Die zwei größten Körper-Irrtümer

Von Published On: 2020-11-29Kategorien: Newsletter2 Kommentare

Newsletter vom 20.11.20


Heute wollen wir kurz über zwei große Irrtürmer in der Biologie sprechen, von denen wir häufig instinktiv ausgehen, weil wir es nicht anders gelernt haben.

  • Irrtum 1: Alles in unserem Körper hat vorgegebene Grenzen, auf die man nur wenig Einfluss nehmen kann.
  • Irrtum 2: Der Körper ist und bleibt so wie er ist. Funktioniert etwas nicht mehr, muss das für immer so bleiben.

Beides ist Quatsch.

Basis dieser zwei Beobachtungen ist, dass viele von uns gedanklich im Bio-Unterricht der Mittelstufe stehen geblieben sind. Also in einer Zeit, wo man lernt, dass Blätter eben grün sind und der Hund keine Katze ist.

Spaß beiseite. Nein, wir wachsen mit dem klassischen „Is halt so!“ auf. Ist so, bleibt so und wird immer so sein. In den Geschehen erkennen wir keine Dynamik – wir gehen instinktiv davon aus, der Körper sei eine limitierte Maschine. Machen wir mal ein paar Beispiele.

„Halt stop! Das bleibt alles so, wie’s hier ist!“

  • Jahrelang hat man uns mantraartig eingetrichtert, das Gehirn sei „so wie es ist“. Wenn es mal gewachsen ...

    Um diesen Artikel kostenlos weiter zu lesen

    Anmelden oder Registrieren

    Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Text, der über unseren
    Newsletter verschickt wurde. Bitte registriere dich um exklusive
    Beiträge und Aktionen vor allen anderen zu erhalten.