Nachteile intermittierendes Fasten

Dieses Thema enthält 9 Antworten und 8 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar Muck 14.09.2018 um 12:28.

Ansicht von 10 Beiträgen - 1 bis 10 (von insgesamt 10)
  • Autor
    Beiträge
  • #90811 hilfreich: 0
    Avatar
    Gurgl
    Beiträge: 25

    Egal ob 5:2 oder 16:8 – was haltet ihr davon und was seht ihr als Nachteile?

    #131980 hilfreich: 0
    Avatar
    Brynhildr
    Teilnehmer
    1 pt
    Beiträge: 168

    Hi Gurgl,
    bei 5 : 2 ergeben sich am bei mir am Fastentag manchmal Kreislauf-Probleme, so kleine Wackler halt.
    Außerdem kombiniert sich Fastentag und Sport am Nachmittag/Abend bei mir nicht immer so gut. Leistungsmangel. hm.

    Oft kommt es vor, daß ich 2 Nächte nach dem Fastentag nicht gut durchschlafe.
    Das hängt wahrscheinlich irgendwie zusammen.

    Leider nehme ich nicht mehr so gut und schnell und mühelos damit ab, wie im Ersten Anlauf Ende 2016.
    (da gingen 8kg in 2 x 4 Wochen mit 5 : 2 weg)
    Aber es geht langsam voran.

    Welche Variante hast Du probiert und welche Nachteile hast Du erlebt?
    Gruß!

    #131981 hilfreich: 0
    Avatar
    Mo
    Teilnehmer
    4 pts
    Beiträge: 447

    Das hängt davon ab, wie leistungsfähig du sein musst.

    Ausreichend trinken.

    Und fT3 sollte grundsätzlich ok sein.
    Wer zu wenig hat und noch fastet, schiesst sich ab.

    #131982 hilfreich: 0
    Avatar
    H_D
    Teilnehmer
    3 pts
    Beiträge: 1408

    Bei stressigem Alltag Gift für die Nebenniere

    #131983 hilfreich: 0
    Avatar
    Brynhildr
    Teilnehmer
    1 pt
    Beiträge: 168

    Hi,

    Zitat von Mo im Beitrag #3


    Das hängt davon ab, wie leistungsfähig du sein musst.


    na klar: an einem Tag, an dem ich volle Leistung haben will, und an dem davor, wird logischerweise nicht gefastet.

    An normalen Arbeitstagen mit z.b. einer guten Stunde schwimmen am Abend
    geht’s auch mal mit gut 500 kcal und ein paar Tassen Brühe.
    Gruß!

    #131984 hilfreich: 0
    Avatar
    Tommy
    Teilnehmer
    7 pts
    Beiträge: 1174

    Wenn Dir fasten gut tut mach es wenn nicht dann nicht. Ich fühle mich schwummrig und latschig wenn ich 16h oder mehr faste. Bei 12-14 idr ok. Bei mir sind aber auch die Nebennieren durcheinander

    #131985 hilfreich: 0
    Avatar
    Laurita
    Teilnehmer
    Beiträge: 21

    Ich habe fast ein Jahr lang 16:8 gefastet. Als ich mit meinem Mann zusammengezogen bin, habe ich es allerdings nicht mehr geschafft es täglich durch zu ziehen.
    Ein Grund warum ich mich schon morgens immer sehr fit gefühlt habe, lag denke ich daran dass nach 18 Uhr nichts mehr gegessen wurde. So konnte mein Körper
    sich beim Schlaf komplett erholen und musste keine Energie für die Verdauung aufbringen. Ich fand das Prinzip von 16:8 direkt sehr gut und logisch. Selbst habe ich
    wirklich nur positive Erfahrungen damit gemacht.

    Ich denke aber dass vielen schon geholfen wäre wenn sie mal 12 Stunden am Stück nichts essen. Die "Dauerbelastung" kann nicht gut für uns sein oder?

    #131986 hilfreich: 0
    Avatar
    hans
    Teilnehmer
    5 pts
    Beiträge: 798

    Zitat von Laurita im Beitrag #7


    Ich denke aber dass vielen schon geholfen wäre wenn sie mal 12 Stunden am Stück nichts essen. Die "Dauerbelastung" kann nicht gut für uns sein oder?


    Lese gerade das Buch "Circadian Code" von S. Panda. Er empfiehlt min. alles in 12h zu essen, besser 10h – oder auch 8h. Passt zu deinen Erfahrungen. ich esse alles innerhalb von 10-12h. Danach/davor NUR Wasser. Kaffe, jeder Mikro-Snack ausser Wasser bricht das "fasten" (nach Panda).

    LG
    Hans

    #131987 hilfreich: 0
    Avatar
    Laurita
    Teilnehmer
    Beiträge: 21

    Ich hatte mal einen richtig guten Artikel gelesen, den ich leider nicht mehr finde. Dort stand jedenfalls sehr einprägend erklärt wie wichtig und vor allem wie natürlich solche Esspausen sind.
    Häufiges Essen ohne wirklichen Nahrungsbedarf kann die natürlichen Reinigungs- und Erneuerungsprozesse in unserem Körper stark beeinträchtigen. Evolutionär ist die Hungerphase sehr wichtig,
    da unser Körper in dieser Phase auf Energiefreisetzung, Entgiftung und Reinigung ausgerichtet ist.

    Viele Grüße

    #131988 hilfreich: 0
    Avatar
    Muck
    Beiträge: 11

    Kreislaufprobleme hatte ich auch vermehrt. Ich muss schon drauf achten, dass ich meine anstrengenden Aktionen nicht an diesem Tag erledige. Aber sonst habe ich gute Erfahrungen gemacht.
    Allerdings bevorzuge ich die 16:8 Methode, weil sie sich für mich in den Alltag besser integrieren lässt. Morgens habe ich ohnehin nicht so häufig Hunger. Oft ist es bei mir sogar 18:6… Weiß nicht, ob das schlecht ist?

Ansicht von 10 Beiträgen - 1 bis 10 (von insgesamt 10)

Sei müssen angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.