SHBG senken

Dieses Thema enthält 34 Antworten und 9 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar marcolino 10.01.2019 um 08:20.

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    naklar!
    naklar!
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    Dominik, Gratulation!!

    Dein letzter Satz bringt es auf den Punkt – auch wenn man ( auch ich ) sich nie ganz von irgendwelchen Vorstellungen und Wünschen verabschieden kann, ist DAS. die Essenz.

    Zudem:
    Dein körper IST bereits schön(er) geworden, als er vor dem Training war. Und er wird es weiterhin, wenn auch evtl. fast unmerklich.
    Die beste Voraussetztung für weiteren Fortschritt hast du sicherlich mit deiner oben formulierten " Erkenntnis" geschaffen:

    Loslassen.

    Also weitermachen, aber mit abhyasa und vairagya.

    Gruß, Yoga-Eric

    #179201 hilfreich: 0
    jfi
    jfi
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    Zitat von H_D im Beitrag #27


    Die Rezeptorendichte ist aber in gewisser Weise auch genetisch, da manche Anfänger schon bedeutend besser vorankommen als manche Trainingserfahrene


    Das hatte ich ja geschrieben, siehe hier:

    Zitat von jfi im Beitrag #25


    Denn das ist ein genetisches Thema, was sich nur sehr langsam und langfristig beeinflussen lässt.


    Darüberhinaus gibt es immer den Anfängerbonus, also wenn ein Anfänger schlechter vorankommt als ein Trainingserfahrener dann würde ich mir sorgen machen :D

    Zitat von Dominik im Beitrag #30


    Nach den ersten zwei Jahren ist dann nicht mehr so viel passiert, d.h. das hier (in Beitrag #5 etwas runterscrollen) war schon immer mein persönliches Endstadium. Im Vergleich mit manch anderen Trainierenden würde man sagen: Da geht noch was! Ja, das mag sein, aber da ginge noch viel mehr, wenn die genetischen Voraussetzungen besser wären. Selbst in den Zeiten, in denen Testosteron noch gar bekannt war (also bis Anfang 1900) gab es genetische Freaks wie Eugene Sandow, Georg Hackenschmidt, John Grimek, Arthur Saxon und einige weitere. Diese Körper müssen also ohne Testosterongabe entstanden sein.


    Absolut richtig! Das waren genetische Freaks, aber die haben auch gescheit trainiert (also nicht so wie es in Magazinen steht und dir von den Youtubern die eh fast alle Stoffen vorgemacht wird). Deren Art zu trainieren und deren Trainingsplanung ist in etwa das, was Chris Eikelmeier mit seinen Plänen versucht zu vermitteln und die funktionieren sensationell gut.

    Was bei denen aber auch reinspielt: die haben alle Jahrzehnte lang trainiert bevor sie solche genetischen Freaks waren und da es damals nicht so viele schlechte Tipps und bescheuerte Ernährungsideologien gab, haben die einfach hart trainiert und gut gegessen und das über Jahrzehnte.
    Damit veränderst du deine "Genetik" ein bisschen, über z.B. eine erhöhte Androgenrezeptordichte aber auch über Muskelfaserhyperplasie, also auch wenn du Dominik jetzt das Gefühl hast dass du am Ende bist: Das bist du definitiv nicht.

    Einfach weiter dranbleiben, gescheit trainieren und essen und viel schlafen und dann wird das schleichend und von dir unbemerkt immer besser.
    Und in 10 Jahren schaust du dann alte Bilder an und denkst vllt "Wieso war ich denn so schmal?!"

    LG Jens

    #179202 hilfreich: 0
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    Zitat von naklar! im Beitrag #31


    Zudem:
    Dein körper IST bereits schön(er) geworden, als er vor dem Training war. Und er wird es weiterhin, wenn auch evtl. fast unmerklich.


    Danke dir, das möchte ich als Essenz gerne zurückgeben.

    Jeder gesunde Mensch (und seien seine genetischen Voraussetzungen noch so bescheiden) wird durch intelligenten Kraftsport seinen Körper verändern.

    Wie groß die Veränderung von "untrainiert" zu "trainiert" ist, das ist natürlich bei jedem Individuum unterschiedlich.

    Aber ich gebe dir völlig Recht: Wenn ich ab heute keine Gewichte mehr bewegen würde, dann sähe ich ein paar Jahren schnell wieder so aus, wie vor meinem Beginn mit dem Kraftsport im Jahre 2010.

    Insofern ist es ja schon ein gutes Ziel, sich zu sagen: Das, was ich mir über die Jahre erarbeitet habe, das möchte ich gerne erhalten. Davon profitiert man dann in vielerlei Hinsicht: Ästhetisch und gesundheitlich.

    #179203 hilfreich: 0
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    wmuees
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    #179204 hilfreich: 0
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    marcolino
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    "Zur Entgiftung und Funktionsverbesserung der Leber empfiehlt Prof. Metka die Mariendistel und die Artischocke.
    Die Mariendistel senkt das SHBG und übernimmt damit eine wichtige Funktion, da es keine Medikamente gibt, die dies bewerkstelligen können".

    Schade, dass Prof. Metka nicht angibt wie viel Mariendistel und Artischocke täglich nötig wären um das DHEA zu senken!

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