Rote Bete Suppe mit Garnelen

Rote Bete Suppe

Zutaten und Mengenangaben

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Nährwert Infos

  • Diese Rote-Bete-Suppe ist nicht nur optisch und geschmacklich super, sie kann sich auch sehr positiv auf den NO-Spiegel im Blut auswirken. Näheres dazu hier.
  • Enthält besonders viel: Kalium, Magnesium, Eisen , Zink , Vitamin C, Taurin

Zubereitung

  1. Die Garnelen auftauen lassen.
  2. Schalotten oder Zwiebeln schälen, fein schneiden und in einem hohen Topf in dem Kokosfett andünsten.
  3. Rote Bete und Kartoffeln oder Sellerie waschen, fein würfeln und in den Topf zu den Zwiebeln geben. Die Gemüsebrühe dazu gießen und zum Kochen bringen. Das Gemüse zugedeckt in etwa 30 Minuten bei mittlerer Hitze weich kochen.
  4. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. Wenn sie zu stark eingekocht sein sollte, noch etwas Wasser angießen. Wein oder Zitronensaft, Kokosmilch oder Sahne und den Aceto-Balsamico zugeben, alles verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Garnelen waschen und den Darm entfernen. Dafür mit einem spitzen Messer entlang der Garnelen-Rundung einschneiden und den Darm (schwarzer „Faden“) entfernen.
  6. Die Knoblauchzehe abziehen und fein würfeln.
  7. Die Petersilie oder den Schnittlauch waschen, trockenschütteln und fein schneiden.
  8. Das Olivenöl erhitzen, den Knoblauch 1-2 Minuten darin anbraten. Die Garnelen dazugeben und 3-4 Minuten in dem Knoblauchöl schwenken. Die Kräuter dazugeben und salzen.
  9. Die Suppe in einen Teller geben und die Garnelen in die Mitte setzen. Den frischen Meerrettich über die Suppe raspeln bzw. streuen oder den Meerrettich aus dem Glas als kleinen Klecks darauf setzen.

Tipp

Eine raffinierte Suppe nicht nur für ein festliches Menü, die sich gut vorbereiten lässt. Die Garnelen dann erst kurz vor dem Servieren braten.

Variante

Das Rezept schmeckt auch alternativ mit anderen Gemüsen, wie z.B. mit Kürbis, Zucchini oder Fenchel. Wenn es schnell gehen muss, kann man auch eingelegte Rote Bete aus dem Glas verwenden, dann aber auf die Würzung achten und keine zusätzliche Säure mehr dazugeben.

Rezepte und Fotos Copyright: Johanna Handschmann


Die Rezepte mit der Makronährstoffberechnung sollen als  Hilfe dafür dienen, ein Gefühl für die persönlich passende Makro-Nährstoffversorgung zu bekommen, d.h. wieviel Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate in einem Gericht enthalten sind. Die Zutaten sind zwar genau berechnet, um die Proportionen anzuzeigen, verlangen aber nicht in der Ausführung die grammgenaue Befolgung der Zutatenmengen. Sie sollen helfen, ein Gefühl für die persönlich gewünschten Nährstoffmengen zu bekommen.  Wenn Sie die Rezepte nachkochen, und diese Ihnen gut bekommen, merken Sie sich einfach die entsprechenden Größenordnungen als „Handmaße“ oder „Tassenmaße“ oder tragen diese Mengen in der Zutatentabelle in der Spalte „pers.“ ein.

  • Zutaten/Rezeptmengen in den Rezepten:
    für 1 Person mit hohem Tagesbedarf  (2500-2800 kcal), als Hauptgericht mit 700-800 kcal oder:
    für 2 Personen mit niedrigem Tagesbedarf  (1600-1800 kcal) als Hauptgericht mit 350-400 kcal
  • alle Rezepte glutenfrei
  • Verwendung positiver Fette (z.B. Kokosöl, Olivenöl)
  • vorzugsweise Verwendung von saisonalen und regionalen Produkten (heimische Superfoods)
  • Bevorzugung preiswerter Zutaten
  • Angaben zu „Kalorien“ und „Broteinheiten“ zur persönlichen Orientierung, nicht als Diät/“Muss-Vorgabe“
  • Angaben zur Energiedichte helfen bei der Orientierung, ob in einem Gericht genug ballaststoffhaltige Salate und Gemüse enthalten sind. Alle Werte unter 1,5 sind positiv!

Angaben zur Autorin

Johanna Johanna Handschmann war Fachschulrätin und Dozentin für Ernährungslehre an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und Hauswirtschaftslehrerin. Sie hat in den letzten 30 Jahren mehr als 30 Kochbücher veröffentlicht.

Heute lebt sie am Bodensee und arbeitet als freie Autorin (z.B. für den Südwest/Bassermann Verlag). Sie ist Expertin für individuelle Ernährungssituationen wie z.B. Stoffwechseltyp-Ernährung, glutenfreie Ernährung, Low Carb und Rotationsdiät. Sie ist weiterhin Fachautorin für kreative Fleisch-, Fisch-, und Gemüseküche, vegetarische Ernährung, Vollwertkost, Trennkost.

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