Immunsystem – größter Schwachpunkt. Was tun?

Dieses Thema enthält 33 Antworten und 11 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Shman Frontal Shman Frontal 18.02.2020 um 19:15.

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  • #216959 hilfreich: 0
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    Sven
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    Seit ich T3 nehme hatte ich keinen Infekt mehr – auch dann nicht wenn meine Family schon trieft. Was für mich echt ein Wunder ist. Merke, dass mein Körper deutlich wärmer und damit auch resistenter ist. T3 zu nehmen finde ich jetzt auch nicht sooo toll aber es hilft einfach am besten.
    Den Körper warm zu halten scheint essentiell zu sein. Gibt bei Peat auch Threads über Heizmatten etc. im Bett, um hier bzgl. Core-Temp und „Entlastung der Ressourcen“ nachzuhelfen. Wäre noch eine Idee.

    #216993 hilfreich: 0
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    Tommy
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    @Mark, ja habe mal einen großen und ausführlichen Immunstatus machen lassen. Würde die Ergebnisse auch hochladen aber weiß nicht wie und wo?

     

    @Sven, wie lange nimmst du jetzt T3 schon? Ich hatte mal 4 Wochen T4 probiert hatte aber Schwindel davon und dann wieder abgesetzt. Da bei den letzten Messungen T3 ordentlich war und eher T4 zu niedrig weiß ich nicht ob es Sinn macht T3 isoliert zu nehmen?!

    #216996 hilfreich: 0
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    Sven
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    T3 jetzt bestimmt seit 4 Monaten. Bin aktuell bei 40mcg über den Tag. Habe das Gefühl durch den konstanten höheren Blutlevel deutlich weniger Stressreaktion mit Adrenalinflashs zu haben. Glaube diese  Stressreaktionen waren immer meine Achillesferse.

    T3 macht mich entspannter aber nicht müde. Hoffe damit einen Shift von Stresshormon Energy zu metabolischer „sanfter, natürlicher Energie hinzubekommen.

     

    Ein Zitat aus dem Raypeat Universum: „ Tiefe Entspannung benötigt ausreichend Energie“

    #217043 hilfreich: 0
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    Marc
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    @Tommy,

    Du kannst die Ergebnisse auf einen Cloudspeicher legen (z.B. Dropbox) und den Link hier einfügen.

    Das sollte klappen.

     

     

    #217766 hilfreich: 0
    Shman Frontal
    Shman Frontal
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    hey Tommy,

     

    um Fieber zu bekommen braucht man Energie, und Prostaglandine. Und da sehe ich auch schon das Problem.

     

    Das mit dem Immunsystem ist allgemein ist ein sehr komisches Unterfangen. Es lässt sich nur schwer sagen wo genau der Fehler liegt. Jemand der nie Krank wird hat mE nicht unbedingt ein Bombemimmunsystem.

    Eine niedrige Körpertemperatur ist natürlich eine offene Tür für Viren und Bakterien, wer friert bzw wem oft kalt ist, wird nun mal öfter Krank. Fieber ist unsere natürliche Immunantwort darauf, das kannst du mit gutem Metabolismus imitieren. Das wäre ein Tipp. Was mir zusätzlich einfällt: Durch die Nase atmen. Im amerikanischen Raum kleben die sich Nachts den Mund zu. Und das ist garnicht mal so bescheuert, denn die Schleimhaut in unserer Nase und Nebenhöhlen wehrt Pathogene besser ab als der Mund-Rachen-Raum. Auch sollte es man es nicht mit den Supps übertreiben. Viel =Omega3, viel VitD, Antioxidations etc können zu viel des Guten sein. Ich würde schau jedenfalls was man wegen deinem Cholesterin machen kann, da zu niedrig. Und wegen der Insulinsensitivität, ich glaube das braucht mehr Aufmerksamkeit. Was tust du gegen zuviel Östradiol?

     

    Liebe Grüße

    #217776 hilfreich: 0
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    Tommy
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    Hi,

    danke für deinen Input.
    auf Energie und Metabolismus achte ich zur Zeit verstärkt aber bisher ohne Erfolg.

    Nase tapen habe ich eine Zeit lang mal gemacht. Weiß gar nicht warum ich damit aufgehört habe. Gestört hatte mich es nie auch wenn ich öfters mal nachts das tape abgezogen habe im Schlaf. Vielleicht versuche ich das nochmal.

    ja Cholesterin ist in der Tat seit eh und je niedrig. Warum keine Ahnung. Fett Mangel an sich kann nicht sein. Versuche mal mehr Obst und Ei für einige Wochen dann wieder messen.

    gegen Östradiol mache ich nichts spezielles. Hab hin und wieder Progesteron geschmiert aber hat gefühlt nix gebracht. Daher wieder gelassen. Ich denke so lange Cholesterin so niedrig ist, ist eine Einnnahme von Pregnenolon DHEA und Progesteron eh nur Symptom Behandlung. Blutwerte gehen hoch aber Ursache für den Mangel bleibt gleich.

    andere Ideen?

     

    Danke und VG

    #217797 hilfreich: 0
    jfi
    jfi
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    Shman Frontal schrieb:Im amerikanischen Raum kleben die sich Nachts den Mund zu. Und das ist garnicht mal so bescheuert, denn die Schleimhaut in unserer Nase und Nebenhöhlen wehrt Pathogene besser ab als der Mund-Rachen-Raum.

    Nicht nur im amerikanischen Raum, ich mache das bereits seit über 2 Jahren mit großem Erfolg:

    Kein Schnarchen mehr, nachts und morgens keinen trockenen Mund mehr, Nase nicht mehr so oft verstopft und weniger Heuschnupfen in der Heuschnupfenzeit. Den letzten Punkt kann ich mir nicht erklären, ist aber so weil ich es sofort merke wenn mir mal das Tape ausgeht und ich im Frühling eine Nacht ohne schlafe, der Tag danach is allergietechnisch immer beschissen 😀

     

    LG Jens

    #217838 hilfreich: 0
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    Sven
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    Beiträge: 636

    Bin auch ein großer Fan der Nasenatmung. Auch beim Sport solange durchziehen wie es geht.

    Nasenatmung – mehr CO2 – Blut PH steigt – bessere Immunabwehr

     

    https://www.google.com/amp/s/coldclimatechange.com/life-depends-on-carbon-dioxide/amp/

    #217842 hilfreich: 0
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    Tommy
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    Wie gesagt habe auch einige Monate nachts getaped. Macht mir nix aus auch wenn es echt nerdig ist mit Schlaf Maske, oropax, getaptem Mund und manchmal noch nasenstrips neben der Frau im Bett zu liegen 😂 aber die wundert sich bei mir eh über nichts mehr.

     

    aber meint ihr das tapen bringt auch was wenn man nachweislich nicht schnarcht und auch morgens keinen trockenen Mund hat? Würde ja bedeuten dass ich eigentlich immer und ständig durch die Nase atme oder?

     

    werde es aber ab heute wieder versuchen denn rückblickend weiß ich jetzt nicht mehr ob es gefühlt was gebracht hat oder nicht

    #217855 hilfreich: 0
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    Sven
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    Wenn man weiß, dass man kein Mundatmer ist kannst Dir das tapen sparen. Nervt ja auch 🙂

    #218069 hilfreich: 0
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    Lotti
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    Vielleicht lässt du mal HPU abklären. Die „genetische Komponente“, die du von deiner Mutter hast, könnte genau das sein. Dafür sprechen auch deine NN- und SD-Probleme sowie, dass du mit den ganzen guten Mitteln keinen Erfolg hast. Bei HPU fehlen Zink, Mangan und B6 vor allem im großen Maß, da ist es auch nicht einem „Multi“ getan. Genau das könnte der Knackpunkt sein – also die Menge genau dieser Stoffe. Du kannst einen Online-Fragebogen machen, um zu sehen, ob da eine Tendenz ist.

    Auch der „Fettmangel“ spricht dafür – es kann sein, dass du das Fett gar nicht adäquat verdauen kannst aufgrund von Gallensäurenmangel (HPU-Syndrom).

     

    Kupfer wurde ja schon angesprochen. Vit. D solltest du auf mind. 80 ng/l bringen.

    Grüner Schleim ist ein Hinweis auf Bakterien.

    #218072 hilfreich: 0
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    Tommy
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    HPU habe ich mal testen lassen. Anbei das Ergebnis. Zugegebenermaßen habe ich das aber bisher in der Praxis/Therapie nicht berücksichtigt, da der Wert lt Tabelle naja “niedrig” ist. Sollte ich da dennoch mal mit mehr B6 Zink und Mangan ran? Woher weiß ich dass ggf alle drei der Stoffe das zentrale Problem sein könnten und nicht nur einer der Stoffe? Nimmt man dann immer alle 3?

     

    VG

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    #218122 hilfreich: 0
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    Lotti
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    Beiträge: 41

    Wie ich das sehe, bist du positiv. Bei HPU wird das fehlerhafte Häm an diese Stoffe gebunden, damit es wasserlöslich wird und somit ausgeschieden werden kann. Doch wieviel da jeder braucht, soll wohl individuell sein. Aber ich würde von einem Fehlen aller 3 ausgehen.
    Wenn du sie testen lassen willst, muss es im Vollblut getestet werden, nicht im Serum.

    #218124 hilfreich: 0
    Marie
    Marie
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    Beiträge: 583

    Hi Tommy!

     

    Guck mal, hier hat HC einiges darüber zusammen getragen:

     

    Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von hcfricke.com zu laden.

    Inhalt laden

     

    Druck Dir das am besten aus und arbeite es sehr genau durch.

    Fragen dann gern fragen!! 😉

     

    LGM

    #218138 hilfreich: 0
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    Tommy
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    Also getestet hatte ich jeweils… zu den Zeitpunkten hatte ich ein Multi genommen aber keine Hochdosis. B6 so ca 5mg, Zink 10-15mg und Mangan 2mg am Tag. Für mich sieht die Ergebnisse der beigefügten Blutwerte jetzt nicht so aus als ob hier die HPU eine wesentliche Rolle spielt?!

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