Die mangelnde Ketose von Inuit

Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Chris Michalk Chris Michalk 28.11.2014 um 09:59.

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    Markus
    Markus
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    lässt sich neben der hohen Zufuhr von tierischer Stärke (Glycogen aus roh gegessenen Innereien unnd Muskeln) durch ihre hohe Proteinzufuhr erklären. Für diese hohe Zufiuhr und die dadurch angeregte Gluconeogenese aus dem Prortein wiederum hat sich bei Inuit die Leber vergrößert:

    Dieser Bild existiert nicht

    Quelle: Western diseases, their emergence and prevention, , I Trowell et al, Edward Arnells Ltd 1981, p.114, ISBN 0-674-95020-8

    Ein (epi?)genetische Anpassung bei einer Volksgruppe also. Ob diese auch bei Ketariern zutrifft, ganz besonder bei low protein….?

    #96930 (0)
    Chris Michalk
    Chris Michalk
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    Hallo Markus,

    ich kann mir vorstellen, dass diese Hepatomegalie auch aus der fettlastigen Ernährung resultiert. Wobei ich ja bemerkenswert finde, und das schreibe ich auch im Buch, dass Eskimos (untersucht 1930) gerade mal 130g Fett essen. Nicht, wie hier üblich, 200-300g Fett.

    LG, Chris

    PS. Dafür knallen die aber auch 280g Protein weg.

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