fT3 seit Monaten zu niedrig

Dieses Thema enthält 46 Antworten und 9 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Marie Marie 15.11.2019 um 14:40.

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    Chris Michalk
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    Vielleicht stimmt die Eisen-Mobilisation nicht, dein Eisenspeicher (Ferritin) ist ja gut gefüllt. Hast du auch ein normales Blutbild mit Hämatokrit, Hämoglobin, Neutrophilen und Co.? Ggf. liegt irgendwo eine Entzündung vor (Darm?) oder eine suboptimale Kupfer-Versorgung (wirkt via Ceruloplasmin als Ferroixdase und ist da, um Eisen mobil zu halten; mangelnde Cu-Versorgung geht einher mit hohen Ferritinwerten).

    #200350 hilfreich: 0
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    Chris (edubily) schrieb:

    Marie schrieb:Ein Teil des T3 wird auch in der SD selbst produziert, ein Großteil in der Leber und etwas in jeder einzelnen Zelle.

     

    Das ist so aber nicht richtig. Das meiste T3 bauen sich die Gewebe selbst via Typ-2-Deiodasen. Deshalb muss der T3-Wert im Blut auch nicht immer am Anschlag sein, weil das nichts oder relativ wenig über die Gewebeversorgung von T3 aussagt. Ich finde eher den niedrigen T4-Wert „besonders“.

     

    Da der TSH-Wert niedrig ist, aber zeitgleich die peripher wirksamen Hormone auch relativ schwach daherkommen, …

    • kann es sein, dass die Jod-Versorgung nicht optimal ist und der Körper das peripher via Hochregulation von Typ-2-Deiodasen kompensiert, weswegen der TSH-Wert nicht deutlich steigt.
    • kann es sein, dass die Eisen-Versorgung nicht optimal ist und der Körper aus Jod und Tyrosin schlicht nicht genug T4 machen kann.
    • kann es sein, dass zentral etwas nicht stimmt, d. h. im Gehirn direkt und das „sensing“ mit Blick auf die niedrigen peripheren Werte nicht stimmt.
    • kann es aufgrund deiner Statur, deinen Körperbemühungen, etc. (niedriger KFA; hohe Trainingsbelastung) zu einer adaptiven Veränderung im SD-Haushalt gekommen sein, was aber erst mal nicht so schlimm ist (=> Langlebige Menschen zeigen das häufig, wobei hier normal auch der TSH-Wert etwas höher sein kann)

     

    Um ehrlich zu sein, können wir die ersten zwei Faktoren ausschließen oder?

     

    Zum letzten Punkt:

     

    Gibt es sowas wie eine rT3-Messung? das wäre ja interessant in diesem Zusammenhang…

    Um ehrlich zu sein, denke, dass dieser Punkt auch am ehesten zutreffen kann.

    TSH ist ja eigentlich immer an der Oberkante/ leicht drüber?

     

    #200351 hilfreich: 0
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    Chris (edubily) schrieb:Vielleicht stimmt die Eisen-Mobilisation nicht, deine Ferritinspeicher sind ja gut gefüllt. Hast du auch ein normales Blutbild mit Hämatokrit, Hämoglobin, Neutrophilen und Co.? Ggf. liegt irgendwo eine Entzündung vor (Darm?) oder eine suboptimale Kupfer-Versorgung (wirkt via Ceruloplasmin als Ferroixdase und ist da, um Eisen mobil zu halten; mangelnde Cu-Versorgung geht einher mit hohen Ferritinwerten).

    28.08.19 Basophile % 0,0-1,5 2,2
    28.08.19 Eosinophile % 3,4
    28.08.19 Erythrocyten Mill/μl 4,0-5,5 4,5
    28.08.19 Hämatokrit % 38,0-50,0 41,8
    28.08.19 Hämoglobin g/dl 12,0-16,0 14,4
    28.08.19 Leucozyten TSD/μl 4,0-9,0 3,8
    28.08.19 Lymphozyten % 20,0-40,0 41,6
    28.08.19 MCH pg 27,0-32,0 32,1
    28.08.19 MCHC g/dl 32,0-36,0 34,5
    28.08.19 MCV fl 80,0-100,0 93,0
    28.08.19 Monozyten % 3,0-9,0 4,3
    28.08.19 Neutrophile % 40,0-74,0 48,5
    28.08.19 Thrombozyten T/μl 150-350 173

     

    09.07.19 HbA1c(b) % 4,8-6,0 5,0
    09.07.19 HbA1c (mmol/mol) mmol/mol 48 31
    09.07.19 Basophile % 0,0-1,5 2,5
    09.07.19 Eosinophile % 2,3
    09.07.19 Erythrocyten Mill/μl 4,0-5,5 4,5
    09.07.19 Hämatokrit % 38,0-50,0 42,5
    09.07.19 Hämoglobin g/dl 12,0-16,0 14,5
    09.07.19 Leucozyten TSD/μl 4,0-9,0 3,7
    09.07.19 Lymphozyten % 20,0-40,0 39,7
    09.07.19 MCH pg 27,0-32,0 32,0
    09.07.19 MCHC g/dl 32,0-36,0 34,1
    09.07.19 MCV fl 80,0-100,0 94,0
    09.07.19 Monozyten % 3,0-9,0 4,7
    09.07.19 Neutrophile % 40,0-74,0 50,8
    09.07.19 Thrombozyten T/μl 150-350 167

     

     

    #200352 hilfreich: 0
    Chris Michalk
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    in_god_modes_shape schrieb:Um ehrlich zu sein, können wir die ersten zwei Faktoren ausschließen oder?

     

    Zum letzten Punkt:

     

    Gibt es sowas wie eine rT3-Messung? das wäre ja interessant in diesem Zusammenhang…

    Um ehrlich zu sein, denke, dass dieser Punkt auch am ehesten zutreffen kann.

    TSH ist ja eigentlich immer an der Oberkante/ leicht drüber?

    Jod, weiß ich nicht.

     

    Eisen, nein. Der Ferritin-Wert, wie ichs ja im letzten Beitrag geschrieben habe, ist trügerisch. Das hat Kollege Phil neulich am eigenen Leib zu spüren bekommen. Leute dürfen sich nicht auf den (hohen) Ferritin-Wert verlassen, wenn es um die Gewebeversorgung mit Eisen geht.

     

    TSH ist aber nur „Oberkante“, wenn es um „optimal“ geht. Du bist mit deinen 1,5 bis 2,5 (grob gesagt), sehr gut bedient. Ich selbst hab immer so um die 1,5 und hatte schon Phasen, wo ich bis zu 4 pg/ml T3 im Blut hatte. Das ist Anschlag!

     

    Der letzte Punkt trifft ggf. zu, aber es kann genauso gut eine Entzündung oÄ sein.

    #200353 hilfreich: 0
    Marie
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    Chris,

    die Schilddrüse ist zu klein!

    Dadurch einfach mal zu wenig Ausgangsmaterial, was wiederum Auswirkungen auf alle anderen Abläufe im Körper hat.

     

    Die Dejodase brauchst Du auch in der Leber.

    Laut meinen Studien und Büchern findet der größte Teil der Umwandlung in der Leber statt.

    Die gehört ja auch zur Peripherie/ zum Gewebe, wenn man von der SD ausgeht.

    Außerdem baut sich jede einzelne Körperzelle T3, wenn sie es braucht.

     

    Da der Organismus gern überleben möchte, schraubt er via Hypothalamus-Hypophysenachse gern über das TSH die Produktion noch runter.

    SD-Hormone sind das Gaspedal des Stoffwechsels, aber bei NN-Schwäche ist das kontraproduktiv.

    Warum das Cortisol für den Morgenwert so niedrig ist, weiß ich nicht.

    Stress seelisch oder körperlich, div. äußerliche Einflüsse, Ernährung, etc.

    Da muss man halt mal genauer hinschauen.

     

     

     

    #200357 hilfreich: 1
    Chris Michalk
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    Marie schrieb:Chris,

    die Schilddrüse ist zu klein!

    Dadurch einfach mal zu wenig Ausgangsmaterial, was wiederum Auswirkungen auf alle anderen Abläufe im Körper hat.

     

    Die Dejodase brauchst Du auch in der Leber.

    Laut meinen Studien und Büchern findet der größte Teil der Umwandlung in der Leber statt.

    Die gehört ja auch zur Peripherie/ zum Gewebe, wenn man von der SD ausgeht.

    Außerdem baut sich jede einzelne Körperzelle T3, wenn sie es braucht.

     

    Da der Organismus gern überleben möchte, schraubt er via Hypothalamus-Hypophysenachse gern über das TSH die Produktion noch runter.

    SD-Hormone sind das Gaspedal des Stoffwechsels, aber bei NN-Schwäche ist das kontraproduktiv.

    Warum das Cortisol für den Morgenwert so niedrig ist, weiß ich nicht.

    Stress seelisch oder körperlich, div. äußerliche Einflüsse, Ernährung, etc.

    Da muss man halt mal genauer hinschauen.

    Mit peripher meine ich die Gewebe außerhalb der Leber selbst. Dass die Leber der Haupt-T3-Lieferant für Gewebe ist, ist veraltet.

     

    Wenn die Schilddrüse zu klein ist und zu wenig T4 ausspuckt, wieso reagiert das Gehirn nicht darauf? Das ist die entscheidende Frage. Es exklusiv auf die NN zu schieben, obwohl hier ein junger, augenscheinlich relativ gut im Saft stehender Mann schreibt, halte ich für ein wenig zu kurz gedacht.

    Shman Frontal
    #200358 hilfreich: 1
    Marie
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    Das Gehirn reagiert, aber da bremst was anderes. z.B. die Nebenierenachse.

    Warum weiß ich nicht, kennen den User nicht.

    Dafür bräuchte man eine gut Diagnose.

     

    In der Praxis zeigt sich sehr genau, dass die Leber einen Löwenanteil an der Umwandlung hat.

    Das mag ich hier aber nicht mehr ausführen, wird mir zu viel.  😉

     

     

    Shman Frontal
    #200365 hilfreich: 0
    Chris Michalk
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    Marie schrieb:

    In der Praxis zeigt sich sehr genau, dass die Leber einen Löwenanteil an der Umwandlung hat.

    Das mag ich hier aber nicht mehr ausführen, wird mir zu viel.  😉

     

    Kinetik-Studien u. a. zeigen aber was anderes:

    In a 70-kg euthyroid human, the hepatic D1-catalyzed T4 to T3 conversion is predicted to produce approximately 15 nmol of T3/d and that from skeletal muscle D2 approximately 29 nmol/d (Table (Table1).1). The total, 44 nmol/d, is quite close to the predicted extrathyroidal T3 production rate of 40 nmol/d according to many in vivo kinetic studies (). In the euthyroid state, two-thirds of this is predicted to be derived from D2-catalyzed T4 monodeiodination.

    Die Studien zeigen nämlich alle ziemlich klar, dass die Typ-2-Deiodase sowohl in allen Geweben als auch im Gehirn selbst (für das Sensing) die tragende Rolle bei der (lokalen) T3-Bildung spielt. In der Leber findet sich ja „nur“ die Typ-1-Deiodase.

     

    Wenn man mal davon ausgeht, kommt man zu anderen Schlüssen. Inwieweit das Gehirn auch auf die NN reagiert, könnte man ja z. B. beim Endokrinologen rausfinden. Wenn aber sämtliche Hypophysen-Hormone nicht gut funktionieren (glaube ich aber nicht, weil DHEA gut ist), dann hat er das Problem nicht peripher, sondern zentral (im Gehirn) – und dann wird’s kompliziert.

    #200647 hilfreich: 0
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    Gibt es noch spezielle Laborwerte die nützlich sein könnten?  😉

    Am Montag komme ich eh an die Nadel.

    #200825 hilfreich: 1
    Shman Frontal
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    Sehe das genauso wie Chris und denke eher dass es (mal wieder) grundlegende Fehler sind die hier im Weg stehen.

    Im allgemeinen sind die Tipps ziemlich gut aber mE der Sache schon überqualifiziert.

     

    Ich würde einfach mal mehr essen bzw mehr Kalorien z mir nehmen (bevorzugt durch Zucker in deinem Fall), weniger trainieren, lieber 3 mal anstatt 5 mal (was zuviel ist zuviel) und auch die Nüsse sowie Gemüse etwas runter schrauben.

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    #200879 hilfreich: 1
    Marie
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    Suche dir einen Doc, der weiß, was er tut!

    Mit Deiner SD stimmt was nicht, das ist Fakt.

    Du schreibst auch „echoreiches Parenchym“

    Was versteht der Doc unter „echoreich“, solltest Du abklären!!!

    Normales gesundes Gewebe wäre echonormal und homogen.

     

    Das TSH allein macht da leider keine Aussage.

    Die freien Werte sind so niedrig, dass Du damit Dein System ziemlich runter fährst.

    Weil trotz sehr niedriger Werte das TSH auch niedrig ist, stimmt was im System nicht, der Körper versucht, den Stoffwechsel einigermaßen niedrig zu halten, warum auch immer.

     

    Ich würde den Ultraschall wiederholen und außerdem alle Schilddrüsenparameter abklären.

    Dazu gehören auch die Antikörper

    TPO-Ak (MAK) und Tg-Ak (TAG), es könnte nämlich durchaus sein, dass es Hashimoto ist, was sich bei Dir zeigt.

    rT3 kann man messen, ja. Ganzimmun in Mainz macht das.

     

    Gibts auch Leberwerte?

     

    Eisenmessungen:

    Ferritin

    Transferrin

    Transferrin-Sättigung

    hsCRP

     

     

    Der Insulintest gibt keinen Aufschluss über Deine normale Ausschüttung des Cortisols.

    In der Schulmedizin existiert keine Nebennierenschwäche, da gibt es nur Morbus Cushing oder Morbus Addison

    Du kannst ne Herzschwäche, Leberschwäche oder sonst was haben, aber keine Schwäche bei der NN. Deshalb haben das kaum Ärzte auf dem Schirm.

     

    Deine Ernährung würde ich nicht für deine SD-Werte verantwortlich machen.

    Wichtig sehe ich da vor allem, hervorragende Qualitäten zu nutzen und einigermaßen unverarbeitete Lebensmittel zu bevorzugen.

     

     

     

     

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    #202729 hilfreich: 0
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    Habe heute meine Werte bekommen:

     

    28.10.19 DHEA-S μg/dl 80,0-300,0 314,0
    28.10.19 FSH mIU/ml 0,2-10,0 <0,10

    28.10.19 LH mIU/ml 0,5-6,0 <0,10
    28.10.19 Testosteron nach 30 min nmol/l  6,2-26,2 3,2

     

    LH und FSH nicht messbar und Testosteron wieder komplett im Keller (weit unter dem Referenzwert) -> Reproduktion eingestellt, Arzt hat jetzt wieder Hypogonadotroper Hypogonadismus diagnostiziert. Hatte ich schon einmal.

     

    TSH oberer Bereich normal

    ft4 + ft3 immernoch unverändert?!

     

    28.10.19 FT 3 pmol/l 2,7-6,9 2,8
    28.10.19 FT 4 pmol/l 10,0-28,0 11,9
    28.10.19 TSH μU/ml 0,20-2,00 1,96

     

     

    Könnte das zusammen hängen?

     

    Ich habe keine Symptome, was könnte jetzt wieder passiert sein?

    Soll ich doch T4 nehmen wie mir der Arzt empfiehlt?

     

    #202731 hilfreich: 1
    Marie
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    Deine SD-Werte fT3 und fT4 sind unterirdisch!

    Warum machst Du nicht, was der Arzt Dir rät? Ich denke, er hat Recht!

    Sei froh, dass er überhaupt bereit ist, Dir was zu geben, andere werden hängen gelassen.

     

    LH und FSH ohne die dazugehörigen Hormone zu messen ist Unsinn.

    Es fehlen Cortisol, Progesteron, Östradiol (E2) und SHBG.

    Alle hängen zusammen und man kann sich kein wirkliches Bild machen, wenn man sie nicht in einer Messung zusammen hat.

     

    Warum willst Du erst Symptome haben, bevor Du was tust?

    Das kann maximal ins Auge gehen. SD Hormone sind überlebensnotwendig!!!

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    #202733 hilfreich: 0
    Chris Michalk
    Chris Michalk
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    Es ist ja bekannt, dass eine Normalisierung der SD-Funktion auch zu einer Normalisierung des Geschlechtshormonhaushalts (auch via LH und FSH) führt bzw. führen kann. Deshalb würde ich mich hier mal anschließen und zusammen mit dem Arzt die SD-Leistung wiederherstellen. Dann kannst du immerhin schauen, ob es Einfluss auf die Geschlechtshormone hat.

    #202738 hilfreich: 0
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    Sven
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    T4 L-Thyroxin würde ich im Leben nicht anrühren! Gerade wenn man ein ernsthaftes Stoffwechselproblem hat.

    Die weltweiten Forum quillen über von Menschen die damit evtl. ihren Laborzettel aufhübschen aber denen es fast immer schlechter als vorher geht. Ob du aus dem Tal ganz ohne HRT rauskommst kann ich nicht beurteilen. Wenn dann aber eher mit NDT (Risiko rt3) oder besser gleich T3, damit hast schnell und ohne Umwege Fortschritte die unterm Strich „heilend“ wirkend können.

    Ob jetzt die NNS oder die SD-U zuerst war ist so ein Henne Ei Problem. Es gibt aber immer mehr Berichte von Betroffenen (inkl. mir) die mit T3 einen gutes Befinden erreichen durften.

    Und ja, HRT sollte die letzte aller Optionen sein.

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