Fette Fragen

Lassen wir unsere Fett-Reihe hiermit ausklingen. Im Verlauf beantworte ich eure Fragen für alle. Weitere Fragen könnt ihr gerne via Kommentar posten oder per mail stellen.

  • „[…] sehe ich das richtig, das somit Fischöl, (fermentierter) Lebertran, Olivenöl, Ghee, Palmöl bevorzugte Fettquellen wären?

Diese Frage wurde gestellt, als noch nicht so viele Fette in der Tabelle zu finden waren. Generell halte ich es für sehr sinnvoll, einen hohen Anteil von Ölsäure in der Nahrung zu fokussieren inklusive Balancierung von n3/n6 mit Fischöl. Denkbar wäre auch – je nach Darmverträglichkeit – ein hoher Anteil von MCT (via Kokosöl oder Palmöl). Wie gesagt: Fokus sollte auf Ölsäure liegen – Nahrungsmittel, die hohe Anteile von Palmitinsäure aufweisen, sollten dazu „ergänzt“, aber nicht als Hauptenergieträger verwendet werden.

Weiterhin würde ich persönlich eher Butter als Ghee verwenden. Wissenschaftliche Arbeiten deutet darauf hin, dass Ghee, aufgrund des enthaltenen oxidierten Cholesterins, Arteriosklerose-Prozesse begünstigt und beschleunigt.

Übrigens: Die Macadamia-Nuss ist die perfekte Fettquelle 😉

  • „Häufig werden Omega-3 Fettsäuren ein anaboler (im Bezug auf Muskulatur) Effekt angedichtet. So ganz will mir nicht einleuchten warum. Könntest Du da noch ein Satz zu verlieren? Und, evtl. hab ich es ja überlesen aber was genau wären die negativen Auswirkungen einer höheren Aufnahme mehrfach ungesättigter Fete als 10-15% der Fettenergie?“

In der Tat: n3-Fettsäuren zeigen „anabole Eigenschaften“ bei älteren, als auch bei jüngeren Menschen. Bei beiden wird sowohl eine höhere mTOR-Aktivität, als auch Protein-Synthese gemessen. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass das nur dann passiert, wenn Insulin und Aminosäuren vorhanden sind. Das heißt: Basal passiert nichts. Aber wenn Insulin und Aminosäuren ansteigen, dann zeigen sich: 300% mehr Protein-Synthese bei Alten und 30% mehr Protein-Synthese bei Jungen im Vergleich zu den jeweiligen Kontrollgruppen (Smith, 2011 | Smith, 2011).

Vielleicht merkt man es bereits: Ich habe keine Angst vor dem Verzehr von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, bin allerdings immer bestrebt, eine relativ gute „Ratio“ (n3/n6) zu halten, da vor allem die Ratio bestimmt, wie das Immunsystem funktioniert. Wenn man das Fettgewebe von uns untersucht, dann findet man sehr viel Linolsäure im Verhältnis zu marinen n3-Fettsäuren. Wenn gleich ich nicht sagen kann, in wie weit der Körper hier ein Gleichgewicht halten kann oder nicht, kann man sagen, dass die Zufuhr von marinen n3-Fettsäuren SEHR marginal ist. Wenn die Ratio dennoch Relevanz haben sollte, dann wirst du große Probleme haben, den hohen n6-Fettsäure Konsum zu balancieren. Daher halte ich die Gesamtzufuhr relativ niedrig und es bleibt ein Kinderspiel, ein ausreichendes Verhältnis zu generieren.

  • „Wie hoch schätzt du die Relevanz ein, bezüglich Lachs aus Wildfang vs. Aquakultur?“

“The goal of this study was to examine the FA composition of wild and farmed Atlantic salmon (AS) and rainbow trout (RT). FA profiles were obtained by GC/FID. Results showed that lipid and n-3 highly unsaturated FA contents of farmed and wild AS were similar. Total n-3 and n-6 PUFA were significantly higher in farmed AS than in wild AS.” (Blanched, 2005)

Bezogen auf die Fettsäure-Qualität, gibt es nur sehr geringe Unterschiede – wir finden lediglich mehr n3 – und n6-Fettsäuren, aber das dürfte kein Problem darstellen.

Natürlich stellt sich auch die Frage nach Pestiziden und sonstigen Giften: Lachs ist nicht mein Hauptnahrungsmittel. Bleibt der Konsum bei moderaten Mengen, mache ich mir persönlich keine Gedanken. Native Inuit leben von fetten Meeresfischen, die immer auch größere Mengen von Schwermetallen etc. in sich anreichern. Und sie leben, trotz des sehr hohen Fett-Konsums.

  • „Ein Frage: Ich fand in den Weiten des Netzes folgendes: sogenanntes High Oleic Sonnenblumenöl. Was hälst du davon?“

Die Fettsäure-Komposition ist tatsächlich sehr gut. Die n3/n6-Ratio ist nicht so gut, was allerdings kein Problem darstellt, weil die Gesamtmenge sehr niedrig ist. Es ist also relativ leicht, die Ratio zu balancieren. Man sollte beim Konsum von pflanzlichen Ölen aber immer daran denken, dass wir womöglich Pflanzenstoffe darin finden, die nicht dazu gedacht waren, sie als Hauptnahrungsmittel zu verzehren.

  • „Könntest du noch RAPS-ÖL in die Liste am Ende des Artikels aufnehmen? Das Rapsöl wird ja von vielen als “bestes” Öl zum braten empfohlen.“

… schon geschehen (siehe unten).

Hier mal die Meinung von unserem „Doc“:

Rapsöl ist imho Müll v.a. zum Braten. Höchstens kaltgepresste Öle für Salate, und die sind zum Braten absolut ungeeignet.
Eigentlich ist es ungenießbar auf Grund der hohen Mengen Bitterstoffe und Erucasäure – erst seit den 80er gibt es entsprechend gezüchtete Sorten mit weniger Erucasäure und weniger Bitterstoffen.
Es enthält zwar primär zu rund 50% Ölsäure, ist damit aber dem Olivenöl unterlegen.
Bei den PUFAS dominiert das Omega 6 mit 2:1 gegenüber Omega-3, was okay ist und deutlich besser als bei Sonneblume (Ausnahme high-oleic) oder Distel.

Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung ist es, vor allem das native kaltgepresste, zum Braten völlig ungeeignet, ebenso wie Olivenöl. Rapsöl hat einen tiefen Rauchpunkt und verbrennt sehr schnell, noch wesentlich früher bildet es aggressive Radikale beim Braten. Zudem hat es einen penetranten Geschmack.
Ebenso wie übrigens Olivenöl, das zum Braten auch völlig ungeeignet ist und Probanden nach dem Essen deutlich erhöhte Radikalwerte zeigen. Abgesehen vom starken Eigengeschmack (Rührei mit oxidierter Olivenölnote – uah! )

Zum Braten eignen sich am besten hoch gesättigte FS mit einer hohen Hitzestabilität. Ideal nach heutigem Kenntnissstand hinsichtlich Radikalbildung sind Kokosöl/fett (gibt’s auch in bio neutral ohne Kokosaroma, oder klassisch als Palmin-Blöcke (Achtung NICHT Palmin Soft–> Mischfett-Verschnitt) oder Palmkernfett. Auch Butter (nur bis 160°) ist zum nieder temperierten Braten geeignet.
Da i.d.R. die benötigten Fettmengen zum Braten sehr gering sind, sind die gesättigten Fette hier kein Problem. Man hat aber keine Geschmacksbeeinträchtigung durch teil-oxidierte Oliven oder Raps sowie keine Radikalbelastung.

Sehr gute und passende Ausführung. Ich benutze eine beschichtete Pfanne, also gar kein Öl/Fett.

  • „Woran liegt es denn, dass die Fettsäurenverteilung in Tieren durch deren Fütterung beeinflusst wird und beim Mensche, wie du schreibst, nur sehr gering ist? Müsste doch bei Lachs aus Aquakultur auch so sein oder – dort wird ja auch nur zum Großteil mit Soja und Mais (O6) gefüttert. Gibts denn von den gesättigten Fettsäuren und MCT auch eine Prozentangabe was “unbedenklich” ist? Soweit ich weiß spielt ja der Carbanteil eine sehr große Rolle wie und was mit den Fetten passiert – gibts dazu noch Infos?“

Zunächst verändert sich – i.d.R. – nicht die Gesamtfettsäure-Komposition, lediglich die n3/n6-Ratio und möglicherweise auch der absolute Anteil derselben. In meinem Artikel habe ich geschrieben, dass das Fettgewebe sehr konstante Werte von Ölsäure und Palmitinsäure (2:1), als auch von ungesättigt:gesättigt (2:1) aufweist – der n3/n6-Gehalt, als auch die -Ratio, kann dramatisch schwanken! Fütterst du deinem Körper nur marine n3-Fettsäuren, dann wirst du irgendwann auch mehr davon im Fettgewebe haben. Daher hat herkömmliche Butter eine sehr schlechte n3/n6-Ratio – Butter, von natürlich lebenden Kühen, kann allerdings eine Ratio von 1:1 aufweisen! Ändert allerdings nichts am Gehalt von Palmitinsäure etc.

Ich lege wert auf einen relativ niedrigen Gesamtgehalt Palmitinsäure und einer protektiven Ratio ungesättigt:gesättigt bzw. Ölsäure:Palmitinsäure. Die Ratio von ungesättigt:gesättigt kann jeder selbst ausrechnen: Man muss nur mal die Nährwerte lesen.

Die MCT-Verträglichkeit kann man nicht in %-Zahlen ausdrücken… man muss sie „erfühlen“ 😉 … der Darm wird zu dir sprechen, wenn die Zeit gekommen ist.

Wie Tim (Taimes), das bereits sehr schön dargelegt hat, spielt das carb timing tatsächlich eine Rolle. Beide mögen sich nicht unbedingt und hindern gegenseitig ihre Verstoffwechselung. Hinzu kommt die Tatsache, dass der Insulin-Spiegel nach Kohlenhydrat-Konsum ansteigt, was das gegessene Fett nicht in Richtung Muskel, sondern in Richtung Fettgewebe partitioniert, was in Relation zur Gesamtkalorien-Bilanz aber relativiert wird. Sprich: Calories count. Aber: Manche Menschen sind beeinträchtigt bezüglich der innerkörperlichen Repartitionierung von Substraten. Sprich: Bei manchen funktioniert das Fettgewebe nicht so gut (beispielsweise alpha-Adrenorezeptoren bei Frauen), bei anderen läuft die Fettsäure-Oxidation im Muskel nicht so gut. Wieder andere haben Probleme mit zu viel Fettsäuren im Muskel und der damit einhergehenden Beeinträchtigung der Glukose-Oxidation (Insulin-Resistenz). Das bedeutet konkret: Man kann sich nicht immer darauf verlassen, dass „Kalorien“ es am Ende des Tages richten. Wenn ich weiß, dass mein Fettgewebe gerne Fett speichert und nicht mehr hergibt, dann muss ich ja nicht auch noch direkt immer Fette essen. Im Gegensatz zu Kohlenhydraten, werden Fette direkt im Fettgewebe gespeichert. Selbst im Fastenzustand werden nur ca. 10% der Fettsäuren für Muskel aus Plasma Triglyceriden (= u.a. gegessenes Fett) gewonnen.


Anbei noch einmal die Nahrungsmittel-Fettsäure-Tabelle. Du kannst sie dir gerne ausdrucken und mit in den Supermarkt nehmen, dann hast du immer einen Überblick über die verschiedenen Fettsäure-Kompositionen und die gesundheitliche Bedeutung:

Sahne

  • ungesättigt:gesättigt 1:2
  • Ölsäure:Palmitinsäure 1:1 
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 25% 
  • MCT: 12%
  • n3/n6: 1:1 (pflanzlichen Ursprungs)
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 3%

Butter

  • ungesättigt:gesättigt 1:2,5
  • Ölsäure:Palmitinsäure 1:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 25%
  • MCT: 12%
  • n3/n6: 1:10 (Achtung, kann bei grasgefüttert höher sein)
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 4%

Kokosöl

  • ungesättigt:gesättigt 1:16 (normalerweise „schlecht“, aber hier liegen ges. Fettsäuren als MCT vor)
  • Ölsäure:Palmitinsäure 1:1,5 (normalerweise „schlecht“, aber niedrige Gesamtmenge Palmitinsäure)
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 10%
  • MCT: 70%
  • n3/n6: keine Angaben
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 2-4%

(Dieses Öl eignet sich hervorragend, um große Mengen MCT aufzunehmen)

Schweinefett (Wurst, Fleisch etc.)

  • ungesättigt:gesättigt ca. 1:1 
  • Ölsäure:Palmitinsäure 2:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 20%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:20 (Achtung, kann grasgefüttert höher sein)
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 15% (Achtung, kann grasgefüttert niedriger sein) 

Rinderfett (Wurst, Fleisch etc.)

  • ungesättigt:gesättigt ca. 1:1 
  • Ölsäure:Palmitinsäure 1,5:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 25%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:5
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 4%

Mandeln

  • ungesättigt:gesättigt 10:1
  • Ölsäure:Palmitinsäure 10:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 6%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:12 (normalerweise „schlecht“, aber niedriger Anteil PUFA)
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 12%

Pekan-Nuss 

  • ungesättigt:gesättigt 7:1 
  • Ölsäure:Palmitinsäure 9:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 4-5%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:20
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 22%

Makadamia-Nuss

  • ungesättigt:gesättigt 5:1
  • Ölsäure:Palmitinsäure 7-8:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 8-10%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:6
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 3-4%

Pistazien, natürlich

  • ungesättigt:gesättigt 4-5:1
  • Ölsäure:Palmitinsäure 4-5:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 12%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:36
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: ca. 25%

Olivenöl

  • ungesättigt:gesättigt 7:1
  • Ölsäure:Palmitinsäure 7:1 
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 10%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:10 (normalerweise „schlecht“, aber mäßig-niedriger Anteil PUFA)
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 12%

Leinsamen-Öl

  • ungesättigt:gesättigt 2:1
  • Ölsäure:Palmitinsäure 4:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 5%
  • MCT: nicht vorhanden.
  • n3/n6: 5:1 
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 65%

Fischöl (Lachs) 

  • ungesättigt:gesättigt 1,5:1
  • Ölsäure:Palmitinsäure 1,5:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 10%
  • MCT: nicht vorhanden.
  • n3/n6: 35:1 
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 36%

Kakao

  • ungesättigt:gesättigt 1:2 
  • Ölsäure:Palmitinsäure 1:1 
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 25%
  • MCT: nicht vorhanden.
  • n3/n6: 1:24 (normalerweise „schlecht“, aber sehr niedrige Gesamtmenge PUFA)
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 3%

Palmkernöl 

  • ungesättigt:gesättigt 1:8 (normalerweise „schlecht“, aber niedriger Anteil Palmitinsäure, hoher Anteil von MCT) 
  • Ölsäure:Palmitinsäure 1,5:1 (normalerweise „mittel“, aber niedriger Anteil Palmitinsäure)
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 8%
  • MCT: 50%
  • n3/n6: 1:16 (normalerweise „schlecht“, aber niedriger Anteil PUFA)
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 1,7%

Palmöl

  • ungesättigt:gesättigt ca. 1:1,3
  • Ölsäure:Palmitinsäure ca. 1:1,25
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 45%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: ca. 1:45
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 9%

„High Oleic Acid“-Sonnenblumenöl

  • ungesättigt:gesättigt ca. 8:1
  • Ölsäure:Palmitinsäure ca. 20:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 5%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:30 (normalerweise „schlecht“, aber niedriger Anteil PUFA)
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: <5% 

Ei

  • ungesättigt:gesättigt 1-1,5:1
  • Ölsäure:Palmitinsäure 2:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure 20%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:20 (Achtung, kann natürlich gefüttert höher sein)
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 15%

Rapsöl

  • ungesättigt:gesättigt 9:1
  • Ölsäure:Palmitinsäure 15:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure 4-5%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:2
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 28%

Knochenmark Rotwild

  • ungesättigt:gesättigt 3-4:1 
  • Ölsäure:Palmitinsäure 3-4:1
  • Gesamtmenge Palmitinsäure: 13%
  • MCT: nicht vorhanden
  • n3/n6: 1:3
  • Gesamtmenge mehrfach ungesättigt: 5-7%

Referenzen

Blanchet, Carole et al. „Fatty acid composition of wild and farmed Atlantic salmon (Salmo salar) and rainbow trout (Oncorhynchus mykiss).“ Lipids 40.5 (2005): 529-531.

Smith, Gordon I et al. „Dietary omega-3 fatty acid supplementation increases the rate of muscle protein synthesis in older adults: a randomized controlled trial.“ The American journal of clinical nutrition 93.2 (2011): 402-412.

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  • Steve

    Hi Chris,
    danke für deine sehr informative Seite!
    Warum kann der Darm unter Umständen MCT (oder Kokosöl) nicht vertragen?
    Welche Fettsäuren sind gut für die Darmschleimhaut?
    Viele Grüsse
    Steve

  • Hi Chris,
    danke für deine Seite!
    Warum kann der Darm unter Umständen MCT (oder nur Kokosöl) nicht vertragen?
    Welche Fette sind gut für die Darmschleimhaut?
    Viele Grüsse
    Steve

  • x1let

    Man könnte noch Käse (Grasfütterung) und Avocado aufnehmen 🙂

    • chris

      Gute Idee. 🙂 Wird gemacht.

  • uli

    Bei Leinöl liegt wohl n Denkfehler vor. 100 gr.Leinöl haben 62 gr.mehrfach ungesättigte ,20 gramm einfach ungesättigte. und nur10 gr.gesättigte fettsäuren
    die beste Alternative zu fischöl .☺

    • Wo ist da ein Denkfehler?

      Als Speiseöl eignet sich Leinöl überhaupt nicht.

      Fischöl nutzt du doch auch nicht im 50-100-g-Bereich, oder?

      • uli

        wieso eignet sich leinöl nicht als speiseöl? der anteil der omega6
        anteile in der täglichen ernährung ist eh zu hoch ,dann passt das.

        • Weil mehrfach ungesättigte Fettsäuren extrem rasch oxidieren und dein Körper nicht dafür vorgesehen ist, davon zu leben.

          Der Körper macht daraus Quasi-Hormone. Und entsprechend sollte man mehrfach ungesättigte Fettsäuren auch behandeln.

          Darüber hinaus ist alpha-Linolensäure kein guter Ersatz für DHA/EPA.

          • uli

            naja vitamin e ……..

  • Simple

    Bei Rapsöl kommt es wohl darauf an ob es raffiniert ist oder nicht. Das billige Rapso, ergo raffiniert, hat einen sehr hohen Rauchpunkt. Vergleichbar mit Butterschmalz. Stell 5 Pfanne auf den Herd, gib Vollgas und teste es.