Erfahrungsbericht IF

Dieses Thema enthält 21 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar goodoo 15.07.2015 um 16:05.

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  • #107865 hilfreich: 0
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    Don90
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    Auch, wenn du am nächsten Tag wieder Abends trainierst?

    #107866 hilfreich: 0
    Phil Böhm
    Phil Böhm
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    Ja, ich habe ja dann vor so einem Tag den ganzen Tag geladen, dazu habe ich auch am Mittag dann noch eine kleine Mahlzeit mit ca 50g Carbs. Da ist immer noch genug im Tank für an dem Abend.

    #107867 hilfreich: 0
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    Don90
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    Interessant:

    Ich fasse nochmal kurz zusammen ob ich das richtig verstanden habe…

    z.B.

    Montag: IF, mittags essen, abends boxen, abends essen
    Dienstag: frühstück, mittags essen, abends kraft, abends essen
    Mittwoch: IF, mittags essen, abends boxen, abends essen
    Donnerstag: frühstück, mittags essen abends grappling, abends essen
    freitag: IF und Pause
    Samstag: IF oder Frühstück, mittags boxen, danach essen
    Sonntag: Pause oder morgens Kraft, danach essen

    So habe ich das ungefähr verstanden.

    Ich habe natürlich vor das Krafttraining auf 2 mal pro Woche zu erhöhen, damit ich einfach ein paar Muskeln draufpacken kann.

    #107868 hilfreich: 0
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    goodoo
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    Nach Krafttraining ist die Proteinbiosynthese (= Muskelwachstum) für die nächsten 24-36h deutlich erhöht und sinkt danach wieder auf das normale Maß ab, in dem Zeitraum macht es Sinn "anabol" zu essen, gerade wenn ich nur 2 die Woche trainiere und den Wachstumsreiz möglichst gut nutzen will.
    Ich persönlich hab nach abendlichem Training morgens auch meistens Hunger, nicht Appetit sondern echten Hunger. In solchen Fällen macht der Köper dann auch was sinnvolles mit den Kalorien und Nährstoffen.

    Außerdem muss es ja auch nicht immer IF sein, du kannst das auch eher tageweise machen, indem du an manchen Tagen deutlich im Defizit bleibst und moderat Fett+Protein mit wenig Kohlenhydraten isst, je nachdem wie groß das Defizit werden soll.
    Es kommt auch nicht so sehr auf an, ein festes Schema zu haben, sondern eher darum, regelmäßig die richtigem Signalwege (AMPK und mTOR) anzusprechen.

    #107869 hilfreich: 0
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    Don90
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    Dann würde es eigentlich eher sinn machen an Tagen zu fasten, an denen ich nicht trainiere, oder?

    Also sollte ich immer dann essen, wenn ich am vorigen Abend trainiert habe und erst dann fasten, wenn ich am vorigen Abend nicht trainiert habe.

    #107870 hilfreich: 0
    Phil Böhm
    Phil Böhm
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    Beiträge: 933

    Hast du nicht gelesen was Godoo schreib? Nach dem Training sollte während 24-36h getankt werden. Also so ziemich das Gegenteil von: Ich soll an den traniningsfreien Tagen fasten

    #107871 hilfreich: 0
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    goodoo
    Beiträge: 168

    Dass mit der Proteinbiosynthese und dem Essen war aufs KRAFTtraining bezogen, Kampfsport ist zwar super Training, trägt aber zum Muskelaufbau nur bedingt bei.
    Ums ganz einfach zu machen, ess einfach so dass sich das durchschnittliche Wochengewicht um 0,5-1 kg pro Monat erhöht, wenn du aufbauen willst. Das machst du solange bis du dich zu "fett" findest. Wegen Leptinsensivität und Stoffwechselgesundheit würde ich zu große Gewichtsschwankungen vermeiden. Außerdem würde ich mit dem KFA nicht höher als 15% gehen, da ab da wohl die Insulinsensivität zunehmend schlechter wird –> schlechtere Nährstoffpartionierung, man baut mehr Fett auf. Dann machst du eine Diät, sodass du wieder einen KFA von um die 10% hast (8-12%). Wesentlich tiefer macht keinen Sinn, da man unnötig viel Magermasse opfern würde und die Hormonproduktion leiden könnte.

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