Flaschenhals?

Dieses Thema enthält 50 Antworten und 16 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar t0my89 25.04.2019 um 22:28.

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    Carina
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    Zitat von helga666 im Beitrag #7


    @Carina möglich die Theorie mit den Schwermetallen nur frag ich mich ernsthaft wo ich soviel Metalle in meinen Körper bekommen haben sollte – also Klassiker wie Mund verplombt war bei mir nie der Fall. Die Frage ist auch ob so eine Blutuntersuchung auf Schwermetalle genug Aussagekraft hat?! Habe ebenfalls über diverse Chelattherapien nachgedacht, aber danach wieder verworfen, da diese ja auch sehr sehr üble Ausgänge haben können, wobei es den "Patienten" oft danach schlechter geht als davor. Bin da einfach sehr vorsichtig – aber gerne offen persönliche Erfahrungswerte oder seriöse Kontakte. Gibt leider soviele "Scharlatane" auf dem Gebiet.


    Leider braucht man dafür mittlerweile keinen verplombten Mund etc. mehr um sich zu vergiften, da gibt es wie Tommy schon geschrieben hat zig Möglichkeiten um sich auch anderweitig abzuschiesen.

    Blutuntersuchung würde ich nicht empfehlen. Oft sind gerade bei den Menschen mit der größten Belastung die Blutwerte bzgl. Schwermetalle unauffällig. Wenn der Körper schlecht entgiftet befindet sich die größte Last in den Zellen und somit nicht im Blut.

    Ich glaube auch das eine Chelattherapie kein Spaß ist und man unbedingt einen Profi dafür braucht. Aber wenn es hilft dann heißt es wohl Augen zu und durch ;-)

    LG Carina

    #179210 hilfreich: 0
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    hans
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    Zitat von Tommy im Beitrag #13


    Den Gedanken eine Schwermetallbelastung nur zu haben wenn man amalgamträger ist oder war solltest du dich schleunigst trennen. Isst Du Fisch, Reis, Schokolade (dunkel)? Trinkst Du ungefiltertes Wasser aus dem Hahn? Atmest Du Luft? :-) mach einen provikationstest mit DMPS oder DMSA. Es würde mich eher wundern als überraschen wenn du bei allen kritischen Werten schön in der Norm bist. Ob das mit deinen Beschwerden dann tatsächlich korreliert, keine Ahnung aber SM können so ziemlich alles verursachen. Und nur eine Provokationstest bringt Gewissheit. Du musst die SM zuerst mobilisieren und dann im Urin die ausgeschiedene Konzenttation messen. Rein im Blut ohne Provokation bringt gar nix da die Hohe konzentration im Gewebe sitzt und nicht frei im Blut schwimmen


    Dem stimme ich schon voll zu – nur kann gerade ein Provokationstest massiv nach hinten los gehen – gerade wenn man eine Schwermetallvergiftung hat – oder z.B. auch Nicos im Kiefer. Damit ist nicht zu spaßen. Das Problem das ich bei Amalgam sehe ist das faktisch alle EHS Betroffenen zu denen ich inzwischen Kontakt habe massiv mit Amalgam / Hg in Berührung gekommen sind. Für mich ist das einer der Hautauslöser. Genetische Probleme wie HPU, Entgiftungsfähigkeit, etc. pp. steigern/verkomplizieren das natürlich alles noch mal.

    LG
    Hans

    #179211 hilfreich: 0
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    helga666
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    Hi,

    zwischendurch mal ein Dankeschön für eure Beiträge.

    Habe nach DMPS Ausleitung in meiner Region gesucht und bin dann ua. auf folgenden Artikel gestossen, der mein Bauchgefühl "leider" bestätigt hat:

    https://www.medizin-transparent.at/quecksilber-ausleiten

    Mir ist noch eben eigenfallen, dass ich in den Sommermonaten Juli-August, die Möglichkeit hatte, nahezu täglich um die Mittagszeit ein Sonnenbad zu nehmen. Ich aß täglich ca. 300g Rind + Reis + Broccoli und nahm über den Tag verteilt 15-20mg Zink in 5er Tabs. Mein Ausschlag ist mit Mitte August voll ausgeheilt, auch meine Libido und Körperkraft war wieder da. Keine depressiv-ängstliche Verstimmung, stand wieder auf beiden Beinen. Allerdings bemerkte ich auch, dass meine Erektionen an Kraft verloren hatten – ich nehme an das lag wohl am täglichen Fleischverzehr.

    Ich rätsel gerade ob ich überhaupt noch zu einem Endokrinologen gehn soll, der mir dann sagt, dass alles ja eh in der Norm liegt und ich mir keine Gedanken machen soll… auf irgendeine Ersatztherapie hab ich keine Lust, will ja nicht mein restliches Leben von Hormoninjektionen abhängig sein. Mehr kann der Arzt ja auch nicht machen… wenn ich das mal durchdenke…

    #179212 hilfreich: 0
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    Tommy
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    Also ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass mir eine chelattherapie in jedem Fall geholfen hat. Und auf keines Falles eine Verschlechterung brachte. Aber ich habe/hatte auch kein Amalgam im Mund.

    Und es macht ggf auch einen Unterschied ob ich mit DMSA oder DMPS ausleite. Letzteres scheint um einiges potenter zu sein. Darf auch nur von Ärzten gegeben werden während DMSA auch Heilpraktiker dürfen

    #179213 hilfreich: 0
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    KingWing
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    Ich würde deine Vitamin D3 Zufuhr stark überdenken und glaube an keinen großen Messfehler. Das Hormon "Vitamin D3" hat sehr viele Auswirkungen und mit 58kg landest du mit 7000IE bei einem Wert von 110ng/ml ohne jegliche andere Zufuhr (Sonnenlicht, Eier usw.).

    Naturvölker am Äquator oder Strandwachen kommen für gewöhnlich auf maximal 60-70ng/ml und dann produziert der Körper kein weiteres D3. Da wäre für mich also der Grenzwert. Bedeutet maximal 4000IE im Winter. Ich würde wohl erstmal 2-3 Monate komplett auf D3 verzichten…

    #179214 hilfreich: 0
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    Carina
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    Zitat von Tommy im Beitrag #17


    Also ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass mir eine chelattherapie in jedem Fall geholfen hat. Und auf keines Falles eine Verschlechterung brachte. Aber ich habe/hatte auch kein Amalgam im Mund.

    Und es macht ggf auch einen Unterschied ob ich mit DMSA oder DMPS ausleite. Letzteres scheint um einiges potenter zu sein. Darf auch nur von Ärzten gegeben werden während DMSA auch Heilpraktiker dürfen


    Hi Tommy,

    darf ich fragen wie du deinen Lebensstil geändert hast seit du mit den SM Probleme hattest u darauf hin durch die Chelattherapie eine Verbesserung erfahren hast?

    Konntest du einen bestimmte Quelle für deine Vergiftung finden oder war es bei dir die Summe der Dinge?

    Lg Carina

    #179215 hilfreich: 0
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    hans
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    Zitat von KingWing im Beitrag #18


    Naturvölker am Äquator oder Strandwachen kommen für gewöhnlich auf maximal 60-70ng/ml und dann produziert der Körper kein weiteres D3. Da wäre für mich also der Grenzwert. Bedeutet maximal 4000IE im Winter. Ich würde wohl erstmal 2-3 Monate komplett auf D3 verzichten…


    Dem schließe ich mich an. >= 46 ng/mL halte ich durchaus für Erstrebenswert – bei mehr als 60 bin ich vorsichtig. Eine Studie die ich zitiere habe ich dann so zusammengefasst:

    Zitat


    "Meint: Das eine (hohe) Gabe von Vitamin D3 (Cholecalciferol) zu einer Dämpfung der der Immunreaktion geführt habe. Dies würde zwar kurzfristig (vom Patienten) als Erleichterung wahrgenommen werden, verschlechtere jedoch nach den Autoren mittel- und langfristig ggf. die Situation."


    Deswegen sollte möglichst auch 1,25(OH)2 gemessen werden. Alles nicht so einfach mit den Generalisierungen.

    LG
    Hans

    #179216 hilfreich: 0
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    helga666
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    Danke für die Hinweise,

    sofern ich die Wirkungsweise vom Speicher D3 (25-OH) verstanden habe, ist eine Versorgung bis 150 ng/ml ohne toxische Auswirkungen.
    Das Problem ist die zusätzliche Calciumsupplementierung, also Überversorgung, die dann zu Ablagerungen etc führt bei einer vlt. auch noch bestehenden K2 Mangelversorgung.

    Dass D3 immunsuppressiv wirkt wär mir neu – eher immunmodulierend – also auf die individuelle Situation angepasst, bei einem überaktiven Immunsystem regulierend und umgekehrt – sofern mein Wissenstand.

    Und das aktive D3 also 1,25 ist jenes, dass der Körper selbst steuert, bei Bedarf. Deshalb unterliegt das aktive D3 Schwankungen. Vermehrte Aktivierung bei körperlicher Aktivität, Kälteexposition, Calciumkonzentration im Blut fällt ab usw.. sofern mein Wissenstand. Daher glaube ich, dass es wenig Sinn macht das aktive 1,25 D3 zu messen.

    Also der Speicherwert/Spiegel von 25OH ist nach meinem bescheidenen Wissen nach nicht ein Problem, sondern die Überversorgung mit Calcium.

    Meine Wissensquellen sind ua. von dem Buch Osteoporose (Raimund von Helden). Ich kann auch komplett fehlinformiert sein und gebe auch zu, dass ich zu D3 nicht noch weitere Quellen und Studienlagen durchforstet habe als das eben genannte Buch. Vielleicht ist das auch viel zu wenig Hintergrundinformation und die Autoren liegen selbst einem Trugschluss auf und die Empfehlungen sind wohl eher nicht günstig. Jedenfalls bin ich auf meinen aktuellen Spiegel gespannt, da ich nächsten Dienstag eine alljährliche Kontrolluntersuchung habe. Ich versuche den Spiegel dann bei ca. 70+-ng/ml zu halten.

    Was sagt ihr dazu?
    LG Alex

    #179217 hilfreich: 0
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    KingWing
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    In meinen Augen ist unser Wissen noch sehr begrenzt und das Hormon VitaminD3 hat nicht nur eine Aufgabe. Nur weil es nach aktuellem Wissenstand unter Grenze X nicht giftig ist, heißt es ja noch lange nicht das höhere Werte andere, positive und negative, Auswirkungen haben könnten. Vor 10 Jahren hat man noch nichts von der Bedeutung K2 gewusst und hätte sich mit einem Wert über 100 ruiniert. Strandwachen hatten ja schon deutliche Probleme (Nierensteine, Ablagerungen) bei Werten um die 60-70. Naturvölker nehmen deutlich weniger Calcium zu sich. Wer weiß, was wir in 10 oder 20 Jahren noch alles wissen…

    Der Mensch hat sich jedenfalls in einem recht langen Zeitraum so angepasst wie er jetzt ist und irgendwo eine maximale Höchstgrenze von 70 gesetzt.

    #179218 hilfreich: 0
    Markus
    Markus
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    Zitat


    Der Mensch hat sich jedenfalls in einem recht langen Zeitraum so angepasst wie er jetzt ist und irgendwo eine maximale Höchstgrenze von 70 gesetzt.


    Sehe ich praktisch ebenso. 25OHD von etwa 40 bis 60 ng/ml als wünschenswerter Standard. Das ist die aktuelle Studienlage, Leute!
    Mehr nur bei Indikation wie Autoimmun-Geschichten.

    #179219 hilfreich: 0
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    helga666
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    Klingt vernünftig…

    War gestern beim Blutabnehmen für folgende Parameter:
    Mikronährstoff-Profil
    Ca, Fe, K, Cu, Mg, Mn, Mo, Se, Zn,
    kl. Blutbild, Vitamin B6

    Habe dann nochmal bei der HPU Seite Keac.de unter HPU im Detail mich in folgenden Ausführungen wiedererkannt:

    Zitat


    Der TSH ist bei HPU immer niedriger als 2 IU/ml; bei einen Wert niedriger als 1 ist die Rede von einer verringerten Fruchtbarkeit. Bei einem Wert größer als 2.5 ist eine Untersuchung auf Antistoffen gegen die Schilddrüse (Anti-TPO) sinnvoll. Zumeist werden im Blut normale FT3 und FT4 Werte gefunden, bei einem im Übrigen typischen Hypothyroides-Bild.


    sowie

    Zitat


    Eine herabgesetzte Nebennierenfunktion ist zu erkennen an frequentes Wasserlassen, niedriger Blutdruck und ernsthafte Erschöpfung. Die Reaktion auf Fruktose stört den Blutzuckerspiegel wodurch ein stark wechselnder Blutzuckerspiel auftritt.


    und

    Zitat


    Typische Symptome von Menschen mit HPU, die deren Belastbarkeit beeinflussen sind Hypermobilität der Gelenke, Beckeninstabilität, vorhergegangene Traumatischer Verletzung (Schleudertrauma), Konzentrationsschwierigkeiten, Licht-, Geräusch und Schmerzüberempfindlichkeit


    Ich muss sehr häufig auf den Lokus. Blutdruck ist fix auch sehr sehr niedrig, teils hat das wohl mit meiner blässe im Gesicht zu tun, da direkt nach einer ordentlich fetten und gesalzenen Mahlzeit +
    Espresso danach ich eine Gesichtsfarbe die eines Südländers bekomme. Also von zart beige zu mahagoni…
    Erschöpfung ist so, dass ich eigentlich den ganzen Tag nur schlafen könnte und wollte. Fühle mich sehr sehr ausgebrannt.

    Ich stell mir grad die Frage ob der HPU Test hier https://www.ganzimmun.de/downloadcenter/?get_file=2755 nicht vlt. besser als der von keac da mir bei ganzimmun die logistische Komponente wohl erspart bleibt. Es sei denn der keac Test ist eurer Erfahrung/Meinung nach der Goldstandard=?!

    Was mich verdutzt ist, dass ich damals (März 2018) Zink im Serum 7.1 von Refbereich 8-20 hatte also locker eine Unterversorgung und dann bei einer Messung im Vollblut knapp über dem Referenzbereich lag (Ganzimmun).. da fragst dich schon was da eigentlich jetzt stimmen soll..!?!?

    Was würdet ihr weiterführend machen bei dem 5x über dem Refwert erhöhten IGE Wert?
    LG
    Alex

    #179220 hilfreich: 0
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    hans
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    Zitat von helga666 im Beitrag #24


    Ich stell mir grad die Frage ob der HPU Test hier https://www.ganzimmun.de/downloadcenter/?get_file=2755 nicht vlt. besser als der von keac da mir bei ganzimmun die logistische Komponente wohl erspart bleibt. Es sei denn der keac Test ist eurer Erfahrung/Meinung nach der Goldstandard=?!


    Nimm KEAC. Auch Dr. Ritter (HPU Buch) schreibt: KEAC – nur die machen den wirklichen Test auf den HPL-Komplex… seit vielen, vielen Jahren.

    VG
    Hans

    #179221 hilfreich: 0
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    hans
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    Zitat von helga666 im Beitrag #24


    Was mich verdutzt ist, dass ich damals (März 2018) Zink im Serum 7.1 von Refbereich 8-20 hatte also locker eine Unterversorgung und dann bei einer Messung im Vollblut knapp über dem Referenzbereich lag (Ganzimmun).. da fragst dich schon was da eigentlich jetzt stimmen soll..!?!?


    Srum kannst Du sowieso vergessen. Weiterhin haben die Labs teils ihre eigenen Referenzwerte.

    Weisst Du überhaupt wie die zu Stande kommen?

    Liess mal hier: https://hcfricke.com/2018/12/17/labor-re…sundheitswerte/

    LG
    Hans

    #179222 hilfreich: 0
    Marie
    Marie
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    Noch zwei Anmerkungen von mir:

    1. Hat man Dir gesagt, dass Du eine seronegative Hashimoto hast?
    Warum? Weil die SD für einen Mann recht klein ist und weil eine (noch) geringe echoarme Gewebestruktur vorliegt.

    Die Antikörper sind zwar nicht erhöht, aber was sollte sonst der Grund für diese beiden typischen Merkmale sein.

    2. EBV positiv: diese Viren setzen sich gern in der Leber fest, was durchaus auch die Leberwerte erhöht.

    LG Marie

    #179223 hilfreich: 0
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    helga666
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    @Marie
    Also vlt. eine "Arschkartenkombination" aus HPU + latenter SD-Autoimmunerkrankung…

    Zitat


    1. Hat man Dir gesagt, dass Du eine seronegative Hashimoto hast?
    Warum? Weil die SD für einen Mann recht klein ist und weil eine (noch) geringe echoarme Gewebestruktur vorliegt.


    -> Nein, aber das meine SD wenig Volumen hat wurde mir dann auch bewusst, aber da kann ich keinen Einfluss mehr ausüben.
    Habe schon überlegt nach den Tests der Mineralstoffe sowie HPU mit einer Jodaufsättigung zu beginnen. Was wäre deine Meinung dazu Marie?

    Der Punkt ist, dass mir dieses "nebensichstehen" schon sehr auf die Nieren geht auch auf psychischer Ebene. Meine Risikobereitschaft für "Selbstexperimente" steigt mit der schon vergangenen Zeit immer mehr, da ich aus diesem Loch endlich herauskommen will, metaphorisch gemeint. Diese Instabilität zehrt an meinen Nerven. Mein Leben besteht zu über 80 % nur aus "über Wasser halten bzw. Aushalten.."

    Mit EBV denke ich mit Monolaurin gut gegen die Viruslast anzukommen.

    Was ich bei der Eröffnung des Threads vergessen habe zu schreiben ist, dass ich im August 2017 eine Impfauffrischung erhalten habe, zwei Impfstoffe (1x Tetanus + 1x HEP A/B) an einem Tag. Eine Injektion linke Schulter eine rechte Schulter. Einen Tag später bin ich regelrecht wie bei einer schweren Grippe so zusammengegangen, dass ich zu schwach war aufzustehen um mir ein Glas Wasser zu holen. Auch hat es sehr eigenartig gekribbelt in meinen Armen so, als würden Ameisen unter der Haut laufen. Und an einer Stelle am rechten Unterarm hat es irre angefangen zu jucken. Per Zufall hatte ich ein Glutaminpräparat griffbereit und habe nach der Einnahme eine sofortige Erleichterung sowie Energieanhebung verspürt.

    Impfschaden evtl. aber dagegen kannst schwer im Nachhinein etwas machen oder?

    Die Hoffnung stirbt zuletzt..!
    LG Alex

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