Corona-Virus

Dieses Thema enthält 144 Antworten und 31 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Phil Böhm Phil Böhm 30.03.2020 um 16:24.

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  • #220578 (3)
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    Cleo
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    ZANDA schrieb:

    Puella schrieb:https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/?fbclid=IwAR1NrsXxTd9BpQf_iGUlQQK8CffJeYqdYB7Eg4CKKDmqb2WE42w1mbKWEnQ

    Hier mal was Interessantes – auch die aktuellen Nachträge ganz unten dazu lesen!

    Danke! Einer der bisher besten Texte zum Thema.

     

     

     

    Das ist kein Cherrypicking?

     

    „Gleichschaltung“ (wenn ich das Wort schon lese *augenroll*) gibt es wohl offensichtlich auf beiden Seiten.

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    #220610 (1)
    Phil Böhm
    Phil Böhm
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    Klar ist das Cherrypicking. Das muss aber derzeit noch jeder machen, selbst das RKI etc, da es bisher nicht viel mehr als einzelne Cherries gibt.

     

    Diese Seite macht sicher auf den ersten Blick einen unseriösen Eindruck. Alleine schon Ein Schweizer Arzt bittet uns … ist kein glücklicher Anfang für einen Artikel. Das heißt aber nicht, dass die Link-Sammlung nicht wertvoll sein kann.

    ZANDA
    #220662 (0)
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    Pilki
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    Das ist dann jetzt wohl nitpicking meinerseits (höhö), aber die zur Verfügung stehende Datenmenge steht doch in keiner Beziehung zur Praxis des cherry-picking, also nur Daten zu suchen, die zu meiner Hypothese passen?

     
    Das folgende ist jetzt nicht an euch von edubily gerichtet, sondern an all jene, die die Maßnahmen für nicht gerechtfertigt halten:
     

    Ab von all der Datenjonglage:
    Mir persönlich ging es bei meiner Argumentation nie (nur) darum, wieviele Menschen letztendlich sterben oder vernarbte Lungen davontragen und diese Zahlen dann mit der Grippe zu vergleichen etc. – ich messe die ‚Schwere‘ wohl einfach nur anders.

     

    Vonseiten derer, die das Ganze als nicht so schlimm sehen, zumindest im Verhältnis zu anderen Volkskrankheiten etc. „und jedes Menschenleben ist gleich viel wert“ habe ich noch kein Wort darüber wahrgenommen, wie sie es bewerten, dass in mehr Ländern als nur Italien (Berichte aus Spanien, New York, selbst Berichte in Deutschland klingen besorgniserregend) Mediziner die Triage-Situation droht, weil Kapazitäten (welche auch immer) knapp werden.

    Gerade vonseiten derer, die die Situation als nicht so schlimm einschätzen, wird hauptsächlich mit Zahlen gerechnet. Welche auch immer dann am Ende richtig sind. Aber die Überforderung des Gesundheitssystems ist doch jetzt bereits sehr, sehr real.
    Bloß höre ich bei dem Thema dann oft „whataboutism“ darüber, dass das Gesundheitssystem ja finanziell zusammengeschrumpft wurde und so weiter. Mag ja alles richtig sein (bin ganz derselben Meinung).

    Aber jetzt ist man nun mal in der jeweiligen Situation mit nahezu überall überforderten Gesundheitssystemen. Und da ist meine zentrale Frage:

    Rechtfertigt die Vermeidung des triagierens nicht schon alle Maßnahmen, selbst wenn am Ende in Land xyz bloß auch nur 1/5 der Menschen sterben, die im Vorjahr noch an der Grippe gestorben sind? 
    Man zählt die Schwere einer Pandemie doch nicht nur in Toten, die meinetwegen sonst auch gestorben wären?

     
    Und ich möchte das ganze hier nicht moralisch überhöhen. Ich habe Homo Deus von Harari gelesen, und bin grundsätzlich der Meinung, dass es zumindest diskutiert werden darf, was ein Menschenleben wert ist bzw. besser ausgedrückt: Es sollte keine Zensur geben, wenn es um Themen wie natürliche Selektion geht und darum, wie viel Kollateralschäden wir in Flora und Fauna anrichten, um noch das kleinste bisschen mehr an Lebensqualität für die Gattung Homo herauszukitzeln und jede noch so kranke Person möglichst lange am Leben zu halten. Das geht mal wieder deutlich in Richtung offtopic, aber ich denke man muss in Diskussionen viel öfter die Basis klarmachen, auf der man miteinander diskutiert.

    Und wenn wir nun mal in einem System leben, in dem ein Menschenleben als heilig angesehen wird, halte ich es nur für konsequent, dass das System dann so agiert, dass kein Mensch in die Situation gezwungen wird, zu entscheiden, wer Leben darf und wer nicht mehr beatmet wird. Vollkommen ab von den totalen Zahlen an Toten oder Kranken.

    #220664 (0)
    Chris Michalk
    Chris Michalk
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    Pilki, denkst du aber nicht, dass man hier vorsichtig sein muss, keine Strohmannargumente anzubringen? Ich glaube nicht, dass es denjenigen, und dazu zähle ich mich selbst, die aktuell Statistiken fokussieren, darum geht, die Szenarien, die du gerade geschildert hast, klein- oder gar wegzureden.  Wie sollen wir zu einer gesicherten Faktenlage kommen, wenn der Diskurs ständig dadurch unterbunden wird, dass man mit diesen Szenarien argumentiert, obwohl es hier so riesige Unsicherheitsfaktoren gibt, die aus solchen Argumenten eigentlich eher Spekulation machen. Wir leben nicht in Italien und sind auf Berichte angewiesen. Wir haben keine Ahnung davon, wie eingefärbt das alles ist. Deshalb tun wir (auch) gut daran, einfach mal hier in D zu bleiben. Auf diese Statistik will ich aber nicht wieder eingehen, weil es auch hier wieder die Diskrepanz zwischen „die Welle wird noch kommen“ und „die Welle müsste sich längst viel stärker andeuten“ gibt.

     

    Wie dem auch sei: Ich glaube, wir tun gut daran, aufzuhören, immer zu separieren. Das eine schließt das andere nicht aus. Momentan – so mein Gefühl – laufen wir Gefahr, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen … statt das Problem zu verharmlosen. Und das vor dem Hintergrund, mit dem Trade-off, dass mittlerweile sehr viele Existenzen bedroht sind. Ich finde, dieses Problem wird im selben Atemzug oft kleingeredet.

     

    Wir brauchen eine verlässliche Basis, damit wir die „Kanone“ ggf. zu einer Pistole umfunktionieren können. Ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass es ernsthaft Menschen gibt, die humanitäre Katastrophen einfach so inkauf nehmen würden. Ich jedenfalls mache das nicht, auch wenn ich gerne auf Statistiken gucke.

    #220666 (1)
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    klaumu
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    Und jetzt lese ich das:https://www.focus.de/gesundheit/news/widerspricht-who-angaben-forscherteam-berechnet-niedrigere-sterberate-aber-nicht-fuer-alle-gruppen_id_11809402.html

     
    “Das neue Coronavirus ist hochansteckend, viele haben sich deshalb bereits infiziert; noch mehr werden sich wohl erst künftig anstecken. Doch wie hoch werden die Opferzahlen sein? Möglicherweise geringer als Wissenschaftler bisher annahmen, wie eine neue Modellrechnung aus Asien zeigt.“

    Die Infektionszahlen schnellen in die Höhe ja, aber die Todesraten auch. Ich meine, die Datenlage ist anscheinend wirklich wirr. Es wird nur angenommen und hochgerechnet, aber mit welchen Zahlen.

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    #220667 (1)
    Chris Michalk
    Chris Michalk
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    Es gibt einfach zu viele Unsicherheitsfaktoren, vor allem die Dunkelziffer und wie schnell sich das Virus ausbreitet. Letzteres wird immer als in Stein gemeißelter Faktor verstanden, in Wahrheit kann das, wie bereits hier dargelegt, gravierend variieren. Aber 1,4% wäre immer noch zu hoch für Gesundheitssysteme.

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    #220676 (2)
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    Puella
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    Unser Küchenmonteur hat erzählt, dass seine Frau im OP arbeitet (in einem ziemlich großen KH hier in D). Die Intensivstationen sind dort zur Zeit alle leer …

    Die Frage nach „Kollateralschaden“ von Pilki kann man so nicht beantworten. Wenn es danach ginge müsste man Autos, LKWs etc. z. B. abschaffen. Es gibt nämlich jährlich alleine über 3.000 Verkehrstote in D (pro Jahr). Hier nimmt man das billigend in Kauf – keiner hat sich je darüber beschwert.

    Andererseits lässt man jetzt die Wirtschaft jetzt den Bach runtergehen. Ohne handfeste, verlässliche Daten. Nur aufgrund der Aussage eines Virologen, der zufälligerweise auch den Test entwickelt hat.

    Zig Tausende sind bereits arbeitslos oder in Kurzarbeit, viele Firmen schließen oder werden noch schließen. Die Konsequenzen daraus sind noch nicht abzusehen; auch evtl. steigende Selbstmordrate, Depressionen und Menschen, die anschließend an PTSD leiden werden – alles aufgrund der hysterischen Berichterstattung und noch nicht mit eingerechnet.

    Ich selbst profitiere übrigens von der Krise – jetzt und auch in Zukunft. Beruflich bzw. finanziell gesehen. Ich lebe praktisch von der Angst des Menschen (krass gesagt), ich arbeite im Gesundheitswesen, aber auf der technischen Seite. Mir persönlich kann der Umstand, so wie er jetzt ist, an und für sich nur Recht sein. Und dennoch denke ich an die vielen Menschen, die das, was jetzt ist, nicht so einfach wegstecken werden (können).

    MarieZANDA
    #220707 (0)
    Marie
    Marie
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    Ich las letztens den Artikel von HC zu Corona.

    Vielleicht auch für den einen oder anderen von Euch interessent:

    Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von hcfricke.com zu laden.

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    Insgesamt empfinde ich die komplette Lage als immer undurchsichtiger und mich beschleichen dabei keine angenehmen Gefühle.

    In meinem Umfeld herrscht noch Ruhe, keiner krank, keiner in Panik. Aber mir kommt es fast wie die Ruhe vor dem Sturm vor.

    Nur welcher Sturm???

    #220716 (1)
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    helga666
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    Soweit ich das mitbekommen habe, wird die chinesische Herangehensweise übernommen. Investement in Beatmungsgeräte und Technik, nat. aus China.

    Vlt ist das auch von wirtschaftlichem Interesse die chinesische Position zu stärken und den Markt zu überrollen. 2008/09 schien es ja schon durch das es wirtschaftlich richtig übel zugeht, war wohl nur ein Vorgeschmack. Jetzt bringt Corona das richtig ins rollen… Ursache ist das Virus aber keines.. das brodelt schon viel länger so dahin.. aber wir als Individuen können an dieser Gesamtsituation nicht viel verändern – es weiß kein Mensch was passieren wird.

     

    Konzentrieren wir uns auf das was wir in unserem Leben beeinflussen können, das ist meist überschaubar, aber behält uns im hier und jetzt. Zuversicht und Adaption.

     

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    #220764 (2)
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    Teutonicus
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    helga666 schrieb:Vlt ist das auch von wirtschaftlichem Interesse die chinesische Position zu stärken und den Markt zu überrollen.

    Du hast, zumindest für mich, absolut Recht helga. China verfolgt einen deutlich sichtbaren Plan rücksichtsloser und knallharter Expansion. Ob die Infektionen dort tatsächlich zurückgehen oder nicht spielt keine Rolle – Fakt ist, der Staat hat (höchstwahrscheinlich) durch frühe Kenntnis und Vertuschung die Ausbreitung dieses Erregers überhaupt erst zu verantworten und schlägt nun durch das Niederliegen Europas und der USA massiv zu, bindet internationale Hilfe an neue starke Abhängigkeiten und Bedingungen. Unter anderem auch durch den perfekt funktionierenden autoritären Staat innenpolitisch mit dem Gipfel eines Sozialpunktesystems bis hin zu außenpolitischen Monsterinvestitionen in die Infrastruktur afrikanischer Länder mit unvorstellbaren Bodenschätzen, Kooperation mit Diktatoren, die der Westen wegen Menschenrechtsverletzungen ablehnt. Der Westen legt Wert auf ein humanistisches Image, möchte wahrgenommen werden als Retter der älteren Generationen oder schenkt Asylanten barmherzig Milliardensummen. Unter stark eingeschränkter Betrachtungsweise, rein mit Herzenswärme beurteilt, ist es das richtige Verhalten. China hingegen interessiert sich nicht für die deutsche Perspektive verwöhnter Selbstverwirklichung in gutmütigen laissez-faire Idealen. Es führt einen Durchsetzungskampf der Macht um jeden Preis, der Folgen hat, Folgen auch für Europa, die man sich im Ausmaß und Detail kreativ überlegen kann. Herz zu zeigen ist eine ehrenwerte Sache, vor allem aber ein Luxus, den man sich leisten können muss und manchmal hilft trotz aller edlen Absichten nur eine nüchterne Besinnung auf unsere natürliche Lebensrealität; herzlose Selektion, der wir nicht entkommen können. Die Vorstellung, unser eigenes Immunsystem wäre tolerant und barmherzig erscheint ebenso inkongruent. Bedrohungen müssen abgewendet werden. Mitgefühl bewirkt den kollektiven Überlebensvorteil einer Peer Group, nicht als unabhängiger Selbstzweck.

     

    Im übrigen haben diese ganzen Überlegungen hier aber nur eine nette ablenkende Unterhaltung, ähnlich wie in einem guten Denzel Washington Film, wenn man den Thrill verkraften kann. Die meisten Fragen und Befürchtungen, die hier diskutiert werden lassen sich am Ende nicht sicher beantworten und sind auch überhaupt nicht konstruktiv. Im Gegenteil, ihr gefährdet, deutlich aus den Texten herauslesbar, eure psychische Stabilität. Macht euch noch verwundbarer. Unser Dasein ist fragil, das Leben immer fatal, Schicksal nicht kontrollierbar. Unbeherrschbare Existenzängste wegen Corona? Vielleicht fällst du morgen ungeschickt die Treppe runter. Wenn überhaupt, ist die einzig zielführende Energie-Investition eine absolut gelassene und klug vorausschauende Gefahrenabwehr. Um welche Ängste geht es? Krankheit? Armut? Finanzcrash? Schmerzen oder Panik? Hunger? Anarchie? Unaushaltbare Ausweglosigkeit? Einsamkeit? Notgeilheit?

    Lösungswege müssen fokussiert werden. Starkes Immunsystem? Zukunftssichere Berufswahl? Diamanten&Gold sachgerecht verstecken? Oxycodon, Metamizol und Lorazepam vorrätig zuhause? Paar Ravioli Dosen und das Edubily Multi lagern? Handfeuerwaffe zur Verteidigung vergraben? In den eigenen Mund halten? Hundefreund werden? Fläschchen Cloroform 😉 ? Jeder muss es selbst wissen.

    Störende Ängste lassen sich beruhigen mit konsequenten Handlungen.

     

    Seht ihr den beispiellos herrlich blauen Himmel im späten März nach langem dunklen Sommer, den wir haben? Tagelang kann man gerade die wolkenlose Dauerstrahlung genießen ohne Schweiß und Sonnenstich.

    AvatarMarie
    #220768 (0)
    naklar!
    naklar!
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    „Unser Dasein ist fragil, das Leben immer fatal, Schicksal nicht kontrollierbar. Unbeherrschbare Existenzängste wegen Corona? Vielleicht fällst du morgen ungeschickt die Treppe runter.“

     

    Das sehe ich exakt genau so. Unser Leben ist IMMER sehr unsicher und kaum planbar. Nur ist uns das meistens kaum bewußt. Jetzt gerade wird es eben sehr deutlich.

     

    Ich denke nur, daß man mit eigenen Interventionen den selben Denkfehler nur wiederholt. Wenn man sich z.B. mit Schusswaffe eindeckst, erhöht man damit sein Selbstmordrisiko ungemein 🙂

     

    Eric

     

    #220773 (0)
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    Yeboah
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    Das RKI hat die Corona – Falldefinition ab dem 24.3.20 geändert.

     

    Kontaktpersonen von positiv getesteten gelten jetzt ebenfalls als Corona- Fall, wenn diese Symptome zeigen, auch ohne Erregernachweis.

     

    Jetzt kommt einem doch die Frage auf, ob das RKI mit den Zahlen nicht „zufrieden“ war und diese hochgehalten werden sollen.

    #220774 (0)
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    klaumu
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    Und die Frage, welche Symptome bitte. Husten trocken…aber auch mit Auswurf möglich, Fieber ja…aber evtl auch nicht usw. Also wonach wird dies Eingeteilt. ich weiß nicht, ab wann ich Corona habe bzw. evtl schon hatte?

    #220781 (0)
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    kingmyst
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    @Puella

     

    Puh..

     

    [..]Ohne handfeste, verlässliche Daten. Nur aufgrund der Aussage eines Virologen, der zufälligerweise auch den Test entwickelt hat.[..]

     

    Ob das die Italiener oder Spanier gerade auch so sehen? Ich weiß nicht ob Du da nochmal recherieren solltest..  🙄

    #220812 (0)
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    Marta
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    Therapeutische Medikamente  gegen Covid 19

     

    https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/therapeutische-medikamente-gegen-die-coronavirusinfektion-covid-19

     

    @Puella

    Na ja, ehrlich gesagt: Nichts.
    Ein Mittel, dass das „Immunsystem stärkt“ soll bei Corona helfen?

    Hier sind mal die Nebenwirkungen davon[…]

     

    @Puella, wenn ich für meiner Schwiegermutter Blutdruckmedikamente & Co. hole, lese ich genau so einen 3m langen Zettel mit Nebenwirkungen…

     

    Du kannst aber sehen, Puella, dass die Kubanische Medikamente wurden doch nicht ausser Acht gelassen. Heute in der Pressekonferenz zum Corona wurde gesagt, dass Interferone (KubaMedikament) hilft ausserdem Lungenkapazität wieder aufzubauen, was die genesende nach der Corona bis zu 20-30% verlieren.

     

     

     

     

     

     

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