Störfeldsanierung Zähne

Dieses Thema enthält 18 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar Bamboochaa 02.10.2019 um 06:46.

Ansicht von 4 Beiträgen - 16 bis 19 (von insgesamt 19)
  • Autor
    Beiträge
  • #179171 hilfreich: 0
    Avatar
    Wirbelwind
    Teilnehmer
    Beiträge: 259

    Das klingt alles sehr vorbildlich.
    Glückwunsch zu dieser Behandlung und zu den erzielten gesundheitlichen Verbesserungen.
    Dürfen wir den Arzt wissen? Das wäre doch für Viele sicherlich eine wertvolle Info.
    Solche Behandler sind rar.

    #179172 hilfreich: 0
    Avatar
    Bamboochaa
    Teilnehmer
    Beiträge: 45

    Danke dir :) Selbstverständlich. Allerdings möchte ich die Daten lieber nur per PN rausgeben. Daher fragt mich ggf einfach.

    #179173 hilfreich: 0
    Avatar
    ChristineH
    Beiträge: 809

    Zitat von ChristineH im Beitrag #13


    Warum ist eigentlich ein Implantat dann kein Entzündungsverursacher mehr? Da wird ja auch ein Fremdkörper eingebracht, der bestimmt auch noch ein paar Bakterien deckelt, die beim Reinschrauben halt mit hineinkommen.

    Ich habe zwei wurzelbehandelte Zähne. Einer, der 2004 behandelt wurde, ist mir letztes Jahr zerbröselt und wurde gezogen. Da er ganz hinten sitzt, gab’s keine Kostenübernahme und ich konnte mir ein Implantat nicht leisten. Inzwischen ist das Zeitfenster für eine Implantatversorgung wohl auch geschlossen, der obere Gegenzahn kam schon etwas herunter (schief, natürlich, is klar). Ich hatte mir heimlich erhofft, dass sich vielleicht einige körperliche Beschwerden mit der Extraktion lösen, dem war aber nicht so. Vielleicht bestand auch gar kein Entzündungsherd dort.

    Mein verbliebener wurzelbehandelter Zahn ist ein Eckzahn; da ich seit Jahren/Jahrzehnten starker Knirscher bin, müssen die Eckzähne ernormen Druck aushalten. Deshalb (und eben auch mangels Kohle) habe ich ihn bislang belassen. Habt Ihr von der Implantatfraktion Erfahrungen damit, was so ein Implantat im Vergleich zu einem echten, lebenden Zahn aushalten kann?


    Möchte nochmal nachfragen, vielleicht findet sich doch noch jemand, der die Antworten weiß?

    Da mir kürzlich eine Krone kaputtging und jetzt ersetzt werden muss, möchte ich bei der Gelegenheit die Störfeldüberprüfung und das Implantat jetzt angehen, finanzielle Situation lässt das jetzt auch zu. Deshalb bin ich dankbar für sämtliche Infos zu Material, Sanierung, knirscherspezifische Punkte, …

    #197452 hilfreich: 0
    Avatar
    Bamboochaa
    Teilnehmer
    Beiträge: 45

    Hallo ChristineH,

     

    wirklich weiterhelfen kann ich dir dabei nicht, da mein Erfahrungsschatz in der Hinsicht noch zu gering ist. Mein Bauchgefühl sagt jedoch, dass du es Versuchen solltest.

     

    Um den Thread ein wenig am Leben zu erhalten, möchte ich nun noch kurz von meiner zweiten OP berichten.

     

    Da ich eine tiefe und starke Entzündung unter einem der wurzelbehandelten Zähne hatte, musste vor dem Einsatz des 2. Implantates, noch ein Knochenaufbau über ca. ein halbes Jahr erfolgen. Dies ist nun geschehen. Das Implantat konnte wie geplant mit ausreichend Newtonmeter verschraubt werden, da der Knochen genug Halt geboten hat. Die OP lief genauso ab, wie beim ersten Mal, unter zu Hilfenahme einer Vitamin-Infusion und der Eigenblut-Membranen.

     

    Schmerzen hatte ich danach keine. Keine Wundheilungsstörung. Keine dicke Backe. Lymphe frei. Konnte einen Tag später bereits alles Essen. Nur Kopfschmerzen waren vorhanden, die aber von Tag zu Tag besser werden.

     

    Das erste Implantat macht überhaupt keine Probleme und sitzt bombenfest.

     

    Der Einsatz der Keramikkronen wird zu Beginn nächsten Jahres erfolgen.

     

    Ein Großteil meiner Beschwerden sind seit der 1. OP nicht mehr vorhanden. Insbesondere die Schmerzen im Knie bei Belastung.

     

    Meine größte Sorge ist leider immer noch der Darm, der sich nur geringfügig gebessert hat. Ich weiß jedoch auch, dass ich meine Ernährungsweise noch wesentlich besser ausgestalten kann. Zudem habe ich privat noch eine Situation zu klären, die mich schon etwas länger belastet. Das werde ich noch in Angriff nehmen müssen, da es mit Sicherheit unbewusst auf den Magen/Darm schlägt.

     

    LG

Ansicht von 4 Beiträgen - 16 bis 19 (von insgesamt 19)

Sei müssen angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.