EMF, Mikrowellen, Mobilfunk, Elektrosmog und Elektro-Sensitivität

Dieses Thema enthält 74 Antworten und 17 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar Björn 06.10.2019 um 19:02.

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    hans
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    Hallo allerseits,

    da das Thema in einem anderen Thread nicht mehr passte wollte ich hier einen Faden aufmachen unter dem die Thematik der Auswirkung von
    – EMF (Elektromagnetischen Frequenzen)
    – Eletrosmog (Gefahren durch EMF)
    Mikrowellen, elektrische Felder und Magnetfelder (Formen von EMF)
    – Elektro-Sensitivität (Menschen die klar die Auswirkungen von EMF auf sich spüren)

    diskutiert werden kann.

    Ich selber habe dazu schon verschiedene Artikel verfasst, welche hier: https://hcfricke.com/emf/ zusammengefasst habe. Da ich selber kein Forum oder eine Möglichkeit zum Kommentar anbiete – würde ich mich freuen diese Dinge hier zu diskutieren und auch auf Fragen zu antworten. Dies, da ich denke das EMF ein wichtiger Faktor und potentieller starker Stressor für den Körper, die Zellen, das Hormonsystem, Psyche, Neurotransmitter & Co. sind.

    Ich denke viele haben dieses Thema für sich noch nicht "auf dem Radar"… weil es so alltäglich ist, das es übersehen wird. Allerdings ist das Thema in Bezug auf die Wissenschaft schon sehr, sehr lange "durch". Alleine die Bioinitiative (http://www.bioinitiative.org/) hat über 6000 Studien mit den Auswirkungen von EMF auf den Menschen zusammengefasst, wie mitgründer Prof. Olle Johansson berichtet. So beginnen die Auswirkungen schon deutlichst unter den aktuellen Grenzwerten – die sich nur auf die Erwärmung von Gewebe von erwachsenen Menschen, jedoch nicht den Effekt auf Zellen, DNA, Mitochondrien, Calcium-Ionenkanälen und anderen biochemischen oder bio-physikalischen Effekten beziehen. Was ist ‚deutlichst‘? Die Forderung von bis zu 2.000.000-10.000.000 mal geringen Grenzwerten – zumindest im Schlafbereich (Ja, das ist kein Tippfehler).

    Ich freue mich auf die Diskussion & Co.

    LG
    Hans

    #131909 hilfreich: 0
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    Tommy
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    Sehe ich ähnlich. Man sollte daher die Tools und Möglichkeiten nutzen um die Exposition so gering wie möglich zu halten. Zumindest an Orten bei denen man es auch selbst (teilweise) beeinflussen kann. Dazu zähle ich Wohnraum und Arbeitsplatz. 100% Schutz wird es nicht geben da wir nahezu überall unterwegs permanent mehr oder weniger NF und HF Strahlung ausgesetzt sind. Sei es in der Bahn, im Auto oder beim Spaziergang um den Häuserblock. Und ein Ganzkörperanzug ist zumindest für mich noch keine Option ;-)

    #131910 hilfreich: 0
    Markus
    Markus
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    Also ich baue gerade.

    Mein Fazit: keinen Induktionsherd mehr. Stahlbetondecken und teilweise auch -wände .Doppelte LAN-Anschlüsse in jedem Zimmer. Kein WiFi, kein DECT,kein Bus-System. Netzfreischalter in jedem Schlafzimmer.

    Aber: keine Aluhüte, keine Schutzanstriche oder faradayschen Käfige

    Und: Möglich und auch fest eingeplant ist eine Infrarot-Saua und daneben eine Badetonne auf der Dachterrasse.

    #131911 hilfreich: 0
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    hans
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    Zitat von Markus im Beitrag #3


    Mein Fazit: keinen Induktionsherd mehr. Stahlbetondecken und teilweise auch -wände .Doppelte LAN-Anschlüsse in jedem Zimmer. Kein WiFi, kein DECT,kein Bus-System. Netzfreischalter in jedem Schlafzimmer.

    Aber: keine Aluhüte, keine Schutzanstriche oder faradayschen Käfige


    Hallo Markus,

    ich hoffe Du hast grob jetzige die äußere EMF-Situation abgeklärt bzw. vermessen. Grundsätzlich sind dicke Wände, Abstand zum Nachbarn und das was Du machen möchtest schon mal 1a. Unterschätze jedoch nicht die Auswirkungen von Mobilfunkstationen im Nahbereich….. also wenn Du genau im Bereich der Sendekeule liegen solltest. Schön auch, das Du auf Induktion verzichtest. Wenn ich fragen darf: Welche Info war ausschlaggebend dafür?

    Viel Spaß noch mit der IR-Sauna. Welchen Hersteller nimmst Du? Weil auch dort ist ja EMF ein Thema…

    LG
    Hans

    #131912 hilfreich: 0
    Markus
    Markus
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    Tja, so ganz lassen sich Mobilfunkstationen in Metropolregionen halt nicht vermeiden, 80 Meter sind es in unserem Falle zukünftig bis zur nächsten. Und nach grob 1000 Meter bis zu einer zweiten. Von der Ausrichtung her immerhin weniger in unsere Richtung. Aber selbst 1 Watt in 80 Meter sind immer noch so viel oder wenig wie 1 mW in 2,5 Metern…Wifi oder selbst Bluetooth ist da oft schlimmer! Aktuell haben wir 15 Stationen innerhalb eines Radius vom 500 Metern , dazu um die 40 einfangbaren WLAN-Netze. Es ist also alles relativ wie du siehst Die weitere Situation ist schwer abschätzbar da es sich um ein Neubaugebiet handelt welches sich erst mit der Zeit füllen wird. Und wenn links neben dir ein Amateurfunker und rechts jemand mit defektem Mikowellenrohr einziehen sollte…

    Machbar ist vieles aber bezahlbar sollte alles auch bleiben, und die budgetgerechte Altbau-Villa (damals noch garantiert gebaut ohne Phetalate, Lindan usw.) am See mitten im Wald und mit S-Bahn-Anschluss vor der Haustür haben wir auch trotz langem Suchens leider, leider nicht finden können…

    Bei Induktion habe ich einfach mal unseren aktuellen Haushalt ausgemessen. Der Herd hat mit Abstand alles geschlagen was man sich sonst nur vorstellen kann. Wifi etwa war dagegen nicht so übel. Klar, das ist auch ein anderes Frequenzband. Nichtsdestotrotz! Gas mag meine Frau nicht also kommt demnächst wie vor 20 Jahren ein Infrarotbeheizter Keramkherd mit in die Küche. Ich werde mein Messgerät mal zu den Küchenbauern mitnehmen aber das Problem ist schon dass die fast keiner mehr in der Ausstellung hat. Zumindest nicht testbereit. Aber sonstige Alternativen gibt es halt keine.

    Bei den Saunas scheinen die von Clearlight ja die High-End-Modelle zu sein, aber ich werde nochmal schauen ob ich auch einen günstigeren Hersteller finden kann. So sehr eilt es noch nicht. Hast du vielleicht Vorschläge für eine?

    #131913 hilfreich: 0
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    Tommy
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    Markus so ähnlich gestalte ich es auch. Nur mit dem Unterschied dass wir noch in Schlaf und Kinderzimmern abschirmgewebe verputzen.
    Nach meiner Recherche ist auch clearlight das beste. Werde ich auch in den Keller stellen. Wahrscheinlich f 3 oder 4 Personen damit auch die ganze Familie davon was hat. Regentonne in den Garten für kälteanwendung im Winter. Im Sommer Badewanne mit Eiswürfeln

    #131914 hilfreich: 0
    Markus
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    Mit dem Abschirmgewebe, wie machst du das mit Fenstern und Türen, die unterbrechen ja deinen Faradayschen Käfig. Denn an genau dieser Stelle bin ich immer wieder abgebrochen mit meinen Gedankenspielen…denn Durchgänge sollten nicht größer als Lambda/10 sein, d.h. ein ansonsten perfekt abgedichteter Raum mit einem (kleinen!) Fenster von 1 x 1 m lässt ab 30 MHz immer mehr durch, ab grob 300 MHz dann so ziemlich alles…die Dämpfung sollte dann vielleicht noch 10^bis 20 Dezibel betragen -und das wäre mir für den Aufwand einfach zu gering.

    #131915 hilfreich: 0
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    Tommy
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    Wir bauen gerade ein Reihenmittelhaus. Mehr ist in München leider nicht drin. Dh links und rechts Nachbarn. Die kann ich schon mal gut abschirmen. Habe im Rohbau HF und NF gemessen und die Belastungen waren gering. Ich werde nach Einzug nochmal messen und dann ggf die Vorhänge am Fenster noch abschirmen mit Gewebe falls notwendig.

    Die kostengünstigste Alternative mit rd 300-400 EUR im Schlafzimmer wäre ein Baldachin über dem Bett. Ist halt nicht schön, deshalb habe ich das zuhause auch nicht durchbekommen.

    Ich überlege anstatt Netzfreischalter einfach eine Zeitschaltuhr für die Sicherungen und dann ab zb 23 Uhr alles lahm legen was man nicht braucht. Ist um ein vielfaches günstiger als Netzfreischalter.

    https://www.conrad.de/de/conrad-componen…3114408:s&gclid

    Weiß nur nicht ob das so easy umzusetzen ist… muss ich noch abklären.

    Klar ist halt, dass die Karten (egal was man macht) nochmals komplett neu gemischt werden, wenn dann 5G flächendeckend kommt.

    #131916 hilfreich: 0
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    hans
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    Zitat von Markus im Beitrag #7


    Mit dem Abschirmgewebe, wie machst du das mit Fenstern und Türen, die unterbrechen ja deinen Faradayschen Käfig.


    1. Abschmirmung Fenster: Ich würde da an selbstgemachte und weit überlappende Vorhänge aus Schirmstoff denken.
    2. IR-Sauna: Hatte mal angefangen zu recherchieren.. jedoch aktuell keine Baustelle für mich. Versuche da zu priorisieren und der Akt ist doch schon recht teuer wenn es kein Plunder sein soll.
    3. Induktion: Bestätigt das was ich recherchiert hatte….

    Und: 80m zum nächsten Masten ist krass wenig. Bis auf 60m kann die Intensität auch schon mal höher sein als direkt vor der Antenne. Aus den 20W Nominalleistung kann können ja bis zu 40.000W EIRP werden… Liess mal das im Beitrag verlinkte Dokument von Baubiologe Vinrich… wirklich krass…. ohne jetzt Unwohlsein auslösen zu wollen..

    LG
    Hans

    #131917 hilfreich: 0
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    Tommy
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    wer außerhalb Facebook Infos sucht dem kann ich yourfunctionalmedicine.com empfehlen. Moritz hat hier mit Bernie Liebl einige Podcasts zu EMF aufgezeichnet. Sehr zu empfehlen. Beide sind auch in der Quantum Gruppe

    #131918 hilfreich: 0
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    hans
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    Zitat von Tommy im Beitrag #8


    Habe im Rohbau HF und NF gemessen und die Belastungen waren gering.


    Welches Messgerät? Ich selber habe ein HF35C von Gigaherz.. und das ist ein wahnsinniger Unterschied gegenüber den Alles-In-Einem Möhren <250€.

    Zitat von Tommy im Beitrag #8


    Die kostengünstigste Alternative mit rd 300-400 EUR im Schlafzimmer wäre ein Baldachin über dem Bett. Ist halt nicht schön, deshalb habe ich das zuhause auch nicht durchbekommen.


    Ist auch in Bezug auf Praktikabilität, Belüftung, Abschirmung von Schuhmann & Co. nicht so der Hit. Eher etwas für Menschen die wirklich Probleme haben und nicht weg ziehen können.

    Zitat von Tommy im Beitrag #8


    Ich überlege anstatt Netzfreischalter einfach eine Zeitschaltuhr für die Sicherungen und dann ab zb 23 Uhr alles lahm legen was man nicht braucht. Ist um ein vielfaches günstiger als Netzfreischalter.


    Der Freischalter ist sicherdeutlich praktikabler und reduziert natürlich auch am Tage fett die EMV im Haus.

    Zitat von Tommy im Beitrag #8


    Klar ist halt, dass die Karten (egal was man macht) nochmals komplett neu gemischt werden, wenn dann 5G flächendeckend kommt.


    Ich denke, das sich das mittelfristig dann selbst erledigen wird – weil in Ballungsgebieten die Krankheitsraten explodieren werden… wie lange man dann noch die kausalen Ursachezusammenhänge unter dem Teppich kehren kann ist natürlich die spannende Frage. Erst mal wird 5G ja ohne MMW kommen. Mit MMW wird es dann noch mal ein riesiges Freilandexperiment. Die Lobbyisten fordern ja schon eine Grenzwertanhebung…. weil die mit 30-80GHz sonst nicht durch die Wände kommen.

    LG
    Hans

    #131919 hilfreich: 0
    Markus
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    Zitat von hans im Beitrag #9


    Und: 80m zum nächsten Masten ist krass wenig. Bis auf 60m kann die Intensität auch schon mal höher sein als direkt vor der Antenne. Aus den 20W Nominalleistung kann können ja bis zu 40.000W EIRP werden… Liess mal das im Beitrag verlinkte Dokument von Baubiologe Vinrich… wirklich krass…. ohne jetzt Unwohlsein auslösen zu wollen..


    Hier geht es um die max. Leistung. Die aber nur dann anliegt wenn der Sender a) aktuell einen Timeslot hat in dem er funken darf und b) eine digitale "1" sendet. Je nach Timeslot-Aufteilung (kommt auf das Verfahren an und die Zahl der Daten erzeugenden Teilnehmer, die auf dem flachen Land zB eher geringer ausfällt)) und Signal (ständig "1" trägt keinerlei Information- außer "Strom ist nicht ausgefallen" ;) ) kannst du hier ganz grob 1/100 als Durchschnitt ansetzen. Damit sind also die 17 dB Antennengewinn im Mittel wieder in etwa egalisiert.

    #131920 hilfreich: 0
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    Tommy
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    Hallo Hans ich habe das Esi24. Das hat mitunter Bernie Liebl mitentwickelt. Zu ihm Pflege ich einen guten Kontakt und vertraue hier auf seine Meinung. Natürlich ist das kein Profigerät aber um zu messen wie im großen und ganzen die Exposition aussieht reicht es allemal. Klar es arbeitet nicht mit absolutem Werten sondern mit Bandbreiten aber das reicht m.E aus. Für ein Gerät unter EUR 200 bin ich hier absolut zufrieden. Es gibt mir Hinweise über die Art der Belastung und ungefährer Höhe. Mehr brauche ich nicht um zu überlegen zu intervenieren oder nicht

    #131921 hilfreich: 0
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    hans
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    Zitat von Tommy im Beitrag #10


    wer außerhalb Facebook Infos sucht dem kann ich yourfunctionalmedicine.com empfehlen. Moritz hat hier mit Bernie Liebl einige Podcasts zu EMF aufgezeichnet. Sehr zu empfehlen. Beide sind auch in der Quantum Gruppe


    Das ist doch der Gründer/Inhaber von Swiss-Shield, welche die Abschirmstoff machen? Hatte da mal Interviews mit Ihm bei bio360 gehört.

    Die Podcasts von Yourfunctionalmedicine schau ich mir auch mal an. Hier einige mit Links:

    #4 EMF – Dirty Electricity und Faradayscher Käfig – Mit Dipl. Ing. Bernhard Liebl – YouTube
    #3.5 EMF – Körperspannung – Mit Dipl. Ing. Bernhard Liebl – YouTube
    #3 EMF – Sinn und Unsinn abschirmender Kleidung – Mit Dipl. Ing. Bernhard Liebl – YouTube
    #2 EMF – Handys, Alltag und Bewusstsein – Mit Dipl. Ing. Bernhard Liebl – YouTube
    #1 EMF – Ekstase Menschlichen Fortschritts? – Mit Dipl. Ing. Bernhard Liebl – YouTube

    Zitat von Tommy im Beitrag #13


    Hallo Hans ich habe das Esi24. Das hat mit unter Bernie Liebl mitentwickelt.


    Danke für die Einschätzung zum Gerät… ich habe mir jetzt als "immerdabei" das Cornet ED88T Plus bestellt. Kostet weniger und ist im US-Bereich hochgelobt als all-in one. Mal schauen wie es sich macht. Leider habe ich in DE keinen Vertrieb dafür gefunden.

    LG
    Hans

    #131922 hilfreich: 0
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    hans
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    Zitat von Markus im Beitrag #12


    Hier geht es um die max. Leistung. Die aber nur dann anliegt wenn der Sender a) aktuell einen Timeslot hat in dem er funken darf und b) eine digitale "1" sendet.


    Klar, jedoch sollen ja gerade die Peaks (auch sehr kurzzeitig) Problematisch sein – und nicht die gemittelte Leistung (RMS). Das finde ich dann ja auch bei HF35C Messgerät von Gigaherz gut, weil das auch die Peaks abbildet/anzeigt. Bei LTE und dann bei 5G wirds ja noch mal krasser mit den Flanken der Signale. Und die US NTP-Studie hat auch Unterschiede bei GSM und CDMA gezeigt – also das die Modulation / Wellenform zusätzlich verantwortlich für die Auswirkungen ist. Insofern sehe ich Basis-Stationen durchaus sehr kritisch.

    Klar ist die Belastung von Sendern in unmittelbarer Nähe auch bzw. oft noch krasser. Aber wenn man genau im Bereich der Richtkeulencharacteristik in Sichtverbindung zum Masten sein Bett aufgestellt haben sollte.. nicht so gut ;-)

    LG
    Hans

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