Natürliche Verhütung Hodenbaden

Dieses Thema enthält 14 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar Teutonicus 17.10.2019 um 20:50.

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    Teutonicus
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    Wir Männer haben bei der Verhütung ja leider nicht viel Spielraum. Entweder wir lassen uns per Vasektomie die Chance auf zukünftige Nachkommen rauben oder müssen uns mit Kondomen die Sache halb versauen lassen – und selbst die nervigen Dinger können reißen.
    Wer sich daran nicht stört, kann nun aufhören zu lesen. Für alle anderen berichte ich im Folgenden von einem dritten Weg, den ich seit einiger Zeit erfolgreich für mich entdeckt habe.

     

    Unsere Hoden lagern außerhalb des Körpers, da diese mindestens 2 Grad unter Körpertemperatur benötigen, um überlebensfähige, normal geformte Spermien zu produizieren. Bereits regelmäßige Saunagänge können laut Studien die Anzahl befruchtungsfähiger Spermien deutlich herabsetzen. Je nach individuellem Ausgangswert kann sich hierdurch sogar bereits in wenigen Einzelfällen schon die Unfruchtbarkeit einstellen. Schon seit vielen Jahrzehnten ist daher bekannt, dass Männer mit gezielter Wärmezufuhr ausreichend und zuverlässig steril werden, ohne Schäden davon zu tragen. Darüber hinaus ist der thermische Ansatz reversibel, in den bisherigen Studien und Selbstexperimenten war die Zeugungsfähigkeit nach spätestens einem Jahr wiederhergestellt. Wer sich näher für die Hintergründe interessiert kann mal nach der Schweizer Ärztin „Dr. Martha Vögeli“ googeln, die hierzu bereits um die 50er Jahre Studien betrieben hat. Ebenfalls gibt es von den Japanern hierzu mehrere aktuelle Untersuchungen.

     

    Auf Basis der Ausführungen von Frau Dr. Vögeli (jaja, passender Name) müssen die Hoden 3 Wochen am Stück für 45 Minuten jeden Tag in einem Wasser baden, das mindestens 43 Grad Celsius hat, um im Nachgang 2-3 Monate Unfruchtbarkeit zu bewirken. Praktisch sind mir drei Wege eingefallen, um das zu realisieren, die ich beide getestet habe. Wenn man hitzeempfindlich ist, besorgt man sich einen Wasserkocher mit Warmhaltefunktion, der auf 43 Grad programmierbar ist. Dann kann man z.B. vom Spermüll einen alten Stuhl besorgen, ein Loch aussägen und den Wasserkocher untendrunter montieren, wie beim Pipitöpfchen am Nachtstuhl alter Omas, sodass im Sitzen die Hoden im Wasser hängen. Alternativ habe ich den Wasserkocher auch schon zwischen zwei Sofa-Elementen auf einen Bücherstapel gestellt und mich darüber auf den Bauch gelegt. Nebenbei kann man sich eine Thai zur Aromaölmassage heim bestellen, meditieren, Hörbücher laufen lassen oder weiß der Teufel was. Wer elektrotechnisch begabt und einen kleinen Daniel Düsentrieb in sich hat, könnte auch über die Konstruktion einer Apperatur mit Heizelementen im Wärmekissen nachdenken – zur Vollendung gebracht am besten noch mit austauschbarem Adapter für sowohl Steckdose als auch Zigarettenanzünder im Auto, so ginge bei langem Arbeitsweg nicht mal Zeit verloren. Die dritte Möglichkeit, bei der ich selbst auch geblieben bin, ist ein heißes Bad, bei dem entweder der halbe oder ganze Körper im Wasser badet. Für Temperatur-Empfindliche ist die Methode allerdings weniger geeignet und sicherheitshalber würde ich hier auch empfehlen, erstmal nur kürzere Zeiträume auszuprobieren und nicht direkt den ganzen Körper einzutauchen, um zu schauen wie der Kreislauf reagiert. Es wirkt deutlich heftiger als ein Saunagang. Legt euch einen Kühlakku ins Gefrierfach, den ihr vorher raus und hinterher wieder reinlegen könnt für den Kopf. Ein Freund von mir ist zwei Mal umgekippt als Leistungssportler – aber wie gesagt, so heftig muss es ja garnicht sein. Ich finde diese Variante nur weitaus interessanter, da ich beim heißen Bad direkt noch die systemischen Effekte der Hitzekonditionierung für mich nutzen kann (mal googeln, Dr. Rhonda Patrick, z.B. https://www.youtube.com/watch?v=aHOlM-wlNjM). Aus diesem Grund mache ich das auch täglich, es seidenn ich bin mal im Urlaub oder unterwegs. Zusätzlich kombiniere ich mein Bad noch mit Basensalzen zur Entsäuerung und meditiere während dessen – also ihr seht, die Zeit ist in vielerlei Hinsicht gut investiert. Bei der Temperatur mache ich es so, dass ich den Durchlauferhitzer auf 45 Grad einstelle und grob gefühlt nach der Hälfte der Zeit mal den Stöpsel ziehe und wieder zur Hälfte heißes Wasser nachlaufen lasse, so habe ich mit Thermometer 43-44 Grad ausgemittelt gemessen mit zwei dicken Handtüchern zur Abdeckung auf der Wanne gegen Wärmeverlust.

    Nach ein paar Wochen könnt ihr euch dann selbst überzeugen und mal beim Urologen als Selbstzahler für 30-50 Euro ein Spermiogramm machen lassen. Mein Ejakulat hat jedenfalls bisher in allen Untersuchungen starke Parallelen gehabt zu den Vogelscharen in Thüringer Wäldern nach Tschernobyl.

     

    Viele wissen von dieser natürlichen Form der Verhütung leider überhaupt nichts und trotz der vielversprechenden kleinen Studien hat es bisher keine Bestrebungen gegeben, das ganze mal systematisch in größeren Projekten anzugehen. Meiner Einschätzung nach hat das zwei Gründe. Zum einen wird ein gewisser Invest in Form von regelmäßigem Aufwand vorausgesetzt, was in unserem bequemen Pillenschlucker Zeitalter nur wenige anspricht. Und zum anderen verdient natürlich die Industrie wesentlich besser an Hormonpräparaten und chirurgischen Eingriffen. So ein Eierkocher ist halt nur eine simple Version von einem fein kalibrierbaren Babybrei-Warmhalter, der sich nicht patentieren lässt und auch die Frauen müssten sich nicht mehr chronisch Tabletten einwerfen, die Depressionen verursachen und so im Nachgang nochmal doppelten bis dreifachen Umsatz generieren.

     

    Ich hoffe, ihr könnt von meinem Post profitieren – und bitte diesmal keine Belehrungen wieder über meine eigene Verdorbenheit oder sonstwas. Ich bleibe trotzdem das selbe unbelehrbare Arschloch und außerdem ist das Thema auch für feste Partnerschaften interessant.

    AvatarAvatarjfi
    #197669 hilfreich: 0
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    Anonym
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    Ich sage es mal so… wenn diese Methode zuverlässig funktioniert, warum nicht?

     

    Persönlich bin ich nur deshalb glücklich mit solchen Methoden wie der Vasektomie, wenn die Familienplanung in der Tat schon abgeschlossen ist.

     

    Wenn dem nicht so ist, kommt das natürlich nicht in Frage.

     

    Und bevor man das gute Gefühl beim Sex mit Kondomen reduziert oder die Frau sich Hormone (die Pille) einverleibt, sollte man anderen nicht hormonellen Verhütungsmethoden durchaus mal die Chance geben. Aber da Sicherheit absolut Vorrang hat, würde ich (wie von Teutonicus empfohlen) auf jeden Fall erst einmal messen lassen, ob die gewünschten Effekte tatsächlich eintreten. Also Spermiogramm machen lassen. Sonst wäre mir das zu heiß.

    #197688 hilfreich: 0
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    Cleo
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    Super Beitrag, Teutonicus! Da schaue ich nach wochenlanger Abwesenheit hier rein und Du hast zufällig ein Thema aufgeriffen, mit dem ich micht akutell ebenfalls beschäftige. Sapperlot! 🙂

     

    Mein Mann hat letzte Woche ein Buch zum Thema von mir geschenkt bekommen „Die sichere Lust: Verhütung für den Mann“ von Heiko Pust, der sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt hat und dabei selbstverständlich auch auf Frau Dr. Voegeli gestoßen ist. Ich selbst hab das Buch noch nicht gelesen, das darf der Mann mal schön zuerst erledigen. Wenn es gut ist, stelle ich es gerne bei den Literaturtipps vor.

     

    Es gibt wohl auch Unterhosen sowie technische Gimmicks, die so konstruiert sind, den Effekt zu unterstützen. Wer mal schauen mag, findet hier eine gute Übersicht: https://natürliche-empfängnisverhütung.de/thermisch/

     

    Ich würde aber mal sehr stark vermuten, dass Teutonicus die effektivste und sicherste Methode ausgewählt hat und die eben Hodenbaden heißt. 🙂

     

     

    #197719 hilfreich: 0
    Marie
    Marie
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    „und auch die Frauen müssten sich nicht mehr chronisch Tabletten einwerfen, die Depressionen verursachen und so im Nachgang nochmal doppelten bis dreifachen Umsatz generieren.“

     

    Tja, wenn es „nur“ Depressionen wären!

    Da geht viel mehr kaputt, der komplette Hormonhaushalt ist mit der Zeit im Eimer.

    Und das Grundwasser wird mit den nicht abbaubaren Derivaten versaut.

    Dieses wiederum müssen auch die Männer trinken  😉 und mittlerweile Folgen davon tragen.

    Nach ü40 Jahren Pille rächt sich das in der ganzen Natur. (abgesehen mal von Plastik & Co)

     

    Übrigens, Papajakerne werden in manchen Völkern auch von Männern zur Verhütung genutzt.

     

    #197720 hilfreich: 0
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    Teutonicus
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    Marie schrieb:Übrigens, Papajakerne werden in manchen Völkern auch von Männern zur Verhütung genutzt.

    Das habe ich zwar auch gelesen, ich kann mir aber leider nicht vorstellen, dass diese Samen viel bringen. Vielleicht eine kleine Reduktion, sodass es in Synergie mit anderen Methoden ein bisschen was macht, aber ich würde mich sehr wundern, wenn es so effektiv wie heißes Wasser in die Spermienproduktion eingreift.

     

    Cleo schrieb:Es gibt wohl auch Unterhosen sowie technische Gimmicks, die so konstruiert sind, den Effekt zu unterstützen.

    Danke für deine liebe Nachricht Cleo. Bei den Suspensories konnte ich leider kein Verkaufsangebot online finden. Darüber hinaus stelle ich es mir sehr unbequem vor, fast rund um die Uhr enge Unterhosen zu tragen, die die Hoden in den Leistenkanal drücken.

    Ich finde das brühend heiße Bad einfach phänomenal, weil es so viele weitere gesundheitliche Benefits mit sich bringt über die Sterilisierung hinaus. Morgens nach dem Sport zum Hochfahren ins Eisbad und Abends in die Hitze zum Entspannen. Je nachdem, wie ausgeprägt das gesundheitliche und sportliche Interesse deines Mannes ist, können dich die zitierten Studienergebnisse von Rhonda Patrick in meinem Post bei der weiteren Motivierung unterstützen. Die Befunde zum Wachstumshormonausstoß, der gesteigerten Ausdauerleistung, Entzündungshemmung und Körperdurchblutung sind gigantisch. Als kleine Idee für euch könnte ich mir auch vorstellen, dass ihr zusammen ein bisschen Geld spart und euch einen kleinen Whirlpool mit geeigneter Heizleistung kauft, in den ihr beide passt. Ein wunderbares abendliches Ritual zur Stärkung eurer Bindung, bei dem ihr isoliert seid von jeglichen Medien und sonstigen Störquellen. Darüber hinaus demonstrierst du deinem Mann so auch deine Unterstützung und machst es ihm leichter.

     

    Cleo schrieb:Ich selbst hab das Buch noch nicht gelesen, das darf der Mann mal schön zuerst erledigen.

    Von dieser Haltung würde ich absehen. Lest es euch abwechselnd gegenseitig vorm Einschlafen vor und signalisiere, dass du seiner Stimme gerne zuhörst. Ich weiß zwar nicht welchen Umgang ihr pflegt, aber für einen Lese-Auftrag in der Form würde ich dich übers Knie legen.

    In jedem Fall bin ich gespannt auf eure Ergebnisse und wünsche euch viel Erfolg und Spaß dabei.

    #197721 hilfreich: 0
    Marie
    Marie
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    Das habe ich zwar auch gelesen, ich kann mir aber leider nicht vorstellen, dass diese Samen viel bringen. Vielleicht eine kleine Reduktion, sodass es in Synergie mit anderen Methoden ein bisschen was macht, aber ich würde mich sehr wundern, wenn es so effektiv wie heißes Wasser in die Spermienproduktion eingreift.

     

    Doch, scheint wirklich zu klappen. Ich habe mich in einem Land mit Ärzten drüber unterhalten.

     

    Klar, täglicher Konsum und in größeren Mengen.

    Aber das ist kein Problem, wenn einem die Früchte in den Mund wachsen.

    #197722 hilfreich: 0
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    Teutonicus
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    Wenn dem so ist, wer opfert sich für einen Selbstversuch? Ich bin ja schon steril.

     

    https://www.amazon.de/Papaya-Kerne-Papaya-Pfeffer-Zusatzstoffe-Laktosefreie-Papaya-Samen/dp/B07LFDVV3H/

    #197727 hilfreich: 0
    Marie
    Marie
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    Diese trockenen Dinger zu essen, ist wahrscheinlich kein Vergnügen.

    In der Frucht sind die ja eher weich, nur der Innenkern härter.

    Und ohne das Fruchtfleisch? Naja, nicht ganz so prickelnd.  😛

    #197731 hilfreich: 0
    Afri
    Afri
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    Auf Basis der Ausführungen von Frau Dr. Vögeli (jaja, passender Name) müssen die Hoden 3 Wochen am Stück für 45 Minuten jeden Tag in einem Wasser baden, das mindestens 43 Grad Celsius hat, um im Nachgang 2-3 Monate Unfruchtbarkeit zu bewirken.

    Das hört sich auf Dauer sehr aufwändig an. Hast du schon mal Kryokonservierung und dann anschließende Sterilisation in Betracht gezogen?

     

    #197734 hilfreich: 0
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    Teutonicus
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    Selbstverständlich.

    Die Chance auf Erfolg liegt bei künstlicher Befruchtung ausgemittelt nur bei 50%, was wirklich sehr mager ist. Desweiteren gibt es derzeit in der Forschung Diskussionen über DNA Schäden und spätere Auswirkungen auf die Gesundheit bei Kindern, die so gezeugt wurden. Zu allem Überdruss haben es auch die Kosten wirklich in sich und mir gefällt die Idee nicht, das Schicksal meiner Nachkommen der Infrastruktur von einem Kühl-Lager zu überlassen.

    #197744 hilfreich: 1
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    Cleo
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    Teutonicus schrieb:Bei den Suspensories konnte ich leider kein Verkaufsangebot online finden. Darüber hinaus stelle ich es mir sehr unbequem vor, fast rund um die Uhr enge Unterhosen zu tragen, die die Hoden in den Leistenkanal drücken.

    Ich war letztens auf einer Seite mit solchen Wärmeslips, die ich gestern jedoch nicht in meiner Browserchronik gefunden habe; reiche ich ggf. nach.

    Da ich keine Testikel habe, habe ich ein nur beschränktes Vorstellungsvermögen davon, was von beidem unangenehmer ist; die Hosen oder das Bad. Ich nehm´s also dankend zur Kenntnis. 🙂

     

    Cleo schrieb:Ich selbst hab das Buch noch nicht gelesen, das darf der Mann mal schön zuerst erledigen.

    Von dieser Haltung würde ich absehen. Lest es euch abwechselnd gegenseitig vorm Einschlafen vor und signalisiere, dass du seiner Stimme gerne zuhörst. Ich weiß zwar nicht welchen Umgang ihr pflegt, aber für einen Lese-Auftrag in der Form würde ich dich übers Knie legen.

     

    Da ich mich in dieser Beziehung die letzten 23 Jahre ausschließlich und allein um die Verantwortung, das Know-how und die erfolgreiche und konsequente Anwendung der Verhütung gekümmert habe, erlaube ich mir genau diese Haltung. Gerne schicke ich Dir meinen Mann vorbei, damit Du ihn angemessen über´s Knie legen kannst. 😛

    Gegen eine gemeinsame Lektüre, nach erfolgter Erstlektüre und Vorauswahl durch den Testikelträger, spricht natürlich nichts 🙂

     

     

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    #197793 hilfreich: 0
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    Julian
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    Sehr interessante Diskussion 🙂 man muss aber alles mit Reserve nehmen

    #198486 hilfreich: 0
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    Cleo
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    Ich zitiere mich mal selbst:

    Cleo schrieb:Ich war letztens auf einer Seite mit solchen Wärmeslips, die ich gestern jedoch nicht in meiner Browserchronik gefunden habe; reiche ich ggf. nach.

    Wiedergefunden habe ich das hier: https://thoreme.com/contraception/https-andro-switch-contraception-naturelle-masculine.html  nebst zahlreichen Seiten mit Selbstbauanleitungen für Wärmeslips. Das Prinzip des Androswitches wird hier erläutert (mit Video  ;): https://thoreme.com/deutsch.html

    Teutonicus schrieb:Darüber hinaus stelle ich es mir sehr unbequem vor, fast rund um die Uhr enge Unterhosen zu tragen, die die Hoden in den Leistenkanal drücken.

    Grundsätzlich würde ein Wärmeslip aus einem solchen Ring plus einem Stoffteil zum einhängen desselben bestehen: https://www.liberation.fr/france/2019/09/25/contraception-le-pendant-masculin-a-la-traine_1753581

     

    In Frankreich ist das anscheinend bekannt unter dem Namen „slip chauffant“ https://www.slip-chauffant.fr/slip-chauffant/, da findet man zahlreiche Youtube-Videos, Webseiten, Artikel usw.

     

    Freiwillige vor? 😉

    #199244 hilfreich: 0
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    Yermo
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    Also wir essen regelmässig Papayakerne  😀

    Allerdings nicht zur Verhütung (sie sind auch recht potent gegen Würmer), sondern einfach weil sie auch gesund sind. Wir bekommen beim Türken diese Riesenpapayas und machen uns oft ein Smoothie daraus. Da kann man die Kerne gut mit mixen, sie schmecken leicht pfeffrig, aber nicht schlecht. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie viele Kerne man täglich zu sich nehmen müsste als Mann

    #199524 hilfreich: 0
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    Teutonicus
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    Cleo schrieb:Freiwillige vor?

    Also ich hab bei den engen Slips da wirklich kein so gutes Gefühl. Anatomisch wäre das auch nicht risikofrei, weil so eine erzwungene Form der Ausdehnung des Leistenkanals eine Hernie provoziert, die sich nur chirurgisch korrigieren lässt. Muss nicht bei jedem passieren, aber kann.

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