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Warum Vitamin D gerade jetzt wichtig ist

Newsletter vom 25.10.20

Vitamin D ist ein wunderbares Vitamin. Wer sich nach dem Sommer sehnt, sehnt sich daher oft eigentlich nach der Wirkung von Vitamin D. Die Wirkung von Vitamin D im Körper wiederum geht zum überwiegenden Teil von der Wirkung des Hormons Calcitriol aus, das aus Vitamin D gebildet wird.

Der Winter steht vor der Tür – und jetzt beginnt die Zeit, in der Du wirklich Vitamin D einnehmen solltest.

Wir fordern unsere Leser sehr selten gezielt dazu auf, Vitamine und Co. einzunehmen. In diesem Fall ist es anders, denn man

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Kommentare (6)

    1. Antwort an Stivo

      Viel zu hoch. Die Leute sind immer auf irgendwelche Zielwerte fokussiert, die a) kein Mensch auf dieser Welt ohne Supps erreichen würde und b) auch niemand braucht. Der Körper muss genug Calcidiol haben um Calcitriol zu machen. Das erreicht man, indem man ganz normale D-Dosen nimmt… Mehr hilft nicht immer mehr.

  1. In diesem BLOG-Artikel fehlen mir wichtige Informationen.

    Zunächst einmal gibt es inzwischen nicht nur Beobachtungsstudien zu Vitamin D und Corona, sondern auch schon die erste Interventionsstudie:
    https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/studie-zeigt-vitamin-d-verbessert-heilung-von-covid-19_a4231452
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7456194/
    Es ist schon beeindruckend, was man mit Vitamin D erreichen kann…

    Weiterhin sollte man gerade jetzt noch einmal darauf hin weisen, dass das gespeicherte Vitamin D nur für den Calzium-Stoffwechsel verfügbar ist, aber keinesfalls für das Immunsystem. Für das Immunsystem braucht man „frisches“ Vitamin D, also eine tägliche Zufuhr. Der Spiegel von 25(OH)D ist dafür nicht maßgebend!
    https://www.vitamind.net/interviews/dr-hollis-vitamin-d-taeglich/

    Wenn man dann noch für eine ordentliche Selen-Zufuhr sorgt, dann hat man schon ziemlich gut gegen Corona vorgesorgt.
    https://academic.oup.com/ajcn/article/111/6/1297/5826147

    Antworten moderated
    1. Antwort an wmuees

      Hi, ja danke für die brauchbaren Ergänzungen.

      Über die Interventionsstudie haben wir mehrfach bei Instagram schon gesprochen. Was man allerdings hier anmerken muss: Hier wurde Calcidiol gegeben, nicht Vitamin D. Das nur am Rande, was mich direkt zu deinem zweiten Punkt bringt: Ich bin nicht überzeugt von dieser These. Ich bin zwar auch dafür Vitamin D lieber täglich statt bolusmäßig einmal die Woche oder so zu nehmen, aber die These ist mir einfach zu dünn. Auf Basis dieser These hätten viele, viele unserer Vorfahren über die Wintermonate sehr schnell einen gravierenden D-Mangel bekommen. Hinzu kommt, dass jedes Gewebe eine 1alpha-Hydroxylase hat und ich nicht sehe, wieso das nicht für die eigene Versorgung ausreichen sollte. Megalin gibt es übrigens in vielen Zelltypen, auch im Muskel und im Gehirn.

    2. Antwort an wmuees

      Es geht nicht nur um Kalzium. Hat der Körper einen Ausreichend hohen D3 Speicherwert (25-OH-Wert) so beginnt der Körper „Reperaturprozesse“, darunter fällt natürlich auch, dass wieder vermehrt Kalzium (mit Hilfe von K2) in den Knochen eingelagert wird [Kalziumstoffwechsel: Aufnahme, Verteilung, Speicherung]

  2. Im Frühjahr hab ich gecheckt, dass ich 1/2 Jahr lang die Vitamin D-Tropfen arg schlampig-grob überdosiert hatte. „Och, so und so viel in der Pipette waren doch 5 Tropfen?“ … bin grob auf 24.000 IE täglich gekommen. Hab dann seitdem ausgesetzt. Bei Testläufen mit 1,2 Abenden je 2000 IE bekomme ich nun „Grätenschmerzen“. Das ordne ich dem Vitamin D zu, weils mir auch früher schon mehrfach mit 3000-5000 IE täglich über einige Zeit irgendwann so ging.

    Bei K2 bin ich dennoch geblieben – mit mind. 400mcg K2 MK7 (k2vital) hab ich endlich Traumerinnerung, weniger Raynaud-Probleme und (zer)denke nicht so in die Tiefe. Ohne oder mit „nur“ 200mcg davon oder auch 400mcg „Wald und Wiesen“-K2 MK7 merke ich nichts dergleichen.

    Hat da meine Zirbeldrüse K2-Bedarf? Dem will ich mal noch weiter nachgehen.

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