Mein Heilungsprozess

Dieses Thema enthält 6 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Markus Markus 28.04.2019 um 19:26.

Ansicht von 7 Beiträgen - 1 bis 7 (von insgesamt 7)
  • Autor
    Beiträge
  • #178383 hilfreich: 0
    Avatar
    Deichschaf
    Teilnehmer
    Beiträge: 19

    #180680 hilfreich: 0
    Avatar
    Anonym
    Beiträge: 0

    Ich Frage mich, ob man sowas auch schon früher feststellen können hätte. Geröntgt wird man ja des öfteren beim Zahnarzt, doch sehen die darauf sowas? Oder sollte man tote Zähne generell ziehen lassen?

    #180681 hilfreich: 0
    Avatar
    hans
    Teilnehmer
    5 pts
    Beiträge: 798

    Zitat von JayJay im Beitrag #2


    Ich Frage mich, ob man sowas auch schon früher feststellen können hätte. Geröntgt wird man ja des öfteren beim Zahnarzt, doch sehen die darauf sowas? Oder sollte man tote Zähne generell ziehen lassen?


    Die Frage ist ob die (meisten) Zahnärzte das überhaupt auf dem Schirm haben und danach schauen! Wenn Du mit dem gleichen Röntgenbild von Deinen Zähnen 4 Fachleute fragst… Wahnsinn was man da für verschiedenste Aussagen bekommt…. Das Wurzelbehandlungen ein sehr zweischneidiges Schwert sind, das wird ja immer mehr Menschen bewusst.. ist ähnlich als ob Du einen abgestorbenen Arm mittels Formaldehyd & Co. am lebendigen Körper konservieren willst.

    Die Frage ist: Was ist in diesem Falle die Alternative? Lücke? Tintan-Implantat? Keramik-Implantat?

    Was ist besser: eine gut gemachte Wurzelbehandlung oder ein Implantat? Was ist das Allerlogische und Autoimmun-Reaktions-Risiko? Titan soll ja schon ganz gut laufen.. aber einige meinen auch, das nach 10-20 Jahren sich die Oxidschicht (ähnlich Alu) auflöst und dann vermehrt Partikel übergehen…. und es zu Störungen kommen kann. Auch ist wohl die Sensitivität gegenüber Titan am steigern.. 10-20% nach Bähr (IMD Berlin). Und Keramik-Implantate brechen wohl auch ganz gerne mal weg – wenn es zu viel Belastung gibt.

    Wenn es hier einfache Antworten gäbe… ich bin auf jeden Fall daran interessiert!

    LG
    Hans

    #180682 hilfreich: 0
    Zopiclon
    Zopiclon
    Teilnehmer
    11 pts
    Beiträge: 566

    Ganz einfach: einfach entfernen und fertig, durch unsere Nahrungszubereitung sind die Zähne nicht mehr so wirklich wichtig – sieht nur …ähm… anders aus.

    Gruss

    #180683 hilfreich: 0
    Avatar
    Deichschaf
    Teilnehmer
    Beiträge: 19

    Zitat von JayJay im Beitrag #2


    Ich Frage mich, ob man sowas auch schon früher feststellen können hätte. Geröntgt wird man ja des öfteren beim Zahnarzt, doch sehen die darauf sowas?


    Ich weiß nicht, ob es immer so ist, aber in meinem Fall war es wirklich schlecht zu sehen.
    Der Entzündungsherd war auf dem Röntgenbild nur minimal heller als die Umgebung. Gut, ein Experte hat sicher einen Blick dafür, aber auch mein Zahnarzt war dann überrascht über das tatsächliche Ausmaß. Auch der Durchbruch in die Kieferhöhle war auf dem Röntgenbild nicht zu sehen.

    Und mein HNO-Arzt konnte per Ultraschall auch nur feststellen, daß die Kieferhöhle mit irgend etwas gefüllt war. Er vermutete Eiter, überwies mich aber an einen Kieferchirurgen, der eine DVT-Aufnahme erstellte (mußte ich selber zahlen, da keine Kassenleistung). Erst damit wurde die Zyste entdeckt.

    #180684 hilfreich: 0
    Avatar
    Bamboochaa
    Teilnehmer
    Beiträge: 45

    Ich möchte dahingehend auch noch mal auf meinen Thread Störfeldsanierung hinweisen. Ich habe ganz ähnliche Erfahrungen wie du machen dürfen.

    Ich denke, dass das Thema Zähne völlig unterschätzt wird. Gewisse Mangelzustände werden sich einfach dadurch ergeben, dass wir stille Entzündungen erzeugen, die einfach das komplette System herunterfahren bzw. belasten. Da ist es mit einer einfachen NEM-Gabe nicht getan. Man mag die sog. "Störfelder" als esoterischen Mist abstempeln, aber mein persönlicher Erfahrungswert lässt darauf schließen, dass neben der reinen Entzündungsproblematik noch mehr dahinter stecken könnte. Insbesondere die Verbindung der Zähne mit einzelnen Organen/Gelenken etc.

    Wieso sind bspw. meine Knieschmerzen beim Fahrradfahren plötzlich verschwunden, nachdem die Behandlung durchgeführt worden ist?! Andere hätten sich vermutlich einer OP des Kniegelenks unterzogen. Ich möchte nicht damit sagen, dass die Zahnbehandlung ein Allheilmittel ist, jedoch ausschlaggebend sein könnte, für weitere Behandlungserfolge.

    Ich freue mich jedenfalls für dich! Du scheinst auf dem richtigen Wege zu sein.

    LG

    #180685 hilfreich: 0
    Markus
    Markus
    Teilnehmer
    10 pts
    Beiträge: 2653

    Auch kleinere Entzündungsherde im Kiefer kann man überraschend gut mit Hilfe der digitalen Volumentomographie (DVT) finden. Kieferchirurgen haben sowas meist. Eine Aufnahme privat gezahlt kostet gut 100 bis 200 Euro. Bei Verdacht durch einen wurzelbehandelten Zahn muss aber zuerst die Krone runter, denn sonst beisst sich auch DVT die Zähne aus (pun intended). Also Wurzelbehandlung, zwei Jahre ein Provisorium, DVT und danach abhängig von dem Ergebnis entscheiden ob Extraktion oder Krone.

    Labormarker wären TNF-alpha, IP-10 und IL-6 sensitiv. Diese sind aber unspezifisch und weisen bei ehöhten Werten nur auf ein Entzündungsgeschehen irgendwo im Körper hin. Sollten diese aber erhöht sein und sind wurzelbehandelte Zähnr vorhanden so wäre DVT (oder auch ein MRT) eine Möglichkeit dieses einzugrenzen.

    Bei Extraktion eine mögliche risikoarme Alternative neben dem Keramikimplantat wäre natürlich eine Brücke- allerdings müssen dann links und rechts davon zwei(hoffentlich unbeschädigte) Zähne teilweise abgetragen werden. Deren Langzeithaltbarkeit über Jahrzehnte ist natürlich auch so ein Ding…

Ansicht von 7 Beiträgen - 1 bis 7 (von insgesamt 7)

Sei müssen angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.