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Den Steinzeitmenschen in uns (re-)aktivieren

Newsletter vom 15.11.20


Vorsicht, heute wird’s ein bisschen bio-philosophisch 😉

Nur eine Richtung: vorwärts

„Stillstand ist Rückschritt“ – mit diesem Motto wächst der eine oder andere von uns vielleicht auf, weil es eine Erziehungstugend der Eltern ist. Ich, Chris, mag es manchmal ein bisschen härter, man könnte es dann auch so formulieren:

Wer liegen bleibt, stirbt. 

Das mag für manche Menschen irgendwie (zu) hart und „darwinistisch“ klingen, aber im Wesentlichen beschreibt es genau das, was man sieht, wenn ein Mensch oder

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Kommentare

  1. Wunderbarer Text.
    Dazu habe ich eine konkrete Frage (weiter unten).
    Ich habe seit meiner Kindheit allergisches Asthma (Heuschnupfenbedingt bekommen, d.h. „empfindliche Bronchien“ wie der Lungenfacharzt es nennt, mit einem um ca. 11 % reduzierten Lungenvolumen), muss aber i.d.R. auch in der Pollen-Saison nichts einnehmen (außer einem Standard Antihistamin bei starken Symptomen) oder sprayen, sondern habe einfach die typischen ekligen Symptome und bin etwas Kurzatmiger.
    Ansonsten bin ich zwar sehr schmal gebaut (schon immer), aber durchaus aktiv: 2 x pro Woche Krafttraining, im Sommer häufiger wandern, ab und an schwimmen, im Winter gerne mal in der Sauna, ab und an leichter Trampolin-Sport auf dem Bellicon zuhause. Bin zwar übler Hardgainer, aber generell recht fit.
    Ich habe definitiv eine gute Ernähung. NEM = Whey, Multi und Vitamin D3/K2. Von wem wohl? 😉

    Jetzt frage ich mich aber, ob ich „Corona“ trotz meiner Vorerkrankung einigermaßen gelassen sehen kann oder ob ich dennoch zur Risikogruppe gehöre. Meine Leukozyt Werte sind seit Jahren aber relativ niedrig (knapp unter 4000) und ich weiß nicht wieso. Mein Hausarzt (halte ich generell für kompetent) sagte aber, dass er damit zufrieden sei. Der Wert soll ja ein Indikator für die Immunabwehr sein…

    Und welche Möglichkeiten gibt es, den Wert ggfs. zu verbessern?

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