Neuer edubily-Guide: „Energie“

Liebe edubily-LeserInnen,

wir melden uns hiermit zurück.

Im Gepäck haben wir einen neuen Guide, den ich Energie“ getauft habe. Ursprünglich sollte er Energy heißen, aber … bleiben wir doch einfach im Deutschen.

Was dich genau erwartet, werden wir dir morgen in einer Newsletter-Mail mitteilen (heißt gleichzeitig: Falls du interessiert bist, darfst du deine Mail-Adresse hier eintragen. Natürlich nur, wenn du noch nicht eingetragen bist.)

Erscheinungsdatum: Freitag, 02.10. (morgen!)

(Kleiner Tipp: Ideale Wochenend-Literatur.)

Präsentieren möchte ich dir auf diesem Wege einen kleinen Ausschnitt von dem, was dich erwarten wird.

Was ist Energie überhaupt?

Energie, Lebensenergie, Vitalität, Lebensfreude … all das sind Begriffe, die man real greifbar machen kann.

Da wäre das Kind, das von morgens bis abends an der frischen Luft herumspringt.

Da wäre aber auch der beruflich voll eingespannte Familienvater, der sich auch nach der Arbeit noch nicht auf die Couch legen muss und stattdessen noch voll aktiv den Abend gestaltet.

Da wäre die Mama, die selbst in den stressigsten Phasen noch den kühlen Kopf behält und anscheinend über ausreichend Reserven verfügt, um auch die kritischsten Phasen gut zu durchstehen.

Da wäre der Chef, der den Betrieb souverän und geschickt leitet, seine „Pappenheimer” engagiert führt und dessen Energie-Level nicht nur für sich reicht, sondern auch auf seine Mitarbeiter abstrahlt.

Da wäre der Sportler, der innerlich vibriert und sich konstant bewegen muss, sich nicht zum Training quält – sein Körper trägt ihn förmlich ins Training.

Und, da wäre das kleine Haustier, die alte Ratte, die plötzlich aufspringt und den Macarena tanzt.

Alle haben gemeinsam, dass plötzlich irgendein Überschuss von etwas da ist, der das Leben spürbar erleichtert, eben eine gewisse Leichtigkeit verleiht.

Wir können das biochemisch betrachtet sehr genau festmachen.

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3 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Chris, Danke für´s Energie-Buch, habs schon gekauft und bin am lesen. Stimmt es eigentl. dass wir die DNS der Mitochondrien nur von der Mutter erben? Fall ja, würde das bedeuten dass wir die mitochondriale „Grund“gesundheit von der Mutter erben, oder durchgängig der weiblichen Erblinie? Was hat sich die Evolution dabei gedacht…:-) ?
    LG Scotty

    1. Hallo Micha,

      ich bin zwar nicht Chris, aber es liegt auf der Hand, dass wir nur die mitochondriale DNS der Mutter bekommen, da das Spermium beim Eintritt in die Eizelle den Schwanz verliert, in dem das „väterliche“ Mitochrondium ist.

      Das ist unter anderem ein Grund warum Mitochondriale Erbkrankheiten nur von der Mutter weitervererbt werden können.

      1. Hi ihr beiden,

        grundsätzlich ist das, was Norman sagt, die Lehrmeinung.

        Neuere Untersuchungen zeigen aber, dass Teile der mitochondrialen DNA des Spermius durchaus in der Eizelle landen können.

        Es gibt sogar Fälle, bei denen man auch väterliche mtDNA im Gewebe fand.

        Aber das ist wohl eher die Ausnahme als die Regel – insofern bleiben wir bei Normans richtiger Ausführung.

        LG, Chris

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