Der Weg zum Lebensstil-Minimalisten

Minmalismus

Vor einigen Tagen habe ich — wieder einmal — erlebt, was es bedeuten könnte, ein Homo sapiens zu sein.

Begonnen hat mein Tag mit einer lieben Person. Erzählen bei einer Tasse Kaffee und frisch gemachter Kürbissuppe. Im Anschluss machten wir uns auf zum See. Ewiges Paddeln im Wasser bei perfekter Strahlungsintensität der Sonne. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Zuhause angekommen gab’s Rinder-Steak und Leber. Im Anschluss bin ich mit meiner kleinen Hündin in den Weinbergen spazieren gewesen, quasi im Sonnenuntergang, gen Pfälzer Wald — barfuß. Zwischenzeitlich saßen wir gemeinsam auf dem Boden und haben noch ein bisschen den Anblick genossen. Ach ja. Und dunkelblaue Weintrauben wurden genascht.

Klar. So sieht nicht jeder Tag aus. Geht einfach nicht. Das weiß jeder. Aber: Ich stellte mir die Frage:

Wie kann man, wenn man so lebt, krank werden?

Das geht gar nicht.

Vielleicht hat es der eine oder andere Leser gemerkt, aber wir — die Jungs von edubily — haben uns ein bisschen verändert. Also vielleicht merken diejenigen das, die uns seit Beginn lesen.

Damals — noch vor meiner Zeit bei edubily — war ich ein Reduktionist, ein Maschinist. Seit ich lebe, glaube ich nur das, was ich messen oder zumindest nachvollziehen kann. Das war (und ist) ein großes Problem, vor allem für meine Mutter. Denn die hat mir immer versucht ein paar wesentliche Dinge beizubringen, aber der Kleine wollte es ihr ja nie glauben. Die „Beweise“ haben gefehlt.

Als ich angefangen habe, den Körper kennenzulernen, habe ich schnell verstanden, was wir im Wesentlichen tun müssen, damit das System funktioniert. Ich dachte: „Schmeiß ich halt die paar Stoffe ein, die er braucht und dann wird er funktionieren.“ Genau so habe ich dann gelebt. Nichts anderes hat mehr gezählt. Nur die essentiellen Stoffe. Für mich zählten nur die „harten“ Faktoren im Leben, die, die mich offensichtlich irgendwie weiterbringen. Deshalb hatte ich irgendwann kaum soziale Bindungen, hatte ein ziemlich egozentrisches Weltbild — die „weichen“ Faktoren braucht eh keiner. Für was, dachte ich, brauche ich überhaupt Freunde oder soziale Kontakte?

Zum ersten Mal hat sich das relativiert als ich krank wurde, lange ins Krankenhaus musste. Zeitgleich lernte ich, dass soziale Kontakte, wenn man sie hat, mindestens so essentiell für die Gesundheit des Menschen sind, wie die komischen essentiellen Substanzen. Ich merkte förmlich, wie mein Gehirn soziale Kontakte braucht wie die Luft zum atmen. Es heilte mich! An dieser Stelle könnte man anmerken: Hochmut kommt …

Heute bin ich weit, weit weg von dem reduktionistischen Denken. Klar. Essentielle Substanzen etc. sind immer noch wichtig. Es ist immer noch wichtig, zu wissen, für was Magnesium gut ist. Aber Gesunderhaltung ist so, so viel mehr. Wieso hat es so lange gedauert, bis ich die einfachsten, aber grundlegendsten Sachverhalte verstand? Wieso wusste jedes Kind besser als ich, auf was es ankommt?

Denn klar ist: Kinder gehen mit ihren Kumpels ins Schwimmbad. Die hören Musik dabei. Die freuen sich, abends gemeinsam einen Film zu gucken oder sonst was zu machen.

Einige Leser werden so sein, wie ich damals. Die können das, was ich oben geschrieben habe, nicht mit ihrem rationalen Verstand übersetzen, weil sie die Chemie dahinter nicht kennen. Natürlich: Mein Gehirn ist immer noch auf Beweis getrimmt, wenn auch nicht mehr so stark wie früher.

Alles das, was ich oben hingeschrieben habe, hat einen genauen „Wirk-Mechanismus“.

  • Das fängt an bei den Polyphenolen und Xanthinen des Kaffees (AMPK, cAMP usw.), geht weiter mit den Carotinoiden und Tausenden Pflanzenstoffe der Kürbissuppe.
  • Der soziale Kontakt (siehe oben).
  • Kaltes Wasser heilt — das haben wir so oft schon besprochen.
  • Sonne sowieso, nicht nur via Vitamin D, sondern durch die UV-Strahlung an sich.
  • Das gute Essen versorgt meinen Körper — neben den so vielen „meat based bioactive compounds“ unter anderem mit den so wichtigen Hämeisen und Retinoiden (Vitamin A).
  • Schon einfaches Spazierengehen bringt eine extrem komplexe, biochemische Kaskade im Muskel in Gang. Der Muskel wiederum sorgt für meine Gesundheit, unter anderem indem er mir Myokine baut.
  • Gleichzeitig atme ich die Stoffe ein, die die Natur produziert. Als Beispiel: Die von Pflanzen produzierten Terpene stimulieren die natürlichen Killerzellen des Immunsystems, machen also gegen Krebs stark.
  • Der Anblick der Natur senkt mein Stress-Level, ich werde innerlich ruhig, genieße das Leben. Psychoimmunologie.
  • Wir laufen barfuß oder sitzen auf dem Boden … Stichwort Grounding. Soeben wurde eine Arbeit veröffentlicht, die meint: Elektronen der Erde fließen via Extrazellulär-Matrix in den Körper, wirken dort als Antioxidans … Unglaublich!
  • Ich streichle den Hund, Oxytozin wird ausgeschüttet. Oxytozin packt das Herz und die Seele in Watte … Aber stimuliert auch den Energieverbrauch — gewusst?
  • Und von den dunkelblauen Weintrauben brauchen wir nicht zu reden. Das kennst du. (Nein, wir meinen nicht explizit „Resveratrol“ 🙂 )

Alles das, könnte man „erforschen“ mit Studien. Vorhin hatte ich wieder eine in der Hand zum Thema: „Kaltes Wasser mit Blick auf die Stoffwechselgesundheit“.

Klar: Wenn ich das alles jemandem erzähle, der mich nicht kennt, der glaubt ich spinne komplett. Vermutlich ist das auch so. Aber so funktioniert halt mein Kopf. Auf der anderen Seite habe ich das Wissen gebraucht, um mich innerlich zu entspannen. Denn heute weiß ich: Alles ist eins. Nur wir Menschen wollen uns isolieren, benehmen uns wie ein Fremdkörper in einer riesigen Matrix. Eben wie eine Krebszelle, die sich dem System nicht anschließen will.

Nun. Jetzt ist das wieder einmal ein sehr langer Artikel geworden. Doch klar muss uns allen sein (oder werden!), dass wir in einer Matrix eingebettet sind und ALLES auf uns wirkt und der Großteil von dem, vor allem mit Blick auf die Natur, will uns gesund halten, will uns dabei helfen, wieder gesund zu werden. Gesunderhaltung ist so viel mehr als 40+ essentielle Stoffe. Schon Nahrung alleine ist so viel mehr als 40+ essentielle Stoffe.

Was bleibt: Wir sägen an unserem eigenen Ast. Wollen uns schützen, schützen vor der „bösen“ Welt. Investieren viel, wollen uns vor der Welt schützen. Glauben, wir müssten unser Ego befriedigen. Brauchen den besseren Sixpack oder mehr Geld als der Nachbar. Was uns das kostet? Massiv Energie. Das ist reinste Ressourcenverschwendung. Man müsste sich nur einmal vorstellen, wie viel freie Energie man hätte, wenn man das alles einfach … sein lässt. Ein Minimalist müsste man sein. Gehenlassen. Loslassen. Reich ist der, der mit wenig zufrieden ist. 

Minimalismus kann unendlich gut tun. Das fängt bei der Wohnung an und hört bei Informationsüberfluss auf. Wir leben heute das Gegenteil. Und wundern uns. 

PS: Was glaubst du, wie viel Zeit dir alleine deshalb flöten geht, weil du damit beschäftigt bist, dein großes Anwesen instand zu halten? Die Zeit fehlt dann natürlich, um dich selbst instand zu halten.

PPS: Kannst du dich noch erinnern? Damals? Den ganzen Tag an der frischen Luft, im Schwimmbad oder am See? Du warst abends hundemüde. Und du fragst uns, wie viel Magnesium du schlucken sollst …

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  • Arnt Fäthke

    Ha, Epikur lässt grüßen. Sehr schön.

  • Marius Marius

    Wow einer deiner besten Artikel Chris!
    Toller Beispieltag und schön geschrieben.
    Erfrischend, aufweckend, Fokus auf das Wesentliche…
    Weiter so!

  • Giuseppe Gorgonzola

    Sehr gut geschrieben, erinnert mich etwas an Sascha Fast Artikel: )
    Komisch das ich bei den Weintrauben an ein Glas Rotwein dachte und an das Glyphosat das dabei gesprüht wurde.
    Ich gehe gleich mit meinen Kindern zu Fuß auf den Wochenmarkt und kaufe viel Gemüse für unsere Burger aus Weidefleisch, klar Paleo natürlich. 🙂

  • Sascha Fast

    Moin Chris,

    ich würde mich sehr über einen Artikel darüber freuen, wie und warum du deine Ansichten geändert hast.

    Viele Grüße
    Sascha

  • Tobi

    Tolle Gedankengänge! Ich denke, man sollte beide Wege im Auge behalten…das Wissen um die Abläufe in unserem System und die gezielte Anwendung der einzelnen „Stöffchen“ als auch alles das, was uns irgendwann abhanden gekommen ist, wieder in`s Bewusstsein zu rufen.
    Nach einer Woche etwas Auszeit am Gardasee mit viel beeindruckender Natur, Baden in eiskalten Bergseen, regionalem Essen, Bewegung fast den ganzen Tag, ausreichend Schlaf ,gute Gespräche mit neuen Leuten und mal praktisch fast ohne NEM`s 😉 kann ich sehr bestätigen und nachvollziehen, was Du hier geschrieben hast…wirkt Wunder! 🙂

  • phil

    🙂

  • Michael

    Ja, ich kann mich an solche Tage erinnern. Allerdings ist das nun eigentlich nichts Neues. Kennt man selber und liest und hört man auch viel. Ich hätte aber doch einige Anmerkungen:
    – Wann kann man das so realisieren? Und wenn man das z.B. an den Wochenenden regelmäßig
    macht, ist man dann auf die Dauer zufrieden? Manche Leute würden es möglicherweise langweilig finden auf die Dauer.
    – Das Problem, dass ich mit der „gesunden“ Ernährung habe (nichts dagegen!) ist, dass ich nicht
    weiß, was habe ich denn nun wirklich aufgenommen? Ich meine einerseits ein Zuwenig, andererseits ein Zuviel (z.B. an Schadstoffen). Klar versuche ich die Ernährung dem Wissensstand entsprechend zu optimieren, aber bisher möchte ich auf NEM nicht verzichten.
    – Was ist mit 65+ ? Ich meine, hier bekommt eventuell „Anti-/Reverse-Aging“ etwas mehr Priorität (findet mein zunehmendes Interesse – z.B. http://lang-leben.xobor.de/portal.html).
    – Das mit den Elektronen aus der Erde würde mich echt mal interessieren (habe E-Technik studiert).
    – Meine Glückshormone kommen dann, wenn ich a) genau meine Rock-Musik höre, b) ein „Werk“ abgeschlossen habe und es gut ist oder c) nach dem Krafttraining … oder …d) da gibt es doch noch mehr 🙂
    – Ich bin kein Materialist, der nach „Eigentum“ strebt, aber Minimalist muss man trotzdem nicht sein. Eine schöne Umgebung ist mir wichtig. Und wenigstens soviel Geld, dass ich meine Interessen umsetzen kann. Und ständige geistige Forderung und Wachheit.

    Viele Grüße – Michael

    • edubilyde

      Hey Michael,

      es geht ja nicht darum, wieder das andere Extrem zu leben, sondern daran erinnert zu werden, dass wir, die sich heute bisweilen als Maschinen sehen (und glauben, sie könnten die „Maschine“ mit ein paar NEM tunen, um letztlich noch mehr Maschine zu sein), wieder ein paar grundlegende Wahrheiten kennen lernen. Und selbst wenn das bedeutet, alte Weisheiten mit modernen Erkenntnissen zu übersetzen (so wie ich das im Artikel angedeutet habe).

      Drum geht es auch nicht darum, in einer Höhle im tiefsten Wald zu leben und Rehe zu jagen, sondern eher einen gewissen Lebensstil zu emulieren. Dazu gehört freilich auch, sich selbst zu (er)finden, das zu leben, wofür man meint geschaffen zu sein. Stärker loszulassen, um zu mehr erkennen.

      Wer „so“ am Wochenende lebt, das auf Dauer langweilig findet, der hat „so“ vielleicht einfach noch nicht lange genug gelebt. Klar, der Geist ist bisweilen Jahrzehnte lang auf unser (gesell.) System geprägt. Stichwort Dopamin-Detox.

      Trotzdem: Als Asket muss keiner leben. Auch nicht am Existenzminimum und ohne Hab und Gut. So war der Artikel zu verstehen – es geht hier darum, (wieder) ein Bewusstsein für ein paar wesentliche Aspekte zu gewinnen.

      Freilich darf sich jeder aktueller Erkenntnisse bedienen. Das gilt auch für „Anti-Aging“. Drum: Nicht zurück in die Steinzeit, sondern „back to the future“.

      LG, Chris

      PS:
      http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4378297/
      http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3265077/
      http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18047442

      • Michael

        Danke für die Artikel zum Thema Grounding (Grounding ist auch essenziell bei elektronischen Schaltungen, macht man es falsch, geht nichts (richtig)). Mein Sohn ist Arzt und hat sich sehr dafür interessiert (mal sehen, was er dazu sagt).

        Und zum Lebensstil und zu interesse: ist wohl auch altersabhängig. Nicht das ich nun endlich „bequem“ leben will (habe mit 64 mit Kraftsport begonnen und eine Reihe von metabolischen Krankheiten überwunden, fühle mich sehr fit und leistungsfähig, auch geistig auf der Höhe). Ich liebe großartige Natur ebenso wie Großstädte (meine jetzt NY oder Bangkok, Berlin natürlich). Die Mecklenburger Seenplatte ist jetzt nicht so mein Ding (andere sehen das zum Glück komplett anders). Denke, jeder muss da seinen Weg finden, nicht so vom gesellschaftlichen System beeinflussen lassen. Hat man in der DDR gelernt, gerade das nicht zu tun.

        Gruß Michael

  • 4D-DOC

    Ein toller Artikel! Vielen Dank, Chris!

    In vielen Punkten deckt sich die Schilderung auch mit eigenen Erfahrungen meines Lebensweges.
    Faszinierend zu beobachten, wie man daraus eine nachhaltige Veränderung erfährt in der Gesamtheit seiner Körper-Seele-Geist-Einheit (ich bin kein Esoteriker und nur mäßig spirituell 😉 )

    Mich hat es definitiv auch ein nicht unerhebliches Stück von dem ständigen, mitunter fast zwanghaften Analysieren weggebracht.

    Man gerät da schnell in ein extremes Fahrwasser und entfernt sich auf der Suche nach Linderung und Wohlbefinden in eben diesem Suchprozess immer weiter von linderndem und hilfreichem Verhalten. Vor allem, wenn man stundenlang konzentriert in unnatürlicher, bewegungsarmer Position vor einem Blaulicht-emittierenden Bildschirm hockt.

    Schönen Sonntag!

  • http://www.vereinfachedeintraining.com/ Sebastian Müller

    Wow Chris,

    gibt es Gedankenübertragung? Alle Themen die du in diesem großartigen Beitrag ansprichst, gehen mir seit einigen Monaten durch den Kopf.

    Mit Minimalismus im Training und Leben beschäftige ich mich schon ein paar Jahre. In diesem Jahr bin ich jedoch viel tiefer in den Kaninchenbau zu mehr Lebensqualität gekrochen, was vor allen an den Büchern von Shawn Stevenson (Sleep Smarter), Vishen Lakhiani (The Code Of The Extraordinay Mind) und John Strelecky (Das Café am Rande der Welt) lag.

    Es ist wie du es schreibst. Wir denken viel zu oft, dass wir „kein Teil von allem“ sind. Großer Denkfehler. Umso mehr ich mich darauf ein lasse, dass alles eins ist und wir dadurch auch alles beeinflussen können (zum positiven und negativen), je besser gehts mir.

    Beste Grüße und danke für diesen Beitrag,

    Sebastian

  • Taek

    Bester Artikel. Sehr schön geschrieben. Yin und Yang immer im Einklang halten. Körper weniger unter stress setzen, ansonsten wird er krank…alles minimalisieren damit man ein Maximum an Lebensfreude hat…Mein Lehrer hat mal gesagt…

    „Wir lernen Tae Kwon Do, um unseren Körper und unseren Geist zu schulen.

    Um stärker in der Liebe zu unserem Land und in der Liebe zur Gerechtigkeit und Recht zu werden.
    Wir müssen den Menschen nicht beweisen wie stark wir sind – unser Ziel ist es immer noch stärker zu werden.
    Und wenn wir stark werden, sollten wir bescheiden leben und unsere Macht darauf verwenden, den Schwachen zu helfen.
    Um Meister der Gerechtigkeit zu werden, muss unser Geist unbesiegbar sein und das sollten wir nie vergessen…“
    Tae Kwon Do Legende Kwon, Jae-Hwa…

  • Christina W

    Ich weiß das seit dem ich Kinder haben ( 3 ) da lebt man genau in den Bereichen, die Du angesprochen hast wieder „bewusster“…. gesundes Essen, viel in der Natur, barfuß, schwimmen, fast bei jedem Wetter draußen ….. Wir habe vor kurzem mit Ihnen, sie sind mittlerweile 9,9 und 12 Jahre den Film Captain Paradiso ( absolut sehenswert) abgeschaut ….. Nun gehen wir mit unseren 3 für 5 Monate auf Reisen !
    Danke für Deinen Artikel …sehr sehr gut und so wichtig !!!
    Gruss Tina

  • Foehnnix Foehn

    Oh ja! der „welkende Jüngling im Weinberg“ natürlich im besten ChristusAlter
    WOW Chris! ein Bild für Götter…..

  • Foehnnix Foehn

    Joh 12,24

  • Foehnnix Foehn

    oh je! man nehme also ein paar Klischees aus dem trash-tv, wãrme diese neu auf und versetze sie mit ein paar Seitenhieben gegen “ die Reichen“. Du wirst wohl nie in den Genuss kommen, dein Anwesen pflegen zu dürfen, nie erfahren, was es bedeutet, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, mit Mitte 50 ( bei bester Gesundheit) Genügend Geld erwirtschaftet zu haben, dass es für 2 Generationen reicht, Menschen Lohn und Brot geboten zu haben. Rede bitte nur von Dingen, die du erfahren oder erlebt hast. Du nennst Dich Wissenschaftler, bist nichts weiter als ein programmiertes Biosystem; Generation DauerAdoleszent, Gefangener Deines Verstandes………….

    • edubilyde

      Was redest du da eigentlich für einen Mist?

      Du hast keinen einzigen Satz verstanden.