Gibt es HPU/KPU? Eine Beobachtung

Von Published On: 2021-05-10Kategorien: Stoffwechsel12 Kommentare

Heute will ich mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und über meine Erfahrungen bzw. Beobachtungen berichten. Einigen wird es nicht schmecken, andere werden sich wiederentdecken.

Heute spreche ich indirekt mal über HPU (Hämopyrrollaktamurie) und KPU (Kryptopyrrolurie) – das sind im “alternativmedizinischen” Bereich Stoffwechselstörungen, bei denen die Häm-Synthese eingeschränkt bzw. defekt ist. Diese Krankheit soll für folgende Symptome verantwortlich sein:

  • Konzentrationsschwierigkeiten, Abgeschlagenheit, Lethargie und Co.
  • Immunschwäche
  • Entgiftungsschwäche (Leber)
  • Verdauungsstörungen
  • Probleme mit der Schilddrüse
  • Zyklusstörungen

… und vieles mehr. Ich möchte gar nicht so sehr auf diese “Krankheit” an sich eingehen, sondern aufzeigen, dass es möglicherweise und evolutiv bedingt sehr wohl einige Schwierigkeiten bei der Häm-Bildung gibt.

Häm ist sehr wichtig

Heme b.svg

Im Körper sehr reichlich vorkommend: Häm B mit Zentralatom Eisen (Fe(II))

Häm ist eine Art Eisen-Adapter, den der Körper auf bestimmte, oft sehr wichtige Proteine steckt. Das Häm-Grungerüst trägt als Zentralatom das Eisen – dieser Eisen-Häm-Adapter wird dann in Proteine verbaut, zum Beispiel:

  • Cytochrom P450 – Entgiftungsenzyme in der Leber
  • Myoglobin – Eisenspeicher im Muskel
  • Hämoglobin – Eisentransport im Blut
  • Cytochrom-C-Oxidase – Energiegewinnung in den Mitochondrien
  • Cytochrome in den Mitochondrien – Energiegewinnung ebenda
  • Peroxidasen – Antioxidanzien

Wie man unschwer erkennen kann: Häm(o)proteine sind extrem wichtig. Speziell, wenn es um die Leistung unserer Mitochondrien oder um die Arbeit mit Sauerstoff geht. Wir erinnern uns: Dank Eisen – und entsprechend: Hämproteinen – kann der Körper überhaupt erst mit Sauerstoff arbeiten. Sauerstoff wiederum brauchen wir, um überhaupt leben zu können. So weit, so gut. Das erklärt jedenfalls die Annahme, dass ein Häm-Synthese-Defekt weitreichende Störungsbilder hervorruft, logisch.

Wir brauchen Stoffe aus dem Tier

Stellt sich die Frage… Was ist dran an dieser “Stoffwechselstörung”? Nun, heute möchte ich mal eine, meine Perspektive dazu niederschreiben. Ich bin grundsätzlich davon überzeugt, dass Fleisch und tierische Produkte in unserer Evolution so immens wichtig und von solcher Bedeutung waren, dass der Körper im Gegenzug enzymatische Syntheseschritte für Stoffe, die im Fleisch vorkommen und die unser Körper auch braucht, “wegrationalisieren” lies.

Das lässt sich an vielen Gen-Polymorphismen und Gen-Aktivitäten zeigen:

  • Die Taurin-Synthese ist beim Mensch zusammengeschrumpft. Die Enzyme diesbezüglich arbeiten sehr lahm.
  • Es gibt weit verbreitete Gen-Polymorphismen, die dazu führen, dass der Körper auf Nahrungs-Carnitin angewiesen ist.
  • Ähnliches gilt für Cholin, DHA/EPA und Vitamin A (Retinol).

Nun experimentiere ich seit sage und schreibe über 12 (!) Jahren mit meiner Ernährung und kann mit vollster Überzeugung und mit Wissen behaupten, dass ich all diese hier genannten Stoffe entweder über die Nahrung zuführen oder ergänzen muss. Auf die eigene Syntheseleistung meines Körpers kann ich mich nicht verlassen. Auch, wenn ich mir das immer sehr gewünscht hätte – dann nämlich wäre ich sicher auch ein veganer oder vegetarischer Gutmensch geworden.

Der Mann mit dem Hammer

Doch leider kommt in diesen Settings immer der Mann mit dem Hammer – und zwar so gewaltig, dass ich einfach kaum noch normal leben kann (wohlgemerkt: bei mir bedeutet normal, mich immer an meiner Leistungsgrenze bewegen zu können). Ich habe mich lange und oft gefragt, warum ich eine körperliche Intoleranz gegenüber (quasi) rein pflanzlichen Ernährungsformen habe.

Ich denke mir: Wer vier, fünf Jahre komplett ketogen lebt (zu Beginn meiner 20er), hat bewiesen, dass er psychisch wirklich alles inkauf nimmt, um auf rationaler Basis beschlossene Vorgehen im Notfall durchzuprügeln. Soll heißen: Ich gehe wirklich an Schmerzgrenzen, wenn’s sein muss.

Meine Gene-Analyse hat mir hier sehr geholfen und ich konnte nachvollziehen bzw. musste spätestens da erkennen, dass wir Menschen uns gewisse Tatsachen nicht zurechtbiegen können. So eine Tatsache ist, dass wir tierische Produkte zum besten Funktionieren brauchen – oder sie mindestens adäquat ergänzen müssen. Wie und warum manche Menschen auch gänzlich ohne leben können, erschließt sich mir nicht und bleibt für mich ein Rätsel auf Ewigkeit. Ich stecke nicht drin und kann nicht nachempfinden, wie diese Menschen sich fühlen.

Lang geredet: Nach und nach habe ich einzelne “Problemstoffe” ausfindig gemacht, die mir bei vegetarischen/rein pflanzlichen Phasen fehlen. Einige Kandidaten stehen oben. Taurin, Cholin, Carnitin vor allem aber auch Vitamin A. Vitamin A ist hier eine extreme Schlüsselsubstanz – ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es den meisten Menschen an tierischem Vitamin A mangelt. Das ist aber ein anderes Thema.

Die Lösung: Rotes Fleisch?

Doch selbst wenn ich all diese Stoffe abdeckte, kam nach einigen Tagen der Mann mit dem Hammer. Und der wollte auch nicht mehr gehen. Von wegen Anpassung und so. Ich, wie gesagt, immer sehr leistungsfähig, kann so einfach nicht funktionieren. Selbst dann, wenn ich meine Ernährung weitestgehend optimierte und dadurch auch schon einige Problemfelder abgedeckt hatte.

Eingrenzen konnte ich das größte Problemfeld dann auf rotes Fleisch.

Ich wusste, dass 100 g rotes Fleisch mich direkt wiederherstellt. Innerhalb von wenigen Stunden. Seltsam. Am Eisen konnte es nicht liegen, weil ich davon ohnehin immer genug im Körper habe und es für mich auch in vegetarischen Phasen einfach ist, den Eisenbedarf zu decken. Das einzige, was rotes Fleisch in dieser Hinsicht und unter meinen “Experimentvoraussetzungen” noch von Hühnchnen und Co. unterscheidet (Leute, die nur von Geflügel und Fisch leben, sind in meinen Augen Vegetarier), das übrigens keine Abhilfe bei der Problematik bringt, ist

Häm. 

Was viele nicht wissen: Das Häm(eisen), was man im Darm aufnimmt, kann der Körper sehr wahrscheinlich wiederverwerten. Denn es gibt ein sehr ausgeprägtes Häm-Recycling-System im Körper, das möglicherweise schon von Einzellern in ähnlicher Weise genutzt wird. Selbst Einzeller schieben sich unter bestimmten Bedingungen Häm hin und her, um es wiederzuverwerten und den Stoffwechsel am Laufen zu halten. In unserem Fall kann das Häm aus der Nahrung einfach und zügig über Häm-Transporter im Darm in den Körper gelangen und mit an Hämopexin – ein Häm-Transportschiffchen – gebunden zu den Geweben gelangen, wo es Teil des natürlichen Hämpools wird.

Haem Wiederverwertung 1

Auch in Fachpublikationen zur Eisenversorgung der Plazenta wird über solche Mechanismen gesprochen: Das mütterliche Plasma-Häm kann aus (…) der Aufnahme von Häm mit der Nahrung stammen. Freies Häm bindet mit Hämopexin und der Komplex wird vom plazentaren Synzytiotrophoblasten über LRP1-vermittelte Endozytose aufgenommen. Nach lysosomalem Abbau von Hämopexin kann freies Häm entweder i) durch FLVCR1 in den mütterlichen Kreislauf exportiert werden oder ii) durch Häm-Oxygenase im endoplasmatischen Retikulum in anorganisches Fe umgewandelt und durch FPN in den fetalen Kreislauf exportiert werden. Die Abbildung wurde aus dem Schema zur Darstellung des LRP1-vermittelten Häm-Aufnahmewegs von Hvidberg et al. (2005) modifiziert.

Unsere Hämsynthese läuft möglicherweise gedrosselt

Meines Erachtens ist die Hämbildung eine der anspruchsvollsten Syntheseleistungen des Körpers. Es sind unzählige Reaktionsschritte nötig, um letztlich einen so komplexen Stoff wie Häm bilden zu können. Sollte im Laufe der Evolution – und dank der vermehrten Aufnahme von Häm aus der Nahrung – diese Anforderung wegfallen, hätte sich hier sehr schnell ein kostspieliger Druck lösen können. Jedenfalls gewebespezifisch.

heme synthesis

Die Häm-Synthese braucht viele Enzyme und etliche Reaktionsschritte. Kostspielig aus Sicht der Evolution.

Der Körper muss etwa 300 mg Häm am Tag bilden. Circa 20 % davon braucht’s in den Geweben wie Muskel, Gehirn und Co. Auf 1 mg Hämeisen im Fleisch fallen ca. 11 mg Häm selbst. Vor dem Hintergrund, dass beispielsweise 100 g Rind schon ca. 3 mg Hämeisen enthält, wäre es aus der Perspektive also ziemlich einfach, größere Mengen Häm – 30, 40, 50, 100 mg – mit entsprechenden Mengen rotem Fleisch in den Körper zu bekommen und dadurch zumindest den Bedarf – oder Teile davon – in den Geweben wie Muskel, Gehirn und Schilddrüse abzudecken. Es ist also nicht unrealistisch, anzunehmen, dass es Menschen (wie mich?) gibt, die tatsächlich auch Häm aus der Nahrung brauchen, weil die eigene Syntheseleistung einfach nicht reicht für das optimale Funktionieren.

Fazit

In den vergangen Jahren gab es oft Momente, wo Hypothesen und Gedanken vielleicht ein bisschen überzogen klangen, sich im Nachhinein aber herausgestellt hat, dass es so abwegig letztlich gar nicht war. Mit Blick auf Häm glaube ich…

  • Es gibt interindividuell deutliche Unterschiede mit Blick auf die Syntheseleistung von Häm.
  • Manche brauchen möglicherweise größere Mengen Häm aus der Nahrung, um optimal/normal zu funktionieren.
  • Der Übergang ‘viel rotes Fleisch’ zu Vegetarismus/Veganismus kann hart werden, weil a) viel Häm aus der Nahrung die körpereigene Hämbildung runterreguliert und b) es fraglich ist, ob der Körper das ganze benötigte Häm bei diesen Kostformen überhaupt selbst bilden kann.
  • Entlang dieses Spektrums (Wie viel Häm kann ich selbst bilden?) bewegen wir uns und entsprechend gibt es Menschen, die mit manchen Kostformen besser klarkommen als andere.

Okay, am Ende möchte ich dann nochmal enttäuschen und auf die Frage im Titel zurückkommen: Gibt es die “Krankheit” HPU/KPU? Ich weiß es nicht. Sorry ;-)

Zu guter Letzt möchte ich anmerken, dass die Inhalte dieses Artikels reine Spekulation sind. Es muss auch überhaupt gar nicht um Häm gehen – es kommen viele Stoffe im roten Fleisch infrage, die irgendwie eine Rolle spielen könnten. Was ich weiß ist, dass mein Körper mir über das Feedback – wie fühle ich mich damit? – ziemlich genau zeigt, was er kann … und was eher nicht.

12 Comments

  1. ThomasV 10.05.2021 at 18:57 - Antwort Kommentar melden

    Hi Chris, das kann ich gut nachvollziehen. Ich esse 1 bis 2x die Woche jeweils 200g Rinderhack vom Galloway. Nach dem Essen wirkt das wie ein Proteinshake auf nüchternen Magen.
    Ich dachte immer, das sei die Wirkung des Eiweisses, allerdings habe ich diesen Effekt nicht, wenn ich Hühnchen- oder Putenfleisch esse.

    Vermutlich wird das am Hämeisen liegen, ist das Fleisch doch fast schon violett.

    • LutzK 11.05.2021 at 07:26 - Antwort Kommentar melden

      So ähnlich geht es mir, wenn ich mal wieder Wild esse. Da stellt sich hinterher – ja wie beschreibe ich es am Besten – eine regelrechte innere Zufriedenheit ein.
      Selbst bei Weiderind habe ich diese Effekte eher nicht.

  2. IronWolf 11.05.2021 at 16:21 - Antwort Kommentar melden

    Hey Chris,

    interessante Einblicke!
    Was würdest du sagen müsste ein Veganer der strikt dabei bleiben möchte, aber trotzdem so nah wie möglich an sein genetisches Maximum heran möchte, tun? Welche Supplements wären unbedingt notwendig? Müsste er an den Makros was ändern im Vergleich zu omnivor (mehr Eiweiß/Fett)?

    Und was würdest du im Gegensatz dazu jemandem empfehlen, der es ok finden würde einen ganz kleinen Teil an tierischen Produkten zu integrieren aber so wenig wie möglich was wären deine Empfehlungen?
    Leber 1x pro Woche + 1x Lachs + 1 Steak oder geht auch weniger? Eier? Was wäre da der Kompromiss?

    LG

  3. Anja Ehnert 11.05.2021 at 19:14 - Antwort Kommentar melden

    Lieber Chris!
    Danke für diesen Artikel und deine Offenheit!
    Ich kann das bestätigen. Mir geht’s ebenso, bei bestätiger HPU.
    Lg

  4. jfi 12.05.2021 at 08:23 - Antwort Kommentar melden

    Danke für den Artikel Chris, jetzt weiß ich auch endlich woher das supergeile Gefühl von Power kommt nachdem ich Leber gegessen habe, da drin dürfte das Eisen ja auch als Häm-Eisen vorliegen und auch nicht zu wenig sein :)

    LG Jens

  5. Sonja 16.05.2021 at 11:29 - Antwort Kommentar melden

    Also ich kann nur sagen, dass mir beim Zink und B6 Mangel, der ja begleitend zur HPU ist, rotes Fleisch nun nicht wirklich hilft. Und darum geht es ja, dass der Körper Zink und B6 in erhöhtem Maße ausscheidet. Ich konnte auch keinen Unterschied feststellen, ob ich mich nun sehr fleischvoll oder vegetarisch ernähre. Ja, das hast du ja geschrieben.

    • Chris Michalk 16.05.2021 at 13:25 - Antwort Kommentar melden

      Das macht keinen Sinn. Entweder man hat einen Hämsynthese-Defekt oder nicht. Wenn man ihn hat, sollte exogen zugeführtes Häm Linderung bringen. Merkt man gar nix, hat man keinen Hämsynthese-Defekt. Dann hat man am Ende einen Zink- und B6-Mangel aber vermutlich keine Probleme bei der Hämsynthese.

  6. Hallo, bezugnehmend dieses Artikels verweise ich auf das Buch von Paul Saladino “Fleisch for Life” dort ist hierzu alles erläutert. Mit sportlichem Händedruck Holger Spindler sportregiment 83

  7. Irina 18.05.2021 at 22:58 - Antwort Kommentar melden

    Bei der KPU handelt es sich — anders als bei der HPU — möglicherweise nicht um einen Defekt bei Häm-Synthese, sondern beim Häm-Abbau (Quelle:https://www.keac.nl/hpu/hpu-ist-kein-kpu/?lang=de). Unterschiedliche Quellen widersprechen sich da allerdings.

    Durch den Abbau-Defekt entsteht 2,4-Dimethyl-3-Ethylpyrrol (Kryptopyrrol), das mithilfe von B6, Zink und Mangan ausgeschieden wird.
    In dem Fall bringt exogen zugeführtes Häm logischerweise keine Linderung. Was Sonja schreibt, macht also durchaus Sinn.

    • Chris Michalk 18.05.2021 at 23:14 - Antwort Kommentar melden

      Das macht noch weniger Sinn, weil der Abbau von Häm in zwei Reaktionsschritten abläuft und nichts mit der chemischen Struktur der genannten Substanz zu tun hat. Ich schlage vor, wir unterlassen das biochemische Rumgestochere.

      • Irina 19.05.2021 at 10:26 - Antwort Kommentar melden

        Gerne, denn das “biochemische Herumgestochere” haben bereits andere übernommen:

        “Im Gegensatz zum enzymatischen Abbau, der spezifisch die Alpha-Methin-Brücke angreift, greifen reaktive Sauerstoffspezies wahllos alle Kohlenstoff-Methin-Brücken der Tetrapyrrolringe an, wobei neben der Freisetzung von Eisen verschiedene Pyrrolprodukte entstehen.” (übersetzt von mir)

        Quelle: Nagababu E, Rifkind JM. Heme degradation by reactive oxygen species. Antioxid Redox Signal. 2004 Dec;6(6):967-78. doi: 10.1089/ars.2004.6.967. PMID: 15548894.

        Wenn Du der Meinung bist, dass der Inhalts des Papers Quatsch ist, dann wäre ich sehr gespannt auf Deine Begründung. Falls Diskussionen dieser hier nicht gewünscht sind, dann akzeptiere ich das und schreibe ab sofort nichts mehr zu dem Thema. Ist Dein Blog.

        • Chris Michalk 19.05.2021 at 12:29 - Antwort Kommentar melden

          Also erstens handelt dieser Artikel von einem Hämsynthese-Defekt. Dass es mir nicht um die „Krankheit“ an sich geht, habe ich klar zum Ausdruck gebracht, ich würde mich daher freuen, wir würden bei diesem Thema bleiben.

          Zweitens: Die von dir genannte Arbeit ist eine Grundlagenarbeit aus 2004 (!!) – habe die ganze Arbeit gelesen und dort fällt nicht einmal das Wort Kryptopyrrol, weder als Namen noch als chemische Strukturverwandtschaft.

          Das Hämabbau-System ist unglaublich komplex (Stichwort HO, Hämopexin, Haptoglobin uvm.) und offensichtlich ging man damals noch davon aus, dass Häm nicht recycelt werden kann.

          Wie dem auch sei: Das ist nicht Thema des Blogs.

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