Darmgesundheit

Zur Darmgesundheit in 5 Schritten (Infografik)

Keine Lust gehabt einen Artikel zu schreiben. Dafür gibt’s ne Grafik.

Wichtig: Die aufgelisteten Faktoren beeinflussen sich natürlich gegenseitig, weshalb man sie eigentlich nicht „isoliert“ betrachtet sehen kann. Ich hoffe, das ist klar.

PS: Ja. Bei uns ist Neu5Gc ein Thema, das ernstgenommen wird. Vor allem bei Menschen mit chronischen Erkrankungen und entgleister Immunfunktion (Entzündungen und Co.).

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Kommentare (15)

  1. Hi Chris! Was heißt das jetzt für mich der an Colitis ulcerosa einer chronisch entzündlichen Darmerkrankungen seit 2011 erkrankt ist? Wie sollte ich mich da ernähren bzw welche Nahrungsergänzungen wären da Ratsam? Bin am überlegen mit der Aip Protokoll als Diät anzufangen. Sind hier irgendwelche Leute die damit Erfahrung haben? Wäre um jede Hilfe dankbar.

    1. Wer Probleme mit der Barrierefunktion hat, glaubt zu haben, der sollte Eier mal meiden, weil sie das sehr beständige Lysozym beinhalten, das wie ein „Rucksack“ fungieren kann, um Proteine durch die Barriere zu schmuggeln.

      1. Oha – und ich dachte immer Eier wären eines der wenigen Lebensmittel ohne wirkliche Nachteile =(

        Was ist eigentlich mit Quark (Casein) bzw. Milchprodukten allgemein oder Kaffee? Gerade Casein war ja in eurem Grundlagenkurs auch Thema bezüglich Darmgesundheit.

  2. Was ich nie verstehe, wieso wird die so extrem wichtige Magensäure nicht bedacht ? Immer liest man, dass Gluten schlecht sei und dies und jenes. Ich hatte von der Magensäure einen Mangel und litt extrem, vertrug kein Gluten und Milchprodukte, hatte Akne, Nesselsucht und Allergien und seitdem wieder genügend Magensäure da ist, alles verschwunden. Die Lösung waren starke Bitterstoffe als Kugeln von der TCM.

  3. Zur Dysbiose – wenn man Verdauungsprobleme hat und Verdacht auf SIBO und/oder „Proteinfürze“ hat, lohnt es sich dann, mal ne Weile komplett auf Whey + Aminos zu verzichten?

    Bringt es etwas, den täglichen Shake nach einer normalen Mahlzeit einzunehmen, um eine langsamere Verdauung zu gewährleisten?

    Und was ist mit Glutamin (z. B. morgens nüchtern) – lieber auch weglassen, obwohl es gut für die Darmzellen ist?

    LG

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