Welche "DIÄT" für schnellen Erfolg?

Dieses Thema enthält 29 Antworten und 14 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von jfi jfi 26.08.2019 um 11:52.

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  • #186528 (0)
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    JoSt
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    Hallo zusammen,

    vorweg: Ja, Crashdiäten bringen meist nichts und dank JOJO steht man nachher schlechter da als vorher.
    Denoch glaube ich nicht an die -500Kcal und 0,5Kg/Woche.
    Wenn ich (Achtung Übertreibung zur Verdeutlichung) bei 300Kg starte und „NUR“ 0,5Kg/Woche abnehme, wären das, bis zu meinen 88Kg Ziel, ca. 424Wochen oder ca. 8 Jahre …

    Dann doch lieber -1% KfA/Woche.

    Ist das realistisch und wenn ja, wie am besten angehen.

    ECKDATEN:

    44 Jahre Jung
    ca. 185cm lang
    113 Kg Schwer

    Aktuelle Ernährung unterirdisch. Viel Fertigzeug und Lieferdienst.
    Wie würdet Ihr es in Angriff nehmen? Kickstart per HSD/PSFM? Oder vergleichbar?
    Krafttraining 2-3 Woche steht demnächst auf dem Plan. Aktuell immer noch eine (Chronische) Achillessehnenreizung daher ist Laufen/Joggen nicht drin.

     

    Mir ist klar das vieles sehr individuell ist. Aber die Grundsätze sollten doch für alle umsetzbar sein und man optimiert später und justiert nach?!

     

    Danke für Eure Hilfe

    #186532 (0)
    naklar!
    naklar!
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    Hallo Jost, tut mir leid….jetzt kommt genau das, was du wahrscheinlich nicht hören willst – aber aus vollster Überzeugung, denn:

    Jeder einzelne Punkt in dem, was du oben schreibst, widerspricht deinem Vorhaben.

    Mit einer aktuell unterirdischen Ernährung und ohne Kraftsport solltest du keine solche Diät starten.

    Fange mit Kraftsport an und sieh zu, daß du dich ( nach und nach, das kostet einiges an Willen und ist ein längerer Prozess ) überirdisch ernährtst 🙂

    Dadurch wird sich schon viel ändern.

    Wenn du merkst, daß du in der Lage bist, diesen Lifestyle über längere Zeit durchzuziehen, kannst du diäten. Vorschlag:

    Gewöhne dir Kraftsport und eine anständige Ernährung an, halte durch bis März 2020. Starte dann eine Diät, die auch gerne -6000 kal / Woche haben kann und du wirst im August des selben Jahres eine ordentliche Strandfigur aufweisen.

    Gruß, Eric

    #186533 (0)
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    Slevin
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    Ich hatte das selbe Problem. 106–108 Kg. Dazu chronisches Darmproblem. Aber das lasse ich hier mal weg. Ich habe mich in den Kraftsport und ins Laufen gestürzt. Habe aber danach nur no h mehr von meinem Müll gegessen. Ich würde gleich mit der Ernährung anfangen aber ohne es gleich kompliziert zu machen. Nichts ist cooler als ein dicker Pump in den Armen und dann geschwitzt unter die Dusche. Ich habe es mit Fasten hinbekommen. Ich frühstücke nicht mehr und morgens nur einen Shake und eine Tasse Kaffee. Abends viel Gemüse. Ich stimme Eric da voll zu. Kraftsport ist das beste was du machen kannst.

    #186539 (0)
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    H_D
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    PSMF wäre noch die einzig sinnvolle Crashdiät, aber man sollte sich schon klar sein wie wenig KCAL das sind.

    Sie ist sicher nicht für alle geeignet.

    -500kcal ist halt auch nur eine Pauschalaussage. Bei deinem Gewicht und dem wahrscheinlich hohen KFA würde ich für den Anfang 1,5% des Körpergewichts als Verlust pro Woche anpeilen.

    Und natürlich keine Diät ohne Krafttraining

    #186587 (0)
    Marie
    Marie
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    Hallo JoSt!

     

    Ich bin der Meinung, dass Du das Wort „Diät“ wörtlich nehmen solltest.

    Es bedeutet schlicht und ergreifend „Lebensführung/Lebensweise“ (kommt aus dem griechischen)

     

    Überdenke diese Punkte und schaue, wo Du nicht menschengerecht handelst.

    Außerdem würde ich beim Essen auf die total natürliche Schiene wechseln.

    Möglichst wenig bearbeitet, höchste Qualität und Schwerpunkt auf Gemüse legen.

     

    Die Sache mit dem Kraftsport sehe ich anders.

    Erst mal solltest Du checken, wo Du biochemisch mit Deinem Körper stehst!

    Sich über Kraftsport zu verausgaben ohne die Tanks gefüllt zu haben, ist aus meiner Sicht fahrlässig.

    Du bist keine 20 mehr  😉

    Nicht falsch verstehen, ich bin für Sport, aber nicht für Krafttraining auf Biegen und Brechen.

    Bewegung, möglichst breit gefächert, sehe ich in dem Fall als effektiver an.

    Dazu würde für mich auch Schwimmen und Fahrrad fahren gehören, evtl. gutes Yoga und moderates Muskeltraining.

     

    Rest vielleicht später, ich muss jetzt los zum Sport  😀

     

    LG Marie

     

    #186633 (0)
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    johnhunt
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    Ich würde wie du bereits geschrieben hast mit Krafttraining anfangen. Während einer Diät ist das für den Muskelerhalt wirklich wichtig. Außerdem verbraucht man dabei Energie. Überschätzen würde ich den verbrauch aber nicht. Mit viel Bewegung kann man deutlich mehr Energie verbrauchen(NEAT). Ich würde mich bei jeder Gelegenheit bewegen, spazieren gehen und körperliche Tätigkeiten ausführen.

     

    Bei Übergewicht kann man denke ich sicher ein ein etwas höheres Kaloriendefizit anzielen, wenn man dann aber nicht mehr einen sehr hohen KFA hat muss man sehr vorsichtig sein und das Defizit deutlich reduzieren!

     

    Das bestellen und unterwegs essen kann man sich durch häufiges kochen und mealprep meiner Meinung nach gut abgewöhnen. Alles eine Frage der Disziplin und Vorbereitung. Gibt diverse Rezepte zum vorkochen, ich liebe Chili 😀

     

    Zum Thema Ernährung würde ich zu Beginn eine APP zum tracken der Ernährung auf dem Smartphone installieren und die Ernährung genau verfolgen. So bekommt man mal ein Gefühl für die Kalorien usw. der Lebensmittel. Später kann man es dann ja selber entscheiden ob man dass so fortführt. Ich würde die Ernährung sehr eiweißreich gestalten und darauf auch bei der Fettzufuhr nicht zu niedrig zu kommen(Hormone! – ich persönlich würde 0,8g Fett/kg Lean Mass(lean mass ist dein Körpergewicht ohne Fett) nicht unterschreiten). Außerdem viele Ballaststoffe über die Ernährung zuführen. Eiweiß und Ballaststoffe sättigen sehr gut und mit zu wenig könnte ich mir keine kalorienreduzierte Diät mehr vorstellen. Wenn du gesunde Nieren hast sollte nichts gegen eine hohe Zufuhr sprechen. Für mich persönlich passen 3g/kg lean mass ganz gut – lies aber am besten den verlinkten Artikel und mach dir selber ein Bild.

    Außerdem empfehl ich noch gut und viel schlafen. Nährstoffreich essen und eher zu unverarbeiteten Lebensmitteln zu greiffen.

     

    Einige interessante Links zum Thema(examine):

    The top 19 nutrition myths of 2019

    Ten tips for better sleep

    Can one binge make you fat?

    Can eating too much protein be bad for you?

    How much protein do you need per day?

    5 little-known facts about protein

    Wenn du noch mehr herausfinden möchtest kannst du auch durch alle Artikel durchblättern: https://examine.com/nutrition/

     

     

     

    #186695 (0)
    Afri
    Afri
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    Beiträge: 84

    johnhunt schrieb:Aktuelle Ernährung unterirdisch. Viel Fertigzeug und Lieferdienst.

    Meines Erachtens eine super Ausgangssituation (ohne Ironie)! Da braucht es keine „Diät“, wie oben bereits geschrieben. Du wirst sehr schnell Fortschritte sehen!

    Da braucht es meines Erachtens auch keine iOS/Android-App, um das Essen zu tracken, das ist eh sehr mühselig, denn dann müsstest Du alles abwiegen, in das Telefon eintragen usw., das macht echt keinen Spaß. Nutze eine App lediglich, um die Kalorien für Zutaten abzuchecken. Dann merkst Du schnell, dass ein Esslöffel Öl etwa 90-100 Kalorien hat. Da nimmst Du dann automatisch nur einen EL für den Salat oder zum anbraten, etc.

    Wie ich das angehen würde:

    1. Das Fertigzeug und Lieferdienst so gut wie es geht weglassen.
    2. Mach Dir eine Ernährung, die viel besser ist, aber Dich dennoch sättigt. (siehe Edubily-Bücher).
    3. Super, dass „Krafttraining 2-3 Woche steht demnächst auf dem Plan“. ist einfach einzusteigen, aber bitte langsam anfangen.

    Mit dem Weglassen der „unterirdischen“ Ernährung wirst Du ziemlich schnell Erfolge sehen, ohne eine „Diät“ machen zu müssen. Schau lieber, dass Dir das dauerhaft Spaß macht.

    Viel Erfolg!

     

     

    #186801 (0)
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    JoSt
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    Hallo,

    vielen Dank euch allen für die Antworten.

     

    Seit gestern versuche ich dann mal die Essenz dieses Blogs auf mich umzusetzen.  Lean, Green, Marine

    Mein Hauptproblem dabei ist aber gerade beim GREEN die Abwechslung und Ideen um das wirklich jeden Tag in meine Ernährung einzubauen.
    Nach 2-3 Wochen schmecken Zucchini einfach nicht mehr 😉

    Heute auch das erste mal im Gym gewesen. Ich fange mit einem GK Geräteplan an und wähle die Gewichte am Anfang eher im Kardiobereich. Denke der Körper muss sich an die neue „Belastung“ gewöhnen und ein 5×3 TP wäre da Kontraproduktiv.

    Freue mich über weitere Lesetips zum Thema Training/Ernährung. Aber bitte auf Deutsch. Mein 25 Jahre altes Schulenglisch reicht nicht für Studien in einer Fremdsprache.

    #186817 (0)
    naklar!
    naklar!
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    Hey Jost, gratuliere!

    Ich finde es toll, daß du nicht auf die schnelle Diät bestehst – die Meisten tun das!

    Aber auch, wenn ich mich da irgendwie hineinversetzen kann, weiß ich doch, daß es zu 99% schief geht.

    Was nützt es, 15 kg ruckzug wegzudiäten, wenn dann – um bei deinem Beispiel zu bleiben – Gemüse immer noch der eher ungeliebte Fremdkörper auf dem Speiseplan ist…anstatt einer Mahlzeit, auf die du dich freust?

    Das Alles braucht Zeit. Und die nimmst du dir. Super!

    #186818 (0)
    naklar!
    naklar!
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    Schnippel mal Sellerie, Kohlrabi und Blumenkohl klein, streue Käse drüber und schiebe es in den Backofen bis es knusprig wird.

    Oder häcksle die Drei klein und koche sie mit deinem Reis. Circa 2 Drittel Reis, 1  Drittel Gemüse.

    Sei kreativ, das wird schon.

    #186827 (0)
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    johnhunt
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    Obst und Gemüse find ich persönlich echt einfach in Mahlzeiten unterzubringen. Morgens esse ich meist das: Haferbrei mit 100g Himbeeren und 1 Banane, Eierspeise mit Tiefkühlgemüse(TK-Pfannengemüse passt meiner Meinung nach top dazu!) und einen Apfel. Zu Mittag esse ich häufig gerne Chili sin Carne(mag es ohne Fleisch gerne und esse zwar mageres Fleisch dazu aber gebe nichts ins Chili :D). Da sind auch nicht gerade wenig Zwiebeln, Karotten, Tomaten und Paprika drin – außerdem ein haufen Ballaststoffe. Was sonst noch immer geht ist bei mir Tiefkühl-Brokkoli, Tiefkühl-gemüse, Cremespinat/passierter Spinat, gemischter Salat, Gurkensalat.

    Alleine beim Tiefkühlgemüse gibts ja eigentlich schon ziemlich viel Auswahl. Ich esse das auch echt gerne ohne etwas anderes dazuzugeben

    #186966 (0)
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    RedLion
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    Hallo Jost,

    auch von mir Gratulation das du dich für die langsame und nachhaltigere Variante entschieden hast um abzunehmen. Ich habe den Fehler ja damals selber gemacht und die Kalorien zu weit unten gehabt und zu viel Sport gemacht und das tat mir so gar nicht gut und hat das genaue Gegenteil bewirkt.

    Zum Gemüse, es gibt doch so viele verschiedene Gemüsesorten. Schau dich mal auf dem Markt um. Ansonsten geht natürlich auch TK Gemüse und diese Mischungen wie Kaisergemüse, Pfannengemüse usw…
    Das ganze verschieden zu würzen macht schon eine Menge aus. Ich nehme da gerne so eine scharfe Gewürzpasate oder eine Currypaste.
    Oder man gibt noch ein paar Eier darüber in der Pfanne. Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten.
    Im Herbst/Winter sind auch Eintöpfe echt toll wo du dich richtig austoben kannst was die Gemüsesorten angeht.
    Aber auch Gullasch oder wie schon empfohlen Chili (egal ob sin oder con Carne) sind eine gute Sache wo man viele Zwiebeln, Paprika und so rein hauen kann.

    So eine Umstellung braucht Zeit, aber irgendwann wird das alles Routine. Egal ob beim Einkauf oder bei der Zubereitung.
    Als ich vor vielen, vielen Jahren von ungesunden, durchscnittlichen, „normalen“ Essen auf eine Paleo Ernährung umgestiegen bin, hat das natürlich auch erst mal gedauert. Ich habe dann echt überlegt was ich kaufen soll, und viel nach Rezepten gekocht.
    Irgendwann habe ich auf dem Markt nur noch geguckt was zur Saison angeboten wurde und daraus dann nach Lust und Gefühl was gekocht.
    Gemüse vom Vortag wurde am nächsten Morgen mit Eiern darüber in der Pfanne gebraten und schon hatte ich ein leckeres Frühstück.
    Also nur Geduld. Das wird schon.

    Viele Grüße

    #186980 (0)
    Marie
    Marie
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    Beiträge: 630

    Zucchini allein schmeckt schnell langweilig, da gebe ich Dir Recht.

    Ich würde es als Füllgemüse nutzen, immer verschiedene Gemüse mischen und viele Kräuter verwenden.

    Da gibt es nichts, was nicht geht, außer, Du magst es generell nicht.

     

    Zucchini, Möhren, Sellerie(grün), Fenchel(grün), Tomatensaft

    Zucchini, Tomate, Aubergine, Paprika

    Zucchini, Möhre, Spitzkohl, Mangold

    Zucchini, Erbsen, Möhren, Blumenkohl, was Grünes

     

    Zucchini immer zuletzt dazu geben, weil schnell weich. Ich habe immer Zwiebeln dabei, sowie div. Kräuter je nach Laune.

     

    LGM

     

     

    #186984 (0)
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    Dr. Dominik Dotzauer
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    JoSt schrieb:Hallo,

    Eine PSMF kann definitiv ein toller Einstieg für eine dauerhafte Veränderung sein.

    Du bist ja auch gezwungen Gemüse und Eiweiß als festen Bestandteil deiner Ernährung über einen langen Zeitraum zu integrieren. Die Kunst ist es dann sich das so angenehm (bzw. wenig schlimm) wie möglich zu machen.

    Du kannst dir hier ja mal die Ausschlusskriterien für so eine schnelle Abnehmphase/PSMF anschauen: https://drdotzauer.de/abnehmen/schnell-abnehmen

    Falls es für dich passt, ist es sogar der bessere Weg. Du wirst vermutlich bis zu 8-12 Wochen durchziehen können und sehr schnelle & motivierende Resultate damit bekommen. Die Umstellung zu neuen Gewohnheiten kann schon währenddessen stattfinden, wenn man die kritischen Dinge richtig macht – dann hat man beides: schnelle Resultate und eine nachhaltige Veränderung.

    #186985 (0)
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    Anonym
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    • Den Artikel von Dr. Dominik Dotzauer kann ich dir auch empfehlen.
    • Ebenso die von @johnhunt genannten Links zu Examine.com.
    • Und dazu natürlich die Artikel zu Ernährung/Diät von Fitness-Experts.de.

    Was das (grüne) Gemüse betrifft, gibt es in der Tat einige „Gemüsemischungen“ oder „Pfannengemüse“ im Tiefkühlbereich, welche nur minimale Gewürze/Zusatzstoffe enthalten, aber dafür keine Kochkünste verlangen, da sie praktisch nur gekocht/erhitzt werden müssen. Klassische Beispiele für Pfannengemüse sind „Bauern Art“ (mit Brechbohnen, Karotten, Steckrüben und roten Zwiebeln) oder „Französische Art“ (mit Karotten, Erbsen, Paprika, Mais, Perlzwiebeln, und Champignons)  oder „Asiatische Art“ (mit Karotten, Weißkohl, Porree, Blumenkohl, Paprika, Mungobohnenkeimen, Zuckerschoten, Bambussprossen, Champignons und Mu-Err-Pilzen) und viele weitere Gemüsemischungen. Daneben gibt es ja auch noch Rahmgemüse, was manchmal mit minimal mehr Kalorien auskommt (durch die Sahne) aber um Welten besser schmeckt, als die pure Variante. Finde ich bei (Rahm-)Spinat und (Rahm-)Rosenkohl echt super!

    Fazit:
    Ich persönlich finde diese Gemüsemischungen/Pfannengemüse erstens sehr lecker, zweitens einfach zuzubereiten, drittens sättigend, viertens kalorienarm und fünftens reich an Mikronährstoffen.

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