Entzündungen: So tötet dich dein Essen

Sahne, Butter, Hackfleisch und Co. führen zu Entzündungen

Ok, ok – die Überschrift kommt etwas reißerisch daher.

Dennoch sind wir uns mittlerweile alle bewusst darüber, dass Entzündungen das eigentliche Übel sind. Egal, welche Krankheit wir studieren. Nun muss man die Thematik differenziert betrachten, weil Entzündungen nicht per se schädlich, sondern wichtig sind. Dennoch sollte sich eine Entzündung vorrangig ergeben, wenn es nötig ist, zum Beispiel bei Pathogenbefall.

Viele, die sich heute im Gesundheitsinternet bewegen, fragen sich, wie sie Entzündungen in ihrem Körper coolen können.

Der böse Bub wurde schnell gefunden und lange Zeit galt das Kohlenhydrat als Schuldiger. Dass das natürlich völlig undifferenziert und somit Quatsch ist (ein Blick nach Kitava oder in die Blue Zones reicht), ist – zumindest uns – klar.

Lange weiß man, dass Fett-Mahlzeiten Entzündungen induzieren. Das wusste schon der berühmte Biochemiker Dr. Barry Sears, der auch den Mechanismus erklärt. Gesättigte Fettsäuren binden an sogenannte Toll-ähnliche (toll-like) Rezeptoren, die dann das Immunsystem feuern. Toll-ähnliche Rezeptoren erkennen normalerweise Eindringlinge, wie zum Beispiel Bakterien, und feuern entsprechend das Immunsystem, um das Pathogen zu töten. Man kann sich vorstellen, dass es nicht zielführend ist, wenn das Immunsystem feuert, obwohl kein richtiger Feind da ist.

Aber ich weiß … Gesättigte Fettsäuren sind ganz toll, total gesund.

Die Studie

In der folgenden Arbeit wurde nun eine neue Hypothese aufgestellt und auf ihre Gültigkeit hin überprüft. Forscher vermuten, dass Bakterienbestandteile (zum Beispiel sogenannte Lipopolysaccharide) im Essen zu finden sind, die ins Blut gelangen und dort eine Immunreaktion auslösen.

Dazu analysierten die Forscher, welche Nahrungsmittel Bestandteile enthalten, welche die vorhin genannten Toll-ähnlichen Rezeptoren aktivieren und, entsprechend, eine Immunreaktion hervorrufen. Auch das kann man anhand der Immunzellen-Zytokin-Produktion (TNF-alpha und Interleukin-6) messen.

Entzündungen Studie Grafik 1 Entzündungen Studie Grafik 2

Entzündungen Studie Grafik 3

Zu sehen ist: Die wesentlichen Entzündungsverursacher sind hier Milchprodukte, Schokolade und Fleisch. Allerdings handelt es sich dabei um Hackfleisch.

Die Forscher zeigten darüber hinaus, dass die Bakterienbestandteile, die Entzündungen verursachen, zum Beispiel auch Säure-Behandlung oder Kochen überstehen. Außerdem zeigten sie auf, welche Nahrungsbestandteile die Aufnahme fördern (z. B. Fett) oder hemmen (z. B. Ballaststoffe).

Wie relevant die Ergebnisse für unseren Alltag sind, können wir hier freilich nicht feststellen. Aber sie geben Hinweise. Denn der gute Deutsche, der in sehr vielen Mahlzeiten ebendiese Nahrungsmittel nutzt, stirbt letztlich an Arteriosklerose, Insulinresistenz und Krebs. Alle diese Krankheiten kann man durch niedriggradige Entzündungen induzieren, also das, was da oben gezeigt wurde.

Schmunzeln, wenigstens ein bisschen, musste ich bei folgenden Zitaten:

For example, Jay et al.(41) showed that freshly purchased beef mince can contain up to 7·4mg LPS/g, and Gehring et al.(40) showed that milk can contain between 1 and 100 ng LPS/ml.

For example, while the ingestion of cream induced postprandial endotoxaemia and circulating inflammatory markers in human subjects, ingestion of isoenergetic orange juice or glucose drinks did not(8). In contrast to a high-fat high-carbohydrate meal, which was shown to increase endotoxin levels and circulating mononuclear cell expression of TLR2 and TLR4, a meal rich in fibre and fruit did not(7). The consumption of orange juice also appeared to reduce the postprandial increases in circulating endotoxin and inflammatory markers induced by a high-fat meal(9)

Da steht:

  • Frisch gekauftes Hack enthält eine große Menge an Lipopolysacchariden, also Bakterien-Stoffe, die Entzündungen induzieren
  • Auch Milch enthält, wie durch eine andere Wissenschaftlergruppe dargestellt, LPS

„Butter“ bei die Fische: Butter ist hoch konzentriertes Milchfett. Wer den Artikel hier in der Gänze gelesen hat, der wird sicher das denken, was ich auch denke.

Weiter steht geschrieben:

  • Während Sahne zu systemischer Entzündung führt, passiert bei isokalorischer Zufuhr von Orangensaft und Glukose (Traubenzucker) … nichts
  • Im Gegensatz dazu: Eine kohlenhydratreiche Mahlzeit, die viel Fett enthält, lässt auch Entzündung entstehen
  • Bei Ballaststoffen und Früchten passierte nichts
  • Gibt man Orangensaft zu einer Fett-reichen Mahlzeit, wird die Entzündungsreaktion abgeschwächt

Ja, genau das meine ich immer, wenn ich sage, dass Kohlenhydrate per se, in der natürlichen Matrix, überhaupt kein Problem darstellen, sofern Insulin-Sensitivität gegeben ist. Gesättigtes Fett, auch in seiner „natürlichen Matrix“, hier: Sahne, fördert Entzündungsreaktionen, a) via TLR-Bindung und b) via PAMP*

(* Pathogen Associated Molecular Patterns: z. B. Lipopolysaccharide)

Es wirkt auf mich daher aberwitzig, wenn mir manche Leute Mails schicken und aus ihrem Glauben heraus auf Studien verweisen, wo gezeigt wird, dass die Zufuhr von Weißmehlprodukten bei Insulinresistenten zu Entzündungen führt, was dann repräsentativ sein soll für die gesamte Bevölkerung. Natürlich kann ich dem- oder derjenigen nicht jedes Mal sagen, dass es dafür extra lange Mathematik-Semester, u. a. mit Statistik, gibt, wo man lernt, solche Studienaussagen richtig einzuordnen. Im Zeitalter des Jeder-hat-Zugang-zu-allem ergeben sich auch, leider, viele Probleme. Dunning und Kruger lassen grüßen.

Ich glaube, jetzt wird deutlich, warum ich mir in aller Regelmäßigkeit an den Kopf fasse, wenn Leute sich Butter in den Kaffee kippen. Chris Eikelmeier hat dazu ein gutes Video gepostet, das es, in seiner direkten Art, ziemlich rasch auf den Punkt bringt.

Quelle: Erridge, Clett (2010): „The capacity of foodstuffs to induce innate immune activation of human monocytes in vitro is dependent on food content of stimulants of Toll-like receptors 2 and 4“. In:British Journal of Nutrition. 105 (01), S. 15-23, DOI: 10.1017/s0007114510003004.

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15 Kommentare, sei der nächste!

      1. Naja, das würde ich nicht sagen. Er rührt noch immer ziemlich die Werbetrommel, wobei ich mittlerweile meine, bei ihm zeitweise ein unterschwelliges Unbehagen zu bemerken, wenn er von seiner Butter-Liebe spricht. So im Sinne von „Scheisse ich hab ja keine Wahl und muss blind für meine ursprünglichen Ideen kämpfen.“

        Er hat sich mit seinem Unternehmen – z. B. seinen neuen Coffee-Shops – ja auch seeeehr reingeritten in seine Dogmen… schwer da wieder rauszukommen.

        Bin gespannt, ob er Selbstbewusst genug ist und irgendwann die Scheuklappen ablegt.

        Man merkt auch an den Fragen etc., die er an sich herankommen lässt, dass er sich kritischen Argumenten, die er bei seinen „Predigten“ chronisch ignoriert, garnicht erst stellt. Habe persönlich schon viele Dinge angesprochen via Facebook, in seinem Forum oder beim Podcast – seine Follower springen auch darauf an und hinterfragen dann auch einiges, aber er selbst äußert sich nie zu unangenehmen Kritiken… schon auffällig.

        Nichts desto trotz höre ich mir seinen Podcast gerne an (nicht zuletzt aufgrund von interessanten Gästen), man darf halt nur nicht jedes Wort für bare Münze nehmen.

  1. Ist schon geil, wie man sich selbst in Knie schießen kann, wenn man Ernährungstipps aus dem ursprünglichen Kontext reißt und als allgemeingültig glückselig machend betrachtet.
    BP-Kaffee kann bei einem metabolisch Gesunden eigentlich nur vor einem (Halb)Marathon „sinnvoll“ sein; oder in der Frühstückspause auf dem Bau.

  2. 1ml Milch = 1g, also gleiche Menge wie das Hack.
    Hack hat 7,4mg, Milch hat höchstens 100ng.
    Hack hat also 74000 mal mehr LPS als Milch.

    Das Statement „Von Milch können wir Ähnliches behaupten“ würde ich so nicht stehen lassen.

    1. Hi Wolfgang,

      du hast natürlich recht!

      Der Satz war nicht per se bezogen auf die Konzentration, sondern darauf, dass Milch ganz offensichtlich auch LPS enthält, das wirken könnte. (Es muss allerdings ganz klar erst einmal gezeigt werden, dass Milch per se auch systemische Entzündung hervorruft oder ob das nur der Fall ist, wenn auch viel gesättigtes Fett dabei ist.)

    2. Sehr gut erkannt! Man kann sogar sagen, dass Milch in der Studie extrem wenig LPS hatte im Vergleich mit Hackfleisch, praktisch irrelevante Mengen.

      Das passt übrigens auch dazu, dass man bei „Milchfett“ differenzieren muss. Ich werd mal sehen, ob ich die Studien noch wiederfinde. Denn Vollmilch zeigte qualitativ (nicht nur quantitativ der unterschiedlichen Fettmenge geschuldet!) positivere Effekte als Sahne oder Butter. Warum, weiß man noch nicht genau, es gibt es paar vorläufige Hypothesen. Da muss man differenzieren und den Kontext betrachten.

  3. Was ist da in den Diagrammen für ein Unterschied zwischen „Turkey 1“ und „Turkey 2“? Das eine ganz schlecht, das andere ganz gut. Huh? Anders zubereitet? Oder anderes Ausgangsmaterial?

    1. Hi Wolfgang,

      ja, das sind sicher Ergebnisse, über die man viel diskutieren könnte. Die sample Zahl ist zu klein. Daraus folgt, dass man, wie im Artikel angedeutet, nur Hinweise erhält. Weitere Untersuchungen zu diesem Thema wären sicher sehr wertvoll, gerade mit Blick auf größere sample-Zahlen.

      Bei dieser Arbeit handelt es sich quasi um eine „Pilot-Studie“, da man die ganze Zeit davon ausging, dass die Entzündungswerte nach Verzehr von z. B. Fett durch Darm-eigene Bakterien oder TLR-Bindung hervorgerrufen wurde, was aber aufgrund der Verdauungszeit nicht ganz hinhaut (insb. bezüglich Darm-Bakterien). Daher wollten die Autoren testen, inwieweit Nahrungsmittel selbst Eigenschaften besitzen, die das hervorrufen können.

      LG, Chris

    1. Typischer Kommentar.

      Da weiß man nicht, wo man zuerst ansetzen soll.

      Koffein aktiviert die Lipolyse, ja, aber das gegessene Fett bremst die Lipolyse – das legt Eikelmeier ja wunderbar dar.

      Palmitinsäure wird immer gefeiert als „bevorzugte Energiequelle der Zellen“ in dieser Szene, aber wenn es darauf ankommt (argumentativ), dann weicht man doch lieber aus und ignoriert biochemische Abläufe. Wer Palmitinsäure isst, der wird Palmitinsäure-Effekte ernten. Das haben wir hier oft beschrieben.

      Die DNL ist eine für den Menschen untypische und unbedeutende „Energiequelle“ – nur ein stoffwechselkranker Organismus lässt dieses System entgleisen und baut, wichtig, sehr viele Triglyceride in der Leber. Die hier gebildete Palmitinsäure ist, mengenmäßig betrachtet, überhaupt nicht zu vergleichen mit einer Palmitinsäure-lastigen Ernährung.

      Zu guter Letzt werden immer wieder Studien verwendet (so auch im Kommentar), die Situationen an eben bereits erwähnten metabolisch Kranken beschreiben. Wie richtig dargestellt, wird viel Palmitoleinsäure gebildet, die – bezogen auf die gesundheitliche Wirkung – neuerdings ganz anders dargestellt wird – hier hat unser Gastautor Tim mal einen langen, guten Kommentar verfasst. Kann man ggf. auch selbst ergoogeln.

      Beste Grüße!

      1. Danke, klingt einleuchtend. Das gleiche Argument würde ich dann aber generell dafür verwenden, dass für uns (wenn ich das richtig verstanden habe, sind zumindest die meisten Zielpersonen Eikelmeiers aktive (Kraft-)Sportler, ich weiß nicht, wies auf edubily aussieht) diese Mechanismen auch praktisch irrelevant sind.
        Denn wir sind normalgewichtig, besser gesagt sogar mit höherem LBM und niedrigerem KFA als metabolisch Kranke, ja sogar als der Durchschnitt. Wir treiben 3, 4, 5x die Woche Sport und die Ernährung passt grob sowieso – warum zum Teufel sollten wir uns in die Hosen machen wegen Insulinresistenz, weil wir nach dem Sport vielleicht mal paar KH zuviel zu uns nehmen? Btw, die PWO-Ernährung ist ja im Tageskontext zu sehen: wenn also die PWO-Mahlzeit 100KH hat, dann mag das viel viel mehr sein, als man im Training direkt verbraucht hat. Wenns aber eine der Mahlzeiten des Tages ist, deckt das einfach einen Teil der Tagesmakros.
        Die größten Effekte zeigen Studien immer wieder in der Normalisierung des Gewichts. Diese ganzen Timing- und Kombinationsgeschichten von Makros sind ziemlich nachrangig. Siehe die ganzen Diätstudien, in denen sich alle Blutmarker durch die Bank verbesserten, selbst wenn die Leute einen guten Teil junk food in Form von Süßigkeiten oder McDo Fertiggerichte verputzten.
        Ich versteh schon, dass man die letzten Prozent Gesundheit und Leistung durch Beachtung dieser Faktoren rauskitzeln kann. Ich wollte nur die Priorität im big picture aufzeigen.

  4. Interessanter Artikel.
    Ich hab gerade den hier gelesen: Dror et al, 2017
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28092375
    Postprandial macrophage-derived IL-1β stimulates insulin, and both synergistically promote glucose disposal and inflammation

    Geht in die gleiche Richtung (Schutz vor mit Nahrung zugeführten Pathogenen–> Immunreaktion/Entzündung…). Aber hier ist Zucker verstärkend.
    An sich wäre für mich logisch, dass egal ist, was ich esse, jede Mahlzeit fördert erstmal Entzündungen, weil Mikroorganismen mit reinkommen ..könnten bzw. eben nur noch LPS (?)(denn wir haben ja doch recht effektive Barrieren (HCL im Magen, Darm sIgA, Darmwand an sich…). Die Autoren hier beschreiben, dass IL-1beta ausgeschüttet wird, das verstärkt eigene Produktion/Ausschüttung und Insulinausschüttung im Pankreas. Ein Ende findet das ganze durch die Normalisierung des Blutzuckerwertes (außer man legt schon wieder Nahrung nach).

    Was mich irritiert, ist, dass O-Saft diesen Effekt (über TLR pathway)nicht hat bzw sogar abschwächt. Abschwächung ist ein Verdünnungseffekt? 1g Glukose in 100 ml Saft ist nicht soo viel?

    Ein Punkt ist sicher, dass Fleisch an sich mehr Bakterien(teile) enthalten kann (obwohl die ja überall sind und Hygienevorschriften gibt es auch). Aber es geht ja auch um den Prozess der Nahrungsaufnahme. Mit den eigenen Händen, im Mund hocken auch haufen Keime etc..nicht unbedingt nur um die, die auf dem Grashalm oder am Kuhhintern kleben. Interessant ist das mit der Milch, weil Kühe DAS natürliche Reservoir für SAlmonellen sind und ich mir eher vorstellen kann, dass die beim Melken mit im Eimer landen als dass im Schweinemuskelfleisch Bakterien sitzen-die kommen ja auch eher nachträglich ins Hackfleisch.

    Ich könnte mir jetzt vorstellen, dass das eben zwei Wege sind. IL-1beta abhängige Abwehr putativer Eindringlinge (durch Zucker verstärkt) und TLR pathway für Fett (und Protein?). Die haben doch nur nach Markern für den TLR p geschaut, oder?

    Bei der Flut an Publikationen ist das echt schwierig, einen ehrlichen Überblick zu bekommen. So viele unterschiedliche Kirschen….

    Deshalb-schön, dass hier immer die Zitate und Quellen dabei sind. Man könnte 😉 zumindest nachprüfen. Erst kürzlich hab ich ein Anti-Cholesterin-Video geschaut und Publikationen rausgesucht danach. Das war dann auch alles nicht mehr ganz soo klar wie vom Redner dargestellt.

    VG MP

  5. Was sind TLR-stimulants, was wurde da gemessen? Endotoxin im Blut? LPS im Blut? Check das gerade nicht.
    Ich versuche gerade, das lles für mich zu ordnen 😉 (also keine Krümelkackerei, nur lautes Nachdenken)
    Dass Lipopolysaccharide mit Lipiden besser aufgenommen werden und nicht mit Ballaststoffen, die ja generell vieles wegbinden und zur Ausscheidung bringen, klingt logisch. Ist eventuell auch GRund für die Negativwerte für Gemüse und Obst?

    Ich würde nur TLR2+4 Induktion nicht mit Entzündungsindukzion im Allgemeinen gleichsetzen. In der anderen Arbeit ist eben IL-1beta der Entzündungsmarker und dann kämen Möhren und Kartoffeln und Obst vielleicht nicht so gut weg. Obwohl die Orangen- und Fettbemerkungen ja aus anderen Publikationen stammen, aber da wurde sicher auch TLR gemessen, oder?
    Was ich seltsam finde, wieso sind Lämmer und Würstchen so..“sauber“. Weil Wurs eh kaum Fleisch enthält?? Aber ja doch viel Fett. Und ja, zwei Puten, 2 Ergebnisse, das hatte hier schon mal einer gesagt.

    Also Fleisch mit Ballaststoffen essen und das auf wenige Mahlzeiten am Tag verteilt 😉

    PS: Übrigens, Hitzeschockproteine mischen da auch noch mit, bei den Entzündungen, die der Artherosklerose Entwicklungshilfe leisten. Und Chlamydien wirkten besonders induzierend. (Aber das steht hier vielleicht schon an anderer Stelle irgendwo.)

    vgmp

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