Kohlenhydrate Superkompensation

Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von naklar! naklar! 24.03.2019 um 09:28.

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    Teutonicus
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    Ein Bekannter hat mir vorhin erzählt, dass er sich nach ein paar Tagen niedriger Kohlenhydratzufuhr von 50-100g depressiv, nervös und körperlich so schlapp fühlt, dass er sich nur noch hinlegen will.
    Sobald er aber 5 Bananen isst, fühlt er sich sofort nach einer Stunde extrem wohl, euphorisiert und fit. Dieser Zustand scheint darüber hinaus anzuhalten, wenn er weiterhin verstärkt Kohlenhydrate zuführt, hört dann aber nach wenigen Tagen einfach wieder auf.

    Wie sind diese starken Schwankungen biochemisch zu erklären und warum kann er den Zustand unter Beibehaltung der höheren Kohlenhydratzufuhr nicht dauerhaft halten? Hört sich für mich nach einer Art Superkompensation an.

    #180326 hilfreich: 0
    naklar!
    naklar!
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    Beiträge: 1651

    Er scheint keinen gut trainierten Fettstoffwechsel zu haben, bzw. ist metabolisch noch nicht flexibel. Dementsprechend fühlt er sich scheiße, wenn die KH reserven zur Neige gehen. Wenn er dann sein bevorzugtes Substrat bekommt, ist eigentlich alles wieder normal. Weil es aber vorher so übel war, gilt jedoch normal=toll/ euphorisch. Das pendelt sich dann eben wieder ein zu normal=normal.

    Ließ dir mal den Ketose- Guide bei Aesirsports durch.

    Gruß, Eric

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