Vitamin D3

Das Vitamin-D-Rätsel – Ein Kommentar

Über Vitamin D wird mittlerweile viel gesprochen.

Auch auf offizieller Seite: Während das BfR in Deutschland noch immer glaubt, wir seien mit 800 IE pro Tag prima mit Vitamin D versorgt, hat ein Experten-Panel unter Beteiligung der Polnischen Gesellschaft für Kinderendokrinologie und Diabetologie in Polen, vor nicht allzu langer Zeit, gänzlich neue Empfehlungen rausgehauen.

Ich frage mich, ob deutsche Behörden auch mal gucken, was die Nachbarländer so machen?! Denn mittlerweile wird die Diskrepanz anscheinend immer größer. Mehr noch, die Polen „erlauben“ sich hier sogar konkrete Empfehlungen rauszuhauen. Wer sich mal mit den Stellungnahmen des BfR befasst hat, wird wissen, dass wir lange suchen müssen, bevor wir auf „konkrete Empfehlungen“ stoßen. Nun gut. German Angst, oder so.

Die neuen Empfehlungen aus Polen

Wie sehen die Empfehlungen denn aus? Man höre (lese) und staune:

Die detaillierten Empfehlungen für Kleinstkinder habe ich jetzt mal weggelassen. Ohne zu wissen welche Werte jemand hat, dürfen (oder sollen) erwachsene Menschen in Polen …

  • 800 bis 2000 IE nehmen, im hohen Alter sogar 2000 bis 4000 IE pro Tag.
  • Wer etwas kräftiger ist, soll je nach Ausmaß sogar 1600 bis 4000 IE pro Tag nehmen, im hohen Alter sage und schreibe 4000 bis 8000 IE.

Einfach so!

Interessant auch, was je nach Vitamin-D-Wert zu tun sei:

Also, der Wert gilt erst ab > 30 ng/ml als optimal – und im suboptimalen Bereich soll man sich einfach an die oben gegebenen Empfehlungen halten.

Jo, was soll ich sagen? Die haben wenigstens Eier in der Hose.

Wie stehe ich dazu?

Das ist ja heute ein Kommentar. Kein Artikel im herkömmlichen Sinne. Deshalb fällt das ein bisschen kürzer aus – und ein bisschen eher gepaart mit meiner eigenen Meinung.

Ich experimentiere seit Jahren mit Vitamin D und vor vielen Jahren (mittlerweile nicht mehr) habe ich auch des Öfteren meine Werte messen lassen. Irgendwann bekommt man ein gutes Gefühl dafür, wie sich „Vitamin D“ anfühlt. Ich sage ja immer, Körpergefühl ist das A und das O.

Der Grund dafür ist, dass wir alle in einem unfassbar komplex und individuell verzweigten System leben. Der Weg vom Vitamin D, das wir schlucken, zum aktiven Vitamin-D-Hormon (Calcitriol) führt über mehrere Enzyme, die eine Balance zwischen Aktivierung und Deaktivierung halten, ein Transportprotein für Calcidiol (messen wir im Blut) und einen Calcitriol-Rezeptor, der dafür sorgt, dass Calcitriol überhaupt mit der DNA wechselwirken darf.

Und all diese Verbindungsstücke können unterschiedlich gut funktionieren. Wir sprechen beispielsweise von Polymorphismen der Gene, die für CYP27B1 (sorgt für die Bildung von Calcitriol) oder CYP24A1 (sorgt für den Abbau von Calcitriol) kodieren. Diese Enzyme arbeiten dann besser oder schlechter. Auch über den Calcitriol/Vitamin-D-Rezeptor wird mit Blick auf Polymorphismen viel gesprochen. Tatsächlich wird immer häufiger versucht, einen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Krankheiten und dem Auftreten dieser Polymorphismen zu finden.

Vitamin-D-Stoffwechsel. Status: Es ist kompliziert.

Doch die Enzym- bzw. Proteinfunktion selbst wird maßgeblich auch von „herkömmlichen“ Faktoren beeinflusst. So zeigt sich z. B., dass Vitamin D zum Funktionieren unbedingt Magnesium braucht. In anderen Studien zeigt sich, dass die Bildung von Calcitriol stark damit zusammenhängt, wie viel Zink lokal vorhanden ist – und der Vitamin-D-Rezeptor verfügt über eine Zinkfinger-Domäne, heißt, er kann erst an die DNA binden, wenn Zink da ist. Calcitriol kann zudem erst wirken, wenn genug Retinsäure (aus Vitamin A) vorhanden ist – und überhaupt handelt es sich bei vielen Enzymen im Vitamin-D-Stoffwechsel um Enzyme der eisenabhängigen Cytochrom-P450-Familie.

Ja, du vermutest richtig: Das alles kommt einem nicht zugeflogen, ist nicht gottgegeben, sondern muss man … auch essen. 😉

Zu guter Letzt macht es einen großen Unterschied, ob Vitamin D durch UV-Licht-Bestrahlung entsteht oder ob Vitamin D isoliert oral eingenommen wird – der bedeutende Unterschied ist, dass durch UV-Strahlung eine große Zahl weiterer Botenstoffe etc. aktiv werden, die in der Mischung eine ganz andere „Vitamin-D-Wirkung“ entstehen lassen.

Deshalb: Ich mag es zwar, dass die Polen sich anscheinend mehr Mühe geben als die Deutschen – und auch näher an der „Wahrheit“ dran sind. Auf der anderen Seite glaube ich nicht, dass es so sinnvoll ist, bestimmte Werte anzustreben. Denn der Kopf ist oft gut darin, die restlichen Signale zu übergehen. Wer also seinen Wert auf Biegen und Brechen in einen Zielbereich bringt, sich dabei aber nicht sonderlich gut fühlt, tut sich keinen Gefallen – auch wenn sich das in der Studie so gut liest.

Mehr noch: Wer Empfehlungen an der normalen Bevölkerung ableitet, die ja bekanntermaßen z. B. sehr magnesiumarm durch die Gegend schleicht, der kann das nicht ohne Weiteres auf den eigenen, gut mit Magnesium versorgten Körper übertragen. Magnesium nämlich wird die Wirkung von Vitamin D deutlich steigern.

Ich habe über die Jahre gelernt, dass ich weniger Vitamin D brauche als ursprünglich angenommen. Und zu hohe Dosen für mich nicht förderlich wirken – im Gegenteil: Vitamin D heizt via Calcitriol auch Entzündungsprozesse an. Denn das ist eine Aufgabe von Calcitriol: Die Immunstärke gegen Pathogene positiv zu beeinflussen. Bei anderen ist vielleicht das Gegenteil der Fall.

Was wir leider zunehmend lernen müssen:

Blutwerte bilden allerhöchstens die Spitze des Eisbergs ab. 

Heutzutage muss man viel raffinierter vorgehen. Heißt: Man muss seinen Körper genauestens kennen und dann nach Blutwerten schauen, die eine größere Aussagekraft haben. Also zum Beispiel nicht auf den Eisen-Wert im Blut gucken, sondern auf Ferritin zusammen mit Transferrin (+ Sättigung). Im Blut eher nicht Carnitin messen, sondern ein besseres Maß wählen, z. B. Acetylcarnitin. Und so weiter.

Back to the future, sozusagen. Der Körper verfügt über (oder ist) ein Messinstrument, das noch in vielen Jahrzehnten seinesgleichen suchen wird. Deshalb: Körpergefühl ist und bleibt ein entscheidender Faktor, der von der Wissenschaft selten bis nie in Betracht gezogen wird. Das heißt aber nicht, dass ich es ok finde, dass die Deutschen noch nicht mal im Sommer am unteren Rand des Optimalbereichs kratzen.

Referenzen

Jacobs, E., Van Pelt, C., Forster, R., Zaidi, W., Hibler, E., & Galligan, M. et al. (2013). CYP24A1 and CYP27B1 Polymorphisms Modulate Vitamin D Metabolism in Colon Cancer Cells. Cancer Research, 73(8), 2563-2573. doi: 10.1158/0008-5472.can-12-4134

Jeon, S., & Shin, E. (2018). Exploring vitamin D metabolism and function in cancer. Experimental & Molecular Medicine50(4). doi: 10.1038/s12276-018-0038-9

Kimmel, P., Phillips, T., Lew, S., & Langman, C. (1996). Zinc modulates mononuclear cellular calcitriol metabolism in peritoneal dialysis patients. Kidney International, 49(5), 1407-1412. doi: 10.1038/ki.1996.198

Mukhtar, M., Sheikh, N., Suqaina, S., Batool, A., Fatima, N., Mehmood, R., & Nazir, S. (2019). Vitamin D Receptor Gene Polymorphism: An Important Predictor of Arthritis Development. Biomed Research International, 2019, 1-8. doi: 10.1155/2019/8326246

Rusińska, A., Płudowski, P., Walczak, M., Borszewska-Kornacka, M., Bossowski, A., & Chlebna-Sokół, D. et al. (2018). Vitamin D Supplementation Guidelines for General Population and Groups at Risk of Vitamin D Deficiency in Poland—Recommendations of the Polish Society of Pediatric Endocrinology and Diabetes and the Expert Panel With Participation of National Specialist Consultants and Representatives of Scientific Societies—2018 Update. Frontiers In Endocrinology, 9. doi: 10.3389/fendo.2018.00246

Uwitonze, A., & Razzaque, M. (2018). Role of Magnesium in Vitamin D Activation and Function. The Journal Of The American Osteopathic Association, 118(3), 181. doi: 10.7556/jaoa.2018.037

übersicht
Über den Autor

Ich bin Chris Michalk. Im Zuge einer Stoffwechselerkrankung habe ich den Blog 2014 ins Leben gerufen und bin der Mann hinter den meisten edubily-Texten. Meinen Bachelor-Abschluss machte ich in Zellulärer Biochemie (1,0; Studiengang: Bsc. Biowissenschaften). Ich befasse mich am liebsten mit Themen, die Gesundheitsoptimierung und Leistungsfähigkeit betreffen, und bin Autor unseres fünften Buches, "Gesundheit optimieren, Leistungsfähigkeit steigern", das 2019 beim Springer-Verlag erschien.

Kommentare (14)

  1. Nun, in Deutschland sind diese hohen D-Gaben gar nicht notwendig🙄. Hier beginnt der definierte Mangel erst bei 12(!)ng.
    Ich wunderte mich immer, wenn es heisst, lediglich 60% einen D-Mangel aufweisen. Im Sommer erreiche ich ohne zusätzliche D-Einnahme Werte um die 50ng. Dabei halte ich mich oft stundenlang am Strand auf, nehm erst nach einer Stunde Sonnenschutz und ab August gar nichts mehr. Im Februar liegt mein Spiegel um die 20ng, heisst, ich befinde mich ab da im Mangel.
    Wie viele Menschen halten sich im Sommer so lange in der Sonne auf?

    Mit den, in Polen veranschlagten D-Gaben, zugeführt ab Herbst, liege ich um die 60ng, das macht Sinn!

    1. Wie mag das wohl bei unseren steinzeitlichen Vorfahren gewesen sein? Die sind in Nordeuropa sicher nicht permanent mit freiem Oberkörper herumgelaufen. Dafür war es vor 10.000-15.000 Jahren wohl doch etwas frisch hier. Kleidung in Form von Fellen kannten die schon. Und im Winter gab es auch nicht mehr Sonne, als bei uns heute.
      Stellt sich die Frage, was hatten wohl für einen Vitamin D Spiegel? SInd die vielleicht mit weniger ausgekommen, weil sie unwissend Synergien genutz haben? Ist eine jahreszeitliches Zyklen von Vitamin D vielleicht sogar von Vorteil (verglichen mit ganzjährig Wert XYZ aufrecht erhalten)?

      Wenn mein Auto permanent zu wenig Öl hat, obwohl ich immer reichlich reinfülle, stelle ich mir auch über kurz oder lang die Frage, „Wo bleibt das Zeug?“. Dann mache ich mich auf die Suche nach Undichtigkeiten und Leckstellen.
      Könnte man bei bestimmten hohen NEM Bedarfen ja auch mal versuchen…

      LG,
      Thorsten

      1. Joa, wobei man natürlich nicht unterschätzen darf, dass auch Nahrungsmittel zT sehr viel Vitamin D enthalten können. s. Inuit-Versorgung. Unabhängig davon kann ich mir schon vorstellen, dass ggf. bestimmte Polymorphismen bevorzugt wurden, die Vitamin D sparen.

        Furthermore, because northern Natives have long inhabited high latitudes, natural selection should have progressively reduced their vitamin D requirements. There is in fact evidence that the Inuit have compensated for decreased production of vitamin D through increased conversion to its most active form and through receptors that bind more effectively. Thus, when diagnosing vitamin D deficiency in these populations, we should not use norms that were originally developed for European-descended populations who produce this vitamin more easily and have adapted accordingly.

        1. Zu den Polymorphismen gibt es interessante Forschung von Dr. Carlberg. und er hat dazu auch einen Vitamin D-Response-Index postuliert.

          1. Hab mir das mal eben kurz angeguckt. Klingt zwar nach Fortschritt (und ist es auch) aber wenn man bedenkt, dass schon alleine der Mg-Spiegel Einfluss auf die Calcitriol-Bildung etc. hat, wird einem schnell klar, dass sowas in der Praxis eigentlich nicht funktionieren kann, jedenfalls nicht präzise.

  2. Thorsten, ich seh das so, dass die in nördlichen Breiten lebenden Menschen damals, sich über die Ernährung mit Vitamin D versorgen konnten. Wie wir wissen, essen Naturvölker das ganze Tier und nicht nur das Filet – als Beispiel nenn ich Lebertran.

    Mitteleuropa nach der Eiszeit hat wohl Lebensbedingungen gehabt, wie sie heute für die Inuit gelten.

    Andererseits, wer sagt, das Naturvölker automatisch gut, oder gar optimal mit Nährstoffen versorgt waren? Sie überlebten, aber lebten sie auch besonders lange, oder besonders gut?

      1. Und was ist mit Island? Das ist DIE Blue Zone überhaupt mit den meisten über 100 jährigen pro Kopf gesehen.

        Und wie ernähren die sich? Genau andersrum als alle anderen Blue Zones: Sehr viel Fleisch, Fisch, Eier, Meeresfrüchte und -Gemüse und sehr wenig Gemüse oder Obst. Warum? Island ist die meiste Zeit vom Jahr sehr kalt und da wächst nicht viel.

        Es ist für mich absolut faszinierend, dass bei sämtlichen Blue-Zone-Berichterstattungen immer Island außen vor gelassen wird und z.B. auch nicht darüber berichtet wird dass die angeblich so gesunden Menschen aus Loma Linda, der angeblichen Blue Zone, kaum noch Zeugungsfähig sind weil die Männer dort eine extrem schlechte Spermienqualität haben. (die wahrscheinlich daher kommt, dass die meisten dort vegetarisch bis vegan leben)

        LG Jens

      2. Wieso vergleichen sich manche Mitteleuropäer (setze eine solche Abstammung jetzt mal voraus) bezüglich ihrer Ernährung und dem daraus resultierenden Gesundheitszustand immer wieder mit nativ lebenden Völkern aus ganz anderen Breitengraden???

        https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/obr.12785
        Hier findet man unter „Diet“ eine schöne Grafik, wie sich das plant-to-animal-Verhältnis der Ernährung entsprechend des Breitengrades ändert.

        Ähnliches findet man ausführlich bei Arbeiten von Dr. Cordain.
        https://academic.oup.com/ajcn/article/71/3/682/4729121

        Gruß Lutz

        1. Bei vielen wahrscheinlich Unwissen und bei manchen einfach weil es keine reine Mitteleuropäische Abstammung gibt.

          Ein Bekannter hat z.B. sein Genom mal testen lassen und ist zu über 20% Schwede, obwohl er einen dunklen Teint, schwarze Haare und dunkle Augen hat (er ist aus einer aramäischen Familie).

          Oder wenn jemand Sommersprossen und/oder rote Haare hat, hat er oder sie einen deutlicheren Anteil Neanderthaler-DNA als andere Menschen ohne Sommersprossen und/oder rote Haare.

          Der Körperbau gibt hier auch Aufschluss: Schlank, zierliche Gelenke (typische Ausdauerläuferstatur quasi) lässt auf Vorfahren aus südlicheren Breitengraden (genauer: Afrika) schließen, wogegen ein kräftigerer Körperbau mit dicken Gelenken und großem, ausgeprägtem Brustkorb (wie bei mir persönlich) eher für nördliche Gene mit Neanderthaler-Anteil spricht.
          Daher gibt es nicht DEN Mitteleuropäer und daher auch nicht DAS EINE Verhältnis von Tieren zu Pflanzen das ein „Mitteleuropäer“ einhalten sollte.

          Fakt ist nur: 100% Tier oder 100% Pflanze wird’s definitiv nicht sein und das für niemanden, egal ob aus Mitteleuropa oder vom Äquator. Aber das hat Dr. Cordain ja auch genauso beschrieben 🙂

          LG Jens

        2. Das war kein „Vergleich von Mitteleuropäern mit nativ lebenden Völkern“, sondern eine Antwort auf ThomasVs Frage „Andererseits, wer sagt, das Naturvölker automatisch gut, oder gar optimal mit Nährstoffen versorgt waren? Sie überlebten, aber lebten sie auch besonders lange, oder besonders gut?“

          Ich dachte, das war für einen das Lesen beherrschenden Menschen eigentlich offensichtlich.

          Es gibt auch andere faszinierende Aspekte, die nichts mit Ernährung zu tun haben, man lese sich den Artikel „Roseto-Effekt“ auf Wikipedia durch.

          1. Hoppla, wieso denn gleich so aggressiv?
            Ja ich bin des Lesens mächtig und ja das war mir auch sofort klar was du meintest, ich wollte hier nur noch das Beispiel Islands ergänzen, weil es sonst wahrscheinlich direkt wieder Leute gegeben hätte, die hier von Blue Zones lesen und dann nur verstehen „Aha, das liegt daran dass die alle fast vegetarisch leben“.
            Dass der Roseto-Effekt bei den meisten Blue-Zones wahrscheinlich sogar eher das lange Leben erklärt ist mir bewusst, ich wusste bisher nur nicht dass es den Fachbegriff gibt.

          2. Um welche Völker in welchem geografischen Bereich ging es im Kommentar von ThomasV? Ich lese jedenfalls nichts von Bolivien.
            Jaja, das Lesen… 🙂

            @ jifi: Das es nicht den Mitteleuropäer reiner Abstimmung gibt, damit hast Du absolut recht. Sehr schön im Buch „Die Reise unsere Gene“ von Johannes Krause erklärt.
            Die ältesten europäischen Gene werden uns wohl die Neanderthaler vererbt haben.

  3. Schlussendlich kann man sich fragen ob der Mensch überhaupt einmal in seiner Geschichte „gesund“ lebte.

    Darum mag ich dieses Zitat so:
    „Gesundheit ist die Fähigkeit sich anzupassen“

Kommentiere diesen Blog-Artikel

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..