Bluttest – falscher Arzt?

Dieses Thema enthält 28 Antworten und 10 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar Shman Frontal 18.09.2019 um 18:33.

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  • #195307 hilfreich: 0
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    Shman Frontal
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    @phantazma Willst du ne kurze Fassung oder ne lange Analyse ? 😀

    #195317 hilfreich: 0
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    PhanTazMa
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    Ich bin gespannt- gerne lang!

    Bisher konnten mir weder mein Hausarzt, noch ein ‚Stoffwechsel-Experte‘ helfen. Oder ich habe einfach selbst die offensichtlichen Dinge übersehen…

    #195811 hilfreich: 0
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    Shman Frontal
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    Hey @phantazma

     

    Warum tue ich mir das an 😀 ich halte mich trotzdem recht kurz, hab heute schon zig Mails gehabt ^^

     

     

    Jugendalter:

    • pummelig, hab aber auch viel gegessen

    HAHAHAHAHAHHAHAHA

    (stimmt, deswegen mach ich das :D)

     

    leider sehr lange starke Trainingsbooster genommen (ggf. Nebennieren belastet?)

    • verdammt oft BrainFog

    Ja, hast du überlastet.

     

    in jeder Prüfungsphase extreme Magenprobleme (Essen wird nicht verdaut) – denke das hilft nicht gerade bei der Aufnahme von Nährstoffen

     

    Salz, Magnesium und Cholesterin hilft.

     

    seit ein paar Wochen gar kein Zucker mehr, vorher gering. Sobald ich Zucker esse, auch in Form von Obst, schlafe ich nachts nicht mehr durch. 

     

    Wann musst du Zucker essen damit das eintrifft? Kurz vorm schlafen?

     

     

     

     

     

     

     

    Es ist eigentlich immer das selbe Spiel weswegen du nicht sonderlich andere Tipps bekommst. Du brauchst Hormone. ( schwör mal?) 😀

     

    Rezept um Steroidhormone zu machen:

     

    LDL+Vitamin A+SD plus Mitochondrien= <b>Pregnenolon. </b>

     

     

    Du hast Cholesterin (würde ich aber schon jetzt vorsorglich anheben) aber keine SD und VitA dürfte ähnlich mau aussehen.

     

    Für die SD brauchst du Selen, Zink, Jod (kennst du Chris‘ Grafik dazu? erklärt es besser als ich) Die Werte sind bei dir eher schlecht weswegen du nichts erwarten brauchst. Streng genommen trainierst du umsonst solange deine SD nicht funzt.

    Dass DHEA bei dir so gut wirkt zeigt dass du einfach schlecht in Hormone herstellen bist.

     

    Der Plan wäre wie folgt um das alles abzukürzen:

     

    Du nimmst 1 Monat lang 4 Kapseln vom Multi, danach 1-2.

    wir füllen so deine Defizite auf, das sollte erstmal so reichen.

     

    Du isst wöchentlich 150-200gr Leber

    Du brauchst VitA und alles andere was Leber so inne hat. Wenn du keine Leber essen kannst dann such nach Rezepten im Netz, gibt zuhauf Möglichkeiten Leber essbar zu machen.

     

    Du trinkst Milch oder isst Käse/Eierschalen um über 2gr Kalzium zu kommen.

    Das ist sehr wichtig, PTH und Prolaktin hauen die SD weg.

     

    Du musst zumindest ein wenig Zucker in deine Ernährung integrieren, besser mehr, durch Obst, Milch/Kaffee und Marmelade, Honig etc es gibt viele Möglichkeiten. Dein Körper muss schon das Gefühl bekommen dass alles in Ordnung ist und erst dann wird der Stoffwechsel hochgehen.

     

    Reduziere das Gemüse, unter 500gr wäre gut.

     

    Salz so viel wie dir schmeckt, bewusst nicht darauf verzichten, momentan lieber mehr salzen als zu wenig.

     

    25% deiner Eiweißzufuhr kann und sollte von Kollagen/Gelatine kommen. Dabei immer mit genügend Carbs „Kontern“ um kein Unterzucker zu bekommen.

     

    VitD bis zu 5000 am Tag wenn du das unbedingt willst.

     

    Magnesium kurz vorm schlafen gehen, wenn du diszipliniert bist dann 3mal 200mg als Oxid (oder was auch immer dir bekommt)

     

    Koffein würde ich nutzen und ich nicht meiden.

     

    Geflügel immer ohne Haut und niemals in Öl. Allgemein solltest du Öle vermeiden und Butter zum braten nutzen. (schmeckt eh besser :D)

     

     

     

    Für Testo:

     

    Mg und Zink haben schon profunde Auswirkungen, zusätzlich kannst du noch weiteres tun:

     

    Viel Bor, also Austern wenn du kannst, Feldsalat und Pfirsiche :*

     

    Wenn du experimentierfreudig bist dann schmier deine Eier mit Vitk2 ein.

     

     

     

    Um einen Referenzwert zu haben musst du morgens sowie vor und nachdem Essen deinen Puls und Körpertemperatur messen. Ich denke schon dass du schnell was merken wirst wenn du dich grob an Oben hälst.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    #195895 hilfreich: 0
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    PhanTazMa
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    Hey @Shman Frontal

     

    Danke für deine Antwort <3

     

    Zum Zucker: im Prinzip ist die Tageszeit egal. Solange ich den Zucker weglasse (trotzdem gleiche Menge KH, nur eben aus Stärke) schlafe ich durch.

     

    Ein paar kurze Fragen:

    • Warum Geflügel ohne Haut?
    • Warum unter 500gr Gemüse?
    • Koffein nutzen, nicht meiden?
    • Warum so viel Gelantine?

    (Will das alles nicht hinterfragen oder widersprechen, nur verstehen)

     

    Danke und beste Grüße!

    #195900 hilfreich: 0
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    Shman Frontal
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    <!–more–>@phantazma

     

    Natürlich musst du hinterfragen sonst erzählen dir die Leute was vom Storch : D

     

     

    Die Haut von Geflügel hat so viel „Dreck“, das willst du nicht essen. Oder kennst du Jmd der Steak mit Rinderhaut isst? : D

     

    Gemüse ist so ne Sache, zu viel ist auch nicht gut. Erst letztens wieder gesehen wie Jemand alleine durch weniger Gemüse keine Verdauungsprobleme mehr hat (iSv Magengrummeln und Durchfall). Auch erhöhte Leberwerte sind plötzlich abgefallen als weniger Gemüse gegessen wurde. Ich sage nicht dass du garkein Gemüse essen solltest weil Gemüse schon viel bietet aber 1kg halte ich für zu viel des „Guten“.

     

    Koffein schützt die Leber und pusht die SD

     

    Ich kann auf die schnelle der Wichtigkeit von Kollagen nicht gerecht werden, es ist wirklich viel. Im Blog kannst du viel darüber lesen. Glycin (als Bestandteil des Kollagen) schützt die Leber, Schütz vor Fibrosis, hebt Nachteile von Methionin auf und entlastet den Körper (deine Muskeln bestehen auch zu einem Drittel aus Kollagen, warum den Körper alles selber basteln lassen aus den essentiellen wenn du direkt zuführen kannst?)

     

    Ich habe persönlich am meisten Muskeln aufgebaut als ich mit Kollagen Hydrolysat angefangen habe und Knochenbrühe. Und ich trainiere nicht, ich spiele nur 1mal die Woche Fussball aber jeder denkt ich gehe pumpen (soweit kommts noch, da ess ich lieber ein Snickers Eis, Sport ist Mord :D)

     

    Ich denke es wird schon viel passieren wenn du Selen auffüllst. Ich glaube Dominik verkauft noch seine LEF Selen Kapseln, würde ne Win Win Situation entstehen: D

     

     

     

     

    #195921 hilfreich: 0
    jfi
    jfi
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    Also bis darauf, dass du Sport für Mord hälst (:P) und nicht pumpen gehst (wie kannst du nur?! :D) muss ich dir mit allem zustimmen, außer damit:

     

    Die Haut von Geflügel hat so viel „Dreck“, das willst du nicht essen. Oder kennst du Jmd der Steak mit Rinderhaut isst? : D

    Welchen „Dreck“ meinst du denn? Die Omega 6-Fettäuren? Denn Kollagen ist ja wie du selbst schreibst nicht schlecht und daraus besteht Haut. Und nein ich kenne niemanden der Rinderhaut isst, aber gerade genug die Kollagenhydrolysat trinken und was glaubst du wohl was da drin ist? (genau, auch geschredderte Rinderhaut)

     

    LG Jens

    #195923 hilfreich: 0
    Dominik
    Dominik
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    Shman Frontal schrieb:Ich denke es wird schon viel passieren wenn du Selen auffüllst. Ich glaube Dominik verkauft noch seine LEF Selen Kapseln, würde ne Win Win Situation entstehen: D

    Hehe, ja das mit dem Selen-Verkauf ist tatsächlich noch aktuell. Mein Selen-Wert ist dank mehrmonatiger Nutzung jetzt so hoch (im Serum und Vollblut) dass ich auf 100 mcg Selen pro Tag runtergehen will und auf ein niedriger dosiertes Produkt umsteige, daher der Verkauf. 😀

     

    Shman Frontal schrieb:Koffein schützt die Leber und pusht die SD

    Zum Koffein hätte ich dann auch noch eine Frage, wenn du sie beantworten magst:

    Koffein wirkt ja anregend durch eine Besetzung der Adenosinrezeptoren. Jedoch gibt es beim Koffein nach kontinuierlicher Einnahme ja einen „Gewöhnungseffekt“ bzw. eine „Toleranzentwicklung“, weil neue Adenosinrezeptoren gebildet werden, an die das Adenosin wieder gebunden werden kann.

    (Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Coffein#Wirkungsmechanismus und https://de.wikipedia.org/wiki/Coffein#Toleranzentwicklung)

     

    Was mir bis heute nicht so ganz klar ist, welche Wirkungen des Koffeins trotz der Toleranzentwicklung weiterhin bestehen bleiben?

     

    Absolut klar ist, dass die aufputschende Wirkung verloren geht, wenn man Koffein (oder koffeinhaltige Getränke) dauerhaft einnimmt. Das kennt jeder, der mal mit Kaffee, Koffeintabletten und Co. vor dem Training experimentiert hat. Bedeutet also: Wer von den Adrenalin- und Dopamin-bezogenen Effekten des Koffeins (wie gesteigerter Fokus, Euphorie, starker Bewegungsdrang) profitieren will, darf Koffein nur phasenweise und nicht dauerhaft einsetzen. Siehe https://examine.com/nutrition/do-i-need-to-cycle-caffeine/

     

    Nichtsdestotrotz ist mir der Examine-Artikel etwas dünn, da er nicht auf alle Aspekte des Koffeinkonsums eingeht. Was ist zum Beispiel mit solchen Faktoren wie „beschleunigte Darmentleerung“ oder auch Koffein als Unterstützung für die Leber? Sind das auch Faktoren, der sich mit dauerhaftem Koffeinkonsum verflüchtigen?

     

    Falls du (oder jemand anders) eine gute Übersicht kennt, in der aufzeigt wird, welche positiven Effekte des Koffeins auch bei dauerhaftem Konsum bestehen bleiben, würde ich mich freuen!  😉

    #196005 hilfreich: 0
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    Shman Frontal
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    @jens ey! ich mach auch regelmäßig Liegestütze ! 😛 es ist nicht so schlimm wie alle denken sondern viel schlimmer. Ich hasse Sport, nur Fussball macht spaß 😀

     

    Hühnerhaut führte ich kritisch an da Phantazma oft (womöglich sehr oft) Hühnchen isst. Was bei normalen bis seltenen Konsum zu vernachlässigen ist muss in diesem Fall schon angepasster betrachtet werde. Hühnerhaut ist tatsächlich sehr fettreich und somit voller Toxine, insbesondere dadurch dass Haut als Schutzbarriere zwischen unserem Körper und der Umwelt fungiert. Da sammelt sich auch abseits der schon vorhandenen Toxine im Fett so Einiges mehr. Allgemein sind „ungefilterte“ Fette immer ein Problem (weswegen ich persönlich mein Cholesterin lieber mit Fruktose hoch halte).

    Die Omega 6 Komponente ist auch gegeben, war aber an sich gar nicht mein Punkt. Kollagen Hydrolysat wird so stark verarbeitet, gereinigt, entfettet, sterilisiert usw usf, meines Erachtens also überhaupt nicht mit Hühnerhaut zu vergleichen.

     

     

    #196008 hilfreich: 0
    Dominik
    Dominik
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    Danke dir! Kannst du (oder alle anderen Mitleser  🙂 ) noch sagen, wo ich etwas zu Koffein und Stuhlgang/Verdauungsförderung (auch bei dauerhafter, täglicher Einnahme!) finden kann? Bei Suchen nach „regular caffeine intake and digestion“ finde ich leider kaum etwas. Wähle ich die falschen Suchbegriffe?

    #196016 hilfreich: 0
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    PhanTazMa
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    Tausend dank nochmal für die Tipps und die guten Studien!!

    Du hast in einem anderen Beitrag Ray Peat und dessen ‚praktischere Ansätze‘ erwähnt. Wo finde ich die und kann darüber etwas lesen?

     

    Und bezüglich der SD: morgen kommen Blutwerte und ich lasse einen Ultraschall machen.

    #196191 hilfreich: 1
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    MGhell
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    @dominic:

     

    Gib als Suchbegriff ein:  caffeine bowel pubmed

    Dominik
    #196196 hilfreich: 0
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    Shman Frontal
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    Mein Antwort ist weg -.-  hier spinnt schon wieder irgendwas

     

    @Dom

     

    Die Effekte überschneiden sich auch teils. Mehr Metabolismus führt auch zu mehr Stuhlängen. Auch Mg im Kaffe sollte man eine Rolle zuspielen (je nachdem wie man drauf reagiert). Hier ein paar studien:

     

    1. Brown S.R. et al. (1990) Effect of coffee on distal colon function.Gut, 31:450-453.
    2. Rao S.S.C. et al. (1998) Is coffee a colonic stimulant.Eur J Gastroenterol Hepatol, 10:113-118.
    3. Sloots C.E.J. et al. (2005) Stimulation of defecation: Effects of coffee use and nicotine on rectal tone and visceral sensitivity.Scan J Gastroenterol, 40:808-813

    Kommen alle zum Schluss dass Koffein eindeutig hilft.

     

     

    #196197 hilfreich: 0
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    Shman Frontal
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    @phantazma bitte bitte. welche praktischen Ansätze meinst du denn genau? oder welchen Beitrag?

    #196198 hilfreich: 0
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    Shman Frontal
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    *verschwundener Text* (war direkt hinter meiner Antwort zu Jens‘ Frage bzgl Hühnerhaut

     

    @Dom

     

    Ja, die „Wirkung“ ( die die meisten garnicht kennen :D)hält an, abseits vom Aufgedreht sein etc. Auch hier muss man höchstwahrscheinlich zwischen ZNS und Peripherie unterscheiden und der Tatsache dass Koffein etwas bewirkt (nämlich mehr Stoffwechsel) und Leute die das nicht so kennen dann kurzzeitig geflasht sind :D.

    Die Langzeitwirkungen von Koffein sind ziemlich gut dokumentiert weswegen man sicher sein kann dass es nur eine leichte, aber definitiv nicht immer stärke Toleranzen ggü Koffein gibt. Koffein ist potent zbsp schützt es im Tiermodell extrem gut vor Brustkrebs, selbst bei induzierten:

     

    Cancer 1985 Oct 15;56(8):1977-81.<b> The inhibitory effect of caffeine on hormone-induced rat breast cancer.</b> Petrek JA, “The current investigation examines the effect of two caffeine doses in ACI rats with and without diethylstilbestrol (DES). Without DES, cancer did not develop in any of the rats receiving either of the two caffeine dosages. With DES, increasing caffeine dosage lengthened the time to first cancer, decreased the number of rats that developed cancers, and decreased the number of cancers overall.” “In conclusion, chronic caffeine ingestion inhibits rat breast cancer, neither by interfering with the high prolactin levels–a necessary step in murine tumor development–nor by causing hypocaloric intake.”

     

     

    Verringert Leberwerte

     

    Eur J Epidemiol 1993 May;9(3):293-7. <b>Unexpected effects of coffee consumption on liver enzymes.</b> Casiglia E, Spolaore P, Ginocchio G, Ambrosio GB. Istituto di Medicina Clinica, Universita di Padova, Italy. The effects of regular daily coffee consumption on liver enzymes were studied in a large number of subjects from the general population. In coffee drinkers, liver enzymes (gamma-glutamyl transferase, alanine-amino transferase, and alkaline phosphatase) and serum bilirubin were lower than in non-coffee-drinking subjects or in those consuming less than 3 cups daily. The hypothesis proposed is that liver enzymes are a target for caffeine contained in coffee.

     

    Schützt die SD:

    Acta Chir Scand.1989 Jun-Jul;155(6-7):317-20.Does coffee consumption protect against thyroid disease?

    In a case-control, serially matched study, 70 patients with thyroid cancer, 55 with benign thyroid disease and 71 controls were interviewed in regard to a variety of socioeconomic, social and dietary characteristics. Statistical analysis revealed a strikingly negative (p less than 0.05) association between benign and malignant thyroid disease and consumption of coffee. After adjustment for possible confounding variables, the association remained statistically significant. The mechanism by which coffee consumption may play a protective role against development of benign or malignant thyroid neoplasms may be the stimulatory effect of caffeine on the intracellular cyclic AMP production, which is known to inhibit cell growth.</div>

     

    Schützt vor Parkinson:

    JAMA. 2000 May 24-31;283(20):2674-9.Association of coffee and caffeine intake with the risk of Parkinson disease.

     

    Our findings indicate that higher coffee and caffeine intake is associated with a significantly lower incidence of PD. This effect appears to be independent of smoking. The data suggest that the mechanism is related to caffeine intake and not to other nutrients contained in coffee“

    Und Koffein soll sogar Unsterblich machen: Nein Spaß 😀

    Könnte hier weiter Zeugs verlinken aber Koffein und Kaffee habens einfach drauf.(und ich will Fussball gucken :D:D:D) Ich denke dass deine Frage, @Dom , beantwortet ist da Kaffee/Koffein potente, gesundheitsfördernde Effekte haben und zwar auf Langzeit.

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