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Das ist der stärkste Immunbooster

Newsletter vom 04.10.20

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür – und zeitgleich das eine oder andere 😉 Virus, das uns hoffentlich nicht den letzten Nerv raubt. Glücklicherweise gibt’s ein Nahrungsmittel … nein, kein Nahrungsmittel, sondern das „Multivitamin der Natur“, das uns ein sehr, sehr schlagkräftiges Immunsystem bescheren kann.

Das Multivitamin der Natur

Die Rede ist von jenem Lebensmittel, das unter Naturvölkern „heilig“ ist, und nach dem Erlegen der Beute oft direkt roh und als Erstes verzehrt wird: die Leber. Wer einmal die Heilkraft dieses Lebensmittels für sich entdeckt hat,

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Kommentare (8)

  1. Hallo Chris,
    prima Zusammenfassung, vor allem der letzte Punkt der FAQ 😀 …es ist echt wahnsinn, dass man sich inzwischen rechtfertigen muss, wenn man sich so ernährt, wie die Natur es vorgesehen hat 😉

    Interessant finde ich noch Deine Antwort auf Instagram, dass der Blutwert nicht aussagekräftig ist. Der bewegt sich somit nur bei extremen Mangel oder extremer Überversorgung? …spanned! …denn der ist bei mir tatsächlich recht konstant, obwohl ich inzwischen seit 2 Jahren viel mehr Vit.A zu mir nehme. Auch über Leber..wie Du schreibst. Es gibt einige Rezepte, die Leber akzeptabel schmecken lassen: Zwiebeln+Apfel (hier kann man auch noch Schokoladenpulver zugeben als Tipp) oder aber mit einem Camembert…oder Preiselbeeren (nicht zu viele…da ist wieder der böse Zucker mit dabei)…oder auch lecker: Ein Pastinaken-Stampf (geht auch ohne Milch, mit Olivenöl) mit Kreuzkümmel…passt auch nicht schlecht und „übertüncht“ den Geschmack von Leber.
    LG,
    Robert

    1. Antwort an Robert Krug

      Hi Robert,

      danke dir für die „Rezepte“ 🙂

      Und ja, essenstechnisch ist heute das „Normale“ leider das, wofür man sich rechtfertigen muss. Seltsam irgendwie.

      Zu Vitamin A: Ja – es gibt ein paar Marker. Man könnte Retinsäure messen (die steigt bei hoher A-Zufuhr an), aber auch Ceruloplasmin zB reagiert auf die A-Versorgung, weil Retinsäure die Bildung in der Leber anregt. Vitamin A im Blut ist aber überhaupt nicht aussagekräftig … wie du richtig sagst: Er steigt nur bei Überdosierung und fällt nur bei (extremem) Mangel.

  2. Ich esse hin und wieder Pfälzer Leberwurst, mag´ ich eigentlich ganz gerne. Es gibt aber Berichte, dass Hepatitis-Viren in Leber(wurst) gefunden wurde. Ich möchte da ungern ein Risiko eingehen, sehe aber dass die Vit. A Versorgung wichtig ist. Ist Leberwurst also keine gute Wahl?

  3. Anscheinend bin ich einer der wenigen, die gern Leber mögen! Nur roh bekomme ich sie nicht runter…dann enthält sie wirklich viele Nährstoffe. Aber dann komme ich mir vor, wie ein Vampir:-))

    Beim Braten wird einiges verloren gehen, gerade das Vitamin A wird sich reduzieren. Weiss jemand, in wieweit man mit einer Minderung des Vitamin A rechnen muss?

    Das größte Problem bei der Leber ist, man bekommt sie nur sehr schwer, vor allem in Bioqualität. Ich habe gerade einen Bioladen gefunden…einen!…der regelmäßig Rinderleber anbiete.

  4. Hallo !….wieder mal interessante Infos -ich persönlich kann mich erinnern das meine Grosseltern regelmäßig rohe Leber „gefuttert“ haben …fand das als kleiner Enkel nicht so spannend.
    ….wie hoch sind eigentlich die Verluste beim Kochen von Leber, Fleisch, Gemüse….Vitamin A?
    Wäre bestimmt interessant da ja grad Grünkohl Zeit ist und von den Inhaltsstoffen ja eigentlich ein Superfood wie es modern heißt ….Petersielie, Spinat oder anderes Dunkelgrünes Gemüse Mal inbegriffen

    1. Antwort an Pauley

      Soweit ich weiß sind die fettlöslichen Vitamine (A,D,E,K) eher frostempfindlich und die wasserlöslichen (B,C) eher hitzeempfindlich! Vit A ist auch empfindlich gegenüber Säuren (zB. Essig)!

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