Evolution

Tierisches Protein

von Chris Michalk, Biologe
Chris Michalk
Veröffentlicht am (Zuletzt aktualisiert am 12.04.2021)

Eigentlich als Newsletter gedacht. Jetzt doch ein Blog-Post 😉 


Der Mensch hat die seltsame Eigenschaft, oft total verwirrt („Ich bin verwirrt“) zu handeln und dadurch alles kaputt zu machen. Wenn dann alles in tausend Fetzen zersprengt vor einem liegt, erfindet man „die Wissenschaft“, die uns dann in mühsamster Kleinarbeit die Welt erklären möchte. Doch, doch. Wissenschaft im Bereich der Gesundheit bzw. im Bereich der Ernährungswissenschaft funktioniert genau so. Denn auch der Mensch war, wie jede andere Spezies auf diesem Planeten, irgendwann mal an seinen Lebensraum angepasst – Evolution sei Dank.

Die Evolution formt Spezies 

Dass wir das immer noch sind, lässt sich beweisen: Nimmt man moderne, aber (stoffwechsel-)kranke Menschen und setzt sie in ein „archaisches“, natives Umfeld, normalisieren sich sämtliche Gesundheitsparameter (Q). Nimmt man umgekehrt Menschen aus primitiven Gesellschaften und setzt sie ins moderne Leben oder verwestlicht man primitive Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, werden die vormals gesunden Menschen krank (Q). Heute nennt man das so beiläufig „Wohlstandskrankheit“, engl. disease(s) of affluence.

Millionen von Jahren Evolution formt einen Organismus, der in herausragendem Einklang mit der Umwelt lebt und perfekt gedeihen kann. Der Mensch ist dabei so gut angepasst, dass er es nicht mal merkt. Er merkt es nur und erst dann, wenn man ihn aus diesem im Genom verankerten Idealumfeld rausnimmt und er krank wird. Und natürlich wird man erst dann die Ursachen dafür erforschen wollen. Der Forscherdrang steht dann im reziproken Verhältnis zur Entfremdung gegenüber der eigenen Natur.

Mensch dank Tierprodukten  

Seit mindestens 3,5 Mio. Jahren isst der Mensch bzw. sein direkter Vorfahre Produkte tierischen Ursprungs (Q). Denn schon damals brachen unsere Vorgängerarten, Australopithecus afarensis, Knochen von Tieren auf und schabten das Mark aus. Die wussten: Das sind wertvollste Mikronährstoff-, Fettsäuren- und Energiespender. Übrigens konsumieren selbst die als Herbivoren klassifizierten Gorillas Unmengen an Kleinvieh in Form von Käfern und Co. – bei 20 kg an Pflanzenmaterial, das ein Gorilla am Tag vertilgt, kommt da einiges zusammen.

​Die Entstehung der Gattung Homo vor ca. 2,5 Mio. Jahren ist extrem eng mit dem Konsum von Tieren und Tierprodukten korreliert und es gibt eine sehr enge Verbindung zwischen den beiden Ereignissen (QQQ). Es lässt sich annehmen, dass Menschen durch den Konsum von Tierprodukten und durch die damit verbundende Menschwerdung an sich evolutiv so stark selektiert wurden, dass der Tierkonsum ein zentrales Motiv eines jeden menschlichen Lebens ist.

Anthropologen staunen 

Anthropologen staunen dabei immer wieder über ein Phänomen, das sie offensichtlich nicht verstehen können: Aus rein energetischer Sicht bräuchten Menschen in der Wildbahn in den allermeisten Fällen gar nicht groß zu jagen. Die könnten einfach die Nüsse vom Baum pflücken. Das ist weniger gefährlich und liefert unterm Strich sogar noch mehr Energie (pro investierter Arbeit). Denn oft wird der Beute umsonst hinterher gerannt.

Der Konsum von Tierprodukten ist uns so stark ins Genom und den menschlichen Habitus eingebrannt, dass Anthropologen aus dem Unverständnis heraus (ob die jemals mal gefastet haben?) rätseln, woher dieser übertriebene Drang kommt, Tiere essen zu wollen. Abhandlungen dazu, etwa: The Paleoanthropology (…) of Big-Game Hunting, bemühen sich, Erklärungen dafür finden zu wollen. Aberwitzige Theorien dürfen dabei als Erklärungansatz herhalten, etwa, dass der Mensch Tiere jagt, weil es der Jagderfolg den sozialen Status erhöht.

Tiere zu essen ist im Genom verankert 

Die verstehen nicht, dass es einem menschlichen Organismus nicht primär um Energie geht – jeder Mensch hat eine unfassbare Menge an Energie auf den Hüften –, sondern um essentielle Mikronährstoffe, in erster Linie um essentielle Aminosäuren, also um Protein, das ja sogar vom griechischen Wort πρωτεῖος (proteios) für grundlegend und vorrangig abgeleitet ist.

Jeder, der mal nur einen halben Tag „gefastet“ hat, weiß, was der Körper dann will: Qualitativ hochwertiges Protein. Sicher keine Bohnen. Jeder Mensch in der Wildnis weiß, was der ausgezehrte Körper unbedingt braucht: Qualtivativ hochwertiges Protein. Und das kommt in Form von Tieren oder Insekten. Das wissen sogar Sesselpupser, die Bear Grylls auf DMAX gucken.

Deshalb sprechen Jäger und Sammler nahezu konstant vom Jagen (Q). Deshalb findet man auf der ganzen Welt Knochenhaufen von gejagten Tieren und entsprechende Werkzeuge (Q), riesige Ansammlungen von Muschelschalen (Køkkenmødding) und prähistorische Höhlengemälde, die sehr oft Tiere und die Jagd zeigen (Q). Deshalb zeigen sogar Isotop-Analysen, dass der Mensch (Homo sapiens), aber insbesondere der Neanderthaler (Homo neanderthalensis) so genannte „Top-Level-Karnivoren“ waren – Jäger an der obersten Stelle der Nahrungskette (Q). Die haben sich das nicht herausgesucht. Genauso wenig wie der Tiger, der von seiner Evolution nix weiß. Der macht einfach.

Moderne Menschen get it wrong 

Im Gegensatz dazu will man heute Tierprodukte als Krankheitsursache Nummer eins ausgemacht haben. Immer mehr Menschen glauben, vegan leben zu können, und auch die Medienlandschaft findet das moralisierende Bild des tierlieben Weltverbesserers sexy. Dabei ist auch das wieder nur der fragwürdige Versuch, die einheitliche Feldtheorie finden zu wollen, die Pille gegen all unser Leid auf dieser Welt.

Moderne Gen-Diagnostik zeigt eindrucksvoll, dass verschiedene Populationen der Menschengemeinschaft auf der Welt unterschiedliche Genvarianten anhäufen (Q), die eine unterschiedliche genetische Abhängigkeit von Tierprodukten erzeugen. Gemein hat das menschliche Genom mit seinen Varianten, sprich Polymorphismen, dass jeder Mensch in gewisser Weise auf Tierprodukte angewiesen ist – wir können beispielsweise Taurin, das nur im Fleisch vorkommt, nicht mehr gut synthetisieren (Q), viele Menschen brauchen tierisches Vitamin A, mehr Cholin aus der Nahrung und auch Carnitin (Q).

Warum Tierprodukte so wertvoll sind  

Tierprodukte liefern nicht nur Protein, das der Darm am besten verdaut („Verdaubarkeit“), liefern nicht nur das Protein mit der höchsten Konzentration an essentiellen Aminosäuren, sondern liefern auch Substanzen, die entweder unabdingbar dafür sind, dass der Mensch überhaupt leben kann (Vitamin B12), die eine so herausragende Bioverfügbarkeit zeigen, dass ernährungsphysiologisch extrem wertvoll sind (Vitamin A via Retinol) oder die eine so gewaltige Bioaktivität zeigen, dass man von Essentialität ausgehen muss.

Zur letzten Gruppe gehören Stoffe, die per definitionem nicht essentiell sind (weil sie der Körper theoretisch selbst bilden kann), aber eine so starke Wirkung im Körper haben, dass eine durch rein pflanzliche Ernährung hervorgerrufene suboptimale Versorgung das Wohlbefinden zu stark beeinträchtigt. Dazu gehören:

… und viele Stoffe, die wir noch gar nicht kennen oder gar nicht auf dem Schirm haben.

Doch Vorsicht… 

Man darf die Frage stellen: Kann man ein (vollumfänglich gesunder) Mensch sein, ohne Tierprodukte? Die Frage darf und muss man sich selbst beantworten, indem man es selbst ausprobiert. Warum Tierprodukte heutzutage krank zu machen scheinen und wie viel Tierprodukt zu viel des Guten ist, wollen wir im nächsten Post thematisieren. Denn eine Sache ist klar: Nur, weil der Mensch ggf. Tierprodukte braucht, um vollumfänglich gesund zu bleiben, heißt das nicht, dass wir modernen Menschen, vor allem Europäer, genetisch dafür feinjustiert sind, Massen davon zu essen.

übersicht

Kommentare (10)

  1. Danke für diesen mal wieder sehr interessanten Artikel!

    Ich bin deiner Meinung und kann auch nachvollziehen, dass tierische Lebensmittel sehr wertvoll und notwendig sind für einen gesunden Lebensstil.

    Dennoch muss man sich fragen, wohin uns diese Entwicklung geführt hat. Ist der Mensch intelligenter als vor 100 Jahren? Oder als vor 1000 Jahren? An was könnte man das messen? An technologischem Fortschritt? Daran, dass dieser Fortschritt dafür sorgt, dass wir in Hochgeschwindigkeit alle Ressourcen verbrauchen um Dinge herzustellen, von denen man noch gar nicht weiß, wie man sie nachhaltig entsorgen kann? An der Einführung von Geldsystemen und der Versklavung von möglichst vielen Menschen?
    Hat der Mensch früher auch schon versucht, seinen eigenen Lebensraum zu zerstören und ohne jede Rücksicht Tiere massenhaft zu töten, obwohl er ohne sie nicht leben kann und gleichzeitig Millionen Menschen hungern? Der Mensch ist schwach, selbstbezogen und je mehr er „weiß“, bzw. je mehr er denkt zu wissen, desto schwächer ist er.

    Ich bin mittlerweile der Meinung, dass dieser ganze „Fortschritt“ eher Rückschritt ist und abgesehen davon halte ich Tiere für deutlich intelligenter, als es der Mensch je war und vermutlich auch sein wird. Jeder der einigermaßen ernsthaft meditiert hat, weiß wahrscheinlich genau wovon ich rede. Wenn man es genau nimmt, sollten Tiere uns essen, das wäre für die Welt wohl am besten. 😉

    Ich esse übrigens auch Fleisch, aber sehr bewusst und ausschließlich in bester Qualität von ausgesuchten Höfen. Alles andere kommt für mich nicht mehr in Frage. Und wer meint, ich würde mit einigen Punkten übertreiben, dann schaut euch „Seaspiracy“ an. Wenn davon nur die Hälfte wahr ist – dann Gnade uns Gott.

    LG Christian

    1. Antwort an Christian

      Seaspiracy hat mich auch übelst schockiert. Ich hab den Glauben an die Menschheit verloren. Aus ENDE. Diese Selbstzerstörung kann man nicht mehr aufhalten… außer es kommt zu einer drastischen Bevölkerungsreduktion

    2. Antwort an Christian

      „Hat der Mensch früher auch schon versucht, seinen eigenen Lebensraum zu zerstören und ohne jede Rücksicht Tiere massenhaft zu töten“
      Ja, hat er. Die Büffelherden im Wilden Westen. Die Mammuts. Die Müllberge, die im wesentlichen die Entwicklungsländer verschmutzen.

      Tiere intelligenter als Menschen? Hast Du mal versucht, mit Deinem Haustier über den Inhalt Deines Kommentars zu diskutieren?

    3. Antwort an Christian

      Sehr gut gesagt. Ich empfehle dir „Der Anfang war das Ende“ von Oscar Kiss Maerth, er argumentiert entlang der von dir angeschnittenen Gedankenlinie, sprich daß der Mensch, so wie er jetzt geworden ist, eher ein unglücklicher Zufall, ein Mißgeschick der Evolution ist. Die gesamte Thematik des Buches ist ziemlich kontrovers, aber wie bei den meisten guten Büchern, man muss sich halt einfach einmal darauf einlassen und hinterdrein schauen, wie es auf einen wirkt. Interessant auch, daß das Buch aus 1971 ist und er bereits damals die technokratische Demokratur, wie sie jetzt über uns verhängt wird, voraussagt.

  2. @Christian: Ich verstehe zwar deinen Text, weiß aber nicht, wie du den in Verbindung mit den Inhalten des Textes bringst. Ich sehe uns jedenfalls nicht als Krone der Schöpfung oder als ein besonders kluges Wesen.

    @Alex: ich habe Seaspiracy auch gesehen. Aber erstens ist deine Wortwahl ein bisschen arg drastisch, oder? Und zweitens sollte man diese Filme nehmen als das was sie sind: Ein Aktivistenfilm. Ich finde die Inhalte auch beeindruckend und sie sind wichtig, bilden aber ganz sicher nicht die tatsächliche Wirklichkeit ab – ähnlich wie bei Game Changers auch, müsste man das ganze noch aus vielen weiteren Perspektiven zeigen, um keine selektive Darstellung zu erzeugen.

  3. Hi Chris,

    bis hierhin bin ich voll bei Dir! Sehr schöner Artikel und ich gehe mit dem Inhalt von Christian mit, da ich ja überzeugter Bio-Dynamiker bin, also bitte deutschlandweit *alles* biodynamisch anbauen, dito Tierhaltung.

    Leider macht die Bio_Tierhaltung gerade einmal 1% in D. aus :-(…das ist dann die bittere Realität.

    Und ich bin auf Deinen 2. Teil gespannt „Nur, weil der Mensch ggf. Tierprodukte braucht, um vollumfänglich gesund zu bleiben, heißt das nicht, dass wir modernen Menschen, vor allem Europäer, genetisch dafür feinjustiert sind, Massen davon zu essen.“
    Wir brauchen ja vor allem Fett und nicht zu viel Eiweiß…bin gespannt, ob Du auf Miki und Co eingehst. Und ich bin sehr gespannt, wie es der Carnivore-Bewegung in den USA in 2-3 Jahren geht…denn das sehe ich auch kritisch, es sei denn, man hat große Probleme mit dem Darm. Dann ist Carnivore temporär ggf. eine sehr gute Idee…aber sonst…bin echt gespannt wie sich das entwickelt. Shawn Baker hat ja genug Anhänger…und will auch klinische Studien durchführen, die sicherlich am Anfang auch erstmal sehr gut aussehen werden, Thema Prä-Diabetes umkehren.

    LG,
    Robert

  4. Kurz, das ganze Übel liegt an der Überbevölkerung. Wären wir weniger, würden es vielen Landstrichen besser gehen. Aber, da hat leider auch die Kirchen egal welcher Fason mit zureden und die ihren Schäfchen sogar einreden, man soll sich noch vermehren.
    So gesehen bringt der Fleischkonsum nichts. Nachdenken klapp da irgendwie nicht besser 😉

    Die Frage für mich: wer ist ab wann Europäer? So wie ich gelesen habe gab es ja früher schon große „Durchmischung“ der Völker durch Völkerwanderung, Vertreibung etc. Kann man da den Europäer ausmachen (genetisch)? Wie viele habe nicht europäische Gene und kann man Schweden wirklich mit Griechen vergleichen? Habe die sich nicht an ihr Land, Essen evtl sehr viel mehr angepasst.
    Das römische Reich hat doch schon Menschen umhergeschickt. Ägypter in Rom, Römer in Ägypten. Nubier usw.?
    https://www.planet-schule.de/wissenspool/germanen-im-suedwesten/inhalt/hintergrund/die-voelkerwanderung.html
    Das noch gefunden:
    https://www.youtube.com/watch?v=cd58zM-E1zI Die genetische Herkunft der Europäer: Migration in der Vorgeschichte
    Ist das nicht ein Schubladendenken. Dann komme ich eher auf Robert wieder raus und müßte man seine Gene nicht prüfen lassen um es genau zu wissen, was man kann und nicht kann.

    1. Antwort an klaumu

      Zur Genetik: Nein, einen Griechen kannst du nicht mit einem Schweden vergleichen, das ist aber auch das Extrem. Und ja, es gibt klare Unterschiede in der Genetik zwischen Europäern, Asiaten, Südamerikanern und Afrikanern, um es mal so zu fassen. Auch innerhalb der europäischen Genetik gibt es natürlich Unterschiede. Einen guten Überblick findest du hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Genetic_history_of_Europe

      1. Antwort an Chris Michalk

        Aber es gibt keine „Rassen“ innerhalb unserer großen Menschenfamilie! Haben sie uns in der Schule verklickert! Alle Menschen sind G L E I C H! In dieser Krise stecken wir alle mit drin, ja ja alles klar…..

        1. Antwort an Dawid

          Na ja, der Rasse-Begriff ist ja eben vorbelastet bzw. stark negativ besetzt (zurecht, möchte ich anmerken). Kein (Populations-)Genetiker, nicht mal Anthropologen würden bezweifeln, dass es starke genetische Unterschiede zwischen Populationen und Ethnien gibt. Ich denke, der letztere Begriff passt ziemlich gut. Selbst im Schmelztiegel, der Europa genetisch betrachtet ja nun mal ist, gibt es klare genetische Unterschiede. Leute, die das nicht wahrhaben wollen, betreiben Wissenschaftsleugnung. Noch viel schlimmer finde ich dabei: Man nimmt sich die Chance, eine eigene Identität zu finden. Wir Deutschen haben damit aufgrund unserer Vergangenheit ein besonders großes Problem. Das sollte man aber sauber differenzieren, denn das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Als Individuum und Population sind nicht alle gleich, aber als Mensch sehr wohl.

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