Wer möchte mehr Energie, Vitalität & Lebensfreude?

Energie

Was ist Energie ​überhaupt?

Energie, Lebensenergie, Vitalität, Lebensfreude … all das sind Begriffe, die man real greifbar machen kann.

Da wäre das Kind, das von morgens bis abends an der frischen Luft herumspringt.

Da wäre aber auch der beruflich voll eingespannte Familienvater, der sich auch nach der Arbeit noch nicht auf die Couch legen muss und stattdessen noch voll aktiv den Abend gestaltet.

Da wäre die Mama, die selbst in den stressigsten Phasen noch den kühlen Kopf behält und anscheinend über ausreichend Reserven verfügt, um auch die kritischsten Phasen gut zu durchstehen.

Da wäre der Chef, der den Betrieb souverän und geschickt leitet, seine „Pappenheimer” engagiert führt und dessen Energie-Level nicht nur für sich reicht, sondern auch auf seine Mitarbeiter abstrahlt.

Da wäre der Sportler, der innerlich vibriert und sich konstant bewegen muss, sich nicht zum Training quält – sein Körper trägt ihn förmlich ins Training.

Und, da wäre das kleine Haustier, die alte Ratte, die plötzlich aufspringt und den Macarena tanzt.

Alle haben gemeinsam, dass plötzlich irgendein Überschuss von etwas da ist, der das Leben spürbar erleichtert, eben eine gewisse Leichtigkeit verleiht.

Wir können das biochemisch betrachtet sehr genau festmachen.

Life is sex – Sex needs energy

Verdeutliche dir hierzu einmal deine Rolle auf diesem Planeten.

Zoome ganz weit heraus, betrachte uns von ganz oben.

Deine Aufgabe auf Planet Erde ist, dich zu reproduzieren. Vom kleinsten Einzeller hin zum Vielzeller mit den meisten Zellen – das Ziel heißt Reproduktion. Die Natur hat dabei verschiedenste Versionen erschaffen, die alle mit den unterschiedlichsten Lebensbedingungen klarkommen, um das eine Ziel, Reproduktion, zu erreichen.

Dies wirft selbstverständlich direkt einige Fragen auf: Wenn Reproduktion das oberste Ziel ist, dann müsste man davon ausgehen, dass diese Reproduktion immer Priorität hat. Korrekt. Stimmt auch. Organismen pflanzen sich nahezu immer fort, sofern die 4 Bedingungen für den Nachwuchs stimmen – Organismen wollen sich sogar dann und gerade dann fortpflanzen, wenn sie dem Tode nahe sind.

Umgekehrt müsste man sich auch fragen: Wieso bekomme ich fast täglich Mails von jungen Männern und Frauen, die genau das, Reproduktion, nicht mehr so gut können? Das heißt: Wieso sackt die Libido und der Sex-Drive schon bei jungen Menschen ab? Was ist da los?

Nun – auch das wird der Guide teilweise beantworten können, aber es ist nicht das Kernthema.

Grundsätzlich also möchte die Natur einen Organismus, der sich fortpflanzen kann. Und du musst es deinem Körper ermöglichen.

Die Natur stellte dabei zwei Forderungen an dich, die du in der Regel mit einer Sache erfüllen kannst:

a. Führe ausreichend Energie ​zu

b. Führe ausreichend Mikronährstoffe ​zu

Diese Forderungen kannst du in der Regel dadurch erfüllen, dass du isst​.

Essen ist für alle Lebewesen der Erde (bis auf uns) direkt verbunden mit der Bewegung. Denn nur wenn man sich bewegt, kommt man an Essen.

Da das Essen normalerweise aus der Natur stammt, kommen Energie und Mikronährstoffe verpackt in einer biologischen Matrix daher. Auf diese Aspekte werden wir im Laufe des E-Books eingehen.

Von Licht und CO​2​ zum Wasserberg

Die Natur ist ein wunderbarer Kreislauf.

Pflanzen sind sogenannte autotrophe Lebewesen.

Im Gegensatz zu uns verfügen Pflanzen nicht nur über Möglichkeiten, energiereiche Stoffe abzubauen und entsprechend Energie zu ernten. Pflanzen verfügen über Möglichkeiten, energiereiche Stoffe aufzubauen.

Das ist das eigentliche Wunder.

Denn: Alle Lebewesen haben gemein, dass sie nur wegen organischer Stoffe funktionieren können.

Organische Stoffe sind chemische Verbindungen, die aus Kohlenwasserstoffen bestehen.

Das Gegenteil davon ist die Anorganik, also anorganische Stoffe.

Ein anorganischer Stoff ist beispielsweise CO2 , Kohlenstoffdioxid. Du siehst: Es ist zwar ein Kohlenstoff enthalten, aber leider kein Wasserstoff.

Pflanzen machen nun etwas Geniales: Sie ziehen CO2 aus der Luft, Wasser aus dem Boden und absorbieren Lichtstrahlen (UV) – am Ende einer chemischen Kaskade entsteht eine organische Substanz namens Glukose, Traubenzucker.

Energetisch betrachtet, hat die Pflanze gerade Wasser den Berg hochgepumpt.

Denn aus energetisch wenig wertvollen Substanzen (CO2 , Wasser und Licht) hat sie einen Stoff kreiert, der energetisch sehr hochwertig ist (Glukose).

Wir, die Lebewesen, die Glukose wiederum als Energieträger ​nutzen, müssen es schaffen, das Wasser vom Berg abzuholen, so, dass wir es am Fuß des Berges nutzen können.

Das Problem dabei ist, dass das Wasser nicht einfach so den Berg zu uns herabfließt, wir stattdessen zum Beispiel Rohre verlegen und Regelmechanismen einbauen müssen, die das Wasser bedarfsgerecht den Berg herabfließen lässt.

Gleichzeitig, und das ist wichtig, nutzen wir das Wasser letztlich nicht nur, um zu trinken (etc.), sondern betreiben ein Wasserkraftwerk, das uns mit Strom versorgt. Nur, dass das Wasserkraftwerk das Wasser derart modifiziert, dass es auf der anderen Seite des Kraftwerkes nicht mehr als solches herauskommt.

Zwischen „Wasser auf dem Berg” und „Stromerzeugung” befindet sich eine riesige Maschinerie.

Letztendlich – und darauf kommt es an – muss Strom erzeugt werden.

Je stärker die Stromerzeugung, umso intensiver leuchten die Lampen in deiner ganz eigenen Stadt.

Bleiben wir eine Sekunde bei diesem wunderschönen Bild:

Bei manchen Individuen leuchten diese Lampen eher wie kleine Lämpchen, bei anderen strahlen die Lampen derart hell, dass sie noch eine andere Stadt mit Licht versorgen könnten.

 


Bei diesem Text handelt es sich um einen Auszug aus dem ersten Kapitel unseres Energie_Guides. Das E-Book mit dem Hauptaugenmerk auf das Thema Mitochondrien-Gesundheit kannst du hier bestellen und sofort herunterladen.

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