sehr hohes Cholesterin

Dieses Thema enthält 36 Antworten und 15 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Zopiclon Zopiclon 15.12.2019 um 08:28.

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  • #212740 (0)
    Marie
    Marie
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    Shaman, keine Ahnung, was Du Dir dabei denkst, aber um ein System zu behandeln, braucht es etwas mehr als aus dem Zusammenhang gerissene Werte!

    Das mag schulmedizinisches Vorgehen sein, um Symptome zu behandeln, bringt den Fragesteller aber keinen Millimeter weiter.

    Und schon mal gar nicht, wenn ein Mensch jenseits der 50 Jahres-Grenze ist.

     

     

    #213017 (0)
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    Fred
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    Hallo Marie!

     

    Eine Frage von Dir habe ich noch nicht beantwortet.

    Ich esse sehr viel rotes Fleisch und halte mich bei den Kohlenhydraten sehr zurück, außer bei Süßwaren.

     

    Beschwerden habe ich eigentlich nicht. Ich bin nur häufig tagsüber müde.

     

    Wenn die von Dir vorgeschlagenen Blutwerte vorliegen und nicht im Rahmen liegen, was kann ich ohne Kassenarzt dagegen tun?

     

    #213019 (0)
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    Tommy
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    Dann direkt die Frage warum so viel rotes Fleisch (und vor allem was definierst Du als viel?) und warum keine/kaum Kohlenhydrate?

     

    Da springt mir direkt eine schlechte Insulinsensivität ins Auge. Da ist Müdigkeit doch ein Klassiker

    #213028 (0)
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    Fred
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    Ich frühstücke nichts, Mittag ca. 250 gr. Rindfleisch, abends Käse, Eier usw

     

    Mit dieser Ernährung habe ich ca. 35 kg abgenommen und würde gern noch 10 kg abnehmen.

     

    Glucose 91 mg/dl

    #213029 (0)
    naklar!
    naklar!
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    Das kapiere ich nicht:

     

    Du hältst Dich bei Kohlenhydraten zurück außer bei Susswaren?

     

    Auf wieviel Kh kommst Du denn dann am Tag?

    #213030 (0)
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    Fred
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    Das war ungenau formuliert und resultiert aus den vielen Versuchungen in der Vorweihnachtszeit, denen ich nicht aus dem Weg gehen kann. Wieviele Kohlenhydrate das sind, weiß ich nicht.

    #213037 (0)
    naklar!
    naklar!
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    Verständlich 🙂

    #213042 (0)
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    helga666
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    Hallo Fred,

     

    so wie das aussieht, bekommt deine SD kein Brennmaterial. Unterzucker und die daraus resultierende Müdigkeit am NM sind wohl folgen von zuwenig Glukose.

     

    Da macht es nicht viel Sinn noch mehr schweres Brennholz (Fleisch, Eier -> Fett/Eiweiss) in deinen Ofen zu knallen, wenn du kein Feuer (SD) / Benzin (Glukose) hast. Klar, dass es sich da anfängt zu stauen (Cholesterinüberschuss).

     

    Deine temporären Gewichtsverluste erkaufst du dir mit einem stockenden Stoffwechsel und mangelnder Steroidsynthese. Dreh dein Schema mal um, und fürchte dich nicht vor KH’s. Wenn die Mühle wieder läuft baust du aus deinen Depots Muskeln und dann verbrennst du jeglichen Überschuss mit Leichtigkeit.

     

    Aber warten wir erstmal die SD / Hormon Werte ab.

     

    LG

    #213059 (0)
    Shman Frontal
    Shman Frontal
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    Maaie, keine Ahnung ob du denkst, aber das geht so nicht. Weder hast du mich komisch von der Seite anzuquatschen, noch einen Belehrungsversuch abzuziehen, das geht erfahrungsgemäß nach hinten los (2 mal hinschauen mit wem man schreibt und einfach mal fragen, wenn man mehr wissen möchte anstatt die Leier).

     

    Der Fragesteller möchte sein Cholesterin runter bekommen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und das, weil er denkt, dass er in Gefahr sein könnte, da Rund um die Uhr vor LDL gewarnt wird. Er möchte kein Tuning, kein Ganzkörperscreening oder sonstige enthusiastischen Maßnahmen, und arm werden will er auch nicht. Er möchte ruhig schlafen können und dass der Hausarzt die Klappe hält und nicht mit mahnenden Finger auf ihn zeigt, weil LDL zu hoch ist.

     

    Die Kunst der Diagnostik ist es, den „Fehler“ anhand schneller und (Kosten/Aufwand)-effizienter Parameter ausfindig zu machen. Wir sind ja hier nicht bei Strunz, und auch kann man nicht jeden sagen, er/sie möchte mal eben für 5000euro+ Blutwerte ausgeben, um einfach alles zu messen. Erleichtert zwar die Arbeit für einen kompetenten Diagnostiker, aber das kann sich Otto idR nicht leisten. Ganz davon abgesehen, besteht die Gefahr Werte über- und/oder falsch zu interpretiert, und die ist zu oft gegeben.

     

    Cholesterin ist ein Indikator, aber kein Verursacher. Ein kausaler Zusammenhang mit KVK wurde nie nachgewiesen, und man wird es auch nie nachweisen können. Insgesamt ist ein ein erhöhter Cholesterinspiegel „gesünder“ und signifikant protektiver als ein niedriger Cholesterinwert. Immer im Hinterkopf behalten bevor man den Wert mit aller Gewalt runter knüppelt.

     

    Hier die Basis: LDL+VitaminA+fT3+Mitos+Kofaktoren= PREG

     

    Wenn dazwischen irgendwas nicht stimmt, dann ist der Rest, welcher danach kommt(also PROG, Cortisol, Östradiol. Testosteron, freies Testo etc), ohnehin Schrott, weil sehr niedrig und/oder falsch erhöht. Die Messungen kann man sich in diesem Kontext getrost sparen, da sie keine Aussagekraft/Belastbarkeit für eine gezielte Diagnostik haben, und darüber hinaus fragil sind, da sich die Werte mit sehr leichten Interventionen rapide ändern (da reicht oft schon ein Multi und das sieht nach 1 Woche schon ganz anders aus).

    Die Nerven, Zeit und Geld kann man sich sparen. Einzig DHEA-S sticht hier leicht hervor, da man Rückschlüsse auf Insulinresistenz und Cortisol herleiten kann, viel wichtiger aber, ob alle Kofaktoren da sind(insofern Cholesterin erhöht ist und nicht am Boden). PREG zeigt idR auf, ob LDL wegen Entzündungen hoch gegangen ist, oder das Problem metabolischer Natur ist  (was es im Kern immer ist)

     

    Man kann die Werte also bestimmen lassen, wird aber nicht drum herum kommen SD und Vitamin A zu machen. Und dann sind eben keine 150e sondern viel mehr, und das alles muss man noch wiederholen um zu kontrollieren, viel Geld für wenig/haltlose Information.

    Und in den meisten Fällen findet sich bei den SD auch schon der Fehler, weswegen weitere Meßungen vorerst sinnfrei sind. Deswegen „das reicht erstmal„.

     

     

    Schon in den 1930er behandelte Bruder Barnes (er heißt Broda Barnes :D) erhöhtes Cholesterin mit SD Medikation, es war biochemisch einfach mehr als offensichtlich, heute wird aber fachübergreifendes denken nicht mehr gefordert. Man verschreibt lieber Statine, redet und erzählt irgendeinen Müll um gefälschte Auswertungen des Herrn Keys am Leben zu erhalten (das Minnesota Starvation Experiment in allen Ehren).

    Apropos, was das MSE in diesem Fall aber besonders interessant macht, ist dass, Ancel Keys nicht deutlich ( oder gar nicht) darauf hinwies, wie der erniedrigte Metabolismus der halbverhungerten Teilnehmer für erhöhte Cholesterin Werte sorgte. (natürlich wies er nicht darauf hin, er hätte sich dann ja abermals selbst widersprochen)

     

     

    „Thyroid administration produced a sharp drop in serum cholesterol in every case. This accompanied by a rise in the basal metabolic rate.”[1]

     

    SD hoch, Cholesterin rapide runter. Bittschön

     

    „Patients who have been diagnosed with high cholesterol should ask their physician about having their thyroid checked. If they have an underlying thyroid condition in addition to their high cholesterol, the cholesterol problem will be difficult to control until normal levels of thyroid hormone are restored.”[2]

     

    Wer die SD ignoriert muss wohl Statine nehmen damit es wenigstens auf dem Papier gesund aussieht (Achtung, Sarkasmus)

     

    “Lipid levels increased in a graded fashion as thyroid function declined.” [3]

     

    Das erklärt einiges…

     

    The effects of academic final examinations on serum cholesterol levels were studied on 2 groups of medical students. A significant increase in the mean total serum cholesterol levels were observed during examination periods as compared to control periods of relaxation. These findings support previous reports of the effects of mental tension on serum cholesterol levels.”[4]

     

    Cholesterin steigt bei Stress. Und Stress kann vieles sein, zb Insulinresistenz oder zu wenig Glukose in der Ernährung. Es ist und bleibt stets ein metabolisches Problem

     

    “Thyroid dysfunction has a great impact on lipids as well as a number of other cardiovascular risk factors. Hypothyroidism is relatively common and is associated with an unfavorable effect on lipids. Substitution therapy is beneficial for patients with overt hypothyroidism, improving lipid profile.” “Overall, thyroid dysfunction should be taken into account when evaluating and treating dyslipidemic patients.”[5]

     

    SD sind das A und O für die Kardiovaskuläre Gesundheit.

     

    Na, wieder so ein riesen Text…

     

    Ich sage, dass wildes herum messen im ersten Schritt keinen Mehrwert bringt. Man muss im Sinne der Effizienz nicht das gesamte Leistungsverzeichnis des Labores und den Geldbeutel des Patenten belasten. Eine genetische Ursache schließe ich aus, da der Wert mal bei 230 war und erst jetzt bei über 300. Mal wieder, sind praktische Tipps wie penibel Tagebuch über die Ernärhung führen (Makros, Puls, Blutdruck, Salz, etc) immer noch das Beste was die Diagnostik angeht, wenn man metabolische Probleme hat. Und eine ausführlichere Befragung zu Anfang hätte den gesamten Thread unnötig gemacht, da man mit so einer Diät immer irgendwo schlechte Werte hat/den Metabolismus runterfährt. Eine Umstellung der Diät könnte schon allein alles wieder ins Lot bringen. Und das kostet nur Disziplin beim Tagebuch führen, und kein Geld.

     

    Insgesamt weise ich auf Helga666’s Kommentare hin, da er den Nagel auf den Kopf trifft. Vlt mal da hinhören.

     

    Quellen:

    1.A LONG TERM STUDY OF THE VARIATION OF SERUM CHOLESTEROL IN MAN (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC434849/)

    2.Richard A. Dickey, M.D. (American Association of Endocrinologists President)- Zitat

    3.The Colorado thyroid disease prevalence study (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10695693)

    4.Effects of Periodic Mental Stress on Serum Cholesterol Levels (1959) (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/13639232)

    5.Effects of Thyroid Dysfunction on Lipid Profile (2011) (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3109527/)

     

     

     

     

     

     

    #213106 (0)
    Marie
    Marie
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    Shaman, nur mal so nebenbei:

    Wer hier anmaßend reagiert, bist Du, nicht ich!

    Ich habe durchaus meine Gründe, warum ich so schreibe, wie ich es tue.

    Und um „Cholesterin runterknüppeln“ geht es hier absolut nicht!

     

    Der Fragesteller ist Ü60 und das bedeutet Hormondefizite. Damit hängt auch ein höheres Gesamtcholesterin zusammen.

    Dem entsprechend würde ich diese Ebene unbedingt abklopfen,  genauso, wie ich die SD genau unter die Lupe nehmen würde.

     

    Dass Cholesterin ein Indikator ist, sehe ich genauso.

    Aber das muss sowieso der Fragesteller selbst entscheiden, was er gern machen möchte.

     

    Abgesehen mal davon noch ein Wort zu den Kosten:

    Wenn es um Auto, neues Smartphone oder sonstige nicht körperliche Dinge geht, dann sitzt bei vielen das Geld doch ziemlich locker.

    Bei Kosten rund um den Körper gibts gleich Aufschreie, wie teuer das wäre.

    Verstehe ich nicht, mir wäre/ist meine Gesundheit wichtiger!

     

    Für mich ist die Diskussion über das Thema mit Dir hiermit beendet.

     

    #213115 (0)
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    Fred
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    Uff

     

    Ich bin wg meines Cholesterins beunruhigt, weil der Kardiologe Ablagerungen in der linken Schlagader festgestellt hat!

     

    Also, wäre dieser Plan vernünftig?

    • Ich nehme ca. 100 gr. Kohlenhydrate und 2 Eßl. Lecithin zu mir.
    • Blutuntersuchung fT3. Reicht das? Sollte der Wert zu niedrig? sein, was ist dann zu tun?
    • Danach würde ich die von Marie vorgeschlagenen Werte feststellen lassen. Schon vor ca. 4 Jahren war mein Testosteron etwas zu niedrig (10, ich kenne nicht mehr die Maßeinheit). Sollte auch hier einiges im Argen liegen, was ist dann zu tun?

    Über Antworten würde ich mich freuen.

    #213123 (0)
    Marie
    Marie
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    Hi Fred!

     

    Ja, wegen Arterienverkalkung würde ich mir auch Sorgen machen.

    Aber das hohe Cholesterin ist daran eher nicht Schuld, sondern selbst ein Symptom.

     

    Die Antworten zu Deinen Fragen fallen wahrscheinlich etwas anders aus, als es einige hier im Forum sehen. Ich schreibe sie Dir trotzdem, Du bist ja schon groß  😉 und kannst dann selbst recherchieren, welchen Weg Du gern wählen möchtest.

    Nutze dazu aber nicht unbedingt Gugel, sondern eine andere Suchmaschine, sonst wirst Du nicht viele alternative Wege finden.

     

    Zu1.

    Was genau verstehst Du unter „Kohlenhydraten“ in der Praxis? Brot, Nudeln & Co?

    Ich würde zusehen, die KH möglichst aus komplexen Verbindungen zu füllen.

    Dazu gehört z.B. viel Gemüse, auch Kartoffeln

    Wenn Du dieses ohne Mehlpampe drum herum zubereitest, macht Gemüse auch nicht dick, sondern bietet vieles, was Du bei Deiner momentanen Ernährung nicht so gut abdeckst.

     

    Rohkost, z.B. mittags eine gute Mischung geraspelter Möhren, rote Beete, Gurke, Kohlrabi, Kohl, etc. + grünem Salat mit Zitrone und etwas Olivenöl

    Dazu kannst Du ja auch ab und zu Fleisch essen oder mal ein Ei und Hülsenfrüchte

    Abends dann Gemüse dämpfen, also ohne Fettbraterei und Soße drum herum.

     

    Zu 2:

    Nein fT3 allein reicht nicht. Könnte z.B. sein, dass es recht hoch ist, aber im Zusammenhang eine kompensatorische Erhöhung ist.

    Das weißt Du aber nicht, wenn der Wert allein gemessen wird.

    TSH, fT3, fT4 gehören immer zusammen!!!

    Außerdem leiere einen Ultraschall an, damit Du weißt, wie Dein Organ Schilddrüse beschaffen ist.

    Immer alles schriftlich geben lassen!!!

     

    zu 3:

    Denke immer daran, der Mensch ist ein System!!!

    Wenn eine Sache auffällig ist, wie bei Dir grad das Cholesterin, dann sollte man sich das System auch angucken.

    Was ich aufgelistet habe, ist ein absolutes Minimum, an dem Du zumindest ein paar Sachen sehen kannst, die nicht rund laufen.

     

    Hormone lassen im Alter nach, das ist Fakt. Gesund ist das nicht! Junge Menschen, die im Saft stehen, haben im Normalfall keine großen Probleme.

    Die Zipperlein fangen in der Mitte des Lebens an.

    Da man heute älter wird und dabei auch gern einigermaßen gesund und fit sein will, muss man sich darum kümmern.

     

    Was man dann genau machen kann, muss man an Hand der Werte sehen.

    Diese schwanken übrigens keineswegs so stark, dass man nichts ablesen könnte. Das will man uns immer gern einreden und Ärzte weigern sich, diese Werte zu messen.

    Aber die Erfahrung zeigt da andere Ergebnisse. Du bist ja keine junge Frau, die ihre Regel hat. 😉  Da sieht es anders aus und man muss eingrenzen, wann man diese Werte misst.

     

    Insgesamt kann ich Dir nur raten, Deinen Lebensstil so zu gestalten, dass er menschengerecht ist!

    Dazu gibt es ja auch einige Blogbeiträge hier.

    Ansonsten Ernährung, Schlafsystem, Psychohygiene, Lichthygiene, elektromagnetische Felder, Umweltgifte, … so gestalten, dass Du den kleinst möglichen Schaden davon trägst.

     

    Jaja, alt werden ist nix für Feiglinge  😀  😛

     

     

    #213125 (0)
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    wmuees
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    Zum Thema Arterienverkalkung ist meine Erfahrung: Einfrieren des Status Quo ist machbar, ein Zurückdrehen der Zeit ist mir noch nicht gelungen.

    Mit anderen Worten: warten ist tödlich.

    https://edubily.de/topic/arterienverkalkung/

     

    #213147 (0)
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    hans
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    Fred schrieb:Uff

     

    Ich bin wg meines Cholesterins beunruhigt, weil der Kardiologe Ablagerungen in der linken Schlagader festgestellt hat!

     

    Also, wäre dieser Plan vernünftig?

    • Ich nehme ca. 100 gr. Kohlenhydrate und 2 Eßl. Lecithin zu mir.
    • Blutuntersuchung fT3. Reicht das? Sollte der Wert zu niedrig? sein, was ist dann zu tun?
    • Danach würde ich die von Marie vorgeschlagenen Werte feststellen lassen. Schon vor ca. 4 Jahren war mein Testosteron etwas zu niedrig (10, ich kenne nicht mehr die Maßeinheit). Sollte auch hier einiges im Argen liegen, was ist dann zu tun?

    Über Antworten würde ich mich freuen.

    Kurze Antworten:

    Schau einfach mal in die Artikel, da ist ganz, ganz viel erklärt. Ggf. stimmte ja was mit deinem Insulin/Leptin Haushalt nicht.. Prä-Diabetes, Insulin-Resistenz oder wenig (Nor-)Adrenalin, etc. pp. Dann klappt das natürlich ‚temporär‘ mit viel Fett, bis da dann wieder andere Probleme auftauchen….

     

    Wichtig sollte in Deinem Fall eine richtige Ursachen-Analyse sein… sehr einseitige Diäten / Ernährungsformen gehen dann auch oft schief: https://hcfricke.com/2018/05/13/von-3zu-zutaten-zubereitung-zusatzstoffen-und-food-religionen/

     

    VG

    Hans

    #213155 (0)
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    H_D
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    Shman Frontal schrieb:Einzig DHEA-S sticht hier leicht hervor, da man Rückschlüsse auf Insulinresistenz und Cortisol herleiten kann, viel wichtiger aber, ob alle Kofaktoren da sind(insofern Cholesterin erhöht ist und nicht am Boden).

     

     

     

     

     

     
    Kannst du das bitte genauer erklären wie DHEA-S damit zusammenhängt (Sorry für Off)

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