Hirnsand in der Zirbeldrüse/Epiphyse

Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Markus Markus 06.02.2018 um 19:06.

Ansicht von 2 Beiträgen - 1 bis 2 (von insgesamt 2)
  • Autor
    Beiträge
  • #90546 (0)
    Avatar
    Mo
    Teilnehmer
    10
    Beiträge: 497

    hallo,

    wer kann etwas dazu sagen und wie man es vermeiden kann?

    Acervulus

    Synonyme: Acervulus cerebri, Hirnsand, Calculus pinealis, Sabulum, Corpora arenacea
    Englisch: brain sand, acervulus

    1 Definition

    Als Acervulus oder Hirnsand bezeichnet man die schwer löslichen Calcium- oder Magnesiumsalze von Glykoproteinen, die sich vor allem im Bereich von Glandula pinealis und Plexus chorioideus ablagern und anatomisch als weißliche, beerenförmige Klümpchen imponieren.

    2 Hintergrund

    Hirnsand konnte bislang bei einigen Säugetier- und Vogelarten nachgewiesen werden, wobei seine Bedeutung bislang noch unklar ist (2016). Die chemische Analyse zeigt, dass er vor allem aus Kalziumphosphat, Kalziumkarbonat, Magnesiumphosphat Ammoniumphosphat und Calcit besteht.

    Der Gehalt an Acervulus nimmt mit dem Lebensalter zu, so dass die Glandula pinealis im 3ten oder 4ten Lebensjahrzehnt im Röntgenbild durch die Ablagerungen sichtbar wird. Dieser Umstand wird manchmal vom Radiologen zur Orientierung herangezogen.

    #129651 (0)
    Markus
    Markus
    Teilnehmer
    33
    Beiträge: 2673

    Zitat von Mo im Beitrag #1


    wie man es vermeiden kann?


    neues Fluor meiden, bestehendes Fluor durch viel Jod "ausspülen" und da die Verkalkung der Aorta mit der der Zirbeldrüse korreliert könnte man auch mal hohe Dosen K2 probieren bzw. sich von wmues das Artherioskleroseprotokoll vorknöpfen..

Ansicht von 2 Beiträgen - 1 bis 2 (von insgesamt 2)

Sei müssen angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können. Bitte loggen Sie sich ein.