Ernährung

Ist eine Kalorie = eine Kalorie?

Wer das heutzutage noch immer genau so glaubt, hat wohl ein bisschen zu lange Winterschlaf gehalten. Jede Kalorie eines jeden Makronährstoffs soll in jedem Individuum unter jeder Bedingung gleich wirken?

Wann gilt’s?

Fangen wir erst mal so an: Wann gilt denn, „eine Kalorie = eine Kalorie“?

Eine Kalorie ist eine Kalorie, also definitionstreu, je standardisierter die Randbedingungen sind. 

Standardisierung beginnt z. B. damit, dass ich zwei Gruppen vom genau gleichen Rattenstamm vergleiche. Geht weiter damit, dass man so wenig wie möglich das echte Leben leben lässt.

Deshalb funktioniert „eine Kalorie = eine Kalorie“ unter Laborbedingungen – sogar bei Menschen, die wie Gefängnisinsassen gehalten und überwacht werden – besser, vor allem dann, wenn ich den Energieverbrauch genauestens messen kann.

„Eine Kalorie = eine Kalorie“ gilt auch, je besser der Proteingehalt der Nahrung im jeweiligen Versuchsprotokoll gleich gehalten wird, weil eine Protein-Kalorie schon mal nicht mit einer Kohlenhydrat- oder Fett-Kalorie verglichen werden kann.

Okay, das ist alles sehr kompliziert. Machen wir mal drei ganz einfache Beispiele, die schnell belegen, dass eine Kalorie, im echten Leben halt, nicht gleich eine Kalorie ist.

Wann gilt’s nicht (mehr)?

1. Medikamente wirken, oder? 

Nehmen wir mal Hans-Peter. Hans-Peter hat eine Insulinresistenz, einen hohen HbA1c-Wert (Langzeitblutzucker), der Arzt warnt: „Junge, wenn du so weitermachst, bist du bald im Arsch!“ – weder HP noch der Arzt wollen das (okay, darüber lässt sich streiten 😛 ), deshalb verschreibt ihm der Arzt ein Blutzucker-senkendes Medikament namens Metformin.

Hans-Peter ändert seinen Lebensstil und sein Essverhalten überhaupt nicht. Hat noch immer genau den gleichen Körperfettanteil (und damit den genau gleichen, überfrachteten Energiestatus des Gesamtkörpers), aber die (Muskel-)Zellen verhalten sich plötzlich anders, nehmen wieder Glukose auf, der Blutzucker-Spiegel sinkt.

Eine Kalorie ist hier ≠ eine Kalorie. 

Denn die gespeicherten bzw. gegessenen Kalorien haben vorher insulinresistent gemacht, jetzt aber plötzlich nicht mehr.

So wirken „Medikamente“ … genau genommen handelt es sich dabei einfach nur um bioaktive Substanzen, die irgendwelche Schalter aktivieren. Resveratrol wäre auch so ein Beispiel. Auch gezielte Mikronährstoff-Gaben zeigen in Experimenten immer modulatorische Effekte mit Blick auf den Energiestoffwechsel.

2. Tierstämme, die nur schwer dick und metabolisch krank zu machen sind 

… werden in Arbeiten häufig mit „… resistant to diet-induced obesity“ beschrieben. Das Phänomen ist Jahrzehnte alt. Viel wurde geforscht an solchen Stämmen, aber eine definitive Antwort darauf, warum manche Stämme schneller dick und krank werden als andere – wohlgemerkt: trotz gleicher Kalorienzufuhr – gibt’s bis heute nicht.

Doch auch hier geht es häufig in eine ähnliche Richtung, wie bei Punkt 1: Hier werden genetisch bedingt bestimmte Zell-Schalter vermehrt aktiv (z. B. PGC-1alpa = mehr Mitochondrien = mehr Fettverbrennung), die einem Dickwerden entgegenwirken. Einige oder sogar viele solcher Schalter sind längst beschrieben und auch begehrtes Ziel für das Entwickeln von Medikamenten, die diese Schalter aktivieren.

Aber Fakt ist: Es gibt solche Stämme, in denen …

eine Kalorie ≠ eine Kalorie ist. 

3. Was macht das genetische Gesamtkonstrukt? 

Und jetzt kommen wir zur Königsdisziplin. Etwas, was kaum jemand versteht, weil man hierfür Abstraktionsvermögen braucht.

Punkt 3 alleine könnte ganz einfach Punkt 1 und Punkt 2 erklären. Und dürfte auch für die meisten Phänomene, den Kalorienhaushalt betreffend, verantwortlich sein.

Unterm Strich gilt immer die Frage: Haben wir das jetzt gerade gesteuert – oder „etwas anderes“ in uns? … Was genau genommen die Gesamtheit des Produkts unserer Gen-Anlagen für diesen Moment (Epigenetik!!!) wäre.

Oder mal anders übersetzt: Jochen isst 800 Kalorien. Peter isst die gleichen 800 Kalorien. Jochen legt sich danach auf die Couch – Peter hingegen wird von seinem Bewegungsdrang gepackt und geht in der Eiseskälte eine große Runde mit dem Hund. Unterm Strich wirken die 800 Kalorien in Jochen halt ganz anders als bei Peter.

Dies sind überspitzte Beispiele, die sich im Alltag aber anhand vieler kleiner Beispiele zeigen. Vielleicht essen Jochen und Peter an einem Tag jeweils genau die gleiche Kalorienmenge, aber am Tag danach … hat Peter morgens keinen Hunger (vielleicht, weil seine Zellen besser Fett oxidieren können?), während Jochen sich das nächste Schokohörnchen reinzieht (vielleicht, weil sein Gehirn falsch auf Signale aus dem Essen reagiert?).

Deshalb müssen Wissenschaftler, die Tiere untersuchen, die fettleibigkeitsresistent sind,  z. B. auch untersuchen, ob das nur der Fall ist, weil dieser Stamm während einer Mast einfach ein anderes Bewegungsverhalten zeigt, seinen Energieverbrauch adaptiv hochschraubt, oder gar deutlich weniger isst als der Vergleichsstamm.

Tatsächlich lässt sich dadurch die Resistenz mancher Stämme beschreiben. Selbst das jedoch bestätigt, dass die eine Kalorie in diesem Tierstamm A ganz anders wirkt als in Tierstamm B – man kann es drehen, wie man will.

Heißt: Es ist (zu) einfach, davon auszugehen, dass dies alleine „Willensentscheidungen“ sind, die auf rationaler Ebene steuerbar sind. Vielmehr lassen sich viele Verhaltensweisen – natürlich neben klassischen Gewohnheiten etc. – auch durch Effekte beschreiben, die durch Gen-Aktivitäten eingestreut wurden.

Das heißt, selbst wenn eine Kalorie hier eine Kalorie wäre, wirkt sie im Endeffekt – von oben, aus der Vogelperspektive betrachtet – ganz anders. 

Jochen muss sich schlafen legen. Peter muss sich bewegen.

Abschließend lässt sich zu diesem Teil sagen, dass wir noch viele weitere Punkte hätten anführen können.

  • Getrunkene Kalorien ≠ gegessene Kalorien
  • Zucker(Saccharose)-Kalorien ≠ Glukose-Kalorien
  • Kalorien im Energiedefizit ≠ Kalorien im Energieüberschuss
  • Ölsäure-Kalorien ≠ Palmitinsäure-Kalorien
  • usw.

All jene Kalorien unterschiedlicher Quellen aktivieren eben andere Signalwege und wirken deshalb anders.

„Gescheit essen“

Gerade der letzte Punkt, Punkt 3, ist spannend – und etwas, was einfach unfassbar schwer an den Mann zu bringen ist, weil Menschen zu stark konzeptbehaftet denken und einem Reduktionismus verfallen.

Okay, dafür können sie vermutlich nichts. Das ist wie beim Autofahren-Lernen. Am Anfang ist man schwer konzentriert, kann nur eine Sache gleichzeitig machen, später fährt man das Auto im Halbschlaf (besser nicht).

Na ja, jedenfalls sind Ernährungsformen immer dann erfolgreich, wenn sie mehr oder weniger alle Punkte hier berücksichtigen.

  1. Eine gute Ernährung aktiviert „Schalter“ in uns, die uns helfen, ein ordentliches Körpergewicht zu wahren.
  2. Eine gute Ernährung passt zum eigenen genetischen Makeup. Nicht zu dem vom „Gen-Europäer“, den es nicht gibt, sondern zum ganz eigenen Körper.
  3. Eine gute Ernährung sorgt alleine dadurch, dass sie so ist, dafür, dass wir richtige Verhaltensweisen implementieren müssen oder automatisch tun.
  • Müssen, weil man bei einer gescheiten Ernährung halt öfter mal in der Küche steht, selbst einkaufen muss, man sich zweimal überlegt ob und wie viel man isst … und so weiter (das sind alles Aktivitäten, die aktiv bzw. passiv mit in die Bilanz einfließen!)
  • Automatisch tun, weil eine gesunde Ernährung z. B. dafür sorgt, dass wir aufhören zu essen, wenn wir genug haben.

Würde ich das in der Natur finden und essen?

Ergo: Für mich ist es Kindergarten, darüber zu „streiten“, ob wir Kohlenhydrate essen sollen oder nicht. Das ist in meinen Augen purer Reduktionismus. Denn: Will was Gutes bezwecken (=> andere Gen-Schalter aktivieren, die uns helfen, gesundzuwerden), missachtet aber vor allem Punkt 3 oben, indem es gleichzeitig ausschließt, dass auch Ernährungsformen mit höherem Kohlenhydrat-Anteil positiv wirken können.

Eine gute Ernährung … ist eine, bei der wir in der Hauptsache Nahrungsmittel zuführen, die keine Zutatenliste haben. Und getrunken wird Wasser. Man kann noch einen Schritt weitergehen und sich fragen, ob ich das, was ich da gerade in der Hand halte, so auch in der Natur finden und essen würde. Warum? Weil diese Art der Ernährung mit hoher Wahrscheinlichkeit ein optimales Wechselwirken von Nahrung und Körper (inkl. Gehirn) gewährleistet.

So ein Zufall aber auch, dass der Fettleibigkeitsforscher Dr. Guyenet in Studien gezeigt hat, dass „Industrie-Futter“ krank macht, zum Überfressen führt, während eine „wenig verarbeitete Nahrung“ genau das Gegenteil bewirkt, was neulich auch vom mittlerweile berühmten Forscher Kevin Hall an menschlichen Probanden bestätigt wurde:

Addon: Pro-Level

Wer seinen Körper gut kennt, für den geht es dann nochmal einen Schritt weiter. Der orientiert sich zwar immer noch daran, wird aber eher darauf bedacht sein, gewisse Zell-Schalter zu aktivieren. Wer also das Surfen gelernt hat, darf sich in die Wellen stürzen und sich ausprobieren. Dann hat man ein Gefühl für Ernährung und für den eigenen Körper.

Dann werden O-Saft, das Eis … oder was auch immer, so eingesetzt, dass sie einen Vorteil für uns bieten. Wohlgemerkt: Immer vor dem Hintergrund dessen, was wir hier beschrieben haben.

Dann darf man sich z. B. damit befassen:

Disclaimer: Kalorienrechnen abschaffen?

Sollen wir das Kalorienrechnen jetzt in den Wind schießen? Nein, aber keiner von uns wird seinen Kalorienbedarf bis auf die Kalorie genau berechnen können. Und keiner von uns weiß, ob die Eiweißkalorie gerade oxidiert oder genutzt wird, um Muskeln aufzubauen.

Nichtsdestotrotz helfen Kalorien bzw. die Kalorienzahlen beim Umgang mit Ernährung im Allgemeinen. Es ist gut, einschätzen zu können, ob ein Nahrungsmittel z. B. pro Volumeneinheit viele Kalorien enthält … oder nicht. Es ist gut, wenn man über den Daumen gepeilt abschätzen kann, wie viel ich ungefähr verbrauche und wie weit ich davon weg bin – egal, ob das dann nach oben („Ich will zunehmen“) oder nach unten („Ich will abnehmen“) ist.

Je besser man seinen Körper kennt, je besser ich weiß, wie bestimmte Kalorienmengen und Nahrungsmittel in mir wirken, je strenger man einen bestimmten Tagesablauf über Wochen und Monate hinweg umsetzt, umso standardisierter werden die eigenen Bedingungen, umso besser und genauer werden Kalorienrechnungen. Deshalb können „Profis“ auch gut mit Kalorien arbeiten.

Ich bin davon allerdings kein Freund, weil es im Grunde ein Top-down-Approach ist, der uns die natürliche Pulsation nimmt (siehe dazu unseren letzten Artikel). Einmal zu intensiv trainiert, am Abend nicht genug gegessen, schon wird das IF am Tag danach („muss“ man natürlich machen) sehr hart und schon … verliert man den Faden. Und muss alles neu kalkulieren. Solche Leute sind nur am Kalkulieren („Hmm … eben habe ich eine halbe Stunde gefroren, das macht dann 150 Kalorien extra, oder?“). Ich kenne solche Exemplare im echten Leben. Genau so „leben“ die dann auch.

Passendes Video dazu

Patric Heizmann, mit dem ich oft in Kontakt bin und den ich sehr schätze, hatte das Thema neulich mal für seine Community aufbereitet:

 

übersicht
Über den Autor

Ich bin Chris Michalk. Im Zuge einer Stoffwechselerkrankung habe ich den Blog 2014 ins Leben gerufen und bin der Mann hinter den meisten edubily-Texten. Meinen Bachelor-Abschluss machte ich in Zellulärer Biochemie (1,0; Studiengang: Bsc. Biowissenschaften). Ich befasse mich am liebsten mit Themen, die Gesundheitsoptimierung und Leistungsfähigkeit betreffen, und bin Autor unseres fünften Buches, "Gesundheit optimieren, Leistungsfähigkeit steigern", das 2019 beim Springer-Verlag erschien.

Kommentare (9)

      1. Äh, Nein. Aus deinem Artikel:
        „Aber Fakt ist: Es gibt solche Stämme, in denen …
        eine Kalorie ≠ eine Kalorie ist. “

        Was ist denn eine Kalorie dann, wenn sie keine Kalorie ist? Oder anders gefragt: Ist in deinen Augen ein Meter immer ein Meter? Wenn Nein, was ist ein Meter dann, wenn er mal kein Meter ist?

        1. Wir sprechen davon, dass eine Kalorie unter Laborbedingungen (= maximal standardisiert) sehr wohl eine Kalorie ist, Kalorien unterschiedlicher Quellen im echten Leben aber eben andere Effekte hervorrufen, die sich deutlich voneinander unterscheiden können – und weil Menschen eben leben und kein Labor bewohnen, gilt „eine Kalorie ist eine Kalorie“ so eben nicht. Alles andere ist Wortklauberei.

          1. Dazu aus dem Artikel:
            —————–
            “Aber damit ist doch etwas ganz anderes gemeint!”, werden nun manche empört rufen. Kleiner Tipp: Wenn man etwas anderes meint, dann drückt man es am besten so aus, dass man versteht, was gemeint ist.
            —————–
            Nagut, einigen wir uns auf Wortklauberei. Mit dem Erkennen von Ironie habe ich generell so meine Probleme und für mich ist eben eine Kalorie die Energie, die benötigt wird, um ein Gramm Wasser um ein Grad zu erhitzen. Völlig egal, ob da eine Ratte oder ein Mensch drum herum ist.

          2. Mit Blick auf das Zitat: Wir haben, finde ich, ganz genau dargelegt, wie wir es meinen und wie die Aussagen einzuordnen sind. Genau darum geht’s in dem Artikel doch. Das widerspricht aber nicht den Gesetzen der Thermodynamik. Denn wir sagen mit keinem Wort, dass die Thermodynamik im Sinne von „Wenn du mehr isst, als du verbrauchst, nimmst du zu“, nicht stimmt.

            Zum Rest: Ok.

          3. “ Das widerspricht aber nicht den Gesetzen der Thermodynamik. Denn wir sagen mit keinem Wort, dass die Thermodynamik im Sinne von „Wenn du mehr isst, als du verbrauchst, nimmst du zu“, nicht stimmt. “

            Eine Aussage, die nur unterstreichen kann und die bei vielen (immer) noch nicht wirklich angekommen ist.
            Da fragt man dann, ob man mit Ernährungsextrem XYZ auch zunehmen kann (bzw. warum man damit nicht abnimmt) und hat so gar keine Blick auf auf die tatsächlich zugeführte Energiemenge (vulgo Kalorien). Wenn man sich morgens schon ein halbes Stück Butter in den Kaffee knallt (der heiligen Ketose wegen) und das bei seiner Kalorienbilanz nicht berücksichtigt („Wieso, ich bin doch in Ketose), braucht man sich nicht wundern, wenn der Bauchspeck nicht schmilzt.

            Weiter so.

  1. Hallo Chris, wichtiger Artikel, der die Erfahrungen aus der Praxis bestätigt.
    Eine Kalorie ist natürlich thermodynamisch eine Kalorie, die Frage ist aber eben, was macht der Körper in der jeweiligen Stoffwechselsituation damit. Wenn wir z.B. einen Übergewichtigen mit der fast schon obligatorisch schlechten Fettverbrennung nehmen, dann wirkt KH: Eiweiß: Fett von 50: 15: 35 eben ganz anders als 35: 30: 35 z.B.
    Allein durch die Eiweißverstoffwechslung steigen die „verbrannten“ Kalorien recht deutlich an, die geringere KH- Last bedingt in der Regel nach einer Zeit eine deutliche Verbesserung des Fettstoffwechsels, d.h. Fett wird überhaupt erstmal richtig verbrannt. Das heißt in diesem Kontext steigt allein der Kalorienverbrauch deutlich, obwohl rein thermodynamisch dieselbe Kalorienzahl zugeführt wird. Die Bilanz ist also am Ende eine völlig Andere. Ist nur ein Beispiel, sieht man aber in der Praxis immer wieder und sehr oft. Bei Sportlern und metabolisch ausnahmsweise richtig Gesunden sieht das möglicherweise wieder ein wenig anders aus.
    Auch die anderen Beispiele, die Du oben anführst kann man praktisch recht gut nachvollziehen.
    VG

  2. Hallo
    Bei der ganzen Diskussion vermisse ich die Rolle des Milkrobioms. Wenn auf z.B. ein Teil der zugeführten Kalorien auf gut Deutsch in der Toilette landet , weil die Nahrung nicht genutzt wird, so kann das schon einen großen Unterschied ausmachen.
    Ich denke da an schlechtes Kauen, flotte Verdauung durch z. B. Wasser + Obst/ Salat, Antibiotikaeinnahme oder Infekte im Vorfeld usw. Unverträglichkeiten , Zusatzstoffe u.ä. spielen auch eine Rolle bzgl einer optimal möglichen Aufnahme der Nährstoffe.
    Dazu kommen dann noch Faktoren wie Magensäure, Menge und Qualität der Enzyme. Da gibt es sicher noch mehr Unterschiede von Mensch zu Mensch, da jeder sein eigenes typisches Strickmuster hat und somit dann auch auf Lifestylefaktoren individuell reagiert.
    Luna

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