Protein Distribution matters!

Dieses Thema enthält 4 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar saian 30.05.2019 um 10:19.

Ansicht von 5 Beiträgen - 1 bis 5 (von insgesamt 5)
  • Autor
    Beiträge
  • #178406 hilfreich: 0
    Avatar
    kempi
    Teilnehmer
    1 pt
    Beiträge: 312

    Die OMAD-Anhänger müssen jetzt ganz stark sein

    https://www.facebook.com/LayneNorton/pho…?type=3&theater

    #180804 hilfreich: 0
    Avatar
    edubily-dev
    Verwalter
    Beiträge: 102

    OMAD ist ein Konzept das so auf täglicher Basis einfach nicht funktioniert. Solche Distributionsstudien sind ja das andere extrem. In Wahrheit kann es sein, dass der Körper heute um 10 Uhr Protein braucht und morgen erst abends um 18 Uhr … Der Körper sagt schon … Aber solche Studien und solche Ernährungsweisen braucht die Welt ^^

    Danke für das Posten.

    #180805 hilfreich: 0
    naklar!
    naklar!
    Teilnehmer
    8 pts
    Beiträge: 1651

    Also immer 14.00 Uhr = super?
    <br /;-)“ title=“>;-)“ class=“bbcode_smiley“ /> Eric

    #180806 hilfreich: 0
    Avatar
    kempi
    Teilnehmer
    1 pt
    Beiträge: 312

    Im Endeffekt wollte ich damit einfach nur ein paar Leute wachrütteln. OMAD scheint hier ja so langsam immer bekannter zu werden.
    Sowas kann man mal machen (wobei ich dann doch lieber komplett fasten würde), aber definitiv nicht jeden Tag.

    Wenn ich überlege, wie stur und perfektionistisch ich damals immer meine 16-Stunden-Fastenphase durchziehen wollte, trotz Training am Vorabend, und mein Körper schon total im "Stressmodus"… Da muss ich heute schon sehr drüber schmunzeln.

    Man könnte ja was nützliches aus dem Artikel ziehen, ohne in’s Extreme abzudriften:
    – Iss meinetwegen drei Mahlzeiten täglich
    – 20-30 g hochwertiges Protein pro Mahlzeit

    #180807 hilfreich: 0
    Avatar
    saian
    Teilnehmer
    Beiträge: 164

    Die Frage ist natürlich, was die persönliche Intention hinter OMAD ist.

    OMAD hilft, die psychische Belastung durch Gedanken an Essen zu senken.
    OMAD hilft, die Fastenfertigkeit zu erhöhen.
    OMAD hilft, die psychische Kopplung von Nahrung an Bewegung wieder zu verstärken.

    Das perfekte Verhalten wäre natürlich, wenn wir – frei von jeglichen Gedanken & Emotionen – immer dann essen würden, wenn unser Körper Nahrung benötigt.
    Das ist für die meisten Menschen wahrscheinlich absolut nicht Status quo.
    Chronischer Stress führt zu schlechten Kopplungen. Soziale Interaktion ebenso.

    Meine Kopplung ist mittlerweile ganz ordentlich.
    Nach der (unbewussten) Fastenphase (=Schlaf) nutze ich meine Hormone (wie Noradrenalin),
    um zu erschaffen/arbeiten/bewegen.
    Dann kommt eine Essensphase (Gemüse, Protein, manchmal KH),
    dann eine Ruhephase (Meditation, Schlaf, Kreativität).

Ansicht von 5 Beiträgen - 1 bis 5 (von insgesamt 5)

Sei müssen angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.