Alles zu kompliziert, bitte um Hilfe

Dieses Thema enthält 17 Antworten und 8 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar Tommy 23.10.2019 um 07:22.

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  • #199819 hilfreich: 0
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    Anas
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    Hey liebe Comunity, ich hoffe ihr seid bei bester Gesundheit.

    Ich schreibe hier für meine Freundin die abnehmen möchte und auch ihr (vor allem) Bauchfett weg bekommen möchte.

     

    Das Carbs generell Dickmacher sind, davon haben wir nie wirklich was gehalten jedoch davon, daß man abends am besten keine mehr Essen sollte, da dies sonst den Prozess in der Nacht stört, die an die Fettreserven gehen.. Beim Blog lese ich plötzlich, dass dies nicht so sein muss.

     

    Ich will nicht zu weit ausholen und direkt fragen, was man wann essen darf, in welchen Mengen.

    Ich weiß, dass dies individuell entschieden werden muss jedoch spreche ich so ungefähr vom Durchschnitt.

    Meine Freundin ist 1,65 groß, wiegt 81kg und hat Eisenmangel.

     

    Im Blog las ich, daß es das beste wäre den Frühstück auszulassen – Mittags 1 Kartoffel, 1 Steak und eine Tomate zu essen – nachmittags nichts bis auf irgendwelche Ergänzungsmittel und einem Shake.. Abends nichts oder Eier.

    Dies ist in meinen Augen alles viel viel zu wenig, vor allem da sie als Altenpflegerin arbeitet und Energie braucht, auch sonst kann ich mir nicht vorstellen, daß dies eine gesunde Ernährung ist die den Tagesbedarf der Nährstoffe deckt.

    Ich will dazu sagen, daß ich momentan sehr schlechtes Internet habe und die Seiten nur sehr langsam laden, es ist möglich das ich einiges übersehen habe.

     

    Wir sind generell gewohnt viel Brot zu essen und Carbhaltige Lebensmittel wie: eben Mehl, Bohnen, Reis und ähnliches.

    Sie hat für sich Carbs etwas gesenkt aber ohne wird sie auch nicht satt.

    #199820 hilfreich: 0
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    Luna
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    Hallo

    Habt ihr schon mal ausprobiert Lebensmittel so zu verarbeiten wie sie von Natur aus sind? Sprich Einkaufen und selber zubereiten?

    Wenn ihr dann eine gute Portion Gemüse einbaut, habt ihr den Bauch voll. Fehlen Zeit oder Lust zum Kochen, dann auch mal auf Obst zurückgreifen. Dazu einiges an Eiweiß,  das satt macht. Und zwar meist über deutlich längere Zeit als (schnelle) Carbs.

    Meiner Meinung nach ist der Körper nicht doof. Er verlangt nach Nahrung, weil ihm etwas fehlt. Bei isolierten Nährstoffen sind es Vitamine und Mineralstoffe. Zusatzstoffe locken vielfach auch den Appetit. Fütterst du ihn mit „Industriefutter“ oder Konzentraten wie Auszugsmehlen, so bekommt er seine essentiellen Nährstoffe nicht und meldet weiterhin Bedarf, was als Hunger interpretiert wird. Siehe Ayurveda.

     

    Ein weiterer Ansatzpunkt sind Phasen des Nichtessens. So gewöhnt der Körper sich wieder daran, die eigenen Reserven zu nutzen und der Blutzuckerspiegel bleibt konstant. Dadurch fällt dann auch der Heißhunger weg.

     

    Als letzten Punkt sehe ich die Einstellung dazu. Es macht einen riesigen Unterschied aus, wenn ich an eine solche Umstellung herangehe, indem ich sage, dass ich es für mich tue, weil ich es will und nicht weil ich es muss. Also sich selber sagen „Ich mach das jetzt so, für MICH“ und dabei lächeln.

     

    Wie sieht es aus mit Stress und dem Verlangen nach (schnellen) Carbs?

    Evtl müsste sie sich da eine andere Strategie suchen, um nicht in die Falle viel Cortisol -> viele schnelle Carbs -> viel Glukose -> viel Insulin-> neues Verlangen nach schnellen Carbs zu tappen.

     

    Ich hoffe ich konnte euch ein paar Anregungen geben.

    Luna

     

     

    Nachtrag: Vielleicht hilft es ihr schon, wenn sie damit beginnt 1-2x / Woche einen „perfekten Tag“ in puncto Ernährung einzubauen. Das ist leichter durchzuhalten als eine radikale Umstellung.

    #199821 hilfreich: 0
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    Anas
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    Beiträge: 7

    Luna schrieb:Hallo

    Habt ihr schon mal ausprobiert Lebensmittel so zu verarbeiten wie sie von Natur aus sind? Sprich Einkaufen und selber zubereiten?

    Wenn ihr dann eine gute Portion Gemüse einbaut, habt ihr den Bauch voll. Fehlen Zeit oder Lust zum Kochen, dann auch mal auf Obst zurückgreifen. Dazu einiges an Eiweiß,  das satt macht. Und zwar meist über deutlich längere Zeit als (schnelle) Carbs.

    Meiner Meinung nach ist der Körper nicht doof. Er verlangt nach Nahrung, weil ihm etwas fehlt. Bei isolierten Nährstoffen sind es Vitamine und Mineralstoffe. Zusatzstoffe locken vielfach auch den Appetit. Fütterst du ihn mit „Industriefutter“ oder Konzentraten wie Auszugsmehlen, so bekommt er seine essentiellen Nährstoffe nicht und meldet weiterhin Bedarf, was als Hunger interpretiert wird. Siehe Ayurveda.

     

    Ein weiterer Ansatzpunkt sind Phasen des Nichtessens. So gewöhnt der Körper sich wieder daran, die eigenen Reserven zu nutzen und der Blutzuckerspiegel bleibt konstant. Dadurch fällt dann auch der Heißhunger weg.

     

    Als letzten Punkt sehe ich die Einstellung dazu. Es macht einen riesigen Unterschied aus, wenn ich an eine solche Umstellung herangehe, indem ich sage, dass ich es für mich tue, weil ich es will und nicht weil ich es muss. Also sich selber sagen „Ich mach das jetzt so, für MICH“ und dabei lächeln.

     

    Wie sieht es aus mit Stress und dem Verlangen nach (schnellen) Carbs?

    Evtl müsste sie sich da eine andere Strategie suchen, um nicht in die Falle viel Cortisol -> viele schnelle Carbs -> viel Glukose -> viel Insulin-> neues Verlangen nach schnellen Carbs zu tappen.

     

    Ich hoffe ich konnte euch ein paar Anregungen geben.

    Luna

     

     

    Nachtrag: Vielleicht hilft es ihr schon, wenn sie damit beginnt 1-2x / Woche einen „perfekten Tag“ in puncto Ernährung einzubauen. Das ist leichter durchzuhalten als eine radikale Umstellung.

     

     

    Hey, danke für deine Antwort.

     

    Wir kochen nur selbst und essen eigentlich auch recht gesund, Gemüse ist immer und überall dabei.

    Das einzige was wir essen, daß man als „isoliert“ bezeichnen könnte wäre eben Brot (Weißmehl) oder Basmatireis.

    Was den Insulinspiegel angeht macht es aber kaum Unterschied ob in Vollkornvariante oder nicht.

    Fasten tu ich als Muslim sowieso jede Woche 2 Tage und das will sie auch einführen aber ich sehe das nicht als die Lösung.

     

    Sie hat zwar paar Kilo abgenommen durch weniger Essen allerdings kann ich nicht sagen ob das dann wirklich nur Fett bzw überschüssige Kilos sind die weg gehen oder was anderes.

    Manchmal hat sie ein wenig zugenommen, daß kam durch neue Muskeln, da sie mit Krafttraining angefangen hat vor kurzen.

     

     

    Ich bin halt durch die Blogs kein wenig schlauer geworden, was man wann essen oder nicht essen sollte.. Hat mir eher mehr Fragen aufgeworfen.

     

    Was ich verstanden habe ist, daß sogut wie alles erlaubt ist, wenn der Blutzuckerspiegel nicht steigt- dabei ist es egal wann man isst.

     

    Aber kommt es denn hier nicht auf dje glykemische Last an? Schon nur bisschen Brot lässt den Spiegel steigen

    #199842 hilfreich: 0
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    Yermo
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    Da ich noch nicht lang im forum dabei bin, bitte entschuldigen, wenn ich Unsinn schreibe  😎

    Die Beiträge von Chris muss man glaub ich mehrfach lesen, um die Zusammenhänge zu verstehen oder ansatzweise zu verstehen. Um es mal mit Paracelsus zu vergleichen: alles ist Gift und nichts ist Gift, allein auf die Dosis kommt es drauf an. Ich denke, das ist auch beim Essen so, nur kommt hier als unbekannte Variable noch das Individuum Mensch dazu, so dass was für den einen giftig ist, für den anderen gut sein kann.

     

    Um abnehmen zu können, braucht es einen funktionierenden Stoffwechsel und Darm, auch müssen die Hormone im Lot sein (Schilddrüse, aber auch Vitamin D-Versorgung usw.).

     

    Jetzt weiss ich nicht, ob Deine Freundin auch Muslima ist?

    Was ich bei unseren muslimischen Freunden oft sehe, ist tatsächlich eine für ihre körperliche Aktivität zu hohe Zufuhr von raffinierten Kohlehydraten und Zucker (weisses Fladenbrot, weisser Reis, viel baklava, viel Zucker )und die meisten neigen dann früher oder später zu Uebergewicht.

    Hier sind dann natürlich nicht die Kohlenhydrate, sondern die leeren Kalorien das Problem. Nichts von all dem bringt dem Körper irgendeinen Vorteil: es fehlen Vitamine, Ballaststoffe etc.

    Ist eigentlich schade, da die orientalische Küche auch viel Gutes hat: Gemüse, Gewuerze uvm.

    Hier wäre die Alternative: Haferbrot statt Weissbrot, Amaranth und Quinoa statt Couscous, auch mal Suesskartoffeln statt normale Kartoffeln.

    Hafermehl war übrigens im alten Marokko damals sehr verbreitet.

    Aber wie gesagt, es müssen auch alle anderen Parameter wie Darm, Stoffwechsel, Hormone..stimmen

    #199890 hilfreich: 0
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    klaumu
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    Hey,

     

    ja ja das Essen. Man soll dies oder das tun. Mal ist Frühstück wichtig, dann wieder nicht. Abendessen ja, aber vor 18 Uhr, dann kommt es doch nur auf die Gesamtkalorienzahl an usw.

     

    Ich bi damals so vorgegangen: Kalorientracker geholt. Im Netz gibt es viele Rechner dafür. Nachdem ich nun bein Kalorienzahl hatte 2000-2200 kcal, habe ich meine Makros ausgewählt. Beides finndet man hier: https://www.foodspring.de/makros-berechnen

    Ich hatte mal Muskeldefinition angegeben ;), naja mit 58 wollte ich wenigstens nicht mit herunterhängender Schwabbelbrust rumlaufen.

    Werde wohl eher auf Shape gehen.

     

    Also: 179 Gramm Kohlehydrate, 154 Gramm Eiweiß und 79 Gramm Fett.

     

    Am Anfang dachte ich nur ich schaffe keine Übung mehr. Was vorher ging klappt nun gar nicht mehr so oft. War Ruckzuck fertig. MIt der Zeit klappte es aber und 1 1/2 inch an Hosengröße weniger.

     

    Ich schau aber auch, dass ich keine Süßigkeiten esse. Außer 85% Schokolade, da ist man nach einem Stück pickepacke satt. Früher mal 100 Gramm Schokolade oder Mars und Snicker an einem Tag war nichts. Jetzt gibts für den süßen Zahn Proteinriegel mit sehr wenig Zucker  (2 Gramm oder so), Joghurt Natur oder Proteinquark und co auch mit wenig Zucker. Komme auf ca.30-40 Gramm Zucker in allem. Denke früher war ich über 100 Gramm.

     

    Alles vielleicht nicht optimal, aber ich esse eigentlich was ich mag, auch mal ne Pizza. Muss ich halt vorher weniger essen wegen Gesamtchalorienzahl. Schau das die Kalorien stimmen und besonders Eiweiß. Meistens wird es bei mir aber eher mehr Fett. Ohne Shake geht bei mir nichts. Denn sonst gibts Gicht.

     

    Backe selber Brot, was lange stehen muss bis es in den Ofen kommt.(z.B. ploetzblog.de)

    Vollkorn zu 80% ist drin. Dafür mag ich zu gerne Brot, als dass ich mir das Streiche. Sonntags gehen auch Brötchen.

     

    Vielleicht so und dann halt nachjustieren, dass man mal einen Anfang bekommt?!

    #199897 hilfreich: 0
    Marie
    Marie
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    Ich stimme Luna voll zu in Bezug auf den Stoffwechsel.

     

    Was ist mit der Schilddrüse?

    Wie sehen die Steroidhormone aus? (Stichwort Verhütung)

    Was ist mit Bewegung, Lichtzufuhr, Schlafrhythmus etc.?

    Ernährung so natürlich wie  möglich

    Alles Stellschrauben, ohne die nix geht mit Abnehmen.

    #199901 hilfreich: 0
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    Yermo
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    Ich stimme Marie da zu. Ich kann da natürlich nur von mir reden. Ich habe mich ein Leben lang sehr bewusst ernährt, seit ich als teenager (Mutters Essen) leicht pummelig wurde und auf  keinen Fall mit Adipositas enden wollte wie sie. Man muss nun sicher nicht jede Kalorie zählen oder sich alles versagen, andererseits sollte man dem Körper so viel Achtung gegenüber zeigen, dass man ihn nicht tonnenweise mit toten Lebensmitteln (verarbeitete Fertignahrung) oder zu einseitig oder mit leeren vitalstoffarmen Sachen (Weissmehl, Industriezucker etc) zumüllt.

    Das hat bei mir bis etwa Mitte 30 gut funktioniert, ich konnte essen bis satt,  war muskulös und schlank, habe mich aber berufshalber immer viel bewegt und ebenfalls beruflich auch viel Arbeit, die die Kraftmuskulatur beansprucht.

    Dann plötzlich verlangsamte sich mein Stoffwechsel, ich nahm an Hüfte und Bauch leicht zu. War jetzt nicht schlimm, hat mich aber gestört.

    Geholfen haben mir damals 2 Sachen: Aloe Vera direkt aus dem Frischblatt (also selber zubereitet) und Algen.

    Angefangen habe ich mit Algen, nachdem ich diese zuerst in Spanien als Grosseinkauf vom Chinesen in die Schweiz genommen habe. Bei uns fand ich die damals nie und im Urlaub habe ich dann spontan zugeschlagen und ein paar kg eingekauft. Seit ich nun 3,4 x pro Woche verschiedene Sorten Algen esse, hat sich mein Stoffwechsel deutlich beschleunigt und glücklicherweise habe ich nun auch in der Schweiz einen Anbieter mit grossem Sortiment gefunden. Ist jetzt sicher nichts für Hashimoto-Patienten, aber bei mir merke ich, dass die Algen mir gut tun.

    Die Aloe Vera verdanke ich Dr. Kay Bredehorst, der dies für darmerkrankte Pferde empfiehlt (er hielt bei uns ein Seminar ab). Natürlich musst ich das auch an mir selber probieren, obwohl ich jetzt nie spuerbar ein Darmproblem gehabt habe. Aber welcher Mensch schafft es, ein Leben lang nie Antibiotika zu nehmen, welche nachweislich den Darm ziemlich ruinieren können?

    Auch hier spürte ich nochmals einen deutlichen Anstieg des Stoffwechsels, ich verlor trotz viel Essen an Körperfett, nahm aber an Muskelmasse zu.Es ist mir klar, dass jedes Naturmittel sehr potent sein kann und man bewusst damit umgehen sollte. Trotzdem wollte ich euch meine Erfahrung mittteilen. Ich habe stets auf meinen Körper gehört und bin gut damit gefahren. Mein Stoffwechsel läuft auf Turbo, ich esse geschätzt täglich zwischen 3-4000 Kcal wie schon als junge Frau, allerdings unter der Bemerkung, dass ich Männerarbeit verrichte und auch sehr maskulin bemuskelt bin, ohne deswegen jetzt auszusehen wie ein weiblicher Bodybuilder. Pille in meinem ganzen Leben nur 5 Tage, danach habe ich gewusst, das ist nix für mich und seither keine Hormone mehr.

    Aber wenn man mal gefühlt hat, wie ein langsamer und wie ein gut funktionierender Stoffwechsel sich anfühlen, dann wird man stets Sorge zu Darm und Schilddrüse und generell Hormonen tragen.

    #199921 hilfreich: 0
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    Anas
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    Also Schilddrüse usw hat sie damals untersuchen lassen und bis auf extremen Eisenmangel wurde nichts festgestellt, da hilft ihr immer Rotbäkchen sehr gut.

     

    Essen tun wir wie gesagt immer oder zumindest allermeist selbst kochen, auch immer ziemlich gut gewürzt mit gesundem Zeug.

     

    Brot machen wir eigentlich auch häufiger aus Vollkornmehl seit wir mehr auf unsere Gesundheit achten, jedoch habe ich halt den Gedanken, das dies wegen dem glykemischen Index eigtl sogut wie kaum was bringt.. Mit der Sauerteigführung kennen wir uns kaum aus leider.

     

    Könnt ihr mir so ungefähr sagen was ihr so tagsüber esst, worauf ihr achtet und wann ihr beispielsweise Carbs ist oder vermeidet, wie ihr den Bedarf von Proteine deckt

    #199925 hilfreich: 0
    Marie
    Marie
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    Hast Du die Untersuchungen der Schilddrüse parat oder mal vom Arzt holen?

    Auch Ultraschallbericht!

    Wenn alles in der Norm liegt, sagt der Doc, es wäre okay.

    Nur, Normwerte sind fast nie auch Gesundheitswerte.

    Hier kannst Du nachlesen, wie die Normwerte entstehen:

    Labor-, Referenz- und Blutwerte sind (oft) keine Gesundheitswerte

     

    Deshalb bin ich immer skeptisch, wenn mir gesagt wird, alles wäre gut.  😉

    #199926 hilfreich: 0
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    Luna
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    Hi Anas

    Getreide lass ich komplett weg, da es für mich einfach Mastfutter ist. Bei meinen 44kg kann ich das gar nicht umsetzen, trotz mind. 1 Std Sport/Tag, meist Ausdauersport, Spaziergängen mit dem Hund usw. Brot backe ich selber, aber hauptsächlich aus Ballaststoffen und ein paar Saaten. Ich esse gerne und ohne Sport käme ich auf etwa einen Bedarf von 1300-1400 Kal, trotz dem, dass ich tagsüber fast immer in Bewegung bin. Mit Sport kann ich dann wenigstens auf etwa 17000 Kal gehen. Ich habe eine Zeit lang getrackt, mache es aber nicht mehr. Zum einen, weil ich die Mengen in etwa kenne es aber nicht mehr tageweise kontrolliere, zum anderen weil der beste Maßstab im Prinzip die Jeans und das Bild im Spiegel ist.

    Eiweiß aus Eiern, Milchprodukten und wenig Fleisch. (Fisch mag ich gar nicht, beim Fleisch bin ich sehr heikel, habe ich als Kind gar nicht gemocht, Hülsenfrüchte mag ich auch fast gar nicht).

    Reis, Hirse oder Amaranth esse ich selten, je nachdem was ich an Sport mache. Je nach Lust und Laune oder wie es sich gerade ergibt – z.B. auswärts nichts ordentliches verfügbar-  lass ich das Essen dann mal ausfallen, ohne dass das ein großes Opfer wäre. Sondern eher nach dem Motto: Nein, dann eben nicht.

     

    Umgekehrt habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn ich mal „schlampere“, im Sommer ein großes Eis (Must-Have bei einer langen Radausfahrt  😉 ) oder auch konventioneller Kuchen bei einer Einladung oder auch mal Maultaschen als „Plan B“ bei Zeitmangel oder oder. Ich genieße es als Ausnahme, mache mir aber keinen Stress deswegen. Danach ist es dann aber eben auch wieder gut und wird, wenn notwendig, ausgeglichen.

    Im übrigen schaue ich, was mich anspricht oder was ich schon länger nicht mehr gehabt habe, und schaue, dass es möglichst saisonal und regional ist was Obst und Gemüse angeht. Dadurch ist auch Abwechslung drin.

    Jeder ist da sicherlich anders und muss seinen eigenen Modus finden.

    LG

    Luna

     

    #199927 hilfreich: 0
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    H_D
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    Anas mach dir die Arbeit und wiege einen Tag alles ab was und wieviel sie isst.

    Wenn das schlichtweg zuviel KCAL sind, dann ist das der erste, wirkungsvollste und einfachste Hebel bevor man sich zig Gedanken um die verschiedensten Hormone macht

    #199928 hilfreich: 0
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    Anas
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    Hey Marie,

     

    Ne untersuchungen oder dergleichen habe ich nicht, bis auf eben, das alles in Ordnung sit aber aufgrund dem Eisenmangel wird sie demnächst wieder Blut abgeben, dann soll sie das alles mal wieder checken lassen.

     

     

    #199929 hilfreich: 0
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    Anas
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    #H_D

     

    So kenne ich es eigtl auch und seit einiger Zeit achten wir auch beide darauf unnötige Kalorien einzusparen und das klappt eigentlich auch recht gut… Bis auf eben dass, das wir eben sehr gerne Kohlenhydrate in verschiedene Formen essen.

    Würde gar nicht behaupten, daß wir es in Unmengen verzehren aber eben durch diese ganzen verschiedenen Diäten bin ich total durcheinander was nun richtig oder falsch ist.

     

    Auch diese ganze Aussagen von, daß Fett nicht abgebaut wird usw.. Ich denke ihr wisst was ich meine.

     

    #199954 hilfreich: 0
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    H_D
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    „keine Unmengen“, „nicht viel“

     

    Sie wiegt 80kg auf 1,65m, also irgendwo wird es ja herkommen.

     

    Daher KCAL zählen und die relevanten Hormonwerte checken lassen

    #200263 hilfreich: 0
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    Anas
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    Klar, irgendwo kommt das natürlich her ^^

     

    Mit 20 war sie noch dünn wie ein Ast aber sie hatte über die Jahren sehr viel psychischen Stress- zusammen sind wir erst seit einem Jahr von daher kann ich nicht wirklich sagen wie ihr Essverhalten zur damaligen Zeit wirklich war.

     

    Paar Kg sind ja gottseidank auch weg

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