Paleo 2.0: Warum Mikronährstoffe die Zukunft sind

Die grundlegende Erkenntnis und das, was wir hier bei edubily versuchen greifbar zu machen, besagt, dass die Modulation der körpereigenen Biochemie der einzige  Weg ist, nachhaltig etwas am eigenen Körper und somit bezüglich des eigenen Schicksals (etwas milder ausgedrückt: Wohlbefindens)  zu ändern.

Das eigene (Körper-)Leben verändern? Geht nur so:

Leider scheint das so manch einer noch nicht zu begreifen. Das ist nicht böse gemeint. Aber manchmal wundert es mich sehr stark, was wir heute durch die ganzen Lebensstile und Ernährungsformen zu erreichen versuchen, aber gleichzeitig nicht verstehen, dass jede Intervention nur deshalb funktioniert, weil wir unsere Biochemie modulieren.

Im neuen E-Book thematisieren wir im Grunde genau das.

Wir zeigen präzise genau auf, wie Reaktionswege aussehen.

Dabei ergeben sich grundsätzlich folgende hierarchisch angeordnete Feststellungen:

  1. Mit Interventionen (z. B. Sport, z. B. Ernährungsumstellung etc.) können wir nachhaltig etwas in uns, in unserem Leben, bezüglich unseres Körpers, verändern.
  2. Diese Interventionen funktionieren, weil sie unsere eigene Biochemie modulieren.
  3. Dieses biochemische Konstrukt basiert auf chemischen Reaktionen.
  4. Grundlegende Reaktionswege sind durch unsere DNA vorgegeben, aber die Reaktionsbestandteile lassen sich verändern.
  5. Verändern können wir: Genexpression und Mikronährstoff-Konzentrationen, die Bestandteile der Reaktionen sind.

Die beiden letzten Punkte sind, genau, Life-Style-abhängig.

Während wir mittlerweile gelernt haben, dass wir durch Sporteln und andere Interventionen, Gene an- und abschalten können, müssen wir als nächstes lernen, wie Genprodukte (also Proteine) überhaupt reagieren (können).

Und alles, wirklich jeder Gedankengang, führt uns letztlich zu den uns bekannten Mikronährstoffen, die – wie man heute weiß – nicht nur auf „essentiell“ und „nicht-essentiell“ reduzierbar sind. Zumindest im Hinblick auf die Notwendigkeit der Zufuhr.

Noch einmal: Willst du deinem Schicksal nicht ausgeliefert sein, führt kein einziger Weg an deiner Biochemie vorbei. Das verstehen ja mittlerweile sogar, pardon, Frauenzeitschriften (et cetera). Nur eben nicht präzise genug. Andere wiederum, die eher in der Esoterik angesiedelt sind, verstehen das auch, projizieren allerdings ihren ganz eigenen Glauben in gewisse Thematiken und verfehlen dabei den wissenschaftlichen Aspekt.

Beispiel: Magnesium reguliert den Glukose-Stoffwechsel

Nun: Korrekt ist beispielsweise, und das sollte im neuen Guide auch klar werden, dass nahezu die Hälfte aller glykolytischen Enzyme, also Enzyme des Glukose-Stoffwechsels, Magnesium-abhängig sind. Das bedeutet schlicht, dass diese Enzyme nur arbeiten, wenn ausreichend Magnesium, ganz wichtig, in den Zellen vorhanden ist. Ich verstehe nicht, warum man diesen Fakt (!) nicht auch als solchen anerkennt und stur darüber diskutieren will. Das interessiert das glykolytische Enzym überhaupt nicht. Das macht nur das, was es gerade kann. Viele Serum-Messungen sind nutzlos, denn hier wird eben nicht der intrazelluläre Mg-Gehalt gemessen. Darüber hinaus müssen wir lernen zu verstehen, wie der Körper arbeitet.

Und genau hier kommen biologische Konzepte wie die Triage Theory (Bruce Ames) ins Spiel: Dein Körper verteilt Mikronährstoffe (etc.) hierarchisch. Ergibt Sinn: Führt man dem Körper nicht ausreichende Mengen eines Vitalstoffes zu, wird er effizienter damit umgehen wollen. Mittelfristig bedeutet das aber, dass sich höchstwahrscheinlich eine negative Bilanz ergeben wird. Die Frage ist: Wie kann der Körper dann, in Anlehnung an das Magnesium-Beispiel, das Überleben sichern? Indem er die lebenswichtigen Organe (z. B. das Gehirn, das Herz) bis zuletzt mit ebendiesen Stoffen versorgt, während die peripheren Geweben (z. B. Muskel) schon an Mangelsituationen leiden. Daher sind manche Bemerkungen wie, „aber mein Nachbar isst seit drei Jahren Vegan und ihm geht’s gut“ etwas unpräzise.

Alle Lebewesen müssen essen und sich bewegen

Ich werde in aller Regelmäßigkeit dafür kritisiert, dass meine Ausführungen und Gedanken alle sehr mikronährstofflastig sind. Da denke ich immer: Wieso glaubt der Mensch eigentlich, dass das Leben so unfassbar kompliziert sein muss? Es gibt zwei Aspekte, die wir hätten tun sollen: G’scheit essen und Sport treiben (= Bewegung, um an Essen zu kommen). Das macht jedes Lebewesen auf dieser Erde. Nicht mehr, nicht weniger. Wir etwas weniger. Das hat diverse Gründe.

Sport ist für mich die einfachste Sache auf der Welt und eine Sache, über die ich nahezu kein Wort verlieren will. Zwei Jahrzehnte lang war ich Leistungssportler und das einzige, was wirklich zählte war: Reiz setzen. Sportart-spezifisch. Heißt übersetzt: Ein bisschen anstrengen. Darüber bräuchte man keine einzige Sekunde nachzudenken, wir schreiben ganze Bücher dazu.

Die Biochemie auf der anderen Seite ist „etwas“ komplexer und, wohlgemerkt, auch etwas gefährlicher: Hier greifen wir nämlich tief in die eigenen Abläufe ein und können dabei freilich auch Dinge kaputt machen. Aber gleichzeitig ist es der einzige, wirklich der einzige Weg, überhaupt etwas zu verändern und nie vor uns gab es die Möglichkeit, ebendies in diesem Umfang zu tun. Daher bin ich felsenfest davon überzeugt, dass das die Medizin des 21. Jahrhunderts ist. Daher die Leidenschaft und die Faszination. Nicht zuletzt, weil ich es selbst schon so oft erlebt habe. Es funktioniert ganz einfach.

Weg vom „Mangeldenken“ hin zum Vertiefen

Bringt mich zum nächsten Punkt: Wir sollten nie wieder über Mangelsituationen diskutieren, sondern gewisse Nutraceuticals für uns entdecken und geschickt einsetzen. Es ist einfach sinn- und ziellos, uns zu fragen, ob der Affe, der Steinzeitmensch, der Veganer oder sonst wer, Menge X an Mikronährstoff aufnimmt und … überlebt. Auch Steinzeitmenschen, die glorifizierten, hatten diverse Mängel. Gleichzeitig wissen wir um die Macht von Nutraceuticals, können heute sehr genau studieren, wie wir unseren Körper, wörtlich, tunen können. Was interessiert mich da Mangel XY?

Was mich persönlich viel eher interessiert ist: Wie sehen die Mikronährstoff-Mikronährstoff-Interaktionen aus. Ich bin also ein Schritt weiter. Ich frage mich schon lange nicht mehr, ob Mikronährstoffe ganz toll sind oder nicht, ich frage mich, wie das optimale Verhältnis untereinander ist. Da ist uns die Tiermedizin schon etwas voraus. Die nämlich weiß, als Beispiel: Füttere ich meinem Hund viel Fleisch (= viel Phosphor), dann muss ich gucken, dass eine Calcium-Quelle vorhanden ist. Daher kann man Eierschalen-Pulver kaufen, auf dem das ganz genau vermerkt ist. Wir Menschen trinken den ganzen Tag Cola (= viel Phosphor), aber interessieren uns diesbezüglich nicht.

Es gibt eine ganze Reihe solcher Interaktionen:

  • Cystein/Methionin braucht eine gute Balance
  • Methionin/Glycin braucht eine gute Balance*
  • „Muskelprotein“/ „Gewebeprotein“ braucht eine gute Balance*
  • Vitamin D/Vitamin A braucht eine gute Balance
  • Vitamin D/Vitamin K braucht eine gute Balance
  • Zink/Kupfer braucht eine gute Balance
  • Jod/Selen braucht eine gute Balance
  • Eisen/Mangan braucht eine gute Balance
  • Omega 3/Omega 6 braucht eine gute Balance
  • usw.

(* Das ist der Grund, warum es falsch ist, nur klassische Proteinquellen zu verzehren, dabei aber beispielsweise Kollagen-Proteine nicht zu beachten.)

Heißt: Hier können wir viel falsch machen. Stoff X in Überdosen zu nehmen, während Stoff Y vergessen wird … ist nicht nur blöd, sondern schädlich. Daher halte ich nix von einem übertriebenen Megadosing einzelner Mikronährstoffe. Lieber ein breites Spektrum an Mediumdosen.

Sind „natürliche Vitamine“ besser?

Ich frage mich darüber hinaus, ob synthetische Vitamine gleichzusetzen sind mit natürlichen. Die Antwort ist: Nein, sind sie nicht. Synthetische Vitamine wirken zwar auch, brauchen oft aber höhere Dosen.

Der Unterschied zwischen synthetisch und natürlich ist folgender (ein Beispiel): Wir nehmen Mikronährstoffe normalerweise nicht aus der Pille auf, sondern aus anderen Lebenwesen (Tiere und Pflanzen). Dort aber liegt keine Chemiefabrik begraben, sondern … das, was natürlicherweise in der Zelle vorkommt. Wie ich hier im Blog schon mehrfach angedeutet habe, essen wir Fertigprodukte. Andere Lebewesen haben für uns schon Fertigsubstanzen gebaut, die direkt, wunderbares Wort, bioaktiv sind. Thiamin, Vitamin B1, kommt in der Natur nicht als Mononitrat oder Hydrochlorid vor, so wie in deinem Ergänzungsmittel, sondern als Pyrophosphat. Der Punkt ist: Das ist bereits die wirklich wirksame Form – Thiamin-Pyrophosphat (TPP) ist ein Koenzym, also ein Reaktionskatalysator im Körper. Dasselbe gilt für Vitamin B6, das auch in Form von Vitamin-B6-Phosphat in lebenden Organismus vorkommt, nicht aber in Form von Hydrochlorid (wie im Ergänzungsmittel). Wir können das fortsetzen: Folsäure ist synthetisch und kommt nicht in der Natur vor. Folate aber sind natürlich und wirken entsprechend anders – das weißt du vom Methylfolat, über das wir hier schon oft berichtet haben. Vitamin C kommt natürlicherweise mit Pflanzenstoffen und seiner oxidierten Form namens Dehydroascorbinsäure.

Alle diese Substanzen haben gemeinsam, dass sie bioaktiver sind. Heißt:

  • Sie werden besser aufgenommen
  • Sie werden besser gespeichert
  • Sie liegen bereits in ihrer biologisch wirksamen Form vor

Daher enthält das Multivitamin, das hier bei mir steht, ebendiese Formen.

Für mich ein klares Qualitätsmerkmal und im Prinzip der Test, ob der Hersteller wieder nur an sein Geld oder auch an die Gesundheit seiner Käufer denkt.

Paleo 2.0: Ohne „richtiges Essen“ geht’s auch nicht

Für mich ist Biochemie etwas, das die Zukunft maßgeblich beeinflussen wird. Viele stehen bereits vor dem Sprung. Da denke ich insbesondere an die ganzen Paleo-Leute, die bereits sehr viel richtig machen und sehr offen sind für Verbesserungen und neue Möglichkeiten. Der Grund: Wer Paleo lebt, hat bereits bewiesen, dass er eine Vorstellung von Gesetzmäßigkeiten hat. Ich hätte vor fünf, sechs Jahren niemals geglaubt, dass es irgendwann eine Paleo Convention in Deutschland geben wird (hier mal ein Kompliment an Leon und Co., der übrigens auch edubily-Leser ist) – durch diese Erfahrung bin ich allerdings zuversichtlich, dass wir in Deutschland bald eine neue … ja, „Richtung“ kennenlernen werden: Paleo 2.0. 🙂

Wichtig ist mir, dass edubily-Leser nicht glauben, man müsse viele Pillen schlucken. Anscheinend suggeriere ich das so oft. Will ich aber gar nicht. Ich zeige ja nicht auf, was Supplement XY in dir macht, sondern dass Reaktion X Mikronährstoff Y benötigt. Ein himmelweiter Unterschied. An dieser Stelle kann man dann an Paleo anknüpfen, an „natürliche vs. synthetische Vitamine“: Ja, korrekt. Mit guter Ernährung lässt sich viel erreichen. Es geht dann im Grunde nur darum, noch präziser zu werden, noch wissenschaftlicher zu denken und noch mehr die eigene Biochemie zu verstehen – und sich dann präzise mit dem einzudecken, das der Körper, ganz individuell, braucht. Oft mehr als wir denken. Aber: Ohne gesundes, für den Organismus passendes Essen, wird es niemals funktionieren. Alleine schon deshalb, weil der Körper Essen braucht, um dir zu zeigen, wo deine Fehler im System liegen – vor allem im Sinne von Mangel- aber auch im Sinne von Überschuss-Situationen. Ungefähr so: Nach einer Woche mit sehr viel Rindfleisch … hat der Körper genug Eisen und will erstmal nichts mehr davon. Dieses Feedback kann dir eine Eisen-Tablette nie geben – zu deinem Nachteil.

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14 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Chris,
    Danke für den Artikel, der die Botschaft des Guides noch einmal auf den Punkt bringt.

    Ein Aspekt kommt mir dabei persönlich jedoch irgendwie zu kurz:

    Wie kann ich spezifische Mangelsituationen oder Verbesserungspotenziale objektiv messen?

    Welche Parameter kann ein Labor heute schon? Für welche Parameter müsste man mich umbringen und meine Leber auf -80°C abkühlen?
    Welche indirekten Hinweise gibt es?
    Was für „falsche Freunde“ gibt es? (z.B. ist der „Energieschub“ den manche im ketogenen Zustand erleben wirklich ein „Energieschub“, oder ist es nur ein Stressfeuerwerk, das die Nebenniere veranstaltet?)

    Ich glaube, hier gibt es noch viel herauszufinden!

    1. Hi Uwe,

      vielen Dank für deinen Beitrag.

      Der kommt dir zurecht zu kurz vor – denn im realen Leben ist dieser Aspekt auch „kurz“. Was ich damit sagen möchte: Du haust bereits in die richtige Kerbe. Leider sind die Messverfahren heute noch nicht ausgereift genug, um wirklich aussagekräftige und gute, individuelle Daten zu generieren. Es gibt aber durchaus die Möglichkeit, gewisse Marker (z. B. des Zell- und Energiestoffwechsels) zu messen – zum Beispiel die tatsächliche ATP-Produktion.

      Zu deiner Frage mit den falschen Freunden: Es gibt sicher viele falsche Freunde. 🙂

      Die ketogene Diät zähle ich nicht dazu. Denn ein richtiger, ketogener Zustand, drückt nicht auf die Nebenniere. Bereiche zwischen 50 und 150 g Kohlenhydrate … durchaus.

      Aber in gewisser Weise hast du natürlich recht: Kaffee vermittelt einem auch einen Energieschub, zumindest gefühlt (tatsächlich ist es ja eher ein „Aufgeputschtsein“). Und tatsächlich spielen Stresshormone eine positive Rolle – ohne die, würden wir morgens gar nicht aus dem Bett kommen. Hier kommt natürlich wieder der Systemgedanke zum Tragen.

      Ansonsten: Ja, es gibt noch (sehr) viel herauszufinden und das, was wir hier machen, ist lediglich der Anfang einer langen Reise.

      LG, Chris

        1. Weil dort weder eine strikte Ketogenese gefahren wird, noch der Kohlenhydrat-Anteil hoch genug ist, um den Organismus ausreichend zu speisen.

          Daraus folgt: Gesteigerte Glukoneogenese.

          Und die wiederum wird befeuert durch Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol.

          Man könnte diesen Bereich auch als „Graubereich“ bezeichnen.

          1. Das würde ja – so folgert der Laie – bedeuten, dass Lowcarb im Sinne von „reduzierte KH-Zufuhr“ im Bereich von ca. 50 – 200 Gramm eher ungesund ist. Gilt denn dann sowas wie, entweder DGE-konform, oder „knallhart“ Paleo/Ketogen?

  2. Hi Chris,
    vielen Dank für den tollen Artikel, bin gerne am lesen. Habe eine Frage bezüglich Mg. Habe einen normalen Bkuttest beim Arzt machen lassen, ist der überhaupt aussagekräftig? Habe gehört das der „Vollbluttest“ genauer oder präziser sein soll?
    Ist die Absorbation von Mg über den Magen/ Darm effizient, kommt alles an was ich in Form von Pillen schlucke? Oder doch über Fussbäder?

    1. Hi Giuseppe,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Man sollte Magnesium immer im Vollblut messen lassen.

      Darm ist effizient – Fußbäder, lt. Anekdoten, auch. Aber da müsste man nachmessen, habe ich noch nie getan.

      LG, Chris

  3. Hi Chris,

    guter Beitrag. Beim Lesen hat man gemerkt, dass Dir dieses Thema ziemlich auf der Zunge (den Fingern) brannte.

    Was Paleo angeht, denke ich, dass es ein Schritt in die richtige Richtung ist. Allerdings müsste man neben dem „Was essen“ auch das „wann“ und „wie“ beachten. Streng genommen haben sich unsere Vorfahren ja saisonal ernährt. Im Winter gab es halt ein anderes Nährstoffangebot als im Sommer. Gleichzeitig wurde auch nicht jeden Tag dasselbe Tier gejagt, erlegt und verzehrt.
    Paleo 2.0 wird meiner Meinung nach auch Dinge wie saisonale Ernährung und intermittierendes Fasten beinhalten.

    Gruß Micha

  4. Uwe,

    ja und nein.

    „Ungesund“ ist sicher nicht ganz richtig.

    Aber: Auch nicht ganz so toll, das stimmt sicher.

    Grundsätzlich würde ich sagen, dass dieser Graubereich nicht immer vermeidbar ist und durchaus auch genutzt werden kann.

    Allerdings würde ich mich, wenn möglich, entweder ketogen oder > 150 g KH aufhalten.

    200 g ist ungefähr der Schwellenwert für einen guten T3-Wert, zumindest im Mittel.

    LG, Chris

    PS: DGE-konform stimmt auch nicht so ganz. Die nämlich empfehlen für den durchschnittlichen Mann 300 g.

  5. Hallo.ich gabe eine Frage zur Messung der Blutwerte: mein Heilpraktiker und der ‚Gröber‘ (Mikronährstoffe) empfiehlt viele Blutwerte im Vollblut bestimmen zu lassen z.B. Zink ubd Selen. Das hat mich schon oft verzweifeln lassen, weil viele Ärzte das nicht machen oder due notwendigen Utensilien nicht parat haben wue z.b. Heparin-Röhrchen. Ist das wirklich nötig so? Lg zela

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