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Ja zum Vegetarismus? Wenn Nahrungscholesterin krank macht

 

Immer wieder amüsant: jedes Mal, wenn wir über “100 g Fleisch” schreiben, kriegen wir einige Mails von Menschen, die schon “20 Jahre vegetarisch” leben. Manchmal offen und konstruktiv (= wünschenswert), manchmal völlig überdreht und kaum nachzuvollziehen. Wie so oft scheint sich auch hier bei manchen etwas abzuschalten, wenn bestimmte Schlagwörter fallen.

Doch was wollen die eigentlich von uns?

Wir Menschen sind keine Karnivoren, also reine Fleischfresser. Nehmen wir mal als Beispiel das Cholesterin: Familiäre Hypercholesterinämie. Genetisch bedingt leider zu viel Cholesterin im Blut. Diese Menschen entwickeln schon in jungen Jahren Arteriosklerose. So viel zum Thema, Cholesterin hat nichts mit Arteriosklerose und Herzinfarkten zu tun. Uns Menschen, genau wie anderen Lebewesen, die hauptsächlich Pflanzen essen, kann man mit Cholesterin Arteriosklerose induzieren. Das klappt bei Karnivoren nicht. Die können so viel Cholesterin essen wie sie möchten – die kriegen keine Gefäßverfettung und -verkalkung.

Wir Menschen haben ein großes Problem: Uns, genauer: die Gattung Homo, gibt es nur, weil irgendwer dieser Primaten auf die Idee gekommen ist, mal am toten Tier zu naschen. Niemand, der sich ernsthaft damit befasst, wird das infrage stellen. Bewiesen alleine deshalb, weil Vitamin B12 für uns Menschen essentiell ist und dieses Vitamin leider Gottes nur in tierischen Produkten vorkommt. Gleichzeitig aber waren wir davor, also bevor es die Gattung Homo gab, über 50 Millionen Jahre lang Pflanzenfresser. Zum Vergleich: Die Gattung Homo gibt es vielleicht seit 2,5 Millionen Jahren. Die Vogelperspektive sagt uns also, wir Menschen sind wohl Hybride, die ohne das Tier nicht können. Die Frage ist nur: wie viel Tier kann ein Mensch essen, bevor es ihm nicht mehr gut tut?

Die Antwort hierfür könnten wir ebenfalls im Cholesterin-Stoffwechsel finden. Ich fasse das Fazit einer Arbeit zusammen, die vor 10 Jahren im guten Cell-Journal veröffentlicht wurde:

Cholesterin bindet in der Leber an sogenannten LXR-Rezeptoren. Diese LXR-Rezeptoren, wenn aktiviert, stimulieren die Lipogenese (Fettneubildung) und unterdrücken die Fettverbrennung über einen anderen Schalter namens SREBP-1c. Diese Cholesterin-bindenden LXR-Rezeptoren bestimmen über das basale Niveau dieses SREBP-1c-Schalters als auch über das Niveau, das durch Insulin reguliert wird. Zusätzlich wird die Kohlenhydratspeicherung forciert und die Neubildung (Gluconeogenese) gehemmt. Dies entspricht allgemein einer Energiespeicheurng. Schaltet man diese LXR-Rezeptoren aus, sind die Tiere geschützt vor Fettleibigkeit und Stoffwechselentgleisung, stattdessen fährt der Organismus global (also auch im Muskel) Systeme hoch, die die Energiefreisetzung stimulieren. Das lässt sich wie folgt in Form einer Grafik zusammenfassen:

Ähnliches lässt sich andernorts lesen:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Daten eindeutig darauf hinweisen, dass Cholesterin synergistisch mit Nahrungsfett und Fruktose wirkt und dadurch maßgeblich die Schwere der Stoffwechselstörung in einem Hamstermodell beeinflusst. Nahrungscholesterin scheint die Cholesterinester- und Fettanreicherung in der Leber zu induzieren, möglicherweise über die LXR-Aktivierung.

Ganz banal: eine hohe Cholesterin-Menge in der Nahrung wirkt so gesehen genauso (oder ähnlich) wie die so häufig verteufelte Fruktose. Fettspeicherung an – Fettverbrennung aus. Heißt also auch: Cholesterin kann dem Energiestoffwechsel ein Bein stellen und uns (auch deshalb) die Arterien kaputt machen. Autsch. So etwas lesen wir auf bestimmten Internetseiten, die eine Fleisch- und Cholesterin-reiche Kost empfehlen, nie, richtig? Cholesterin wurde freigesprochen, deshalb brauchen wir uns darüber keine Gedanken mehr zu machen.

Stimmt auch. Denn auf diesen Seiten wird ja meistens auch empfohlen, den Kohlenhydratanteil zu reduzieren und auf den Fettstoffwechsel zu setzen. Diese Menschen aktivieren dann Signalwege, die dem eben Beschriebenen entgegenwirken. Fett wird dann nicht gespeichert, sondern verbrannt.

Achsoooo. Jetzt wird’s uns langsam klar, nicht wahr? Denken wir mal kurz an die Tsimane, das Volk mit den gesündesten Arterien und wohl einem fitten Energiestoffwechsel: Die haben zwar einen hohen Kohlenhydratanteil in der Ernährung, leben aber quasi vegetarisch, mit einem relativ geringen Anteil an tierischen Produkten. Hier zeigt sich also ein reziprokes Verhältnis. Mal ein Beispiel:

  • Menschen mit hohem Kohlenhydratanteil und guter Insulin-Sensitivität brauchen weniger Protein.
  • Je niedriger der Kohlenhydratanteil, umso mehr Protein wird umgesetzt (=> Gluconeogenese) – deshalb essen Eskimos eben > 200 g Protein am Tag.

Auch ein reziprokes Verhältnis. Der Körper hält somit das Gleichgewicht über eine große Spanne an Makronährstoffverfügbarkeit.

In der Natur dürfte die natürliche Lebensmittel- bzw. Makronährstoffverfügbarkeit wohl häufig jene Schalter in uns drücken, die uns gesund und fit halten. Nur wir, die im Luxus leben, können das durcheinander bringen. So, wie das jeder Wissenschaftler beispielsweise mit seinen Ratten macht:

  • Ratten bleiben prima gesund, wenn der Fettanteil niedrig bleibt und der Kohlenhydratanteil (= Stärke) hoch. Protein mäßig bis hoch.
  • Ratten werden wunderbar krank, wenn der Fett- und Cholesterin-Anteil steigt und der Kohlenhydratanteil nicht deutlich abfällt.

Ich weiß schon: wir sind keine Ratten, aber es zeigt uns, wie Makronährstoffe im Körper verstoffwechselt werden und im Körper gewisse Schalter drücken, die uns entweder gesund halten oder – unter den “falschen Voraussetzungen” – richtig krank werden lassen.

Ganz banal ausgedrückt:

Wer Cholesterin und Fett isst, muss es auch verbrennen. 

Heißt übersetzt: Schalter anspringen lassen, die der Fettspeicherung entgegenstehen.

Glücklicherweise wird ein Mensch in freier Wildbahn mit all dem häufig keine Probleme haben. Denn die leben tendenziell im Kalorienunterschuss und sind häufig auf die Verbrennung von Fetten in der Leber (daraus resultierend: Ketogenese) angewiesen. Stichwort (intermittierendes) Fasten. Moderne Menschen können das emulieren oder beispielsweise die Empfehlungen von Valter Longo leben. Ein Langlebigkeitsforscher. Der meint: die gesündesten Menschen leben in den sogenannten “Blue Zones” und sie essen hauptsächlich Pflanzen. Empfehlung deshalb: vorrangig Veganismus + kleine Mengen Protein (tierischen Ursprungs).

So. Empfiehlt edubily eine fleischlastige Kost, so, dass jeder Vegetarier sich sofort angegriffen fühlen muss? Nein. Unser Punkt ist:

der tierische Anteil in der Ernährung darf nicht soweit absinken, dass sich Engpässe bei (z. B.) der Protein-, Omega-3-, Eisen-, Taurin-, B12- oder Cholin-Versorgung ergeben. 

So tief konnte jeder Mensch (ohne Ergänzungsmittel) vor uns gehen, ohne dabei krank zu werden.

Ich denke, die Magie einer jeden Ernährungsform geht von der Leber aus. Ist die fit und gesund (= hat einen gesunden Energiestoffwechsel), geht es uns gut.

PS: Wie viel Fleisch kann ein Mensch pro Tag – über eine Lebzeit betrachtet – essen, ohne krank zu werden? Und in welchem Kontext? Das ist die andere Seite der Medaille. Und zu komplex.

PPS: Ich bin in vielen Belangen weitaus differenzierter als bisweilen angenommen.

Referenz

https://doi.org/10.1016/j.cmet.2005.03.001

doi: 10.1152/ajpendo.90764.2008.

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ÜBER DEN AUTOR

13 kommentare ab “Ja zum Vegetarismus? Wenn Nahrungscholesterin krank macht

  1. Schön gesagt !

    Gesundheit, wie auch Krankheit entsteht halt nicht alleine über die Ernährung, sondern auch über die
    sog. “Lebensumstände” .

    Interessanterweise auch über die Umstände, die die Nahrung betreffen !

    Was will man von kranken, mangelversorgten Pflanzen an Nährstoffen erwarten?
    Oder von industriell gehaltenen Kühen, die nie saubere Luft bekommen, noch Bewegung?

    GELD produziert weder gute Nahrungsmittel, noch gesunde Lebensumstände.

    Und nur auf der Couch abgammeln und Steaks vertilgen keine guten Blutwerte, noch ein gsundes
    Herz-Kreislaufsystem.

    Leider begreift das der moderne Mensch erst, wenn er sich die berühmte Frage stellt : “WARUM ich?!?” .

  2. Sehr cooler Artikel

    Valter Longo war kürzlich im Rich Roll Podcast. Ich fand ihn sehr gut da er keinesfalls dogmatisch sondern viel eher pragmatisch rüber kommt.

    Er empfiehlt zu einer sonst pflanzlichen Ernährung zwei Mal in der Woche Fisch. Warum? Weil die meisten Menschen ganz vegan zu wenig Eiweiss bekommen würden. (Und das obwohl er eher niedrige Proteinempfehlungen gibt).

    Er denkt nicht nur in eine Richtung. In jüngeren Jahren eher weniger Protein, ab 65 dann aber mehr und evt. auch wieder mit mehr tierischen Nahrungsmitteln.

    Zum Fasten rät er eher zu einem 12h Essensfenster, dafür aber sein Fastenprotokoll zwei Mal im Jahr.

    War interessant.

  3. Top Artikel!

    Chris, wie siehst du die Empfehlung von von Valter Longo, den Proteinanteil in der Nahrung insbesondere im Bezug auf Langlebigkeit gering zu halten?
    Er sieht ja die Zufuhr insbesondere über Proteinpulver und Aminosäuren beispielsweise im Sport als sehr kritisch.

    1. Danke dir! 🙂

      Zum Thema “niedriger Proteinanteil” hatten wir hier mal was geschrieben: http://edubily.de/2015/08/lange-leben-ohne-fasten/

      Ansonsten: Zwei wesentliche Punkte sprechen gegen die Thesen bzw. Empfehlungen von Longo.

      1. Wir thematisieren das im neuen Buch auch kurz, hatten es aber im Handbuch (2014) auch schon angesprochen. Zum einen wird die IGF-Achse von Longo und anderen Altersforschern immer sehr negativ dargestellt, weil davon ausgegangen wird, dass wir diesen IGF/Insulin/mTOR-Schalter zu oft drücken. Es wird aber m. E. zu selten darauf eingegangen, dass wir nicht mit den Hormonen an sich ein Problem haben, sondern mit der Wirkung, die häufig fehlt (Insulinresistenz) – die IGF/Insulin/mTOR-Achse mag vielleicht einige Jahre aus dem Leben streichen, ist aber wichtig für Stammzellaktivierung, Regeneration von Geweben, Gefäßen, Knochen, Immunsystem usw. Zum anderen gibt es viele Studien, die nahelegen, dass einige Aminosäuren nicht nur Wachstum pushen, sondern auch die von Longo und Co. angesprochenen Signalwege der Langlebigkeit (Sirt1, PGC-1alpha, FOXO, AMPK).

      2. Menschen, die Proteinpulver und Aminosäuren nutzen, haben meistens auch einen anderen Sink. Wer trainiert, schraubt den Aminosäureverbrauch in der Muskulatur hoch und entsprechend wirkt die Muskulatur hier wie ein Sog. Ich glaube, wir müssen genauer differenzieren von welchen Geweben wir sprechen, wenn wir von Signalwegen sprechen. Ähnlich wie bei Glukose: wenn ein Makronährstoff hauptsächlich in der Muskulatur verbraucht wird, aber kaum auf andere Gewebe wirkt, muss man klar differenzieren von welchem Gewebe man spricht. Das geht bei Einzellern und Fadenwürmern etc. viel leichter, weil die weitaus weniger komplex sind.

      Jetzt ist das Protein-Thema hip. Vor ein paar Jahren waren es die Kalorien bzw. die Kalorienrestriktion. Vielleicht gilt für Protein das gleiche wie für Kalorien: Tendenziell leicht im Minus bleiben, Zyklen leben und stoßweise überkompensieren.

      Edit: Vergessen darf man auch nicht, dass Menschen der “blauen Zonen” auch “hara hachi bu” leben. Sich jetzt wieder auf einen neuen Makronährstoff einzuschießen, ist, glaube ich, nicht so zielführend.

  4. Sehr schöner Artikel, vor allem das letzte Zitat in Fett – ich denke das ist ein hervorragender Kompromiss – insb. auch in der Kommunikation. Gerade das es keine Mengenangabe gibt finde ich gut. Es ist ein guter und indirekter Hinweis sich nicht mit Dogmatismuss bzw. dem verfolgen einer Food-Religion selbst ins Knie zu schießen.

  5. Wieder mal super Artikel, jeder muss für sich herausfinden, was ihm gut tut. Deshalb auch Vorsicht bei IF ,ich landete mit hypertensiver Krise in der Notaufnahme. Wenn ich den Körper mit zuviel Interventionen stresse, steigen Cortisol und Adrenalin dauerhaft, sagt das nicht auch Ray Peat?
    Mein Körper sagt mir, was er will, ich muss ihn nur lassen. Oft denke ich an die Kindheit in den 60 igern in der DDR.
    Da kam man hungrig rein vom Spielen und hat sich ein Brot mit Butter und Senf geschmiert, weil so zwischendurch Wurst oder Käse war nicht erlaubt, Kuchen nur zu Feiern, Schnitzel am Sonntag, für die Kinder nur ein Halbes, unter der Woche Suppen, Senfei, Eierkuchen, Puffer, Grießbrei usw. Und immer Obst oder Mohrrüben zum Schulbrot.Ich kann mich nicht entsinnen, dass es dicke Kinder gab, die waren selten, vielleicht einen Dicken an der ganzen Schule.Ich war nie krank,tobte die meiste Zeit draußen rum und kam im Winter mit so kalten Füßen rein, dass das Aufwärmen höllisch weh tat.Im Schwimmbad blieb man im Wasser bis man blaue Lippen hatte.

    Das erinnert mich an die Artikel von Chris über Resilenz.

    Ich denke, dass zu dieser Zeit die Ernährung noch näher an den Blauen Zonen dran war, mit mehr Kohlenhydraten und weniger Cholesterin, aber eben auch nicht optimal, da in der DDR die Landwirtschaft industriell betrieben und viel Pflanzenöl, Margarine und Konserven verwendet wurden..
    Ich denke aber, ein Schritt hin zu mehr Pflanzenkost, vor allem in Form von Stärke ( Kartoffeln, Reis und Wurzelgemüse)ist die richtige Richtung. Was meint Ihr zum Rohkostanteil in der Nahrung? Könnte ein Zuviel auch den Darm stressen?Es ist mir schleierhaft, wie die ganzen Rohkostveganer zurechtkommen. Gibt es da nicht laufend ? Ich bin der Meinung, Stärke in gekochter Form ist eine sehr verträgliche Nahrung.
    Zur Hypercholisteränemie:
    Mein Mann hat einen dreifach erhöhten Cholesterinspiegel, ist aber sehr gesund und fit(bewegt sich aber auch den ganzen Tag) Er hat eher einen zu niedrigen Blutdruck ( mit über 60), was ja wohl gegen Aterienverkalkung spricht. Auch seine Mutter ist mit diesem Cholesterinspiegel zumindest 80 Jahre alt geworden. Deswegen kann ich Chris nicht so ganz zustimmen.Ich habe so eine Theorie: Kann es sein, dass die Hypercholisteränemie eine genetische Anpassung zum Schutz vor Infektionen ist, also durchaus Sinn macht? Und sind diese Menschen eventuell besonders robust und leistungsfähig?
    Nur so eine Überlegung, wäre interessant, wenn Ihr dazu mal Studien findet.

    Ich zumindest finde Eure Aussagen zum Kohlehydrat-Fettverhältnis sehr einleuchtend, sozusagen der magische Schlüssel…..
    und habe aufgrund dieser Empfehlungen meine Ernährung in diese Richtung verschoben. Seitdem, es ist mir richtig unheimlich, kann ich essen was ich will und fühle mich sehr gut damit. Ich hoffe ich bin mit den alten Erinnerungen nicht zu langatmig geworden, aber ich wollte diese im Kontext zu Euren Aussagen verstanden wissen?

  6. Ich habe neulich erst im Buch “Superheilmittel Vitamin C” von Levy gelesen, dass hohe Cholesterinspiegel sich mit hoher Vitamin C Zufuhr “behandeln” lassen. Dass das hohe Cholesterin eine Art Ersatz des Körpers sei um niedriges Vitamin C auszugleichen. Er beschrieb näher, wie das zusammen hängt, habe das Buch leider jetzt nicht hier.
    Quasi – geht das eine hoch, sinkt das andere. Das würde bei mir sogar passen, denn in einer Zeit, in der ich sehr viel Vitamin C zugeführt habe (ca 10g täglich) sank auch mein sonst relativ hoher Cholesterin Spiegel (mit ca 250 Gesamt Chol. recht hoch, HDL geht nie über 60, soll aber laut Levy auch steigen mit hoher Vitamin C Zufuhr). Ich werde das jetzt noch mal ausprobieren und messen.

  7. “ch zumindest finde Eure Aussagen zum Kohlehydrat-Fettverhältnis sehr einleuchtend, sozusagen der magische Schlüssel…..
    und habe aufgrund dieser Empfehlungen meine Ernährung in diese Richtung verschoben. ”

    Hallo Doro, kannst du das etwas näher erläutern, wie du das für dich umgesetzt hast? Danke.

    1. Hallo Sascha
      Versuche eine Ernährung nach Art der blauen Zonen, sofern das möglich ist, da diese Menschen oft schon Fast Vegetarier sind und das strebe ich nicht an. Nur dann ist deren niedriger Fettanteil in der Ernährung zu erreichen.
      Also vielleicht eher nach der Art „Was soll ich essen“in der stärkereichen Variante, ohne bzw. mit wenig Getreide.

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